Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Frau und Tuareg

Hadmut
17.8.2021 16:27

Nein, ausnahmsweise mal nicht der SUV von VW.

Eine Leserin (!) schreibt mir über das Verhältnis zwischen deutschen Frauen und glutäugigen Arabern:

Lieber Hadmut,

was Du als westlicher Mann nicht wissen kannst:

Frauen stehen total auf Männer mit Turbanen, Bart und Maschinengewehren – ich weiß das, denn in Marokko, wo ich mich sehr gut auskenne, verkleiden sich sämtliche Männer, die ein Heiratsvisum nach Europa ergattern wollen, als “Männer in Blau”, also in Tuareg.

Nur, dass kein echter Tuareg auch nur im Traum auf die Idee käme, eine Frau mit Winkfleisch an den quaddeligen Oberarmen, kurzem Trägerhemd und einem Deo aus einem Bergkristall, der regelmässig versagt, vorlaut, weil aus einer NGO, die den Frauen dort beibringen soll, wie man alleinerziehend, kreativ und schutzlos wird, sich anzulachen, um mit ihr nach Europa zu gehen, dort in einem IKEA-Haushalt sein Dasein fristen zu müssen bis endlich die 3 Jahre rum wären, um dann die Fliege zu machen.

Anschliessend findet man dieselbe Frau bei 1001-Geschichte am Rumheulen, wie gemein, hinterhältig, öl-äugig doch alle Orientalen wären und Frauen am Stück missbrauchen würden.

In Wirklichkeit hat der Arme seinen Aufenthalt bitte[r?] bezahlt, denn 3 Jahre sind eine lange Zeit.

Heerscharen dieser orientbesoffenen Frauen habe ich erlebt, die auch durch keinen gutgemeinten Ratschlag auch nur irgendwie von ihrer Besoffenheit abzubringen waren (“der ist kein Tuareg, das sieht man schon daran und daran….”).

Deshalb: Man sollte die Bilder dieser Männer in ihrer Wirkung auf Frauen nicht unterschätzen. Immerhin haben wir hier nur noch diese blassen Milchbubis, die aber dennoch oft genug patriarchalische Erwartungen pflegen ohne dafür auch nur den Hauch eines Abenteuers bieten zu können.

Herzlich […]

„Winkfleisch“. Den muss ich mir merken. Ich habe mir erlaubt, auf Verdacht ein r einzufügen, wo wohl eines fehlte, um den Sinn flüssig zu machen.

Sie beschreibt da aber ziemlich genau den germanotypischen Typ Frau, jedenfalls wie ich ihn vor allem bei Veranstaltungen der SPD und der Grünen oder ihrer Stiftungen (Vereine) gesehen habe.

Wir haben ja den hier im Blog früher schon oft angesprochenen Effekt, dass die sexuelle Freizügigkeit – es geistert irgendwo im Netz so eine Graphik herum, wonach früher eine 1:1-Beziehung zwischen Männern und Frauen herrschte, und jeder Topf einen Deckel fand, während heute jeder nur noch hinter den Besten des anderen Geschlechts hinterherbumsen will, und alles, was nicht top ist, im Ergebnis ohne Sex ausgeht – nicht zu mehr, sondern zu weniger Sex führt.

Viele Frauen suchen in ihrer Eigenoptimierung den perfekten Prinzen, der natürlich nie kommt, vor allem nicht für die, die auf der Skala von 1 bis 10 selbst nur höchstens eine 5 sind. Dazu dann noch der feministische Selbstvernichtungsprozess, selbst in höchste Karrierewege zu wollen, aber selbstverständlich „nach oben“ zu heiraten, also einen zu finden, der noch höher ist.

Das – natürlich unerfüllbare – Glück der modernen Frau besteht darin, dem Manne in jeder Hinsicht restlos gleichgestellt und ebenbürtig zu sein und trotzdem hypergam sein zu wollen. Klappt nicht.

So ab 30 stellen sie dann fest, dass sie noch keinen haben, weil ihnen keiner gut genug war, sie aber selbst schon auf dem Restpostengleis sind. Das ist dann die Phase, wo sie sich Eizellen einfrieren lassen, weil sie sich einbilden, dass sie mit 40 den Prinzen finden, den sie bisher nicht gefunden haben. Bedenken aber nicht, dass Prinzip nur welche mit ner 2 vorne nehmen.

