Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Die Humboldt-Universität, der Hass und die Dummheit

Hadmut
24.12.2014 15:18

Eigentlich wollte ich den Aufreißer mit „Neues von der Humboldt-Universität“ anfangen, das wäre aber falsch. Der Nachrichtenwert liegt darin, dass eine „Universität“ nur wieder die dumpfen alten Parolen wiederholt und nichts, wirklich gar nichts dazulernt, begreift, einsieht.

Ein Mahnmal steuergeldfinanzierter Berufsdummheit und permanenter Beschimpfung Andersdenkender.

Die Verteidigungsagitation der Humboldt-Universität nimmt zu, nun steht auch in deren Hauspostille, Ausgabe 3 2014/2015, Seite 3 unten ein Artikel zur Kritik an „Professorx Lann Hornscheidt“.

Die HU gibt sich dumm und taub wie immer. Selbstkritik, auch nur die Überprüfung oder Verifikation des eigenen Standpunktes, gibt es bei ihr gar nicht. Obwohl gerade das erste Pflicht und Selbstverständlichkeit in Forschung und Wissenschaft ist. Deren Sichtweise ist aber, dass sie automatisch und ohne weitere Erläuterung immer Recht haben und richtig liegen, und alle anderen kriminell-aggressive Idioten sind, die kaum aufrecht gehen können. Geht mal wieder um angeblichen Shit-Storm, um Vergewaltigungs- und Morddrohungen.

Nur: Auf die Idee, dass die Kritiker vielleicht in der Sache Recht haben und Antje „Lann“ Hornscheidt vielleicht wirklich so dumm ist, wie man sie schimpft, kommen die erst gar nicht. Das sind Leute, die sich allen Ernstes für Wissenschaftler halten, und an keiner Stelle, auch nicht ansatzweise in der Lage sind, die eigenen Behauptungen zu überprüfen, zu begründen, herzuleiten.

Frappierend dabei ist: Die ach so geschähten Kritiker ziehen sich an einzelnen Sätzen von der Webseite hoch. Den richtig derben Schwachsinn haben die noch gar nicht gesehen. Man sehe dazu etwa in das Werk „Feminismus schreiben lernen“, ein Sammelwerk, aber hauptsächlich von Lann Hornscheidt geschrieben.

Der Schwachsinn darin ist schier unerträglich. Nichts von Wissenschaft, nichts von Begründung oder Nachvollziehbarkeit, einfach nur ein widerliches Gebräu aus linker Ideologie, lesbischer Weltsicht, notorischer Sex-Sucht und berstender Dummheit, eingepackt in das übliche leere Geschwafel. Es hat auch nichts mit Wissenschaft oder Schreibanleitung zu tun. Es sind Texte, die daraus entstanden sind, dass die Leute mit sich selbst nicht klarkommen, an ihrer eigenen Existenz scheitern, ihre höchstpersönlichen und selbstgemachten Probleme in endlosem Brei artikulieren und dann diesen persönlichen Problemschleim und die untaugliche Eigentherapie als Wissenschaft ausgeben und dafür vom Steuerzahler durchgefüttert werden. Die machen auch nichts anderes als an sich selbst zu scheitern. Produktivität gleich Null, Forschung gleich Null. Lest mal Hornscheidts Aussführungen zum Schreiben als „Dyke_Trans“. Meiner Einschätzung nach ist die ein kaputtes Psychowrack und hätte deshalb gar nicht erst in den öffentlichen Dienst übernommen werden dürfen. Stinkt gewaltig nach Korruption, Untreue, Verschwendung öffentlicher Gelder.

Insofern kann ich die Kritik der Shitstormer durchaus verstehen: Die allerdümmsten Idioten werden uns als Professoren vorgeführt, die überhaupt nichts zustandebringen, wir müssen sie mit den Steuergeldern bis ins Grab durchfinanzieren, und sollen dann auch noch deren Spinnereien folgen. Und dann wundern die sich, dass die Leute Unmut zeigen.

Dabei sind sie an dem Shitstorm selbst schuld: Inhaltliche Kritik kapieren die ja nicht, prallt ja an denen völlig ab. Die sind ja überhaupt nicht in der Lage, den wissenschaftlichen Disput zu führen. Beleidigung ist das einzige, was durch deren Wahrnehmungsfilter noch durchdringt, was noch in deren erbärmlich niedriger Auffassungsgabe ankommt. Aus der Bandbreite der Kritik von 0 bis 100 verstehen sie mangels Intelligenz nur den Bereich 0 bis 5 und beschweren sich dann über Shitstorm. Das ist, wie wenn der Blinde sich beschwert, dass ihm die Ampel zu einfarbig ist.

Ein offener Brief fordert etwa, Hornscheidt von der HU „zu entfernen“.

