Wichtige neurale Unterschiede zwischen Männer- und Frauengehirne gefunden
Die die gesamte moderne Politik, das Staatsversagen, die Zerstörung der Gesellschaft, Gender Studies und die Korruption am Bundesverfassungsgericht erklären können.
Seltsamerweise eine Studie schon von 2006, poppt irgendwie gerade hoch, wurde wohl bisher nur ungern öffentlich gesehen.
This study explains literally everything we see with white liberal woman’s suicidal empathy and its from 20 years ago.
In the experiment, there are subjects playing a game and subjects observing it.
when researchers shocked players for playing fairly, both men and women… https://t.co/fpyVZALLW5
— Max (@minordissent) January 24, 2026
We can also narrow this down by looking at the neurological research from Tania Singer showing that empathy is the "Emperor's New Cloths" meaning empathy undresses the subconscious neurological and truthful reactions in men and women.
Women are shown to have empathy for thieves… pic.twitter.com/iPgafkqt7N
— Joakim Marias (@JoakimMarias) January 22, 2026
This also explains all the "white guilt" stuff.
1) the modern right and the modern left have slowly devolved from principles/policy into just masculine vs feminine instincts.
2) feminine instincts care not for whether pain was deserved or not, it always seeks to reduce it (per…
— Max (@minordissent) January 24, 2026
the man has a point https://t.co/Qjm432AH8o
— Max (@minordissent) January 24, 2026
Slight simpler:
Men: rules based social structure. We agree on rules (laws) and then we all must follow them. (Disagreement on rules = war until surrender or defeat).
Women: consensus based social structure. When a woman has to make a decision, she loops it through how her…
— Tesla Doc (@WholeTeslaShow) January 24, 2026
“A woman isn’t weak for doing this, it is wired in her DNA” pic.twitter.com/wphGTd99gV
— Max (@minordissent) January 24, 2026
I'm a mother of many, can confirm. It really does hurt me to discipline or punish my kids. And unless I know someone outside of my family is habitually malicious, it hurts me to see them punished, too, even though I support it.
I agree this is a good reason why I shouldn't be in…
— NotVoltaire (@not_voltaire) January 24, 2026
Das ist die hier, aber da komme ich leider nur gegen teuer Geld dran.
Wenn ich das und die Kommentare richtig interpretiere, hat man Männern und Frauen irgendein Spiel vorgespielt, in dem manche fair und manche unfair spielten, und die dann bestraft wurden und irgendwelche Schocks bekamen. Dabei hat man den Zuschauern wohl irgendwie ins Hirn geschaut und festgestellt,
- dass Männer beim Sehen der Bestrafungen nur mit denen Empathie empfanden, die fair gespielt hatten und zu Unrecht bestraft wurden, sie Strafen für unfair spielende aber nicht gestört haben, sie sie als gerecht empfanden,
- Frauen dagegen mit jedem, egal ob fair oder unfair, bei Bestrafung dasselbe Maß an Empathie empfanden, also eigentlich kein Gerechtigkeitsgefühl haben.
Kommentar dazu:
Women are shown to have empathy for thieves and criminals, and men have no empathy for them and want to instill justice. The same is not true for women.
PS. Only 16 people were tested. But since they are using fMRI. People can’t hide their neurological subconscious systems and reactions, making it so much more evident, even though there is a low cohort.
Was zu der Beobachtung passt, dass Menschen unter Einfluss von Testosteron gerechter werden.
Das heißt also, dass Männer Sozialverhalten verlangen und die Position anhand des Sozialverhaltens bestimmen, während Frauen die Rudelposition nicht anhand des Verhaltens, sondern am allgemeinen Konsens festmachen.
Einer kommentiert, dass das daran liege, dass Frauen von Natur aus mehr oder weniger wohlverhaltensblind sind müssen, weil sie sonst gar keine Kinder erziehen könnten, und ja zurückboxen oder Rache nehmen würden, wenn das Kind im Bauch sie tritt ohne ihnen auf die Schulter kotzt.
Das erklärt enorm viel
Es erklärt im Prinzip die gesamten Gender Studies, die Gleichstellung, die Forderung nach leistungsunabhängiger Gehaltsgleichheit.
Es erklärt, warum Männer Gesetze machen und sie durchsetzen, warum sie einen Sheriff haben.
Und es stimmt praktisch wörtlich mit Schriften der Gender Studies, auch Susanne Baers überein: In den Schriften findet man nämlich die Forderung, dass Richter sich nicht an geschriebene Gesetze halten sollen, weil die von Männern für Männer gemacht sind, sondern sich nach ihrem subjektiven „Gerechtigkeitsgefühl“ richten sollen – also dem sozialen Rang und nicht nach dem Sachverhalt.
Sie reden zwar ständig von Gerechtigkeit und dem Schließen von „Gerechtigkeitslücken“, aber sagen – auch auf nachdrückliches Nachfragen – nie, was sie unter „Gerechtigkeit“ verstehen.