In meiner Aduleszenz (schon länger her…) habe ich mal den Bleistift-Heirats-Test gelernt. Wenn bei einer Frau die Brüste den Zustand erreicht haben, dass man einen Bleistift so drunterklemmen kann, dass er nicht runterfällt: Zu alt, zu spät. Da gibt es allerdings regional und kulturell riesige Unterschiede. Ein Amerikaner sagte mir dazu mal, dass zumindest ein Hauptheiratskriterium sei, ob man bei Frauen dann, wenn sie nackt sind, ihre Brüste bei gehobenen Armen auch von hinten sehen kann. Eine ganze Branche habe sich dort deshalb auf die Herstellung dieses Zustandes spezialisiert, das Geschäft brumme.

Warum also sollte sich ein hiesiges bleichgesichtiges Milchbubiface auf eine keifende, feministische über 30jährige mit eingefrorenen Eizellen einlassen, die ihm das Leben zur Hölle macht und mit nichts zufrieden ist? Und vielleicht noch extrem hässliche Tattoos hat?

Damit hat sich dann der Markt der unbevögelten Frauen eröffnet, was dann wohl die waren, die 2015 mit Teddybären am Bahnhof standen und sich einbildeten, doch noch einen glutäugigen Stecher der Sorte Tuareg abzubekommen, der es ihnen – naja, wie die Leserin schreibt – im IKEA-Bett besorgt. Aber so, dass das Fleisch an den Armen so richtig wackelt.

Es kommt wohl nicht von ungefähr, dass gerade SPD und Grüne so für Migration sind, wenn man deren überwiegend weibliche Wählerschaft der Kategorie Restposten betrachtet, und die sich trotz sonstiger strikter Frauenquote so gar nicht daran stören, dass da fast immer nur Männer ins Land geschippert werden.

Die Tage kam irgendwann, irgendwo im Nachtprogramm ein böser Film, könnte dieser gewesen sein, über ein paar übergewichtige ältere Frauen, die als Sextouristinnen nach Kenia gefahren sind und sich für begehrenswert halten, weil dort junge, kräftige, schwarze, großbeschwanzte Gigolos bereit stehen, um sie zu besteigen, zu knallen. Die Erotik des Fleischberges, bei dem nicht mal die Hüften den Bleistifttest bestehen. Sehr gruselig, aber real.

Im Ergebnis muss man durchaus darüber nachdenken, ob die Befürwortung der Migration, die ja vor allem aus Männern besteht, durch Parteien, die vor allem von Frauen gewählt werden, die man, wenn sie Gemüse im Erotiksupermarkt wären, wegen Ablaufdatum kostenlos containern könnte, nicht auch eine verzweiflungserotische Komponente hat.

Die nicht zuletzt auch auf das „Bedenke, worum Du bittest, es könnte Dir gewährt werden“-Prinzip zurückgehen, nämlich dass die Frau von heute die Sorte Mann, die sich sich feministisch geformt und gemacht hat, den Milchbubi, schlicht nicht haben will – jedenfalls nicht an allen Tagen ihres Zyklus. Die Abstraktion vom Gatten in Form des progressiven Steuersatzes und die Gewährung leistungsunabhängigen Unterhalts unter dem Label der Frauengleichstellung im öffentlichen Dienst hatten wir ja schon. Steuersystem und Gleichstellung, sowie die Verfrauenquotung des öffentlichen Dienstes sorgen dafür, dass man den Milchbubi als zahlenden Gatten nicht mehr braucht, aber die ideologische Selbstvermüllung dann dafür, dass man den Hengst für die heißen Tage eben auch nicht mehr bekommt und am Ende alleine, aber mit Besoldungsstufe xy dasitzt, gleichgestellt aber untervögelt.

Auch eine Art „Fachkräftemangel“.

Und so muss man sich die Frage stellen, ob hinter der weiblichen Politik der Förderung des Männerimports, notfalls mit tatkräftiger Unterstützung so mancher Kapitänin, die die stärksten Rammler aus dem Meer fischt und – frisch auf den Tisch – anliefert, nicht eben auf archaischen Verhaltensweisen und dem Drang nach der selbstzerstören Fortpflanzung beruht, und der Sehnsucht nach dem Mann, der unter Fortpflanzung noch die brachiale Methode und nicht die Samenspende zum Tiefkühlei versteht, in der Hoffnung, dass der dann in seiner Migrationsnot auch noch besteigt, was schon über 30 ist, und ihn Bleistifte nicht interessieren.

Migration war wohl die Hoffnung der Frau, im günstigen Ausland noch ein Ersatzteil für den von ihnen selbst zerstörten Mann beschaffen zu können. Der große Rammlerimport.

Und dieser Hoffnung ergeht es gerade wie dem Flughafen Kabul, Afghanistan.