Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Eine Perle feministischer Mathematik

Hadmut
23.5.2013 23:17

Da hab ich noch was gefunden, das will und kann ich Euch nicht vorenthalten.

Ich enthalte mich da mal jeglicher Anmerkung und gebe das einfach mal so wieder. Gefunden in Daphne Patai, Noretta Koertge: Professing Feminism, Seite 326. Sie zitieren, es heißt da „It comes from a Cambridge University Press volume entitled Equity in Mathematics Education”:

In the context provided by Irigaray we can see an opposition between the linear time of mathematics problems of related rates, distance formulas, and linear acceleration versus the dominant experiential cyclical time of the menstrual body. Is it obvious to the female mind-body that intervals have endpoints, that parabolas neatly devide the plane, and, indeed, that the linear mathematics of schooling describes the world of experience in intuitiveley obvious ways?

Mit Quellenangabe Susan Damarin, “Gender and Mathematics from a Feminist Standpoint” in Walter G. Secada, et al., New Directions for Equity in Mathematics Education (Cambridge: Cambridge University Press, 1995) p. 242.

Von da zeigt sie den eleganten feministischen Bogen von den Frauen zu den Navajo Indianern auf: „Similar claims about the incongruity between indigenous modes of thought and mathematics are found in a mathematics newsletter:”

The Western world developed the notion of fractions and decimals out of a need to divide or segment a whole. The Navajo world view consistently appears not to segment the whole of an entity. … Non-Euclidean geometry, motion theories, and/or fundamentals of calculus may be naturally compatible with Navajo spatial knowledge. Math classes should begin with these notions and continue deemphasizing the segmentation of notions into smaller parts.

Quelle: Bonnie Jean Shulman, „Implications of Feminist Critiques of Science for the Teaching of Mathematics and Science,” Journal of Women and Minorities in Science and Engineering 1 (1994): 4.

Und weil die Autoren die Sache voll auskosten wollen, geben sie gleich noch einen Ausblick, wie es dort dann weitergeht: A startling recommendation for curricular reform follows:

„In other words, for some students, it might be appropriate to teach calculus as elementary mathematics, and fractions in college!”

32 Kommentare (RSS-Feed)

Herbert
23.5.2013 23:45
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😀 wie toll alles an den Haaren herbeigezogen und “might”, “may” aber nie “is” oder “shown”.
Einfach nur blabla!


matthie
24.5.2013 0:02
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@herbert das wohl der berühmte “moving Pudding” um gegen Gegenarugmente “flexibel” und “wissenschaftlich” “widerlegen” zukönnen
_

jaja Menstruationsparabel, dachte das würde Zyklus heißen? Oder ist das jetzt schon die genderisierte Biologie “der” Quotze?


Stefan W.
24.5.2013 0:17
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Tag und Nacht wechseln sich auch für Männer ab. Sommer und Winter kehren auch für Männer wieder (gerade kehrt der Winter wieder zurück).

Zu Navajo-Indianern kann ich wenig sagen. Kriegen da nicht die Frauen die Kinder oder was ist da so anders?

Das wiedererkennbare Muster der Argumentation scheint mir, dass man einen singulären Punkt herausgreift, an diesem die ganze Welt aufhängt bzw. einen fundamentalen Unterschied deklariert, aber keinen Versuch macht den eigenen Standpunkt ein wenig auf die Probe zu stellen.

Eine willkürliche Analogie soll irgendwas erklären, aber tut es nicht. Das ist Esoterik. Man müsste solche Phänomene in männlichem Denken verstärkt ausfindig machen und dem Gespött zuführen, um eine Frontenbildung nach Geschlecht zu unterminieren.


O.
24.5.2013 0:32
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Naja, zyklische Modellierung von Prozessen ist garnicht abwegig; ist aber auch garnicht typisch weiblich. Da haben schon genug Männer dran herum geforscht.
Und den Begriff “Eigenzeit” selbstorganisierender Systeme könnte man hier auch anführen. Auch hier jedoch kommen die Femischlafmützen aber zu spät.
Die haben wohl die letzten Jahrzehnte hormonbedingt nichts mit gekriegt.
Gilt dann an dem Punkt aber auch für Hadmut und einige der bisherigen Kommentatoren zu diesem Artikel 😛


Wolfgang
24.5.2013 0:43
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Hanz Moser
24.5.2013 1:33
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Vermutlich war meine Einführungsvorlesung in diskrete Mathematik bereits feministisch unterwandert. Der ganze Kram mit endlichen Algebren die auf Modulooperationen aufbauten sollte mich bestimmt intuitiv in das weibliche, zyklengeprägte mathematische Denken einführen.
Der Übungsleiter, der dazu auch schöne Ausführungen mit Kreisen und Spiralen um die Zahlengerade gemacht hat war bestimmt auch schwul, sein Ehering nur Tarnung.