Beamtenrechtlich zwar nicht einfach, aber in der Sache durchaus berechtigt. Denn Lann Hornscheidt hätte nie zur Professorin ernannt werden dürfen. Dass die an der HU aber hochkorrupt sind und sich über jedes Beamten- und Verfassungsrecht hinwegsetzen, ist längst bekannt. Wollte man Korruption, Betrug und Untreue bekämpfen, müsste man mindestens die halbe HU feuern.

Würde Lann Hornscheidt ihr eigenes Geschwätz ernst nehmen, bräuchte man sie allerdings gar nicht erst rauszuwerfen, dann würde sie selbst gehen. Denn fachlich ist sie eine komplett hohle Nuss. Sie macht zwar auf Sprachforschung, hat aber von Sprache – wie ihre Texte belegen – eigentlich gar keine Ahnung. Völlig inkompetent. Wie werden solche Leute Professor? Über Frauenförderung und Frauenquote. Da müssen die nämlich für den Karriereaufzug gar nichts mehr können. Hornscheidt sagt, sie fühle sich nicht als Frau. Trotzdem aber klebt sie auf dem für Frauen reservierten Dummen-Thron mit automatischer Durchverbeamtung. Wie passt das zusammen?

Fragt die doch mal, warum sie eigentlich an so einer Frauenquotenprofessur klebt, wenn sie nicht mehr Frau sein will? Und warum sie genau so lange „Antje Hornscheidt“ war, bis sie die Professur hatte, und erst dann damit rüberkam, dass sie nicht mehr Frau sein will?

„Was Lann Hornscheidt widerfährt, ist kein Einzelfall, sondern steht in einem größeren Kontext“, betont Prof. Dr. Julia von Blumenthal, Dekanin der Kultur-,
Sozial- und Bildungswissenschaftlichen Fakultät. „Genderwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler werden immer wieder verbal angegriffen – und zwar in Formen, die absolut nicht akzeptabel sind.“

Klar. Wenn man im Schädel so verknöchert ist, dass man jede Kritik an und jede Abweichung von sich selbst für inakzeptabel hält, dann kommt einem jede Kritik als nicht akzeptabel vor. Denkt mal drüber nach, was das über sogenannte „Wissenschaftler“ sagt, wenn sie jegliche Kritik für „absolut nicht akzeptabel“ halten. Und sowas müssen wir mit Steuergeldern bezahlen.

Auf die Idee, dass sie mit ihrem Gender-Quascht komplett falsch liegen, kommen die erst gar nicht. Dumm wie Holz.

Die Fakultät für Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaften erklärt dazu: „Wir verurteilen diese Angriffe aufs Schärfste und erklären unsere ausdrückliche Solidarität sowohl mit den betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern als auch mit den Geschlechterstudien, die einen integralen Bestandteil der universitären Lehre und Forschung an der Humboldt-Universität darstellen.“

Wenn dieser Krampf ein „integraler Bestandteil der universitären Lehre und Forschung“ sein soll, dann wäre die Frage, ob sie überhaupt irgendeine Lehre oder Forschung betreiben. Denn was Lann Hornscheidt da betreibt, ist schon formal weder Lehre noch Forschung. Die haben mit Wissensfindung und -vermittlung zu tun, und nicht damit, andere Leute so zu erziehen, dass man es selbst bequem hat. Offenbar wissen die nicht, was Forschung und Lehre überhaupt sind, sonst würden die nicht so einen Unsinn erzählen. Schon die Argumentation, sich für „solidarisch“ zu erklären, anstatt zu sagen, dass man das für fachlich richtig hält, zeigt doch, dass es da überhaupt nicht um Wissenschaft, sondern um Interessenvertretung geht.

Diese Art der Angriffe macht zudem eine sachgemäße Debatte über gesellschaftlich relevante Themen unmöglich.

Faule Ausrede. Der Feminismus hat bisher jede inhaltliche Debatte sabotiert und noch nie etwas anderes getan, als Andersdenkende übel zu beschimpfen. Eine inhaltliche Auseinandersetzung wird ja sogar explizit abgelehnt. Und jetzt will man das anderen in die Schuhe schieben. Tatsache ist, dass sich hier ein Haufen fachlich unfähiger Ideologen rechtswidrig an den Futtertrögen festgefressen hat und jede Debatte darüber verhindern will.

Die Universitätsleitung betont deshalb, dass die HU ein Ort freien und unabhängigen wissenschaftlichen Austauschs sei: „Die Voraussetzung dafür ist, dass jedes Mitglied unserer Universität ohne Angst wissenschaftliche Auffassungen äußern und zur Diskussion stellen kann.“

Horscheidts Äußerungen sind keine „wissenschaftlichen Auffassungen“. Zu sagen, dass man mit sich selbst nicht klar kommt, und der Rest der Welt sich bitteschön sprachlich nach jedem einzelnen Spinner zu richten habe, ist Egozentrismus, aber keine wissenschaftliche Auffassung. Es bestätigt meine Einschätzung, dass die an der HU überhaupt nicht wissen, was Wissenschaft ist. Und „zur Diskussion gestellt“ wird da ja auch nichts. Kritik lassen sie ja nie zu.

