Ansichten eines Informatikers

Eine Mafia mit dem Namen „Die Grünen“

Hadmut
8.7.2021 17:37

So langsam kommen wir der Sache näher.

So generell beliebt sind sie nicht, die Grünen. Bei mir laufen jede Menge Hinweise ein, ich komme mit dem Notieren kaum nach.

Allgemeine Quintessenz: Die Grünen sind wie eine Sekte, und vor allem eines: Eine korrupt-kriminelle Vereinigung.

Die WELT hat übrigens gerade einen Aussteigerartikel.

Wenn ich das so zusammenzähle, was bei mir so alles eingegangen ist, dann sind die Grünen

  • eine üble Sekte, die mir von ihrer Abstrusität auf demselben Niveau wie Fiat Lux beschrieben wurde,
  • eine kriminelle korrupte Vereinigung zur Plünderung jeglicher öffentlicher und sonstiger Gelder.

Alles andere sei nur Vorwand.

Der ganze Umweltschutzkram: Alles nur aufgesetzt, nur Fassade. Es gehe nur darum, Geld und Posten abzugreifen. Beispiel: Biosphärengebiet Schwarzwald. Erfolglos, überflüssig, aber es werden immer mehr Posten, Büros, Stellen, Dienstwagen eingerichtet, damit die Grünen ihre Posten haben und immer mehr Geld bekommen.

Wenn sie sie bezahlt bekämen, führen sie die dicksten Dienstwagen. Wenn sie selbst bezahlen müssten, führen sie dagegen die allerältesten Dreckschleudern, egal wie umweltschädlich. Und fliegen wie die Bekloppten.

Das ganze Ding Annalena Baerbock sei auch nur eine Plünderungsaktion einzelner, zumal die auch intern angeblich gar nicht als Kandidatin gewählt worden sei, sondern nur so zusammen mit anderen „im Paket“. Dass sie die Kanzlerkandidatin sei, sei dann einfach verkündet worden. Im Prinzip agiere da innerhalb der schon kriminellen Mafia Grüne nochmal eine noch kriminellere Gang.

Deshalb sei das alles auch so faul zusammengebaut: Es ging nie darum, die Welt oder das Land oder das Klima zu retten, sondern sich die fettesten Posten unter den Nagel zu reißen und in vier Jahren soviel Geld wie möglich einzusacken.

Auch zu der Sache mit Fridays for Future gab es den Hinweis, dass die eine große kriminelle Geldmaschine sind und das vor allem den Zweck hat, den Leuten das Blaue vom Himmel zu erzählen, damit sie Spenden sammeln, oder auch Schutzgelder erpressen (wie ich ja dieser Staatsanwaltschaft schon geschrieben hatte). Das ist im Prinzip eine Geldwaschanlage für kriminelles Geldeinsammeln von Schutzgeld bis illegaler Parteienfinanzierung. Auch da würden wieder Gelder aus dem Steuersäckel über die Tarnung direkt in die Taschen von Grünen und der Partei laufen. Und das sei auch kein Zufall, dass die sich da so verstecken, wie ich das schon mehrfach beschrieben hatte, Fridays for Future sei eine von vornherein konspirativ, anonym, kriminell geplante und angelegte Tarnorganisation. Vor allem dazu da, um Geldflüsse zu verschleiern und natürlich: Nicht zu versteuern, keine Sozialabgaben.

Fridays for Future ist im Prinzip, wie die alten Diesel, die die fahren, und die Flugreisen: Anderen alle möglichen Pflichten und Steuern aufdrücken, nur sich selbst nicht dran halten. Keine Veröffentlichung von Spenden, keine Steuern, keine Sozialabgaben, nichts. Fridays for Future.

Auch der ganze Frauenquoten- und Frauenförderkram: Nichts als Posten- und Geldbeschaffung für Unfähige.

Entspricht ja auch meinen Beobachtungen und Blog-Artikeln der letzten 10 Jahre. Neulich hatte ich ja die Abenteuer um den Frauenfahrschein am Amtsgericht Berlin Mitte beschrieben. Stellt sich raus: Nicht nur die Berliner Verkehrsbetriebe sind komplett in der Hand der Grünen, auch die Richterin selbst war zumindest mal Kandidatin der Grünen für irgendeinen kleinen Posten.

Was sind die Grünen?

