Helen Andrews über die Feminisierung der Gesellschaft
Weil es so wichtig ist, noch einmal:
Leserzuschrift:
Rückendeckung für Ihre Thesen zur Feminisierung
Hallo Herr Danisch,
meine Frau (!) hat mir dieses Video empfohlen, in dem sich Frau Andrews recht kurzweilig über die Feminisierung und deren Konsequenzen in der westlichen Welt auslässt. Ist schon vier Monate alt, dürfte aber in DE kaum bekannt sein:
Ja.
Hatte ich zwar schon mal im Blog, ist aber tatsächlich a) sehr wichtig b) sehr interessand und c) in Deutschland trotzdem unbekannt, deshalb nochmal:
Wer Probleme mit dem Verständnis hat, obwohl sie ja langsam und sehr deutlich spricht, kann sich da auf Youtube auch mit Untertexten oder einer automatischen deutschen Übersetzung anhören.
Übrigens, auch das nochmal:
Es hieß immer, dass mit der Frauenquote alles besser werde, die Firmen prosperieren, die Umsätze und Gewinne steigen, die Produktqualität vor Ideenreichtum schier explodiere, weil doch Diversität erst ermögliche, gute Produkte herzustellen.
Und?
Mir ist kein einziger Fall bekannt, in dem ein Unternehmen durch die Feminisierung besser wurde – oder auch nur gleich gut blieb.
Aber man sieht jede Menge Fälle von „Go woke – go broke“. Sie zerstören alles.
Ist Euch mal aufgefallen, dass in Deutschland alles zertifiziert, verifiziert, evaluiert, bewiesen werden muss – nur nie die Behauptungen des Feminismus?
Wieviele Quotenfrauen in den Vorständen haben sich gehalten und machen irgendetwas von Bedeutung?
Wobei ich ja immer betone, dass das Problem nicht die Frauen an sich sind, sondern die Frauenquote und die Absenkung jeglicher Standards und Anforderungen auf Null, um die Quote zu erreichen. Überall hat man diese intellektuellen Rollstuhlrampen aufgebaut, damit Frauen nichts können müssen. Und das ist das Problem, dass man alles auf völlige Anspruchslosigkeit umgestellt hat, und die gewünschte Quantität zu erreichen.
Die Marxistische Weltsicht ist, dass jeder alles kann und darf. Jäger, Fischer, Hirt – jeder kann alles und alles am selben Tag.
Es geht Marxisten deshalb auch überhaupt nicht um Frauen, sondern um deren groteskes Gleichheitsverständnis. Das nämlich will durchsetzen, dass jeder jeden Job ausführen kann, und das führt im Ergebnis dazu, dass jeder Job mit dem besetzt sein muss, der am unfähigsten ist, und nicht mit dem, der ihn am besten kann. Weil nur dann die Gleichheit erreicht ist, dass ihn jeder ausüben kann.
Und wenn jeder Job so zugerichtet ist, dass jeder X-Beliebige ihn ausüben kann – und die Frauenquote war ja nur dazu da, das sicherzustellen, und nicht, um Frauen etwas Gutes zu tun, die dienten ja nur als marxistische Unfähigkeitsmunition und Kanonenfutter – dann ist einfach alles kaputt.
Dass jede Frau jeden Job ausüben können muss, beruht auf derselben Ideologie wie dass auch Männer Kinder kriegen und menstruieren, in die Frauenumkleide und an Frauensportwettbewerben teilnehmen können: Jeder kann und darf alles.
In den Nachrichten kam gerade, dass die Bundesregierung die Wirtschaftsprognose gesenkt hat.
Und wir sollen mehr arbeiten, die Arbeitsleistung ist zu schwach.
Und dann das:
We told you so.. Aber lernen durch Schmerz ist auch gut.https://t.co/VQ9Qh56TPq pic.twitter.com/DbZQxeL5Po
— Ali Utlu | Free Iran (@AliCologne) January 27, 2026
Statt der versprochenen Fachkräfteeinwanderung, die dann unsere Renten zahlen, nur Belastung der Sozialkassen und des Wohnungsmarktes.