Es ist deshalb unbedingt erforderlich, die Kritik weiterzuführen und ständig vorzuführen, wie unwissenschaftlich und inkompetent die HU ist, dass die nur politisch und ideologisch unterwegs sind, und dass der ganze Laden hauptsächlich aus der schieren Korruption um die Verteildung der steuergeldlichen Futtertröge besteht.

Und was die „Professorx“ angeht: Man möge der Frau mal beibringen, dass man sich auch nicht mehr nach ihren Wünschen zu richten hat, als sie sich nach den Wünschen anderer nach Grammatik und Orthographie richtet. Warum ausgerechnet sie mehr über Sprache bestimmen können soll als andere, und warum der Angesprochene und nicht der Sprecher über die zu verwendende Sprache zu bestimmen hat, hat sie nämlich nie erklärt.

Und genau da liegt der Fehler: Sprache ist Ausdrucksmittel des Sprechers, nicht des Hörers. Sie muss sich nach den Wünschen des Sprechers richten.

Wenn Hornscheidt der Ansicht ist, dass sie das gegen ihren Willen zur Frau macht, wenn man sie „Frau“ oder „Professorin“ nennt, dann kann ich die Shitstormer nur darin bekräftigen, sie weiter „Idiotin“ zu nennen. Oder am besten künftig mit „Gummiente“ anzureden. Und sie dann irgendwann mal zu fragen, ob sie sich schon zur Gummiente verwandelt hat.

Ich für meinen Teil bin jedesmal aufs Neue erschüttert, was für strunzdumme Leute in Deutschland Professor werden, und unkündbar auf Lebenszeit bezahlt werden.

35 Kommentare (RSS-Feed)

Horsti
24.12.2014 15:31
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“Zu sagen, dass man mit sich selbst nicht klar kommt, und der Rest der Welt sich bitteschön sprachlich nach jedem einzelnen Spinner zu richten habe, ist Egozentrismus, aber keine wissenschaftliche Auffassung.”

Exakt so isses. Der/die/das namens Hornscheidt hat einfach nur ein handfestes Problem mit sich und anderen, mehr nicht. Er/sie/es kann von Glück sagen in einer so dekadenten Zeit zu leben, in dem das auch noch per Staatsposten honoriert wird. Ohnehin dürfte der weitaus größte Teil der Gender-Studenten ihre eigenen Probleme auf eine gesellschaftlich (angeblich) relevante Ebene zu hieven, obwohl der weitaus größte Teil der Gesellschaft diese überhaupt nicht interessieren und den Gender-Studenten lieber eine Therapie empfehlen würden.


Emil
24.12.2014 15:49
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HeteraGenderung wird als „die HeteraGendernorm(alis)ierung Frauisierter“ beschrieben und stellt eine Privilegierung von Hetera-Frauen gegenüber Lesben dar. … „Frauisierte“ sind im Benannten als Frauen wahrgenommene oder sozial als Frauen dargestellte Menschen.

OMG, welche Drogen nimmt die?


Leonard
24.12.2014 18:35
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In Berlin gedeiht die einschlägige Szene anscheinend besonders gut. Worum es diesen Leuten politisch geht? Nun, um sich selbst:

http://www.boell.de/de/navigation/demokratiefoerderung-lgbti-yogyakarta-barbara-unmuessig-13675.html


Hadmut
24.12.2014 18:43
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Gesellschaftliche Stigmatisierung und Diskriminierung gegenüber Menschen, die nicht der heterosexuellen „Norm“ entsprechen, gibt es überall auf der Welt. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LGBTI) sind in vielen Ländern kriminalisiert und häufig brutaler Gewalt ausgesetzt:

Bei uns läuft das so mit Leuten, die nicht die Norm-Meinung haben…


derdiebuchstabenzählt
24.12.2014 18:51
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Ich denke, die Soziologie und ähnliche Geisterwissenschaften sind nicht mehr zu retten. Der Zug ist abgefahren … 🙁


Hadmut
24.12.2014 18:55
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> Ich denke, die Soziologie und ähnliche Geisterwissenschaften sind nicht mehr zu retten. Der Zug ist abgefahren …

Jedenfalls in Deutschland, wo man die Leute unkündbar verbeamtet.