Wahrscheinlich ist auch jede Rechnerarchitektur in Wahrheit von Frauen entworfen, in denen Zahlen nicht anschlagen sondern überlaufen. Auch da wird ja der Zyklengedanke als Grundelement propagiert.

Gott, so ein Scheißdreck. Mit den Büchern kann man sich ja nicht mal den Hintern abwischen, weil man hinterher mehr Scheiße am Arsch hat als vorher.


Ursula
24.5.2013 2:53
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Wie wäre es damit:
linear: Männer gehen voran,
cyclical: Frauen drehen sich im Kreis.

Natürlich nur Frauen, die auf solche Ideen kommen 😉 …


Fry
24.5.2013 5:54
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Feynman hat die Studenten 1974 in einer weithin bekannt gewordenen Ansprache vor “Cargo Cult Science” gewarnt. Heute stecken wir tiefer drin denn je.


Gast
24.5.2013 9:47
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Luce Irigaray ist auch die, die Einsteins E=mc² kritisiert, weil sie “die Lichtgeschwindigkeit gegenüber anderen Geschwindigkeiten, die so viel wichtiger für uns” seien, privilegiere.


Fry
24.5.2013 12:55
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Zyklisch soll weiblich sein?
Und was ist mit der Fourieranalyse? Hat die etwa Fouriers Frau erfunden?


lars
24.5.2013 13:00
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Vlt etwas OT aber es ist zu gut um es nicht doch zu posten:
http://cdn.hugelol.org/i460/125951.jpg


anonKlaus
24.5.2013 13:46
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OT:
Hat es etwas mit Mathematik zu tun ab welcher Anzahl von Personen das BINNEN-I verwendung findet?

zu dem aktuellen Klimatheater:

Das Umweltbundesamt hat Leitplanken und “Personas non gratas” für die Klimadiskussion gesetzt mit folgendem Papier:
http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4419.pdf

Da drin geht es um
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler,
Klimaforscherinnen und Klimaforscher,
Leserinnen und Leser,
Meteorologinen und Meteorologen,
Vertreterin und Vertreter,
Klimaskeptiker

es gibt scheinbar keine “Klimaskeptikerinnen”

Der Politikwissenschaftler Dr. Achim Brunnengräber arbeitet unter anderem für einen “Climate and Energy Fund” in Österreich der rund 150.000.000.000 € pro Jahr an Fördermitteln vergibt.
http://www.klimafonds.gv.at/ueber-uns/daten-and-fakten/

Herr Brunnengräber forscht in einem dieser geförderten “Leitplanken”-Projekte:
“seit 2011 Forschungsprojekt zusammen mit der Universität
Wien: „Contrarians” – their role in the debate on climate change
(global warming) and their influence on the Austrian policy
making process, gefördert vom Climate and Energy Fund of
the Federal State Austria”
http://www.globalpolicy.de/pdfs/CVdeu.pdf

http://www.polsoz.fu-berlin.de/polwiss/mitarbeiter/pddr_achimbrunnengraeber/

Sein Zwischenfazit gibts hier zu besichtigen:

http://edocs.fu-berlin.de/docs/servlets/MCRFileNodeServlet/FUDOCS_derivate_000000002458/FFU-Report_Achim_Brunnengr%C3%A4ber_endg%C3%BCltige_Version.pdf;jsessionid=89651A42883C19EC91A59B95C1B55F3A?hosts=

oder

http://politikwissenschaft.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/inst_politikwiss/IPW_Working_Papers/IPW-WP-1_2013-Achim-Brunnengraeber.pdf

darin S.7:
“In dieser Studie wird nicht nur auf Grund der Lesbarkeit auf die Schreibweise „KlimaskeptikerInnen“ verzichtet. Es wäre auch unverhältnismäßig: Klimaskeptizismus in Deutschland scheint ein weitgehend männliches Phänomen zu sein.”

Bemerkung von mir:
Die Lesbarkeit scheint wohl egal zu sein bei dem restlichen Spam und auf die eine oder zwei Klimaskeptikerinnen darf man nicht eingehen bzw. sie existieren nicht.
Die dämlichen Männer müssen aber auch überall Skepsis anmelden! 🙂


Tacco
24.5.2013 21:44
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@Fry

“Und was ist mit der Fourieranalyse? Hat die etwa Fouriers Frau erfunden?”

Warum denn nicht? Die Relativitätstheorie, das behauptet so manch Feministin, sei in wirklichkeit das Werk von Einsteins Frau Mileva.
Einfach mal “Mutter der Relativitätstheorie” googlen!

