Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Wunderbare Welt neuer kreativer Berufe: Der Detransitioner

Hadmut
28.5.2021 13:11

Monstrositäten aus der Post-Trans-Monstrositären Gesellschaft.

Ich hatte das ja schon öfters angesprochen, dass viel „Transsexuelle“ in Wirklichkeit keine Transsexuellen, sondern nur labile oder aufmerksamkeitsgierige Leute sind, die einfach alles machen würden, was sich ihnen gerade bietet, um irgendeine Veränderung oder Aufmerksamkeit zu bekommen.

Das geht noch, so lange die sich nur aufdonnern wie ein Zirkuspferd, wird aber richtig übel, wenn man ungefestigten Jugendlichen irgendeinen Mist einredet und die dann mit Hormonen oder Pubertätsblockierern vollspritzt oder an ihnen herumschnippelt. Dieser ganze Gender-Quatsch ist nicht einfach nur irgendein Unsinn, den sie an den Universitäten erzählen, sondern so eine richtig kriminelle Psychosekte, die mit Methoden ähnlich einer Gewirnwäsche Menschenexperimente durchführt.

Man muss sich das mal klarmachen:

Einerseits regen wir uns fürchterlich über die Beschneidung von Frauen in afrikanischen Ländern auf, bei denen Teile der Schamlippen und der Klitors weggeschnitten werden. Anderseits lassen wir hier solche Deppensekten praktizieren, die den Leuten gleich alles wegschneiden lassen.

Und dass die Selbstmordrate unter den Transitionierten deutlich höher ist als unter denen, denen man es ausgeredet oder verweigert hat, ist klar. Es mag ein paar einzelne Leute geben, die sich wohler fühlen, aber die Mehrzahl der Leute bereut es hinterher bitterlich. Und was ab ist, ist weg. Das kommt nicht wieder.

Ich hatte schon einige Male geschrieben, dass ich alles, was wie ein Zirkuspferd oder wie in der Travestie-Show rumläuft, nicht erst nehme. Echte Transsexuelle sind nämlich völlig unauffällig und verschwinden völlig in der Masse, geben sich größte Mühe, nicht als solche erkannt zu werden. Weil sie ihre Befriedigung eben nicht darin finden, für einen Zirkusclown oder Grünenwähler gehalten zu werden, sondern darin, dass man es eben nicht merkt und sie wirklich für einen Mann oder eine Frau hält. Echte Transsexuelle sind akribische, pedantische Perfektionisten. Und fast immer, wenn ich das anspreche, bekomme ich auch die ein oder andere Dankeszuschrift von echten Transsexuellen, die genau das bestätigen und mit diesen Transoprolls nicht auf eine Stufe gestellt werden wollen.

Dass das irgendwann laufen würde wie mit dem Arschgeweih – erst müssen alle eines haben, und dann kommt irgendwann die Ernüchterung und der Boom der Tattoo-Entferner – war klar. Und dass es inzwischen Kliniken gibt, die sich darauf spezialisieren, Geschlechtsumwandlungen rückzuwandeln, hatte ich auch schon erwähnt. Bedenke, worum Du bittest. Es könnte Dir gewährt werden.

Mittlerweile gibt es eine ganze Branche, die sich auf die Entfernung von Tattoos oder die Herstellung der dafür nötigen Geräte spezialisiert hat. Eine ganze Branche nur zur Behebung der Folgen von Dummheit und Modeerscheinungen.

Analog dazu gibt es nun den Beruf des „Detransitioners“, also Leuten, die dabei helfen, das anoperierte Geschlecht wieder loszuwerden, und seinen ehemaligen Brüsten, die man sich im Genderwahn hat abschneiden lassen, nicht zu sehr nachzutrauern. Und natürlich werden sie von Trans-Aktivisten massiv angegriffen.

Meines Erachtens gehören diese ganzen Gender- und Transaktivisten, die sich labile Leute suchen um ihnen ihren Schwachsinn einzureden, ins Gefängnis.

Vor allem sollte man endlich mal aufhören, diesen ganzen Genderschwachsinn als gut und nur die afrikanische Beschneidung als schlecht hinzustellen. Denn letztlich ist es das gleiche, nur geht es bei uns viel weiter.

Wir müssen das mal in die Öffentlichkeit bringen, dass Trans-Aktivisten eine kriminelle Psychosekte sind.