Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Wenn sich Österreicher ziemlich wundern…

Hadmut
17.7.2021 23:17

könnte es auch an uns liegen.

Schreibt mir einer zu meinem Blogartikel über Rettungsboote in Bäumen und meine Frage, warum es keinen Notfallmobilfunk gibt:

Guten Tag,

hier in Österreich wundert man sich mittlerweile über die unglaublich schleppend und desorganisierten Rettungsversuche – 150 österreichische Feuerwehrleute sind derzeit in Belgien im Einsatz, Deutschland hat nicht mal angefragt.

Übrigens auch nicht beim österreichischen Bundesheer, die fliegen sowas in die Notstandsgebiete, damit die Kommunikation so schnell wie möglich wieder hergestellt wird:

https://www.a1.net/connectlife/pd/bundesheer-a1technik/

In kurz ist das ein Notfallmobilfunksystem, drei Tonnen schwer, kann per Land oder Black Hawk stationiert werden, die Dinger sind in 8 Stunden überall in Österreich einsatzfähig, und sind nach den ersten Warnungen einsatzbereit gemacht worden und stehen auf Standby.

Liebe Grüße aus Wien

Gna, gna, gna!

Ihr habt ja auch nicht Monstrum Merkel als Kanzlerin.

Für ihre Trullaeszenz ist das ja alles noch Neuland, und für Hochwasser gilt wie bei jeder Flut: Nun ist es halt da! Seht zu, wie Ihr damit klarkommt. Wehe, einer motzt! Die letzte Flut sitzt sie seit 2015 aus.

Und Ihr habt euch nicht Kramp-Karrenbauer als Verteidigungsministerin. Die hat sich ja als Quotenfrau geoutet und ist voll damit beschäftigt, die Bundeswehr von Sexismus und Rechtsextremismus zu putzen. Für Notfallvorbereitungen und Hubschrauberersatzteile ist da kein Platz mehr.

Und vor allem: Eure Hubschrauber funktionieren. Unsere können sich nicht mal selbst in die Lüfte erheben. Wird sind ja schon froh darüber, dass sich unsere klapprigen Bundeswehrfahrzeuge am Boden bewegen können. Ein paar von ihnen.

Internet und Mobilfunk habt Ihr auch. Ich habe gehört, sogar überall. Deshalb repariert Ihr das ja auch, wenn’s kaputt ist, weil es sich vom gewohnten Zustand unterscheidet.

Das mit dem Hilferuf nach Österreich ist nett, ich danke für das Angebot. Denn der Bundeskrisenzustand Deutschland, ehemals Bildungs-, Technologie- und Wirtschaftsmeister, besteht ja nur aus 16 Bundesländern, von denen zwei betroffen sind. Ist nicht so, dass die anderen 14 das wuppen könnten, da brauchen wir Hilfe aus dem Ausland. Wenn man nur die Telefonnummer von Österreich fände. Sie suchen im Kanzleramt noch, ob die vielleicht einer im Handy hätte. Oder besser gesagt: Die Faxnummer. Wir würden Euch dann ein Fax schicken. Bei uns geht alles wichtige noch per Fax.

Sobald wir einen Überblick haben.

Den haben wir nicht, denn wenn wir ihn hätten, hätten wir früh genug warnen können, dann hätten wir ein paar Tote weniger.

Oder besser gesagt: Wir hätten gewarnt, wenn die Sirenen funktioniert hätten, an denen sie auch schon eine Weile basteln, um sie wieder hinzukriegen. Es gibt zwar ein Katastrophenkonzept, aber das wird von einer Uni bearbeitet. Das dient also nur dazu, die Frauenquote zu finanzieren, nicht dass da etwas rauskommt.

Den größten Grund, die Mutter aller Gründe, habt Ihr in Österreich ja auch gar nicht verstanden: Es liegt am Klima.

Es ist nicht so, dass wir da wirklich viele Hilfskräfte hinschicken oder Strom, Wasser, Mobilfunk, Internet herstellen. Wir haben für sowas schnelle Eingreiftruppen, die sofort in 40 Städten für Klimaschutz demonstrieren und vom trockenen sicheren Berlin aus verkünden, dass sie mit den Opfern „Seite an Seite“ stehen. Oder Politiker, die sich mit kleinen Sandsäckchen in der Hand fotografieren lassen.

Man würde auch gerne sagen „schnelle Verhöhnungstruppen“, darf man aber nicht sagen, denn wir haben hier ein Netzwerkdurchsetzungsgesetz. Ein Paradoxon: Nicht überall Netzwerk, und vor allem in den Überschwemmungsgebieten keines, auch kein Netzwerkwiederherstellungsgesetz, denn das bedeutet nicht, dass wir durchsetzen, dass es ein Netzwerk gibt. Das ist ein Gesetz, das besagt, dass etwas, woran sich jemand stört, innerhalb von wenigen Stunden gelöscht werden muss.