Wiederum Luce Irigaray, natürlich auch feministin, behauptet nun, so schreibt Gast einige Kommentare weiter oben:

“Luce Irigaray ist auch die, die Einsteins E=mc² kritisiert, weil sie “die Lichtgeschwindigkeit gegenüber anderen Geschwindigkeiten, die so viel wichtiger für uns” seien, privilegiere.

Das gilt aber sicher nur dann, wenn sich widererwartend herausstellen sollte, dass die SRT (Spezielle Relativitätstheorie) doch ausschließlich Einsteins Genialität zu verdanken ist.

Irgendwie drollig diese Feministinnen.

Wie Einstein dann in der Lage gewesen sein soll die um ein vielfaches
kompliziertere allgemeine Relativitätstheorie einige Jahre später zu formulieren -von seiner Frau war er ja längst geschieden- ist ein Mysterium. Vielleicht einfach mal ne Feministin fragen.


Knorka Kinte
24.5.2013 23:18
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Man muss aber dazu sagen, dass der Text aus der Didaktik stammt und damit nicht zur “richtigen” fachlichen Mathematik zählt. Gender ist derart anti-logisch, dass sie in der Mathematik nicht fußfassen können. Drumherum (wie in Didaktik) ist das möglich, halt überall, wo es sich trefflich labern lässt…


Alex
25.5.2013 12:50
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@Knorka Kinte

Glaubst Du allen ernstes, dass verrückte Didaktiker nicht eine Brut von Verrückten Lehrern nach sich ziehen, die dann in der dritten Generation eine schar von verrückten “mathematikern” an die Unis entsenden (die dann durch entsprechende Gender-beauftragte Professuren bestehen können)

Bisher waren die Didaktiker zwar fachlich wesentlich schwächer als die “normalen” Profs der Mathematik (insbesondere natürlich fachliche Forschung) — aber trotzallem fachlich ausreichend kompetent um logisch zu denken und vorzugehen – Und insbesondere die zukünftigen Lehrer ausreichen auszubilden.

(Soll eigentlich kein Loblied auf Lehrer sein – aber gleichwohl viele meiner Mathematiklehrer eher schlecht waren, waren sie mit sicherheit nicht unlogisch-vorgehende sonstwie verblendete Verrückte)


O.
26.5.2013 1:31
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@Hanz Moser:
“Wahrscheinlich ist auch jede Rechnerarchitektur in Wahrheit von Frauen entworfen, in denen Zahlen nicht anschlagen sondern überlaufen. Auch da wird ja der Zyklengedanke als Grundelement propagiert.”

Ja, was mosern (ooops! ;-))… äääh jammern die denn dann über die böse männliche Technik, wenn die viel weiblicher ist, als sie unterstellen?

Und apropos Schul… Alan Turing war auch schwul.
War das dann mit der Turingmaschine nicht gender-political-correct?

Irgendwie kommen da Erklärungsnöte für die Jammerweiber.


O.
26.5.2013 1:33
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@Fry:
“Zyklisch soll weiblich sein?
Und was ist mit der Fourieranalyse? Hat die etwa Fouriers Frau erfunden?”

Von der Fourieranalyse zur Furienanalyse! 🙂


O.
26.5.2013 1:35
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@lars:
“Vlt etwas OT aber es ist zu gut um es nicht doch zu posten:
http://cdn.hugelol.org/i460/125951.jpg

Naja, die toten können nicht mehr klagen…
….den tut auch nichts mehr weh.
Insofern liegt die auch nicht ganz falsch…


O.
26.5.2013 1:47
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@Tacco:
Soweit mir bekannt, war Einstein mathematisch nicht so der Superheld, und hat da wohl von einer (seiner??) frau Hilfe bekommen, soll das aber wohl bei oder nach der Nobelpreosverleihung auch unumwunden gesagt haben. Also doch eine noble Geste.

Wenn ein Physiker eine geniale physikalische Idee hat, aber für eine Problemlösung heutzutage einen Mathematiker heranziehen würde (hallo Arbeitsteilung) oder den elektronischen Rechenknecht für manche Berechnungen oder Simulationen bemüht, wird sicherlich trotzdem die Anerkennung (z.B. Nobelpreis) für sein Arbeit bekommen… und nicht der Mathematiker der mal geholfen hat, oder der Computer, der daran beteiligt war.
(Nobelpreis für die CPU oder was?)


O.
26.5.2013 1:52
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Man könnte das ganze Gendergesabbere (der hier erwähnten Form) auch so nennen:

Neiddebatte!


O.
26.5.2013 1:55
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O.
26.5.2013 2:13
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Aus dem Heise-Artikel:
“Hinter jedem großen Mann steht eine Frau”

“Vor lauter Leidenschaft besteht er 1900 sein Diplom nur mit mittelmäßigem Resultat und sie fällt knapp durch.”

