Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Absolut bescheuerte Verschwörungstheorie

Hadmut
15.5.2013 20:36

Völliger Blödsinn, frei erfunden, an den Haaren herbeigezogen, beknackt, dämlich, neurotisch, völlig absurd und unmöglich, bescheuerter Tagtraum. Kann gar nicht sein.

Unglaublich, auf was am so kommt, wenn man so in Gedanken versinkt.

Da hieß es doch kürzlich, die USA würden sämtliche Telefonate und andere Telekommunikation aufzeichnen. Irgendwo müssen sie das ja hinspeichern. Wenn die das machen, brauchen die Festplatten, ganz viele.

Jetzt ist es aber so, dass die Menschheit Festplatten kauft wie blöde und dazu die Monster-Speicherer und Cloud-Computing-Provider wie Amazon, Google, Microsoft und so weiter riesige Rechenzentren aufbauen mit Millionen von Festplatten, die sie ebenfalls irgendwo kaufen müssen. Neulich habe ich von irgendeinem Cloud-Anbieter gelesen, dass sie jeden Tag mehr Speicherkapazität neu hinzufügen, als sie im ersten Jahr insgesamt hatten.

Nun hatten wir doch seit etwa Herbst 2011, seit dem Hochwasser – wo war das? Thailand? – angeblichen Festplattenmangel. Platten waren auf einmal dreimal so teuer oder gar nicht mehr zu kriegen. Erst seit ungefähr diesem Jahr sind Festplatten wieder in Fülle und preisgünstig zu haben, sind die Preise fast wieder da, wo sie mal waren.

Wurden da wirklich eineinhalb Jahre lang kaum Festplatten hergestellt?

Oder hat die jemand vom Markt weggekauft? War das nur eine Legende für die vorrangige Belieferung irgendeines First-Class-Kunden?

Wäre ja jetzt auch nicht das erste Mal. Vor 20 Jahren habe ich mit Transputer rumgebaut, kleine, für die damalige Zeit sehr rechenstarke, gut vernetzbare Prozessoren, die im Prinzip das SoC, das System-on-a-Chip vorwegnahmen. Wenn man mit wenig Speicher auskam, musste man da nur 5 Volt, einen Takt und die Seriellen Leitungen zu anderen Transputern anschließen. Und – damals auch topmodern – nicht mal ein EEPROM fertigen, die Dinger konnten schon per Schnittstelle booten. Fertig. Wunderbar. Überteuert, aber gut.

Seltsamerweise waren die in einer Phase, in der sie eigentlich sehr beliebt waren und auf dem Markt Erfolg hätten haben können, nicht mehr erhältlich. Die waren plötzlich weg vom Markt bis sie tot waren. Damals schon ging ja das Gerücht, dass da irgendwer den kompletten Markt aufgekauft hat, der Verwendung für große, parallelisierbare Rechenleistung hatte.

Ach, nee, kann ja gar nicht sein. Wer würde denn Festplatten aufkaufen und welcher Hersteller würde der Öffentlichkeit vorlügen, dass er wegen Hochwasser nicht herstellen kann?

21 Kommentare (RSS-Feed)

Debe
15.5.2013 21:40
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Wäre ich für die USA für das Speichern von Telefonaten zuständig und müsste von heute auf morgen eine Infrastruktur hinstellen, dann würde ich zuerst nach einer groben Methodik nur “interessante” Telefonate (*) speichern – und auch nicht für beliebig lange. Je nach Dauer und Prozentsatz der gespeicherten Telefonate kann ich die benötigte Festplattenkapazität erwerben – und später die Regler hochdrehen, wenn genug Platten da sind. Dafür muss ich kein Hochwasser faken, und Geld spielt doch bei sowas in den US of A ohnehin keine Rolle.

Ich gehe davon aus, dass die Telefonate nicht auf Dauer gespeichert werden – dann müsste man schliesslich auch Backups machen, und das Ganze will ja auch durchsuchbar sein, sonst kann man es bleiben lassen.

(*) das ist doch viel spannender: Wie wird entschieden, was interessant ist? Wahrscheinlich alle Gespräche in Arabisch (und anderen Regionalsprachen der Achse des Bösen), wahrscheinlich ein Großteil der Kommunikation mit dem Reich der Mitte… eher nicht so interessant sind die Unterhaltungen zwischen zwei Vorstadt-Normalfamilien oder solche zwischen Eltern und Kindern, wenn die in der dritten Generation a(me)ri(kani)sch sind. Von der Moral befreit scheint mir das eine interessante Aufgabenstellung: Auswahl der Gespräche. Wenn eine Transkribierung automatisch erfolgen kann, sollte man das der Durchsuchbarkeit wegen unbedingt machen – falls nicht, vermutlich unbedingt mitschneiden.

Wer der Telefonleitung voll vertraut und davon ausgeht, alle seine Briefe (besonders solche aus Übersee, aber prinzipiell auch alle anderen) kämen ungeöffnet und ungesichtet in seinem Briefkasten an, ist wohl nicht in der DDR aufgewachsen. Oder in der BRD.