Das nämlich ist in Deutschland ganz wichtig, da kümmern sich gaaaanz viele Leute drum: Etwas aus dem Internet zu löschen. Server abzuschalten. Zu beschlagnahmen. Da sind wir schnell, und da kommt dann auch mal die Polizei morgens um fünf, und die Gerichte sind mit den einstweiligen Verfügungen auch ganz fix. Also wenn nicht gerade mal wieder irgendeine Ransomware deren Netzwerk lahmgelegt oder jemand vergessen hat, die Lizenzgebühren an Microsoft zu zahlen. Etwas zu sperren, zu löschen, abzuschalten, da sind wir hier ganz fix und schnell, weil das für die Politik wichtig ist. Da kümmern sich ganz viele Leute drum. Auch um Uploadfilter und Datenschutz. Es darf auf keinen Fall passieren, dass einer ein paar Sekunden Video hochlädt, von denen sich jemand in ihrem Urheberrecht gekratzt fühlen könnte. Oder irgendwer ein Cookie setzt, das nicht ausdrücklich und so gerichtsfest einverständnisbestätigt wurde wie eine 3-Minuten-Etappe beim Beischlaf.

Darum kümmern sich hier ganz viele Leute. Entsetzlich viele Leute. Deshalb zahlen wir hier auch so wahnsinnig viele Steuern, weil diese vielen Leute so teuer sind, die sich darum kümmern, was hier alles nicht im Internet auftauchen darf.

Deshalb haben wir niemanden, der sich darum kümmert, dass auch irgendetwas aufgebaut wird.

Fast niemanden.

Also wir haben da schon den Andreas Scheuer, der ist Minister für Verkehr und digitale Infrastruktur. Da könnte man eigentlich meinen, dass der gerade voll rotiert, weil der gleich doppelt zuständig wäre: Weil die Straßen weg sind. Und weil die Datenautobahn auch futsch ist. Der Typ ist zwar teuer. Machen tut er aber nichts. Außer Geld kaputt und zu versuchen, dass bei uns nicht nur die Steuern hoch sind, sondern wir noch zusätzlich Maut für Autobahnen zahlen müssen. Gut, sowas kennt Ihr auch. Aber Eure Straßen sind auch in Ordnung. Das mit dem Hochwasser und den kaputten Brücken stört ihn nicht so sehr, wenn woanders sind die bei uns auch kaputt. Das macht nicht so einen großen Unterschied.

Und zu Internet macht der auch nicht viel. Also nichts, woran ich mich jetzt spontan erinnern könnte.

Weil wir dafür eine extra Digitalstaatsministerin haben. Dorothee Bär. Die kommt wie Scheuer aus der CSU (die könntet Ihr kennen, dass sie die mit den Lederhosen auf der der anderen Seite der Grenze von Euch zu Deutschland), ist nur für Digitalkram zuständig, macht aber gar nichts. Also nichts nützliches. Rennt im albernen Latexkleid auf Digitalveranstaltungen rum, grinst extra dämlich in Digitalkameras und faselt von Flugtaxis.

Und das ist dann auch der Lösungsansatz unserer Bundesregierung. Straßen, Internet und sowas brauchen wir ja gar nicht mehr, wiel Autos sowieso umweltschädlich sind und abgeschafft werden müssen. Das Hochwasser hat sozusagen nur die Bundespolitik, die das Bundesverfassungsgericht vorgeschrieben hat, vorweggenommen, und uns die Abrisskosten für die ohnehin maroden Brücken erspart.

Das alles ist übrigens der Grund, warum wir unsere ganze Energieversorgung auf Windräder umstellen. Im Prinzip dasselbe wie ein Flugtaxi. Die Propeller drehen sich und es hat was mit Strom zu tun.

Da haben wir noch Glück gehabt. Diese Windräder stehen meist oben, weil es da windiger ist. Oben ist aber schon alles voll mit den Dingern. Demnächst stellen wir die auch unten auf.

Stellt Euch mal vor, was hier los ist, wenn so ein Hochwasser wie jetzt auf einen Windpark aus ganz vielen Windrädern trifft, von denen unsere Energieversorgung abhängt. Und die alle umhaut. Domino-Effekt. Wenn die Akkus der Handys noch voll genug sind, gibt das dann Platz 1 bei Youtube-Videos. Falls die Upload-Filter das nicht sperren oder einer per Netzwerkdurchsetzungsgesetz das als Klima-Hate-Speech löschen lässt.

Na gut, zugegeben, unsere Regierung hat noch das Fukushima-Trauma wegen des Tsunami. Aber wer konnte mit einem Tsunami im Rheinland rechnen?