Sie wissen es nicht.
Sie verstehen noch nicht einmal die Frage.
Weil ihnen diese Stelle im Hirn fehlt. Ich schreibe seit 2012, dass es mir immer wieder so vorkommt, als fehle denen was im Hirn. Und das gehört zu den Stellen im Hirn, die fehlen.
Und genau dieses Defizit, nämlich die Unfähigkeit, die Folgen an die Tat und nicht die soziale Stellung zu binden, findet man immer wieder im gesamten Feminismus. Da spukt schon länger ein comic durch die Social Media, gerade vorhin wieder gesehen:
"Catcalling" – Hessen hat jetzt eine Stelle dazu geschaffen. pic.twitter.com/JbLtBiAPa6
— Dr. Dr. Rainer Zitelmann (@RZitelmann) January 24, 2026
Passt perfekt.
Und wir haben das ja jahrelang gesehen, dass Frauen Männer der Vergewaltigung beschuldigen – unabhängig davon, ob die Vergewaltigung tatsächlich stattgefunden hat oder erfunden, eingebildet ist.
Und schlimmer noch: Besonders in den USA, aber auch bei uns, hat man immer wieder gefordert, dass man dem „Opfer“ blind glauben müsse und dem Beschuldigten nicht einmal eine Verteidigung gestatten darf, er mitunter nicht einmal erfahren dürfe, was man ihm vorwirft. Schuldig durch Anklage – ob er es tatsächlich getan hat, spielte überhaupt keine Rolle mehr.
Es geht also gar nicht um den Verstoß als solchen, hat er es getan oder nicht, sondern darum, die Leute sozial einzuordnen. Harvey Weinstein musste ins Gefängnis. Was genau er eigentlich getan hat, war egal. Das war die soziale Rangordnung, die man per Konsens für ihn gefunden hatte.
Deshalb geht unser gesamte Rechtssystem den Bach runter, drehen die Richter alle durch und entscheiden Blödsinn:
Mit der Feminisierung der Justiz wird man nicht mehr danach behandelt, was man getan hat, sondern wer man in der Sozialrangordnung ist.
Und genau deshalb sind die auch so leistungsfeindlich, lehnen Leistung ab („Quality is a myth“), und bauen stattdessen ein Kastenwesen und kategorisieren Menschen nach Sozialgruppen. Gender ganz oben, „alte weiße Männer“ alle toxisch, alle ganz nach unten. Es geht nicht darum, ob sie etwas gemacht haben, sondern nur darum, sie sozial einzuordnen.
Erklärt auch, warum Susanne Baer damals meine Verfassungsbeschwerde in den Müll geworfen hat. Denn bei der ist dieses Schema nach ihren Schriften extrem ausgeprägt. Das hat die überhaupt nicht interessiert, ob das Promotionsverfahren fair oder unfair war. Für die sind weiße Männer unterste Kategorie, die müssen immer verlieren.
Man muss sich aber klar machen, dass das keine bewusste Entscheidung zu sein scheint, dass Kategorien wie Schuld und Versagen hier möglicherweise nicht greifen, sondern das weibliche Gehirn damit einfach – manche mehr, manche weniger – Probleme hat, weil es nicht dafür gemacht ist, sondern Kinder aufzuziehen. Und die können das Sozialverhalten ja noch gar nicht einhalten, weil sie es noch nicht gelernt haben und zu klein sind.
Deshalb auch dieses ganze blöde feministische Gequatsche.
Deshalb fahren die so auf Kommunismus und linkes Geblubber ab, weil es da gar nicht mehr darauf ankommt, was jemand gemacht hat, sondern die ganze Welt in Gruppen, Klassen, Kollektive eingeteilt wird, die einen sozialen Rang bekommen und innerhalb ihrer Klasse alle gleich sein müssen, gleich behandelt werden, „repräsentativ“ sind.
Deshalb spielen Jungs Fußball, weil es da Regeln gibt, während Mädchen eher was machen, was alle gleich macht.
Ich habe mal vor Jahren irgendwo ein Interview mit irgendeiner Trainerin für irgendwelche Geschäftsleutegruppen gesehen. Die sagte, wenn eine Gruppe von Männern reinkommt, weiß sie nach ein, zwei Sekunden, wer da der Chef ist. Rangordnung, für alle sichtbar. Wenn Frauen kommen, weiß sie auch dann, wenn die wieder gehen, immer noch nicht, wer da eigentlich die Chefin war.
Und das würde auch „Refugees welcome“ erklären. Egal wer kommt – Empfang mit Teddybär.
Und es würde erklären, warum sie sich so fürchten, und trotzdem rot-grün wählen.
Es verfestigt sich immer mehr meine Beobachtung von 2012: Da fehlt was im Hirn.
Und je mehr ich – von Frauen geschriebene – Bücher der Gender Studies gelesen habe, desto mehr kam ich zu dem Eindruck, dass die das auch merken und beklagen, aber ganz anders beschreiben und interpretieren, denn das Fehlen von Funktionen im Gehirn wirkt auf die, denen sie Fehlen, ganz anders, als auf die anderen.