Michael Klein
24.12.2014 19:07
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Wir haben als Verfasser des Briefes, in dem gefordert wird, dass Lann Hornscheidt von der HU-Berlin entfernt wird, einige der wenigen Solidaritätsadressen, die sich übrigens im Inhalt weitgehend gleichen, ganz so, als hätte sie jemand zentral aufgesetzt und zur Kundgebung weiter gereicht, besprochen und zum Anlass genommen, diejenigen, die sich da solidarisch erklären und behaupten, Gender Studies und Lann Hornscheidt würden der Wissenschaft einen Dienst erweisen und hätten gar, in unserem Fall die Amerikanistik “befruchtet”, angeschrieben und dazu aufgefordert, doch einmal anzugeben, welche Leistungen der Amerikanistik ohne die Gender Studies nicht möglich gewesen wären.

Der entsprechende Brief sowie die eMail-Adressen stehen auf ScienceFiles bereit. Je mehr ihn verschickten, um so schöner die Welt der Genderista.

Ach ja, ein paar Fragen zum wissenschaftlichen Fundament von Gender Studies haben wir noch angefügt. Den Musterbrief und das, was es von unserer Seite zu dem ärmlichen Solidaritätsbriefchen der Amerikanistik, das es zwischenzeitlich fast wortgleich von den Kulturwissenschaftlern gibt, kann man hier herunterladen:

http://sciencefiles.org/2014/12/09/die-amerikanistik-fur-lann-hornscheidt/


Hadmut
24.12.2014 19:14
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Naja, die haben sich an der HU nun in eine Sackgasse manövriert und kommen da auch nicht mehr raus.

Sie haben über die Frauenquote und ohne jegliche Befähigungsanforderungen per Korruption die Universität mit Idioten geflutet. Nun treiben die Idioten dort, was Idioten eben so treiben, nämlich hirnlosen Unfug, durchmischt mit Korruption. Rausschmeißen können sie die auch nicht mehr, unkündbar verbeamtet bis zum Grab.

Was sollen sie machen?

Zugeben, dass sie sich für die nächsten 30 bis 40 Jahre unwiderruflich mit Idioten eingedeckt haben und ganze Fakultäten nur noch aus unfähigen Idioten bestehen? Als „Exzellenz-Universität“?

Würden sie das zugeben, würden die Geldmittel drastisch reduziert. Und sie fahren ja jetzt schon an der Kante. Denen bleibt nicht mehr viel anderes übrig, als ihre Idioten als Wissenschaftler auszugeben solange es halt noch irgendwie läuft.

In dem Moment, in dem man zugeben würde, dass Lann Hornscheidt nicht in der Schiene läuft, von Sprache keine Ahnung hat und nur Lesben-Krampf brabbelt, würde ja auch die Frage aufkommen, wer die eigentlich ausgesucht und berufen hat. Auch da ging’s vermutlich um die Geldgeilheit. Da waren wohl damals schon Mittel da, die nur für Frauen gedacht waren, und da hat man halt lieber Idioten eingestellt als die Gelder verfallen zu lassen.


Michael Klein
24.12.2014 19:23
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In dem Moment, in dem man zugeben würde, dass Lann Hornscheidt nicht in der Schiene läuft, von Sprache keine Ahnung hat und nur Lesben-Krampf brabbelt, würde ja auch die Frage aufkommen, wer die eigentlich ausgesucht und berufen hat.

Diese Frage kommt so oder so. Es sollte der Unileitung eigentlich um Schadensbegrenzung gehen, vor allem, wenn man in Rechnung stellt, dass Lann Hornscheidt zu Straftaten aufruft!

http://sciencefiles.org/2014/11/25/ein-profx-das-zu-straftaten-aufruft/


Hadmut
24.12.2014 19:32
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Das sind natürlich Punkte, die weder mit dem Anspruch auf Wissenschaftlichkeit und Wissenschaftsfreiheit (Vorlesungen verhindern) noch mit dem Beamtenstatus (Sachbeschädigung) vereinbar sind.


Hadmut
24.12.2014 19:38
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> http://www.xartsplitta.net

Urhebarecht … Urhebarechte Dritta … und da wundern die sich, wenn sie von allen für bekloppt gehalten werden?


WikiMANNia
24.12.2014 19:33
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Es ist ein schwieriges und riskantes Unterfangen, Dummheit begründen oder gar beweisen zu wollen.

Dummen von ihrer Dummheit zu überzeugen ist eine Unmöglichkeit.


derdiebuchstabenzählt
24.12.2014 20:30
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Das Dollste ist, man hält diese Leute und insbesondere Gender Studies für Wissenschaft. Ernsthaft wird diese Meinung auch von sogen. Maskulisten oder auch Männerrechtlern vertreten. Die Auffassung ist in etwa: Sollen die Kritiker doch mal beweisen, daß es KEINE Wissenschaft ist! 🙂

Weil das L Hornscheidt ein Profex Schildchen vor ihrer Gendatür hängen hat, muss es auch Wissenschaft hinter der Lucke sein.