Naja, sagen wir es so. Es gab eine Risikoanalyse, den „Unterrichtung durch die Bundesregierung: Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012“, Bundestagsdrucksache 17/12051, vom 3.1.2013, also erst 8 Jahre alt und das reicht nicht, siehe BER, in dem ausdrücklich vor einem „Extremem Schmelzhochwasser aus den Mittelgebirgen“ gewarnt und „Ebenenübergreifendes Risikomanagement am Beispiel Hochwasser“ diskutiert wird. Also nicht eine Warnung an die Regierung, sondern eine Warnung durch die Regierung. An wen auch immer. Soll sich drum kümmern, wer will. Die Österreicher vielleicht, wenn sie Lust haben. Scheint denen ja Spaß zu machen. Die Präambel fängt an mit

Aufgabe des Bevölkerungsschutzes ist es, die Bevölkerung, ihre Wohnungen und Arbeitsstätten, lebens- oder verteidigungswichtige zivile Dienststellen, Betriebe, Einrichtungen und Anlagen sowie die Umwelt und das Kulturgut vor Schadensereignissen zu schützen und deren Folgen zu beseitigen oder zu mildern. Deutschland verfügt über ein leistungsfähiges, integriertes Hilfeleistungssystem, welches sich im Einsatz bewährt hat und auch solchen Ereignissen gewachsen ist, die über den Bereich der alltäglichen Gefahrenabwehr hinausgehen. Gleichwohl sieht sich die Gesellschaft einer Reihe möglicher Gefahrenereignisse gegenüber, deren Intensität auch den deutschen Bevölkerungsschutz vor große Herausforderungen stellen würde. Dabei ist einzuräumen, dass Risiken verbleiben, vor denen möglicherweise nicht angemessen geschützt werden kann.

Um die Frage „Wie kann der Staat eine bedarfs- und risikoorientierte Vorsorge- und Abwehrplanung im Zivil- und Katastrophenschutz gewährleisten?“ wirklich ausreichend beantworten zu können, ist als Grundlage eine fundierte Risikoanalyse erforderlich.

Das ist nämlich der Punkt. Wir machen nichts gegen Gefahren oder zur Gefahrenabwehr, wir machen nur Risikoanalysen, weil wir damit natürlich parteibefreundete Universitätsheinis bezahlen und die Frauenquote heben können. Das Geld muss raus. Wir machen ständig solche Studien und Analysen und Drucksachen.

Wir bezahlen sie. Aber wir lesen sie nicht.

Woher ich das weiß? Es ist dieselbe Drucksache und Risikonalyse, inder die Bundesregierung 2013 eine Risikoanalyse „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ vorlegte. Dieselbe Drucksache, dasselbe Schriftstück. Und das hat ja auch schon keiner gelesen oder kapiert, und über ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie kriegen wir’s ja auch nicht auf die Reihe. Da müssen sich die Hochwässler hinten an stellen. First come, first serve. Und regt Euch nicht so auf, das bisherige Klimahorrorszenario der Bundesregierung sprach von Dürre und vertrockneten Böden. Nicht mal duschen würden wir mehr können. Vorhin kam im Fernsehen, dass man in den Hochwassergebieten gerade auch nicht duschen kann. So weise und voraussichtig ist unsere Bundesregierung. Niemand hat die Absicht, ein Hochwasser zu errichten.

Wo wir in unserer Bürokratie, wo alles Monate, Jahre, Jahrzehnte dauert, so schnell soviel Wasser herbekamen? War ein Kommunikationsproblem. Wenn es jetzt regnet, könnte es bei unserer Verwaltung eigentlich frühestens November zu Hochwasser führen. Aber da hat man was falsch verstanden. „Nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich“. Und dann ging’s los, dann hielten die Mauern nicht mehr. So läuft das bei uns traditionell. Geplant kriegen wir nichts hin.

Aber in spätestens zwei Wochen ergänzt die Völkerrechtlerin ihre Literaturliste um eine Dissertation über völkerrechtliche Lösungsansätze gegen Hochwasser und eine Gastprofessur in Japan über Hochwasserprophylaxe durch Klimademonstrationen. Und das ist noch die beste, die sie bei den Grünen haben. Das sind die, die hier auf Experten für Umwelt machen, aber eingefallen ist denen dazu auch nichts, weder vorher noch nachher. Außer natürlich, das alles für ihren Wahlkampf auszuschlachten. Größenordnungen von 100 Leichen sind für Kommunisten völlig unproblematisch, das stört die nicht. Das ist moralisch eingepreist.