Hadmut
15.5.2013 21:42
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Geht ja nicht nur um Telefonate. Auch E-Mail usw.


Michael
15.5.2013 22:59
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Leider gar nicht so weit hergeholt. Schau mal im Netz, was an Daten über das neue Datenspeichercenter der NSA in Utah veröffentlicht ist.


Pete
15.5.2013 23:01
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Schöning mal was von IBM InfoSphere Streams gehört?


Jakob
16.5.2013 0:28
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Wenn man mal eben die Größenordnung des benötigten Speicherplatzes anschaut, dann erkennt man schnell, dass selbst die Speicherung aller Telefongespräche nur einen Bruchteil der Festplattenproduktion ausmacht. Wenn wir mal annehmen, dass jeder der 315 Millionen Einwohner der USA durchschnittlich eine Stunde am Tag telefoniert und man diese Gespräche mit 6.5 kbit/s aufzeichnet (das entspricht Half Rate GSM und ist auf jeden Fall noch gut verständlich), dann braucht man pro Tag eine Kapazität von 921 Terabyte. Bei dreifacher Redundanz (wie bei Google) bräuchte man dazu pro Tag also gerade mal rund 1000 Festplatten (inklusive Filesystem-Overhead) mit je 3TB. Pro Jahr wären dazu also rund 365000 Festplatten nötig. Zum Vergleich: Die Jährliche Produktion an Festplatten lag vor der Thailand-Flut bei rund 170 Millionen Stück pro Quartal:

http://www.isuppli.com/Memory-and-Storage/MarketWatch/Pages/Hard-Disk-Drive-Shipments-to-Plunge-30-Percent-in-Q4-Because-of-Thailand-Floods.aspx

Beim Audio-Codec kann man noch etwas weiter sparen, wobei natürlich die Sprachqualität weiter verringert wird. Den Inhalt eines Gesprächs kann man jedoch auch bei deutlich weniger als 6.5 kbit/s noch verstehen.

Außerdem ist natürlich eine Vorauswahl der Gespräche möglich, wobei wahrscheinlich ein relativ großer Teil der Telefonate wegfallen könnte, ohne die Nutzbarkeit der Daten zur Terrorismusbekämpfung nennenswert einzuschränken.

Zusätzlich ist es natürlich auch möglich, mit Hilfe von automatischer Spracherkennung den Inhalt der Gespräche als Text zu speichern. Dabei bleiben natürlich Fehler/Lücken durch undeutliches Sprechen oder Unzulänglichkeiten der Spracherkennung. Allerdings wäre auf diese Weise nicht nur das Abhören einzelner Telefonate sondern auch eine Volltextsuche im Inhalt aller Gespräche möglich.

Heute kann man sich leider nicht mehr darauf verlassen, dass technische Begrenzungen uns vor einer Totalüberwachung schützen.


Hadmut
16.5.2013 0:31
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Jetzt berücksichtige aber mal, dass sie ja noch mehr aufzeichnen, Internet, E-Mails, Videoüberwachungen usw.


Stefan W.
16.5.2013 2:04
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@Jakob: Danke für die Überschlagsrechnung. Insbes. die Zahlen zur Festplattenproduktion und zur Dateigröße bei Samplingrate soundso. Ich wollte schon selbst rechnen, und habe auch im Mittel 1h pro Bürger veranschlagt.

Vorauswahl der Bürger gilt aber nicht, wenn man die Angabe ernst nimmt es würde jeder überwacht. Das ist ja auch für eine nachträgliche Auswertung, wenn überraschend Leute zuschlagen, Quatsch anzunehmen, dass man sich nur auf die üblichen, unsicheren Kantonisten konzentriert.

Spracherkennung kann ich mir auch nicht vorstellen. Das fordert doch zuviel Rechenpower, oder?

Hadmuts Einwand ist aber auch nicht gut. Emailüberwachung: Ja. Nur sind Emails im Mittel klein, und man kann wohl sagen, dass das gegenüber den Telefonaten nicht so ins Gewicht fällt. Und Videoüberwachung ist eine andere Baustelle. Dass die für Jahre eingelagert wird wurde nicht behauptet.


Heinz
16.5.2013 5:01
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> Jetzt berücksichtige aber mal, dass sie ja noch mehr aufzeichnen, Internet, E-Mails, Videoüberwachungen usw.

e-Mails brauchen nicht viel Speicher und Videoüberwachug ist wieder was anderes – kümmert sich sicherlich ne andere Abteilung drum.


http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vorsicht-beim-Skypen-Microsoft-liest-mit-1857620.html
“Vorsicht beim Skypen – Microsoft liest mit
Wer Skype nutzt, hat damit auch sein Einverständnis erklärt, dass die Firma alles mitlesen darf. Wie heise Security feststellte, macht das mittlerweile von Microsoft übernommene Unternehmen von diesen Rechten auch tatsächlich Gebrauch. Zumindest im Chat verschickte https-URLs erhalten kurze Zeit später unangemeldeten Besuch aus Redmond.”

