Ansichten eines Informatikers

Die Bundes-Deutsch-Sex-Anleitung für Migranten

Hadmut
9.3.2016 19:25

Es geht voran mit der Integration. Das Bundesgesundheitsministerium informiert Migranten darüber, welche Sex-Stellungen beim Sex mit Einheimischen so als üblich und höflich gelten.

Zur Abwechslung mal was Positives.

Ein Leser wies mich darauf hin, dass auf einer englischsprachigen Webseite darüber berichtet wird (die englischsprachige Webseite scheint ziemlich rechtslastig zu sein, aber warum habe ich davon eigentlich in deutschen Medien nichts gelesen? Wen sonst könnte man zitieren, wenn sonst keiner drüber schreibt?), dass das Bundesgesundheitsministerium jetzt die Webseite Zanzu.de anbietet, auf der in verschiedenen Sprachen (arabisch, türkisch, farsi,…) in das bei uns kulturadäquate Vögeln eingewiesen wird. Mit Einführungsvideo für Professionals, wie die Webseite zu nutzen ist.

Ich hab’s zwar noch nicht genau gefunden, wo das steht, aber laut der englischen Seite werben sie explizit für homosexuellen, lesbischen (ist das was anderes?), bisexuellen und transsexuellen Sex. Nur nichts auslassen. Dafür gibt’s generelle Anleitungen, nur leider habe ich die Graphik mit den drei Stellungen, die in der englischen Webseite zitiert wird, auf zanzu nicht gefunden.

Bemerkenswert ist aber, dass sie fast immer gemischte Hautfarben zeigen.

As the website is specifically aimed at “migrants” and not Germans, the meaning cannot be mistaken: that the nonwhites are being told in no uncertain terms that they are to regard sex with white Germans as the norm.

Ja. Kann man so verstehen, dass wir das von Flüchtlingen erwarten, dass sie mit uns rumvögeln. Kann? Mir kommt so das Gefühl, dass ein Migrant aus einem ganz anderen Kulturraum, der nicht mit unseren Sitten und der Selbstbestimmung vertraut, sondern gewohnt ist, dass andere ihm das Sexualverhalten politisch oder religiös diktieren, das sogar so verstehen muss. Zudem sind die Leute ja ohnehin schon unter Stress, weil sie in einem fernen fremden Land mit gänzlich anderen Sitten auf Ablehnung stoßen und ohnehin schon davon ausgehen, dass sie sich in allem ungewöhnen und umlernen müssen, um den Erwartungen hier zu entsprechen. Da wird das wohl kaum als Aufklärung, Vorschlag oder „Kann-Bestimmung” angesehen, sondern als Soll- und Erwartungshaltung. Hier ist Deutschland, hier vögelt man mit Fremden.

Da kommt ja wieder die Vermutung hoch, dass man da absichtlich „Rassismus” bekämpfen will, indem man alles durchmischt und „Rassen” damit abschafft. Deshalb gerne mal interkulturell losvögeln. (Sicherlich gibt’s das nicht nur als Webseite, sondern wird dann in Köln auch als kostenlose Broschüre verteilt um die Erwartungshaltung zu kommunizieren.)

Jo, also mir gefällt das, ich bin dafür. Die einheimischen Berlinerinnen gefallen mir nämlich eh nicht so.

Ich druck mir das jetzt mal aus, geh zu einem Flüchtlingsheim, zeig denen die Vorgaben der Bundesregierung und sag „Hallo, hier bin ich! Los geht’s!”.