Dr. Frankenstein
24.12.2014 21:23
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Die Inklusion von geistig Behinderten wäre ein Problem wissenschaftlicher Institutionen auch ohne Menschen mit der Störung ihrer sexuellen Ausrichtung, wie Lann Hornscheid. Da die Professorentypen generell ein Ding an der Waffel haben, scheuen sie sich andere geistig umnachtete Kollegen zu kritisieren, weil es auf ihre eigene Gestörtheit zurückfallen könnte. Die Ausgrenzung von unwissenschaftlichen Unsinn gelingt schneller, wenn möglichst viele mitmachen. So aber wächst der Wahnsinn stetig an.


Hanz Moser
24.12.2014 21:33
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xartsplitta :D:D

Scheisse, bei denen ist es aber echt weit gekommen. Die Seite waere echt fuer eine Masterarbeit oder Dissertation zum Thema Signalverarbeitung mit interdisziplinaerem Anstrich tauglich. “Fehlertoleranz, Fehlermodi und Grenzverhalten semantischer Latenz bei schriftlicher Kommunikation ueber einen gestoerten Kanal”…

Besonders toll finde ich die Seite ueber Interventionen. Das ist so grenzenlos infantil. Denke dir einen neuen Namen und Pronomen dazu aus, bastle Schilder – und ueberlege dir wo du am Besten stoeren kannst, indem du dich auf den Boden wirfst und schreist.
Es ist eine begrifflich mild verbraemte Aufforderung zur Selbstinfantilisierung. Eigentlich muesste man denen mal ein wenig helfen und deren beste Ideen per Postwurfsendung an alle Haushalte verteilen, incl. Offenlegung der Finanzierung. Das wuerde sicherlich eine Menge Unterstuetzung bringen.

http://www.xartsplitta.net/offene-liste-interventions-ideen-formen-inspirationen/


@derdiebuchstabenzählt (((“Das Dollste ist, man hält diese Leute und insbesondere Gender Studies für Wissenschaft. Ernsthaft wird diese Meinung auch von sogen. Maskulisten oder auch Männerrechtlern vertreten. “)))

Schlimmer. Männerrechtler wollen nicht etwa Women’s Studies abschaffen, sondern sie wollen Universitäten dazu bringen, Men’s Studies einrichten.

Genauso sieht es aus bei praktisch allen anderen feministischen Forderungen: Männerrechtler wollen keine feministische Gesetze abschaffen, sondern wollen bloß, dass auch Männer in den Genuss dieser Gesetze kommen.

“*schnief* Auch wir Männer werden manchmal von unseren Ehefrauen zum Sex genötigt *schnief* Die Richterschaft sollte das endlich zur Kenntnis nehmen, dass auch wir Männer nicht immer Lust haben *lippebibber*”

oder

“Viele Männer wollen Windeln wickeln, doch noch immer werden Hausmänner schief angeguckt. Dieses Shaming muss sich ändern *schnief*”

Männerrechtler sind Vollpfosten.


WikiMANNia
24.12.2014 22:27
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Eigentlich wollte WikiMANNia dazu keinen eigenen Eintrag machen.

Nun also doch (weil Weihnachten ist?):
http://de.wikimannia.org/Lann_Hornscheidt

Irgendwie erinnert mich der Genderquatsch an Dadaismus.
Unter der Bezeichnung Dadaismus haben dereinst Künstler (die dürfen das, im Gegensatz zu Wissenschaftlern) Unsinn als Kunst verkauft.
Die haben auch offen zugegeben, dass Dadaismus nur Unsinn und nicht etwa eine neue Kunstrichtung ist.

Im Gegensatz dazu bestehen die Genderverstrahlten ja darauf, dass ihr Unfug Wissenschaft sei…


Kurt
24.12.2014 23:30
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Bitte nicht mit Gummienten vergleichen, Du beleidigst damit Kometen! (“http://blogs.esa.int/rosetta/2014/07/17/the-dual-personality-of-comet-67pc-g/”)

SCNR 🙂


Hadmut
24.12.2014 23:31
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*Seufz* Kommen die Kometen jetzt auch schon damit an, dass man irgendwas nicht sagen darf, weil es sie beleidigt?


derdiebuchstabenzählt
25.12.2014 4:24
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@ Frauenhaus

>Männerrechtler sind Vollpfosten.

Das glaube ich auch! Dem Hadmut ist aus deren Sicht auch nicht zu trauen, denn seine Klage um Gendaauskunft gegen die HU erfolgt sicher aus den falschen Motiven, zumal es ihn eigentlich nix anginge und er wohl scheinbar zuviel Zeit hat.

Auch die Fragen des Michael Klein könnten andere Wissenschaften auch nicht beantworten.