Feministinnen haben häufig beklagt, dass Männer sich in Laboren die Nächte um die Ohren schlagen, während Frauen Work-life-Balance (=Sozialkram) bräuchten, und deshalb jeglicher Leistungsanspruch Frauen immanent benachteilige.
Und sie beklagten, dass Männer in ein Labor gehen und forschen können, und ihr „Geschlecht“, ihren subjektiven Teil, dabei draußen lassen können, als würden sie ihren Kittel an den Haken hängen. Frauen könnten das nicht. Deshalb sei jegliche Forschung immer frauenbenachteiligend und ausgrenzend, weil man in der Wissenschaft Objektivität und Abstraktion vom Selbst verlange und Frauen das nicht könnten.
Solche Aussagen findet man in von Frauen geschriebenen feministischen Büchern.
Aber ist das nicht letztlich das Eingeständnis, dass Männer da was im Hirn haben, was Frauen fehlt? Und sei es nur der Selbst-Ausschalter?
Dieses objektive Denken?
Ich hatte das bisher immer darauf zurückgeführt, dass Männer einzelgängerfähig sein müssen und ihnen dann, wenn sie auf sich gestellt sind, Rudelverhalten nichts bringt. Sie auch selbst denken und entscheiden müssen. Während Frauen schon aus biologischen Gründen immer auf das Rudel angewiesen sind.
Könnte es aber sein, dass Männer auch im Rudel bestimmte Hirnfähigkeiten brauchen, die Frauen nicht brauchen, weil Männer eben den Rudelsheriff spielen und für Ordnung unter Erwachsenen sorgen müssen, während Frauen sich um den Nachwuchs kümmern und den verhaltensunabhängig behandeln müssen?
Anders gefragt:
Kann es sein, dass es evolutionär entstanden ist, weil es für den Fortbestand günstig war, dass Frauen eben nicht der Richter über das Verhalten der Kinder sind und sie bestrafen, bis hin zur Tötung, sondern sie aufziehen, egal, was sie gemacht haben? Ihnen quasi alles durchgehen lassen?
Problem alleinerziehender Mütter
Wir wissen, dass Kinder alleinerziehender Mütter fast immer problematisch sind. Kinder brauchen einen Vater.
Väter gelten als streng. Und Väter gelten als gewalttätig. Häusliche Gewalt und so weiter. Beruht das einfach auf genau diesen Unterschieden im Gehirn?
Ist es so, dass Kinder den Vater brauchen, wenn sie einem gewissen Kindesalter entwachsen sind und dann lernen müssen, sich sozial zu verhalten, und der Vater ihnen dann eben nicht mehr alles durchgehen lässt, wie bisher die Mutter?
Ist das der Grund, warum so viele alleinerziehende Mütter auch überfordert sind? Dass sie sich gegenüber Kindern nicht durchsetzen können, weil die Natur, die Evolution das gar nicht will, dass sich schon Mütter durchsetzen?
Ich habe mal vor Jahrzehnten, ich weiß gar nicht mehr, wo das war, ich glaube, in irgendeinem Zug, so – Gang dazwischen – neben Mutter mit Kind gesessen, und das Kind hat getobt und geschrien und sowas alles. Die Mutter hat es nicht geschafft, das Kind zur Ruhe zu bringen. Irgendwann wurde mir das auch zu bunt, ich habe mich rübergebeugt und das Kind einfach nur kurz mit finsterem Blick „Halt die Klappe!“ angeknurrt. (Kennt ihr die Szene mit dem Bleistift in Kindergarten-Cop?)
Ruhe.
Alles um mich herum feixte still. Dankbarer Blick von Mutti.
Der Zusammenbruch der Gesellschaft
Ist die feministische Gesellschaft, die feminisierte Gesellschaft, zwingend zum Untergang verurteilt, weil ihr mit der Feminisierung und deren „Gerechtigkeitsglauben“, der in Wirklichkeit nur eine verhaltensunabhängige Rangordnungsmechanik ist, die es Frauen so schwer macht, das Problem mit der Einwanderung zu begreifen, weil ihnen genau die Stelle im Hirn fehlt, mit der man das begreift, und damit genau das Regulativ abhanden kommt, mit dem man die Sozialordnung aufrecht erhält, die auf Wohlverhalten und nicht auf Kasten- und Klassenkonsens beruht?
Sind Frauen deshalb eher links, weil der ganze marxistische Quatsch besser zu dieser Hirnstruktur passt?
Die Mutter aller Fragen
Ist – wie ich schon oft vermutet habe – der Feminismus, der Genderismus, funktional und kausal nichts anderes als die Konsequenz aus genau den Hirnunterschieden zwischen Mann und Frau, die sie so vehement leugnen, weil der, dem etwas fehlt, nicht wirklich weiß und merkt, was und dass ihm was fehlt?