Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Geschwätz der Franziska Giffey

Hadmut
4.7.2021 14:16

Zur abgrundtiefen Erbärmlichkeit des Konzepts der Quotenfrau.

Franziska Giffey beklagt in einem “BamS”-Interview den Umgang mit Politikern – besonders mit Frauen.

Nach den Plagiatsvorwürfen gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat die Berliner SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey den Umgang mit Politikern kritisiert. “Was hier deutlich wird, ist, dass es in Deutschland einen Automatismus gibt: Es muss sich nur einer finden, der einen Plagiatsvorwurf erhebt, schon wird die Person komplett infrage gestellt und damit beschädigt”, sagte die selbst wegen eines Plagiatsvorwurfs zurückgetretene Ex-Bundesfamilienministerin der “Bild am Sonntag” [bild.de].

Es stelle sich die Frage, wie mit jenen umgegangen werde, die ihr Leben, ihre Kraft, ihre Nerven, ihre ganze Arbeit für ein politisches Amt zur Verfügung stellten. “Wenn jemand, der sich politisch engagiert, Freiwild ist für jede Form des Angriffs, der Diffamierung und der rücksichtslosen Hetze, ist das eine Gefahr für die Demokratie.”

“Gegenwind deutlich stärker als für Laschet”

Giffey beklagte einen härteren Umgang mit Frauen als mit Männern in der Politik. “Offensichtlich empfinden es einige Leute immer noch als Affront, wenn sich junge Frauen um politische Spitzenämter bewerben”, sagte sie. “Der Gegenwind für Frau Baerbock ist doch deutlich stärker als für Herrn Laschet.” CDU-Chef Armin Laschet ist Kanzlerkandidat der Union.

Mal ganz abgesehen davon, dass es jedem freisteht, Gegenwind für Laschet zu machen und 50,7% der Bevölkerung weiblich sind, wenn es also um Geschlechterfragen ginge, doch genug Leute da sein müssten, um Laschet in den Hintern zu treten:

Was ist das für ein saudummes Geschwätz?

  1. Weder sie noch Baerbock sind „junge Frauen“.
  2. Es geht nicht darum, dass einer den „Plagiatsvorwurf erhebt“, sondern dass deren Texte tatsächlich plagiiert sind. Das ist dieses saudumme Marxistengeschwätz vom Poststrukturalismus und der „Diskurstheorie“, dass alles nur durch den Diskurs gesteuert wird, und Geschlecht und Plagiat erst dadurch zu solchem werden, dass einer kommt und sie als solche benennt. So wenig, wie es die Schuld der Hebamme ist, dass Giffey und Baerbock Mädchen sind und es nie zur Frau geschafft haben, so wenig sind Plagiatsjäger daran schuld, dass Giffey und Baerbock derbe abgeschrieben haben.
  3. Dass man als Person „komplett infrage gestellt“ wird, hängt damit zusammen, dass wir als Bürger die Schnauze voll von Lügnern und Betrügern in der Politik haben, und wer bei seinen Texten betrügt, ansonsten wohl kaum ehrlicher ist.
  4. Das täuscht außerdem. Als Person „komplett infrage gestellt“ zu werden hängt auch damit zusammen, dass solche Personen außer ihrem Plagiat nichts sind und haben, und schlicht nichts übrig bleibt, wenn man das wegstreicht. Laschet hin oder her, immerhin hat er Staatsexamen und Regierungserfahrung. Auch wenn beides in meiner Wertschätzung sehr niedrig steht, es ist immerhin etwas und es ist immerhin da.

    Was hat Baerbock?

    Nichts. Gar nichts. Einen angeblichen Master aus London, von dem sie nicht mehr preisgibt als ein kleies Stückchen der Titelseite des angeblichen Masterzeugnisses mit dem Handy abzufotografieren. Das und ihre gefärbten Haare sind alles, was sie hat und was von ihr übrig bleibt, wenn man das Plagiatbuch abzieht.

    Was, bitteschön, sollte denn an dieser Person noch da sein, was man nicht in Frage stellen könnte, wenn man das Plagiatbuch abzieht? Es ist doch gar nichts mehr übrig.

  5. Was bleibt von einer Franziska Giffey übrig, wenn man den Doktor abzieht? Die Piepsestimme? Das mädchenhaft Gehabe? Die Haare? Das grauenhaft dumme Gendergehampel als Frauenministerin? Ist es nicht ihr eigenes Versäumnis, keinerlei bestandskräftige Lebensleistung zu haben?
  6. Korrelation und Kausalität: Was soll überhaupt der Blödsinn, dass es hier nur um Frauen ging? Den ganzen Plagiatszirkus eröffnet hat immerhin Karl Theodor zu Guttenberg, und der wurde ja am schnellsten gekreuzigt. Bei Giffey haben die Korruptionsstränge ja erst noch lange versucht, das unter den Tisch zu kehren.

    Aber ist es nicht so, dass nicht die Plagiatsjäger sich die Frauen aussuchen, sondern es die Politik der Feministinnen, besonders des hochkorrupten Berliner Gendersumpfes war – Baer: „quality is a myth“ – Frauen per Quote und Betrug voranzubringen? Und sich per Cherrypicking nur die besten Jobs rauszusuchen?

