Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Samenbank mit Lieferservice

Hadmut
3.8.2014 16:46

Wundert mich, dass sich Amazon dieses Geschäft hat entgehen lassen. Nun lässt sich trefflich darüber spekulieren, phantasieren, fabulieren, zu welchen Skandalen und Katastrophen sowas führen kann.


22 Kommentare (RSS-Feed)

Kulturvoller Samen, das hat was. Darf ich die Membran ihrer Eizelle durchstoßen, junge Frau? Vielen Dank, wir sehen uns in 9 Monaten.

Die haben fürchterlich einen an der Waffel.


C
3.8.2014 17:16
Kommentarlink

Wie kann es eigentlich sein, dass die gleichen Frauen den ganzen Tag lang nur rumjammern, weinen und schluchzen, dass die Kinderbetreuungsangebote so mies sind, sie keine Chance haben Kinder groß zu ziehen, 26 Stunden am Tag in ihrem Job (24 Stunden ist das Truth Regime vorgegeben) / ihre Karriere ausgelastet sind und von Männern vergewaltigt werden und kein Geld haben für Kinder (dank Gender Pay Gap) – aber wenn es um Single-Dasein geht, dann klappt das plötzlich und alle haben einen Kinderwunsch?

Und insbesondere Lesben?


Hadmut
3.8.2014 17:25
Kommentarlink

@C: Jammern lohnt sich eben.


C
3.8.2014 17:36
Kommentarlink

Kommt vermutlich drauf an, wer jammert. Auf jeden Fall zeigt es mal wieder wie scheinheilig die Argumentation von Fems/Genderistinnen sind.

>Kulturvoller Samen
Hihi, das da noch kein #Aufschrei ala “Rassismus” stattfand.

Wir sollten anfangen, die EU Wirtschaft umzustrukturieren. Mehr Universitäten inklusive Irrenanstalten und Zwangsjackenmanufakturen brauchen wir.


anonKlaus
3.8.2014 17:54
Kommentarlink

“The new NHS funded service, which will benefit single women and sam-sex couples, is considerably cheaper than rival services offered by private clinics where charges run to £850 per sample”

Der Sozialismus in seinem Lauf… schafft sich seine eigene abhängige voting-base.. Und sie alle sind mit dem Vater Staat verheiratet. Woher hat der Vater Staat das Geld für die vielen Alimente? (rethorische Frage)


C
3.8.2014 17:57
Kommentarlink

Nachtrag:

>Ethnische Minderheiten könnten dort “kulturell passende” Spenden auswählen

Zielt ja vielleicht wieder auf das Gender-Feindbild vom weißen heterosexuellen Mann ab.

“Es wird sozial stärker akzeptiert zu sagen, ich habe den richtigen Mann noch nicht gefunden, ich will nicht auf ihn warten, möchte aber immer noch ein Kind.”
Zumindest unter den Frauen ist das stärker “akzeptiert”, da kenne ich inzwischen einige Beispiele, wo sich die Frauen reihenweise scheiden, dann eine Patchworkfamilie mit ca. 6 Kindern hochziehen. Und die Freundinnen der Frauen brauchen dann auch schnell was neues, und lassen sich ebenfalls mitsamt Kind trennen.

Auch interessant der verlinkte Beitrag: http://www.dailymail.co.uk/news/article-2714321/NHS-fund-sperm-bank-lesbians-New-generation-fatherless-families-paid-YOU.html
Vorallem sieht man dort nur glückliche überalterte Lesben in den Illustrationen. Nach den Männern oder Kindern fragt ohnehin niemand.

“If there is no anonymity, will potential donors come forward, or will the bank face these same ‘shortages’?”
Das erinnert mich gerade an: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/12/gleichgeschlechtliche-partnerschaft-und.html


Hans Georg
3.8.2014 18:03
Kommentarlink

Viel schlimmer: den Kindern wird von vornherein ihr biologisches Recht auf einen Vater verwehrt.
Bisher wurden Halbwaisen immer mitleidsvoll angesehen.
Nun wird es zur Regel.

