Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

FU Berlin auf dem feministischen Rückzug?

Hadmut
31.3.2015 21:05

Focus behauptet sowas…

8 Kommentare (RSS-Feed)

m
31.3.2015 21:20
Kommentarlink

Alte, weiße Frauen. Furchtbar.


Daniel
31.3.2015 22:39
Kommentarlink

In meiner bisherigen Vorstellung waren aktive Feministinenenenenen junge Studentintinnen der Soziologie und Gedöns, angeleitet von einer alten Frau voller Bosheit. Und jetzt? Die “Bloggerin” die diese Bosheit von sich gegeben hat ist selbst eine alte Schachtel voller Bosheit.
Haben wir doch noch eine Chance? Viel länger als noch 20 Jahre wird sie ihr Gift ja kaum noch verspritzen können.


Dirk S
1.4.2015 0:03
Kommentarlink

Mag sein, dass der Feminsmus seinen Zenith überschritten hat, aber wie in solchen Fällen (leider) üblich, beginnt dann die Phase, in der der größte Schaden angereichtet wird. Auch der Feminismus wird bei seinen Rückzugsgefechten das Prinzip der “verbrannten Erde” anwenden, um seinen Gegnern das Leben schwerer zu machen. Als wenn das jemals was genützt hätte…

Nützliche Grüße,

Euer Dirk


WikiMANNia
1.4.2015 3:13
Kommentarlink

Der Feminismus hat seinen Zenith überschritten.

Das wird gebetsmühlenartig schon ziemlich lange behauptet, und faktisch ist der Feminismus immer massiver in unser Leben gedrängt und nun steht der “getunte” Bildungsplan in BN und Nds. an.


der eine Andreas
1.4.2015 9:14
Kommentarlink

Hier die Veranstaltung der ZEFG:
http://www.zefg.fu-berlin.de/termine/VA-Antifeministische-Stroemungen.html

“Welche gesellschaftlichen Gruppen bringen sich in diesen Streit um Geschlechterverhältnisse ein? Wie sind sie untereinander vernetzt? Wie gehen sie vor und wie ist ihre Wirkungsmacht einzuschätzen? Welche Verbindungen gehen anti-feministische Positionen bspw. mit Rassismus ein? Mit welchen Strategien kann sich feministische Wissenschaft und Praxis aktiv zur Wehr setzen? Wie kann verhindert werden, anti-feministischen Strömungen dadurch zusätzliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen?
Wir wollen im Rahmen unseres Werkstattgesprächs aktuelle antifeministische Strömungen genauer analysieren, um eine feministische wissenschafts- wie praxisbezogene Kritik zu schärfen und Gegenstrategien zu diskutieren.”


Christian
1.4.2015 17:29
Kommentarlink

Vielleicht hat man ja im Anblick der Katastrophe von Germanwings und angesichts künftig zu erwartender Katastrophen räsoniert, wer denn eigentlich die holde Weiblichkeit zu retten hat….. dei Männer sinds! 😀
https://medium.com/silk-stories/women-and-children-first-9273e97289b0
LG
C


Emil
1.4.2015 22:05
Kommentarlink

@Hadmut
Du beziehst dich auf diesen Abschnitt:

So ist es vielleicht logisch, dass die Freie Universität Berlin zum feministischen Rückzug auf Raten bläst. Eine 1981 gegründete „Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung“ (ZEFG) hat ein neues, ein letztes Arbeitsfeld entdeckt: den Kampf gegen den „Antifeminismus“.

Nicht mehr also soll konstruktiv und staatlich alimentiert eine „gerechtere Partizipation von Wissenschaftlerinnen“ – ohne Binnen-I, versteht sich – an der Universität erreicht werden. So steht es als Reminiszenz im Selbstbild des ZEFG. Defensive ist jetzt angesagt und Destruktion. Die „Antifeministen“ werden als der neue Feind ausgemacht. Ihnen, den Kritikern von Gender und Gleichstellung, widmet das ZEFG ein „Werkstattgespräch“ mit klarer Zielsetzung: Feministische „Gegenstrategien“ sollen gefunden werden, denn „Antifeministen“ tun schlimme Dinge.

Ich sehe hier das genaue Gegenteil von Rückzug: die FeministInnen blasem zum Angriff. Ihre Stellung an den Universitäten ist inzwischen so stark, dass sie sich nicht mehr offiziell mit ihrer Pseudo-Wissenschaft beschäftigen oder Lehrveranstaltungen abhalten müssen. Nein sie können sich Vollzeit der Verunglimpfung und Vernichtung ihre Gegner widmen, ohne zuvor eine ideologischen Überbau konstruieren zu müssen.


thogo
16.9.2015 17:15
Kommentarlink

Die internen Fliehkräfte werden zu groß, mittlerweile zerlegen Sie sich anscheinend selber:

https://genderini.wordpress.com/2015/09/13/statement-zum-ausschluss-von-r/