    Klar zeichnet sich eine Korrelation ab, dass vor allem Frauen plagiieren, lügen und betrügen. Aber das liegt ja nicht an der Aufdeckung, das wird ja – entgegen der poststrukturalistischen Überzeugung von Soziologen, Philosophen, Marxisten und anderen Idioten – nicht erst dadurch zum Betrug, dass es aufgedeckt wird. Es war ja schon Betrug zum Zeitpunkt der Abgabe.

    Und die Kausalität dazu heißt: Feminismus, Frauenförderung, Gender, Poststrukturalismus, Marxismus, Gleichmacherei mit kriminellen Mitteln.

    Die Überzeugung, dass auch die dümmsten alles werden können, wenn sie nur sich selbst so bezeichnen und die anderen gezwungen werden, sie dafür zu halten, bis sich der Diskurs stabilisiert hat. Dass aus jeder Tussi eine Wissenschaftlerin werden könne, wenn man ihr nur den weißen Kittel und den Doktor umhängt und alle zwingt, „Wissenschaftler:innen“ zu sagen. Oder eben Bundeskanzlerin.

    Eine Kausalität ist schon da. Aber eben eine andere. Der feministische Dummheitskult ist die Kausalität.

  7. Warum fragt eigentlich niemand, warum trotz all des Frauenhurras, Frauenpower, Frauen nach vorn, Frauenquote, Frauenstatut, Frauenförderung seit 25 oder 30 Jahren mit allen Mitteln, Parteien wie die Grünen oder die SPD nicht eine einzige Frau präsentieren können, die einer Nachprüfung standhielte oder auch nur irgendwie intelligent oder befähigt wirkt?

    Warum haben SPD und Grüne keine einzige Frau, die man irgendwie haben wollte oder irgendwie für befähigt hielte?

    Müsste man nicht eher daraus schließen, dass die ganze Frauenförderung kontraproduktiv war und das ganze Konzept der Quotenfrau nur zu Verblödung und zu Witzfiguren geführt hat?

    Wäre es nicht schlauer gewesen, wie ich das schon vor etwa 10 Jahren anmahnte, sich eher mit einem Frauenanteil von 10% zufriedenzugeben und statt Quantität Qualität zu fördern, und nicht die dümmsten – und damit steuerbarsten – Weiber wie Baerbock und Giffey, sondern die intelligentesten zu fördern? Für die Öffentlichkeit schon, für die Frauen allgemein auch, weil sie damit heute nicht als so entsetzlich dumme und aufdringliche Quotenweiber und aufgezwungener Genderballast dastehen würden. Aber das Problem ist halt, dass intelligente Frauen nicht links sind, denn niemand intelligentes ist links. Ab einem gewissen Befähigkeitsniveau erkennt man, dass der ganze linke Blödsinn nicht funktionieren kann und deshalb auch seit 100 Jahren fehlschlägt.

    Frauenförderung und Dummenkult bei Linken sind eng verwoben mit dem und kausal bedingt durch den Dummenbedarf marxistischer Ideologie. Frauen sind häufig kritiklos und fast immer rudelorientiert und leithammelfolgend. Das macht sie zur leichteren Sozialistenbeute.

    Das ist die Kausalität zur Korrelation.

Und dann noch dieser Satz (eigentlich zwei, aber sinngemäß einer):

Es stelle sich die Frage, wie mit jenen umgegangen werde, die ihr Leben, ihre Kraft, ihre Nerven, ihre ganze Arbeit für ein politisches Amt zur Verfügung stellten. “Wenn jemand, der sich politisch engagiert, Freiwild ist für jede Form des Angriffs, der Diffamierung und der rücksichtslosen Hetze, ist das eine Gefahr für die Demokratie.”

Aha. Also nur deshalb, weil sich jemand „politisch engagiere“, soll der jede beliebige Sauerei abziehen können ohne dafür kritisiert zu werden? Moralische, kriminelle, strafrechtliche, prüfungsrechtliche Immunität für die Politikerkaste?

Ist es nicht umgekehrt so, dass sich da ein hochkrimineller Feministinnensumpf mit Mafiamethoden, Verleumdung, Erpressung, Betrug, Korruption und massenweise anderen dreckigsten Methoden Versorgungsposten gesichtert hat, in denn sie als Totalversager trotzdem höchste Gehälter, höchste Pensionen und politischen Einfluss bekommen, und der Steuerzahler sie aushalten muss?

Giffey tut hier so, als hätte man es besonders auf Frauen in der Politik abgesehen. Muss man nicht umgekehrt die Frage stellen, wieso so viele schütteldumme Frauen, die nichts können und nichts gelernt haben als zu lügen, zu intrigieren, zu erpressen (Inhalt der Rhetorikkurse bei den Gender Studies) damit in Führungsposten kommen? Ist ja sogar ganz offiziell Gegenstand der Gender Studies: Die „feministische Theorie“. Muss nicht wahr sein, und nicht bewiesen sein, eine willkürliche Lüge, die einem am meisten Geld und andere Vorteile einbringt.

Giffey blökt, warum Politikerinnen auf Plagiate geprüft werden. Muss nicht umgekehrt gefragt werden, warum es für Betrügerinnen so leicht ist, in der Politik nach oben zu kommen? Warum so viele Parteien heute aus Betrügerinnen gebaut sind, sich systematisch aus Betrügerinnen rekrutieren? Diese gezielt suchen?