Weiter müssten unsere Unis solche Leute wie L. H. aus B. aushalten können.

Kurz, auch diese Leute verteidigen die Gender Studies mit Händen und Füssen.


der eine Andreas
25.12.2014 9:47
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@Hadmut:#
Seite 7, mitte rechts : “Für ein respektvolles Miteinander”
führt zu https://www.amb.hu-berlin.de/2014/117/117_2014_RL%20und%20DV%20respektvolles%20Miteinander_DRUCK.pdf.

“Richtlinie des Präsidenten sowie Dienstvereinbarung zwischen dem Präsidenten und dem Gesamtpersonalrat für ein respektvolles Miteinander an der Humboldt-Universität zu Berlin”.

Hier kommen immerhin die zwangsgeeierten noch als Opfer in Betracht, vielleicht ist Hopfen und Malz doch noch nicht ganz verloren.

Und es kommen noch keine Xse vor!


der eine Andreas
25.12.2014 10:57
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o.T.
Antje Schrupps “Elf Thesen zu feministischem Aktivismus heute”
http://antjeschrupp.com/2014/12/22/elf-thesen-zu-feministischem-aktivismus-heute/

“Der Feminismus hat in den vergangenen Jahrzehnten viele Analysen und Forschungen auf dem Gebiet der Geschlechterdifferenz(en) hervorgebracht. ”

Hervorgebracht ja, aber die Ergebnisse begründen kann er nicht 🙂


JochenH
25.12.2014 12:20
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Hier wieder die gleiche Strategie, die ich auch bei Twitter von Feministinnen beobachte. Sie fabrizieren irgendeinen Schwachsinn, wie diesmal das “x”, ignorieren die sachliche Kritik daran und sammeln die wenigen unsachlichen Kommentare ein. Dann gehen sie genau damit an die Öffentlichkeit und unterstellen ALLEN Kritikern Hass und Gewaltphantasien. Eine Diskussion wird damit verhindert.

Auf Twitter teilen diese Damen teilweise aus wie ein Hufschmied, reagieren aber wie ein scheues, verschrecktes Rehkitz bei Kritik.


JochenH
25.12.2014 12:22
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nochwas: gibt es hier im Blog eigentlich zumindest eine wackere Feministin, die uns Schreibern hier Kontra gibt? Das wäre aus meiner Sicht wünschenswert und würde die hier existierende Filterbubble etwas auffrischen.


Hadmut
25.12.2014 12:38
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> gibt es hier im Blog eigentlich zumindest eine wackere Feministin, die uns Schreibern hier Kontra gibt?

Nein, sowas wirst Du auch nicht finden.

Feministinnen geben sich grundsätzlich nie mit Gegnern ab (außer sie da zu beschimpfen, wo es nicht zum Disput kommen kann und sie alleine reden), und lassen sich auch niemals auf die Sachebene ein.

Ist denen auch viel zu gefährlich, weil sie ja wissen, auf wie dünnem Eis sie sich bewegen. Die sind sich ja nicht mal untereinander über irgendwas einig, und deshalb viel zu leicht angreifbar, als dass sie sich auf Gefechte einlassen würden.


hörer
25.12.2014 13:33
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@Hadmut “… weil sie ja wissen, auf wie dünnem Eis sie sich bewegen …”

Sie haben keine Ahnung vom dünnen Eis, weil sie keine Ahnung haben, was Analyse und (wissenschaftliche oder politische) Auseinandersetzung ist.

Schrupp fasst in den Kommentaren zu ihren “Thesen” ihre Geisteshaltung zusammen:
“Aber wie es oft bei so Sachen ist: Dinge, die für feministische Aktivistinnen gut sind, sind meistens auch generell und für alle gut :)) [Und damit basta!]”
(Einfügung von mir.)

Die HU hat mit Gender viel Geld lukriert; das kommt jetzt “allen” zugute. Wer das noch nicht so sehen kann, muss – mangels Argumenten – diffamiert werden. So ergibt das eine das andere. Ich bin schon gespannt, wie die HU Lobbying einsetzen wird, um ihrer Sicht auch “juristisch” Gehör zu verschaffen.


JochenH
25.12.2014 18:18
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Die Erfahrung kann ich bestätigen, dass Feministinnen sich NIEMALS auf Sachdiskussionen einlassen. Bei den Piraten gab es die J. Schramm aus Berlin (war mal Bundesvorstand dort), die sammelt alle “Hater-Kommentare” in einem eigenen Archiv und postet das leidend und um Mitleid ringend alle paar Wochen auf Twitter. Auf Versuche der Sachdiskussion folgt entweder eine Warnung oder gleich die Blockierung.