Im Prinzip eine Art riesiges, korruptes, kriminelles Schneeballsystem.

Nur dass man (nach meinem derzeitigen Wissensstand) nicht mit Geld einzahlt, sondern mit Korruption. Mit krimineller Energie.

Man hilft durch Kriminalität anderen in den Posten, zahlt also quasi kriminelle Energie ein, und erhält dann von anderen durch deren kriminelle Energie selbst irgendeinen Posten und irgendwelches Steuerzahlergeld, schöne Posten. Alles andere, wie Klima, Umwelt, Frauen und so weiter, sind nur Masche, nur Vorwand.

Durch diese Masche aber schaffen die es, wie eben bei einem Schneeballsystem, immer mehr Leute dranzukriegen, die nicht unbedingt selbst in der Partei sein müssen, aber in dieses Korruptionsnetzwerk integriert werden. Durch Stipendien. Durch Frauenquoten. Durch Dienstwagenposten.

Irgendwann wird dieses Netzwerk unangreifbar, weil auch die Landesregierungen, die Richter (siehe Frauenfahrschein) oder Staatsanwälte (siehe Fridays for Future) mit drin stecken. Es ist genau das, was ich seit Jahren an den Universitäten beobachtet habe: Korruption, Willkür, das gegenseitige Beschaffen von Professuren, Doktortitel, Posten, Gelder, Zitierungen, Journaleinträgen und so weiter und so fort.

Im Prinzip sind die so eine Art Geheimloge, zu der man Zutritt bekommt, wenn man seinen Willen zu Korruption und Kriminalität unter Beweis stellt, und/oder sich erpressbar macht. Dazu gehört beispielsweise deren Herkunft in der Kinderfickerbranche. Und deren Drogenaffinität.

Auf diese Weise ziehen die zwar den untersten Gesellschaftmüll an, aber immer mehr davon. Lauter inkompetente, korrupte Leute. Aber nach außen hin macht man auf Bio und Frauenförderung und sowas, weil man perfekte Opportunisten hat, die immer das plärren, was gerade Mode ist, um sich Wähler und Spender zu züchten.

Die Heinrich-Böll-Stiftung ist eine derer kriminellen Geldwaschmaschinen. Umschlagbahnhof für aus dem Steuersack entnommene Gelder zur verbotenen Verwendung.

Fridays for Future ist eine andere derer kriminellen Geldwaschmaschinen. Die braucht man, weil bei Partei und Stiftung selbst ja sowas wie eine Buchprüfung passieren kann und beispielsweise der Bundesrechnungshof bei der Stiftung mal reinguckt. Also braucht man noch was, wo kein Mensch kontrollieren kann, was da vor sich geht, und vor allem: Wer.

Es ist sowas, wie die Asta-Posten an der Humboldt-Universität: Keiner hat sie gewählt, keiner kennt sie, keiner weiß ihre Namen, keiner weiß, was sie machen – aber das Geld aus den Semesterbeiträgen der Studenten, das bekommen sie.

Und deshalb sind die auch für Steuererhöhungen: Damit sie immer mehr Posten produzieren können.

Und da passt dann auch wunderbar die Genderprofessorin und Verfassungsrichterin Baer rein: Die hat ja auch nichts gemacht, was zur Bezeichnung „Professor“ passt, für nix, wieder nix und extra breites In-der-Gegend-Rumlesben hat sie einen Haufen Geld bekommen und eine lesbische Institutsbibliothek obendrein. Lesbenlyrik – Lesbenprosa – Lesbendrama und eine Kaffeeecke. Und der Steuerzahler zahlt’s.

Alles, was die machen, sei immer nur darauf ausgelegt, sich immer mehr Posten und Gelder anzueignen.

Und Baerbock als Kanzlerin war dann einfach nur der allerfrechste Abzock-Coup.

Die Grünen haben es als Mafia viel weiter geschafft als die Camorr(h)a oder ’Ndrangheta. Sie stecken in Politik, Medien, Presse, Hochschulen, Ämtern, rauf und runter, einfach überall drin, selbst in den Gerichten und Staatsanwaltschaften. Sie haben den Staat im Staat errichtet, den größten Parasiten aller Zeiten.

Wie jedes Schneeballsystem wird es irgendwann platzen.

Aber das werden wir wirtschaftlich nicht überleben.