Ansichten eines Informatikers

Die Schweizer sterben auch aus

Hadmut
26.1.2026 18:44

Ein Schweizer schreibt mir:

Das Aussterben des Schweizers

Lieber Hadmut,

als Ergänzung zu deinem Post über das Aussterben der Franzosen. Auch in der CH ist der Drops endgültig gelutscht:

– 41% der Schweizer haben Migrationshintergrund, davon 80 im Ausland geboren

– bei den 0 bis 6 Jährigen haben 59% mindestens einen Elternteil, welcher im Ausland geboren wurde

– hinzu kommen 400k Grenzgänger

Da wird nicht mehr, inshallah…

https://www.blick.ch/politik/die-neue-migrationsstatistik-des-bundes-experte-lobt-die-schweiz-in-anderen-laendern-haetten-wir-bei-diesen-zahlen-buergerkrieg-id21334078.html

Der gemeine Schweizer hat das aber noch nicht gemerkt. Es haben alle immer noch zu viel Geld!

Und der vom Leser verlinkte Artikel im Blick: Die neue Migrationsstatistik des Bundes – Experte lobt die Schweiz «In anderen Ländern hätten wir bei diesen Zahlen Bürgerkrieg»

Die neue Migrationsstatistik des Bundes – Experte lobt die Schweiz «In anderen Ländern hätten wir bei diesen Zahlen Bürgerkrieg»

Die Schweiz ist zum Einwanderungsland geworden. Inzwischen gibt es Kantone, in denen Menschen mit Migrationshintergrund die Mehrheit stellen. Was das für die Schweiz bedeutet, warum Grenzgänger in den Fokus geraten und warum das Land stolz auf sich sein kann.

[…]

Darum gehts

Schweiz wird vielfältiger: Die Zahl der Personen mit Migrationshintergrund steigt Städte ziehen hoch qualifizierte EU-Arbeitskräfte an, Spannungen mit ländlichen Gebieten steigen 59 Prozent der Kinder zwischen 7 und 14 Jahren haben mindestens einen ausländischen Elternteil

Die Schweiz besteht längst nicht mehr nur aus Schweizern. Das zeigen neue Zahlen des Bundes. In Genf haben bereits 66 Prozent der Bevölkerung über 15 Jahren einen Migrationshintergrund. Auch in Basel, in der Waadt und im Tessin hat mehr als die Hälfte der Bevölkerung Migrationshintergrund. Das bedeutet: Sie sind selbst im Ausland geboren oder haben mindestens einen Elternteil, der im Ausland zur Welt kam. Auch Eingebürgerte gehören dazu.

Über die gesamte Schweiz gesehen sind es 41 Prozent der Bevölkerung, die einen Migrationshintergrund haben. Rund 80 Prozent davon sind im Ausland geboren, das sind 2,45 der 9 Millionen Menschen in der Schweiz.

Ganga Jey Aratnam (52) ist Soziologe und Migrationsforscher. Er ist eingebürgert, lebt seit bald 30 Jahren vor allem der Liebe wegen in der Schweiz – und sagt: «In anderen Ländern hätten wir bei diesen Zahlen Bürgerkrieg.» Die Schweiz könne stolz sein, dass sie die Integration so gut meistere.

Warum klappt es in der Schweiz? Wie verändert die Migration das Land? Welche Probleme gibt es? Neun Erkenntnisse zur Migration, die mit der Abstimmung über den EU-Deal und die 10-Millionen-Schweiz die politische Debatte der nächsten Jahre prägen wird.

Vielen Schweizerinnen und Schweizer ist nicht bewusst, wie sehr die Schweiz ein Einwanderungsland ist. Bei Befragungen unterschätzen sie die Zuwanderung regelmässig. «Viele Einheimische haben nicht realisiert, wie stark sich die Schweiz seit den 1990er-Jahren entwickelt hat», sagt Jey Aratnam. So kennt man auch die grossen Rohstoffkonzerne kaum, die fast heimlich zu den grössten Schweizer Unternehmen wurden.

Ein Grund für das verzerrte Bild: Während die Schweiz vielfältiger wird, bildet sich dies in der Politik und der Verwaltung kaum ab. Letztere sind stark von Einheimischen geprägt.

Ach, die merken das halt nur nicht so.

Vielleicht hat die Schweiz auch schon ihren Bürgerkrieg – nur halt ein bisschen langsam. Die schicken da die beinharten und kampferprobten Appenzeller an die Front. Eigentlich sind sie Berserker, Bestien und Kampfsäue, aber das dauert bei denen halt immer ein wenig.

Aber wie man so hört, soll die Schweiz ja auch sehr tolerant gegenüber Einwanderern sein und da keine bürokratischen Hürden aufspannen. Das Kanton Wallis feiert ja gerade große Erfolge mit Einwanderern aus Korsika, ohne sich für deren Vorstrafen zu interessieren. Eine Erfolgsgeschichte.

Wenn ich daran denke, dass ich mich 2012 noch für eine Stelle in der Schweiz beworben und die auch bekommen hätte, und man dann doch abgesagt hat, weil Deutschland gerade irgendwo in Belgien eine geklaute Steuer-CDROM gekauft hatte. Da hatte man dann entschieden, dass man keine Deutschen mehr in die Finanzbranche lasse, schon gar nicht in IT-Sicherheit. Wäre ich vorbestrafter Striptease-Schuppen-Betreiber aus Korsika gewesen, wäre das alles kein Problem gewesen, dann hätten die mich genommen. Da gibt es dann keine Bedenken. Ein paar Tote sind kein Problem, aber die Finanzen – da achtet man auf alles, da muss man einfach Prioritäten setzen. Haben die sich in Wallis ja auch gesagt.

Nun ja.

Glücklicherweise gibt es KI. Da kann man nämlich die Heidi-Filme politisch anpassen lassen.

  • Heidi jetzt in Burka.
  • Der Alm-Öhi ist dann nicht mehr der „Großvater“, sondern der Ehemann Heidis, der sie gekauft und aus Frankfurt hat anliefern lassen. Der Bart passt, den kann man so lassen.
  • Der Geißenpeter heißt dann zwar immer noch Geißenpeter, aber nicht mehr, weil er die Geißen hütet, sondern weil er sie …
  • Immerhin sind wir dann die böse Fräulein Rottenmeier los, weil die ja ohne männlichen Verwandten nicht mehr raus darf, als alte Jungfer aber auch keinen hat.
  • Da haben die aber Glück, dass es auf der Alm Kühe und Ziegen, aber keine Schweine gibt. Das erspart größere Änderungen.

Statt Jolladihüh! jodeln sie dann eben Allahu Akbar! von den Bergen ins Tal.

Und aus Sprüngli wird dann Halali.

Und sich vor einem Hut zu verbeugen, das haben sie ja auch gelernt. Dann halt eben vor der Burka.

Auf geht’s, Leute: Die KI frisch gefüttert, auf dass sie die Schweizer Kulturgüter den Zeiten anpasse!

Und sagen wir’s mal so: Sie sind ja jetzt auch daran gewöhnt, Leute zu verbrennen.

Bleibt für mich die Vorfreude darauf, dass sie aus der ETH Zürich eine Moschee machen. Dann würden die zumindest ehrlicher als vorher.