Ich weiß ehrlich nicht, ob den Damen bewusst ist, dass sie sich auf dünnem Eis bewegen. Im Grunde erscheint es unverständlich, jede Sachdiskussion zu blocken, weil so nie eine Lösung ihrer “feministischen Leiden” erreicht werden kann.


quarc
25.12.2014 18:26
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Ich habe mir jetzt erstmals die Seite
http://www.lannhornscheidt.com/
angeschaut. Die “Handreichung”

| Wollen Sie mit Lann Hornscheidt Kontakt aufnehmen?
| Achten Sie bitte darauf, Anreden wie “Hallo Lann Hornscheidt”,
| “Guten Tag Lann Hornscheidt” oder “Dear Lann Hornscheidt” zu
| verwenden.
| Bitte vermeiden Sie alle zweigendernden Ansprachen wie “Herr ___”,
| “Frau ___”, “Lieber ___”, oder “Liebe ___”.

sieht an sich recht harmlos aus. Ist das jetzt nachträglich entschärft?
Im Prinzip als einfach jedwege Bezeichnung außerhalb des Namens weglassen.

Die letzte wissenschaftsnahe Arbeit dürfte ihre Promotion gewesen sein:

| 1991 in Anglistik an der Christian-Albrechts-Universität in
| Kiel: Der L1- und L2-bilinguale Erwerb pronominaler Referenz bei
| Kindern. Eine Untersuchung von Schwedisch und Englisch im L2- sowie
| Schwedisch im nicht-dominanten L1-Erwerb.

Danach gings auf den Genderzug. Meine Vermutung: in der Wissenschaft gab es keine Stellen, also nimmt man was kommt und verblödelt eben den Rest der akademischen Laufbahn.

Stationen einer Unterstrich-Karriere
(aus http://www.lannhornscheidt.com/home/curriculum-vitae/)

|Curriculum Vitae.
|
| * WS 2009/2010-SoSe 2010 Gastprofess_orin […]
| * WS 2009/2010 Gastprofes_sorin […]
| * seit WS 2007/2008 Profe_ssorin […]

Hier war ein Rückschlag in der Laufbahn zu verkraften. Der Unterstrich wurde zurückgestuft und hat den damaligen Stand bis heute noch nicht wieder erreicht.

| * seit WS 2006/2007 Professo_rin […]
| * Jan.-Okt. 2006 Doz_entin […]
| * WS 2005/2006 Gastprof_essorin […]
| * WS 2004/2005 Gastpro_fessorin am Institut für Germanistik der
| Karl-Franzens-Universität Graz für Sprache und Gender

Es bleibt zu hoffen, dass die Karl-Franzens-Universität Graz — anders als der Satzbau nahelegt — sich auch noch mit anderen Fächern beschäftigt.

| * 1997-2004 Hochschulassis_tentin (C1) […]
| * 1994-1997 Wissenschaftliche Mita_rbeiterin […]
| * 1992-1993 Pädagogische Ausbildung in Erwachsenenpädagogik,
| Lehrbeau_ftragte […]
| * Guta_chterin […]
| * Herausge_berin […]


WikiMANNia
25.12.2014 22:21
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@Frauenhaus

Schlimmer. Männerrechtler wollen nicht etwa Women’s Studies abschaffen, sondern sie wollen Universitäten dazu bringen, Men’s Studies einrichten.

Diese Sorte bittet auch um Einlass in das “Bundesforum Männer” (BuFoMä).

Männerrechtler sind Vollpfosten.

Zum Glück nicht alle, aber da sind schon viele unterwegs, die nur auf die staatlichen Futtertröge schielen, um die sie mit den Feministinnen konkurieren wollen.
Die sind letztlich nur neidisch auf die Feministen und wollen auch mal ran…


HansG
26.12.2014 0:01
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Im Grunde erscheint es unverständlich, jede Sachdiskussion zu blocken, weil so nie eine Lösung ihrer “feministischen Leiden” erreicht werden kann.

Ich will das mit den Worten von Annett Lousian beantworten:

geh’ mir weg mit deiner Lösung
sie wär’ der Tod für mein Problem
jetzt lass’ mich weiter drüber reden
es ist schließlich mein Problem
und nicht dein Problem


maddes8cht
26.12.2014 5:57
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Sachma ddbz
“Das Dollste ist, man hält diese Leute und insbesondere Gender Studies für Wissenschaft. Ernsthaft wird diese Meinung auch von sogen. Maskulisten oder auch Männerrechtlern vertreten. Die Auffassung ist in etwa: Sollen die Kritiker doch mal beweisen, daß es KEINE Wissenschaft ist! :-)”

wie kommst Du denn auf das schmale Brett?
Nur weil Du mal bei Christian etwas Gegenwind bekommen hast und nicht jeder Deinen Aggressiven Formulierungen diesbezüglich zugestimmt hat oder was?

DIe wenigsten MRA halten Gender-Studies in irgend einer Weise für Seriös – Ausnahmen bestätigen die Regel.