Die Bundesregierung bittet deshalb noch um etwas Geduld. Die Bundesregierung schickt den betroffenen Bürgern dann ganz viele Flugtaxis, sobald wir die haben. Und solange sie funktionieren. Die Hubschrauber der Bundeswehr können wir nicht im Betrieb halten, nicht mal genug Ersatzteile kaufen, aber das mit den Flugtaxis wird sicher ganz toll. Notfalls lassen wir uns die von Elon Musk und Tesla bauen. Da freuen sich die Leute in den überfluteten Gebieten ganz bestimmt. Die kommen dann ganz bald, denn in solchen Sachen sind wir so gut wie beim BER. Die sind jetzt fertig, die bauen jetzt die Flugtaxis, von denen Dorothee Bär immer redet, wenn es um Digitalisierung kommt.

Also, die Flugtaxis kommen. Ganz bestimmt. Also, sobald wir wissen, wie und wo und von welchem Strom wir sie aufladen. Bei uns kommt der Strom zwar aus der Steckdose, aber die Steckdosen reichen schon für die e-Autos nicht. Deshalb schaffen wir gerade die Diesel ab. Diesel, das sind die Dinger, die man im Fernsehen sieht, die in den Katastrophengebieten noch funktionieren, wenn der Strom weg ist. Die schaffen wir ab. Weil die Wissenschaftler sagen, dass wir solche Überschwemmungen künftig öfter haben werden. Die jetzt war extrem. Die künftigen werden noch viel extremer. Was glaubt Ihr, wie extrem das dann erst ist, wenn es keine Dieselfahrzeuge mehr gibt und nur noch Elektrokram gibt. Haben Eure Black Hawk-Hubschrauber eigentlich Elektroantrieb und eine grüne Plakette? Sonst kommt Ihr hier nämlich nicht rein.

Und selbst wenn unsere Hubschrauber funktionierten: Sie würden nicht mobile Mobilfunkstationen bringen. Wenn überhaupt, würden wir Genderklos für das dritte Geschlecht einfliegen. Man muss Prioritäten setzen.

Und da kommt Ihr Österreicher mit Eurem Bundesheer daher, das die Dinger innerhalb von 8 Stunden überall aufstellen kann. Anfänger! Bei uns fängt nämlich keiner irgendwas an.

Und dann haben diese mobilen Mobilfunk-Dinger auch noch einen Auspuff. Sagt mal, laufen die mit fossilen Brennstoffen? Seid Ihr wahnsinnig? Geht hier nicht. Wir verwenden nur veganen und glutenfreien Mobilfunk, der klimaneutral ist. Stellt so ein Ding hier auf, und dann haben die Fridays und Grünen leider einen Grund, sich auch in die Hochwassergebiete zu begeben. Nämlich um das Ding zu bestreiken und den Zugang zu blockieren. Greenpeace wird Plakate aufhängen. Und die SPD und die Linke werden die Dinger boykottieren, weil Ihr einen komischen rechten Kanzler habt. Keinesfalls dürfte irgendwas Wichtiges wie ein Landtag oder ein Mobilfunknetz unter Mitwirkung von Rechten aufgebaut werden. Dann verzichten wir lieber drauf.

Außerdem würden wir die Dinger sowieso nicht nehmen, wenn nicht gerecht und anteilig von Frauen und Schwarzen gebaut. Die SPD kann das viel besser, die machen ein Gutes-Netzwerk-Gesetz und geben 2 Milliarden für Frauenförderung aus. Das muss reichen. Damit können wir 8 Monate lang Gender-Studies-Papers schreiben, die beklagen, dass Hochwasser frauenbenachteiligend sind und Frauen besonders darunter leiden. Weil sie im Durchschnitt kleiner sind und deshalb früher ertrinken. Es wird bei uns 900 Dissertationen über den Gender-Drown-Gap geben. Kernthese: Der Umstand, dass nur männliche Feuerwehrmänner im Einsatz ertrunken sind, beweist, dass die Feuerwehr Frauen ausgrenzt. Und wenn Eure Black-Hawk-Hubschrauber nicht paritätisch und gerecht mit einer Frau und einem Schwarzen besetzt sind, könnt Ihr das sowieso vergessen. Sowas nehmen wir nicht, wir sind progressiv. Und üben Kapitalismuskritik daran. Was das mit Kapitalismus zu tun hat? Weiß ich nicht, machen wir aber trotzdem. Machen wir immer.

Ich komme mir hier vor wie die deutsche Version von Forrest Gump. Einmal quer durch die Geschichte. Nur dass bei dem auf seltsame Weise einfach alles funktioniert hat und bei uns einfach gar nichts.

Und da wundert ihr Euch, dass wir Deutschen nicht bei Euch anfragen, ob Ihr uns nicht mal schnell Eure Mobilfunkstation ausleihen und vielleicht vorbeifliegen könnt.

So können sich auch nur Österreicher wundern.

Uns wundert hier nämlich gar nichts mehr. Schon lange nicht mehr.