Hhmhhh, mittelmäßiges Resultat klingt für mich immernoch besser als fast durchzufallen…


O.
26.5.2013 2:34
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Andreas
26.5.2013 9:53
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@Hans Moser
Das könnte durchaus stimmen,denn

können viele Schadprogramme nicht erst durch einen provozierten Zahlenüberlauf wirksam werden?


Lohengrin
27.5.2013 2:14
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@.O
Es ist schon passend, wenn die “Eh gleich Quadratzentimeter”-Fraktion Mileva statt Albert verehrt.


Wildlife
27.5.2013 2:18
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„In other words, for some students, it might be appropriate to teach calculus as elementary mathematics, and fractions in college!”

Da bin ich mal gespannt, wie sie den geometrischen Aspekt der Ableitung als Steigung erklären will. In lim ((f(x+h)-f(x))/h)finde ich jedenfalls einen Bruchstrich.


Wildlife
27.5.2013 2:27
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“In the context provided by Irigaray we can see an opposition between the linear time of mathematics problems of related rates, distance formulas, and linear acceleration versus the dominant experiential cyclical time of the menstrual body.”

Seit wann beschäftigt sich Mathematik mit Probemen, bei denen Zeit eine Rolle spielt?
Und die logische Abfolge einer Beweisführung ist auch kein temporales sondern ein logisches Ding.


Alex
27.5.2013 10:48
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@Wildlife
Die Ableitung ist (als Steigung der Tangente) auch einführbar als Tangente und als “Grenzwert” von Sekanten.
Damit also durchaus geometrisch.

Wie man allerdings sinnvoll einen Grenzwert von Sekanten für Grundschüler definieren kann, ist mir völlig schleierhaft.

Das geht zwar ohne Brüche, aber man braucht dazu dann immerhin ne Epsilon-Delta characterisierung, was sehr abstrakt ist und letztlich gute Kenntnis der reellen Zahlen benötigt.
Selbst wenn man den naheliegenderen Zugang der Non-Standard Mathematik wählt, bleibt da wohl nur geschwurbel übrig, weil da dann sämtliche Grundlagen (und damit Verständnis zu) fehlen.

Es ist ja jetzt schon so, dass im Gymnasium vielerorts eine Art Grenzwert irgendwie ohne klare Definition eingeführt wird – mit dem desastösen Ergebnis, dass nix verstanden wird..

Zeitabhängige Probleme kommen durchaus vor, etwa bei Differentialgleichungen.
Aus gewisser Sicht ist es zwar nur eine weitere Komponente im Raum, aber aus praktischen Gründen ist in vielen Differentialgleichungen eine Komponente ausgezeichnet, die auch als Zeit bezeichnet wird.
(Was daran liegt, dass diese Diff.Gleichungen aus der Physik kommen, wo es tatsächlich eine Komponente gibt, die die Zeit ist)

Der Satz ist aber trotzdem völlig idiotisch, weil seit Einstein ist ja die physikalische Zeit auch nicht linear 🙂
(aber immerhin wohl angeordnet)

Eigentlich kann man sich damit gar nicht ernsthaft auseinandersetzen.
Man müsste großflächiges Auslachen organisieren, weil so ein Unsinn gehört einfach der Lächerlichkeit preisgegeben; das ist kein Job für die Wissenschaft, sondern für die Narren.


Wolfgang
27.5.2013 16:15
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@Wildlife

Es gibt Möglichkeiten, Ableitungen vollkommen separiert von Steigungen zu erklären (wird in der modernen Mathematik auch getan). Man google beispielsweise nach Derivationen (R-lineare Abbildungen, die die Leibniz-Regel erfüllen). Diese verwendet man beispielsweise, um auf Mannigfaltigkeiten Tangentialräume zu definieren.


SC
28.5.2013 9:12
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@.O:
Das Einstein schlecht in Mathe gewesen sein soll ist ein Märchen das leider nicht auszumerzen ist. Es rührt jedoch einfach nur daher, dass in der Schweiz das Notensystem andersherum funktioniert als in DE: Dort hat eine 6 die Bedeutung die bei uns eine 1 hat.


noch ein ding
28.5.2013 9:21
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Lohengrin
29.5.2013 0:00
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@SC
Keine Ahnung, was Einstein in der Schule für Noten gehabt hat. Es gibt viele Leute, die, weil sie in der Schule so gut in Mathematik gewesen sind, ein Mathematik-Studium angefangen haben, und dann dann nach ein paar Wochen abgebrochen haben. Und es gibt viele Leute, die nach ihrer Schulzeit festgestellt haben, dass sie sich für Mathematik interessieren, obwohl sie in der Schule in Mathematik schlecht waren.

Einstein ist, wenn ich mich recht erinnere, in Sachen Mathematik von Minkowski zum Jagen getragen worden.