Es formuliert nur nicht jeder in gleicher Weise scharf.
Und nicht jeder stimmt einem Vorgehen wie von ScienceFiles zu, eine Abberufung von Professx zu fordern – obwohl sich die meisten drüber freuen würden, wenn das klappen würde.

Dass es im BFM Leute gibt, die etwas mit dem Namen “kritische Männerforschung” betreiben, bedeutet nicht, dass die tatsächlich das machen was draufsteht, und noch weniger, dass es entfernt etwas mit dem zu tun hätte, was AVM / Warren Farrel unter Männerforschung verstehen würde, wenn man sie richtig betreiben würde.

Es ist ja nicht so, dass es nicht echte Themen gäbe, mit denen sich lohnen würde, sich mal wissenschaftlich zu befassen.

Das Problem mit Gender Studies ist ja nicht, dass es keine Forschungsgegenstände gäbe, mit denen man sich befassen könnte – sondern dass die, die tatsächlich dieses Gender-Studies Zeug betreiben, nicht wissen, wie man wissenschaftlich arbeitet, es auch nicht tun, und stattdessen rein ideologische Pamphlete wider und widerkäuen.


derdiebuchstabenzählt
26.12.2014 13:07
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@ maddes …

Wie kommst Du eigentlich auf des schmale Brett, ich würde mich nur auf diese Begebenheit beziehen?

Wenn Du die Fragen zur Wissenschaftlichkeit des Michael Klein auf eine Abberufung des L. H. aus B. reduzieren willst, bitte gerne.

Du kannst vielleicht die Frage beantworten, was eine Nichtwissenschaftlerin, die keine Wissenschaft betreibt an einer Uni zu suchen hat. Beim Hausmeister verstehe ich’s ja noch.


GAst
26.12.2014 18:47
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Vielleicht für dich ein alter Hut; du stellst ja hier manchmal Thesen in Richtung, der Feminismus sei ein Instrument des CSI- Amerikanischen Geheimdienstes zur Manipulation der Bevölkerung auf. Hier ist was, das Verbidnungen von CSI zu führender Feministin anspricht:

http://dangerousminds.net/comments/now_might_be_a_good_time_to_talk_about_gloria_steinems_time_as_a_cia_asset


maddes8cht
27.12.2014 3:25
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@ddbz
Dein Kommentar zeigt die Probleme Deiner Argumentation:

“Wie kommst Du eigentlich auf des schmale Brett, ich würde mich nur auf diese Begebenheit beziehen?”

Tue ich nicht – habs aber als Beispel / Aufhänger gewählt.
Weiß nicht, ob es dazu mehr gibt – wär möglich, beeinträchtigt aber nicht meine Sichtweise, dass MRA in der Regel das nicht so sehen.

“Wenn Du die Fragen zur Wissenschaftlichkeit des Michael Klein auf eine Abberufung des L. H. aus B. reduzieren willst, bitte gerne.”

Danke, ich kann selber lesen.
Und die beiden machen das Prima.

“Du kannst vielleicht die Frage beantworten, was eine Nichtwissenschaftlerin, die keine Wissenschaft betreibt an einer Uni zu suchen hat. Beim Hausmeister verstehe ich’s ja noch.”

Dein Problem sind v.a. Deine Fehlschlüsse, die Du aus Aussagen anderer Leute über deren Meinungen herauszulesen versuchst.
Lann Hornscheidt gehört nicht an eine Uni – Punkt.

Aber: Nicht jeder, der die konkrete Vorgehensweise von Sciencefiles nicht aktiv unterstützt, ist deshalb jemand, der sie für eine Wissenschaftler_Inn hält.


derdiebuchstabenzählt
27.12.2014 13:22
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>Dein Problem sind v.a. Deine Fehlschlüsse, die Du aus Aussagen >anderer Leute über deren Meinungen herauszulesen versuchst.
> Lann Hornscheidt gehört nicht an eine Uni – Punkt.

Wie man dieses Problem wohl anders lösen will, als durch Entfernung dieses Gendaforschx von der Uni? Die Gendaleute sind also keine Wissenschaftler, aber ein Rauswurf kommt nicht in Frage.

Das Haus brennt, aber Löschen verboten.

Kritik an Genda schön und gut … nur welche Folgerungen sind denn zu ziehen? Das Entfernen der Gendermafialeute scheint als Lösung nicht gewollt. Was also wäre denn zu tun? Die dort verbeamteten Gendalehrer halten sich allenfalls vor Lachen den Bauch und machen genauso weiter …

Offensichtlich scheint dieser ganze Berlinergendazirkus eine einzige Betrugsnummer – juckt aber wohl nicht weiter. Genda könnte ja immerhin eine Berechtigung haben. 🙂