Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

VW nimmt Suder doch nicht…

Hadmut
8.5.2021 15:40

Bemerkenswerte Personalie.

Wir haben doch gerade die „Operation Abendsonne“. Die Parteien, vor allem SPD und CDU, bugsieren gerade alle ihre Lieblinge, Getreuen und Handlanger in irgendwelche Posten, egal ob qualifiziert oder nicht (meistens nicht), und total überbezahlt, damit die alle gut bezahlt sind und fette Pension bekommen, weil offenbar sowohl SPD, als auch CDU Vorkehrungen treffen, nach der Wahl nicht mehr an der Macht zu sein.

Der Steuerzahler zahlt’s ja.

Womöglich kommen dann auch noch Intra-Partei-Präferenzen ins Spiel, denn selbst wenn die CDU an der Macht bliebe, wäre der Lesbenzirkus – ob nun unter Laschet oder Söder – nicht mehr in der Machtposition wie unter Merkel. Egal, wie die Wahl ausgeht, für CDU-verbundene Lesben sieht’s nicht gut aus. Entweder kommt eine lesbophile Regierung, die aber CDUophob ist, oder andersrum.

Da könnte man durchaus auf den Gedanken kommen, dass die angekündigte Migration der Bundeswehr-Ruinöse und von-der-Leyen-Freundin Katrin Suder in den Vorstand von VW genau so eine Postenzuschusterei war, weil nach einem Regierungswechsel, egal in welche Richtung, da kein Platz mehr für sie wäre.

Aber, ach.

Die Macht schwindet und VW habe sie verschmäht, hieß es.

Meldungen gab es mehrere, aber keine sagte so genau warum. Jedenfalls keine ohne Paywall.

Nun schickt mir einer einen Link auf diese Meldung im Manager-Magazin, wo zumindest ein bisschen was dazu steht:

Für den von VW-Chef Herbert Diess (62) forcierten Umbau des IT-Bereichs galt Suder als gute Wahl. Zumal das IT-Ressort bei Volkswagen nach Informationen von manager magazin von einer Frau besetzt werden soll.

Kurz vor der endgültigen Entscheidung seien im Konzern noch Zweifel geäußert worden, ob Suder zum Beispiel genügend Anziehungskraft auf Topleute und Talente aus der IT- und Softwareszene ausübe, sagen Insider. Was allerdings den Ausschlag gab, ist bislang unklar. Das Unternehmen wollte sich nicht äußern. Ursprünglich wollte Volkswagen spätestens Ende Juni eine IT-Vorständin berufen. Nun nicht mehr sicher, ob das noch im ersten Halbjahr gelinge, heißt es im Konzern.

Heißt dann wohl:

  1. So eine Kampflesbe mit dem Führungsart, die sie bei der Bundeswehr an den Tag gelegt hat, kann man sich nicht leisten, weil die Leute in die Flucht schlägt, die dann die echte Arbeit machen.
  2. Wenn es sowieso ein Frauenposten ist, also politische Regierungsspeichelleckerei und Symbolposten, dann warten sie erst mal ab, wer die Wahl gewinnt. Weil das ja doof wäre, wenn man einen so wichtigen Posten an politisches Personal opfert, wenn dann rot-rot-grün kommt und die keinen Draht dorthin mehr hat.

Also: Wer im Vorstand von VW sitzt, wird von der neuen und nicht von der alten Regierung bestimmt.

Hähä.