Es geht also nicht um Kínder, sondern einzig und allein um egozentrische Wunscherfuellung Maennerverachtender Frauen.
Es gibt ausreichend Forschungen darueber, dss in Lesbenhaushalten alles maennliche verpoent und vermieden wird.
So werden Krueppel geschaffen.

Ich halte das fuer ein Verbrechen an den zukuenftigen Kindern.


thogo
3.8.2014 18:22
Kommentarlink

Bevor sich da jetzt Alle wegen des leicht verdienten Geldes melden:

http://www.sueddeutsche.de/leben/urteil-zu-anonymen-erzeugern-jetzt-sind-die-spender-an-der-reihe-1.1593428

Unterhalt, ich hör dir Trapsen…


rleo
3.8.2014 19:43
Kommentarlink

“kulturell passende”

Da bekommt der Begriff ‘ethnische Säuberung’ ein ganz neue Dimension.


Ralf
3.8.2014 20:19
Kommentarlink

Einmal (Sperma) abspritzen – jahrelang (Geld) abdrücken, wer das möchte sollte schleunigst zur Samenbank gehen!

Ist doch klar, wenn das schwängern über Samenbanken immer populärer wird, werden die Gesetze zur Unterhaltspflicht schon dementsprechend angepasst.
Eigentlich ist das heute schon so, dass der Samenspender Unterhalt zahlen muss wenn gefordert. Aber da gibt es wohl noch eine Grauzone. Hier ist der Gesetzgeber gefordert rechtliche Klarheit für die künftigen Samenbank-Mütter zu schaffen. Das werden diverse Frauenverbände schon noch einfordern.
Da nützt dem Spender auch eine Unterhalt Verzichtserklärung seitens der Mutter nichts – das ist nämlich rechtlich unwirksam.

http://www.deutschlandradiokultur.de/wenn-so-ein-verzicht-erklaert-wird-ist-das-null-und-nichtig.954.de.html?dram:article_id=146121

Nicht umsonst achten die Samenbankbetreiber darauf, dass der Spender auch einen soliden Beruf ausübt oder aller Wahrscheinlichkeit nach ausüben wird, ratet mal warum? 😉

http://www.spiegel.de/unispiegel/heft/samenbanken-studenten-als-spender-begehrt-a-895197.html


Horst
3.8.2014 21:56
Kommentarlink

Wer klar bei Verstand ist, kann angesichts der Entwicklungen in der Rechtsprechung / Gesetzgebung zu diesem Thema nicht ernsthaft daran denken, Samenspenden zu geben.
Das wiederum könnte unter Berücksichtigung der Vererbbarkeit von Intelligenz dazu führen, dass aus Samenspenden entstandene Kinder zukünftig tendenziell etwas dümmer sind als der Durchschnitt.
Würde d* Kundenkreis_* der Samenbanken recht geschehen.


Gott schreibt in deinem Forum
3.8.2014 23:10
Kommentarlink

“phantasieren, fabulieren, zu welchen Skandalen und Katastrophen sowas führen kann. ”

Da gabe es schon einige. Ein Mitarbeiter der fremden Samen einfach durch seinen eigenen ausgetauscht hat, in zig Fällen. Die Käufer suchten sich Samen von Hochbegabten, Nobelpreisträgern,… gezielt aus und bekamen stattdessen Einheitssamen von einem Labormitarbeiter.


Dumo
4.8.2014 1:10
Kommentarlink

“phantasieren, fabulieren, zu welchen Skandalen und Katastrophen sowas führen kann. ”

Da gabe es schon einige. Ein Mitarbeiter der fremden Samen einfach durch seinen eigenen ausgetauscht hat, in zig Fällen. Die Käufer suchten sich Samen von Hochbegabten, Nobelpreisträgern,… gezielt aus und bekamen stattdessen Einheitssamen von einem Labormitarbeiter.

