„Inkompatibel“ – Migration jetzt auch abgesagt
Die nächste Rochade.
Ich hatte ja schon, dass die Energiewende abgesagt ist.
Jetzt (Zeit nicht klar) sagt Larry Fink, dass sich Länder ohne Migration besser entwickeln als solche mit:
Larry Fink, CEO of @BlackRock, says developed nations with "xenophobic" immigration policies are going to have a higher standard of living than ever before.
Non-xenophobic countries are going to have social problems with their new 3rd world immigrants. pic.twitter.com/XkDvBgFUsY
— National Conservative (@NatCon2022) January 15, 2025
Gut, das ist auch nicht ganz neu (Tweet vom Januar 2025), ich hatte das ja schon vor einiger Zeit im Blog, dass man inzwischen der Auffassung ist, dass Japan mit seiner schrumpfenden Gesellschaft besser umgeht als wir, weil die dort in Technik machen und Roboter entwickeln, während wir hier hoffen, dass Migranten die Arbeit machen werden.
Könnte also – genau wie die Sache mit der Energie – schon ein bisschen älter sein, macht aber nichts. Sollte man immer wieder erwähnen. Denn er sagt ja, dass Migration mehr Probleme bringt.
Larry Fink ist derselbe, der noch drei Jahre zuvor massiven Druck auf Firmen ausgeübt hat, DEI (Diversity, Equity, Inclusion) und ESG (Environmental, Social, Governance) durchzusetzen.
Das ging wohl nach hinten los, und sie haben gemerkt, dass das alles Quark ist und nicht funktioniert. Und mal schnell die Positionen gewechselt.
Was die Frage aufwirft, ob der seine Meinung wechselt wie andere Leute Unterhosen, oder ob das von vornherein alles nur Schwindel war, um Europa zu zerstören.
Könnte sein, dass wir da bald alt aussehen.