Wobei ich nicht verstehen kann, warum sich Käufer von Samen von Hochbegabten, Nobelpreisträgern etc. wünschen. Für diese ist in unserer heutigen Welt kaum ein Platz da. Die Käufer sollten sich doch erst einmal fragen: Könnten sie denn mit einem hochbegabten Kind etwas anfangen oder wollen sie nicht eher eines, welches deutlich “unproblematischer” und “konformer” ist?
Wer an dieser These zweifelt, sollte sich beispielsweise mit Biographien von Albert Einstein, Grigori Perelman oder aktuell Yitang Zhang (http://en.wikipedia.org/wiki/Yitang_Zhang – er arbeitete mehrere Jahre unter anderem als “delivery worker” und Subway-Mitarbeiter, da es im akademischen Bereich keine Stelle für ihn gab).


Nicht-Spender
4.8.2014 7:37
Kommentarlink

Frauen, die unfähig sind, sich mit einem Partner auf Augenhöhe auseinanderzusetzen, schaffen sich eine Puppe an, die sie beliebig formen können. Zum Kotzen.


kardamom
4.8.2014 8:38
Kommentarlink

mit einem Partner auf Augenhöhe

DAS funktioniert gegengeschlechtlich aufgrund des ausgeprägten Sexualdimorphismus sowieso nur in den seltensten Fällen. Mit eigenen 188cm Körpergrösse weiss ich, wovon ich spreche…


Martin
4.8.2014 9:40
Kommentarlink

Stimmt, das Modell ließe sich sicher prima mit dem Transport per Drohnen koppeln 😉 Könnte man spezielle Befruchtungsdrohnen einführen 🙂


Jens
4.8.2014 12:25
Kommentarlink

Der Samenzelle dürfte die Kultur des Spenders sonstwo vorbeigehen. Die Ethnie ebenfalls.

Relevant sein dürfte der Phänotyp (Rassen gibt es beim Menschen nicht), damit das Baby so aussieht, als wäre es von einem Mann aus der gleichen ethnischen Gruppe gezeugt worden.


Teardown
4.8.2014 12:54
Kommentarlink

Wirklich erstaunlich das Frauen in Sachen Reproduktion alle, wirklich alle Möglichkeiten haben, während es für Männer eigentlich nur eine Konstante gibt….

Und das vor den Augen unserer ach so freiheitlichen Gesellschaft…komisch…


Dirk
4.8.2014 14:02
Kommentarlink

“Samenbank mit Lieferservice”

Das gibt es doch schon seit Millionen von Jahren. Männliche Wesen höherer Gattungen sind damit von Natur aus ausgestattet.
Irgendwie habe ich den Eindruck, das “Bambi-Syndrom” ist inzwischen eine Massenerkrankung.

Gesunde Grüße,

Euer Dirk


Kreuzweis
4.8.2014 17:13
Kommentarlink

“Relevant sein dürfte der Phänotyp (Rassen gibt es beim Menschen nicht)”

Logo! Deshalb gibt es auch keinen Rassismus!
Oder: “Rassist ist, wer glaubt, es gäbe Menschenrassen!”
Ein Hottentotte ist ein Schwede und ein Eskimo sieht aus, wie ein Neger (den es ja auch nicht gibt).
Und da wir nicht den Neorassismus verfallen wollen – dem Speziezismus – gibt es auch bei den Tieren keine Rassen!
Überhaupt: gibt es Menschen? Nein – alles ist gleich!
Hoch lebe die totale Antidiskrimierung!

Amen!


Noob
4.8.2014 18:08
Kommentarlink

Kinder von Hochbegabten? Ist das nicht realistisch betrachtet Schwachsinn?

Welche Nobelpreisträger(solche wie Friedensnobelpreisträger Obama ausgenommen, und nennt mich nicht Rassist) und Leute die wirklich was drauf hatten Hochintelligente Eltern?
Und btw. (IQ=0)+(IQ=150)=>(IQ=1.5) 😛


Hadmut
4.8.2014 18:33
Kommentarlink

> Kinder von Hochbegabten? Ist das nicht realistisch betrachtet Schwachsinn?

Wieviele Hochbegabte gehen zur Samenbank, um für Kleingeld mit ner abgegriffenen Pornosammlung in ein Reagenzglas zu wichsen?