Es wird wirklich langsam Zeit, sich umzustellen. Aber die Masse macht nicht mit, im Gegenteil, sie “fliegt” auf die falschen Protokolle und technischen Tand, der die Lage noch verschlimmert.

Carsten

“Ich weiß, mit wem ich mich hier anlege. Aber einer muss es ja tun. Machen wir Schluss mit der Übermacht der Funktionäre, befreien wir Deutschland von ihrer Herrschaft!”
Jürgen Möllemann


Flusskiesel
16.5.2013 9:54
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Selbst wenn man die ganzen Daten pyhsisch auf die Platten speichern könnte – wie sollte man das verwalten? Es musst ja vernünftig indexiert werden usw.
Die NSA wäre dann wie die Stasi, die zwar von Regimegegnern angeblich sogar Geruchsproben für die Spürhunde hatte, gleichzeitig aber zig Vorgänge zu ein und der selben Person existierten, weil die mit der (analogen) Datenmenge nicht klarkamen.

Ausserdem hilft hier mal wieder Occams Rasiermess:
Was ist wahrscheinlicher?
Könnte man eine solch gigantische Aktion mit Lügen und Vertuschung überhaupt geheim halten?
Wieviele hundert oder tausend Menschen (man denke auch an die Mitarbeiter der Festplattenhersteller – das sind nicht einmal Geheimdienstleute) wären involviert?


Jakob
16.5.2013 10:46
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>Spracherkennung kann ich mir auch nicht vorstellen. Das fordert doch zuviel Rechenpower, oder?

Darauf kann man sich nicht wirklich verlassen. So groß sind die verarbeiteten Datenmengen nicht, da es ja nur um ein paar Kiloherz Bandbreite geht, die man verarbeiten muss. Da können heutige Prozessoren ohne Probleme ziemlich komplexe Algorithmen in Echtzeit anwenden. Eine Auslagerung von Berechnungen auf Grafikkarten kann natürlich weitere deutliche Verbesserungen bringen.

Wenn wir mal mit 5 Watt Stromverbrauch pro Telefonat rechnen , dann bräuchte man für alle Telefonate (315 Millionen Einwohner mal eine Stunde/Tag) rund 66 Megawatt. Das entspricht etwa dem Stromverbrauch eines geheimen NSA-Rechenzentrums in Utah:

http://www.forbes.com/sites/andygreenberg/2012/03/16/nsas-new-data-center-and-ultra-fast-supercomputer-aim-to-crack-worlds-strongest-crypto/

Für mich klingt so eine automatische Spracherkennung von Telefonaten wahrscheinlicher als das im Artikel als Zweck angegebene Cracken von AES.


Dummerjan
16.5.2013 11:51
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Für mich ist eher die Frage der Datenauswertung interessant.
Viele Menschen verstehen ja kaum tabellierte Zahlen.

Wie soll man da Telefongespräche en masse verstehen?


Michl
16.5.2013 15:29
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@ Debe > Wäre ich für die USA für das Speichern von Telefonaten zuständig und müsste von heute auf morgen eine Infrastruktur hinstellen, dann würde ich zuerst nach einer groben Methodik nur “interessante” Telefonate (*) speichern

Demnach bist Du Europäer. Das ist die europäische Variante, die amerikanische ist alles zu speichern, was man kriegen kann.


Bezüglich der Thailandflut ein interessanter Link von Backblaze (die unendlich viel Speicherplatz für 3.96USD/Monat anbieten):

http://blog.backblaze.com/2012/10/09/backblaze_drive_farming/
“How Backblaze weathered the Thailand drive crisis”

Auch eine Überlegung wert: Mittlerweile stellen ja viele die Nameserver auf Cloudflare (und ähnliche Anbieter) um. Wenn da irgendwelche Geheimdienste mitmischen, haben die sofort Zugriff auf alle Webserver, die Cloudflare nutzen.


derda
16.5.2013 19:41
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Das mit den Transputern war keine Vercshwörung. ST hat Inmos aufgekauft und bekam die Fertigung nicht in den Griff. Es kamen rgelmäßig fehlerhafte Samples raus und als ST die Probleme gelöst hatte wollte keiner mehr die Dinger haben. Beim C166 lief es ja ähnlich, da bekamen sie den Flash nicht gebacken. Also keine Verschwörung sondern einfach nur verkackt.


Jonas
17.5.2013 9:26
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Bei Kommentaren wie dem von Debe muss ich immer denken “was wäre wenn wir irgendwann rausfinden, dass die ganzen Verschwörungstheorien und ‘das können die doch nicht wirklich machen…’ Geschichten von eben jenen Diensten erfunden wurden um dann in Techblogs wie diesem die ‘Also ich würde das so machen…’ Antworten abzugreifen und sich damit die teuren Berater zu sparen”?

Das wäre doch mal der Hammer 🙂


Andreas
20.5.2013 20:13
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” Ausserdem hilft hier mal wieder Occams Rasiermess:
Was ist wahrscheinlicher?
Könnte man eine solch gigantische Aktion mit Lügen und Vertuschung überhaupt geheim halten?
Wieviele hundert oder tausend Menschen (man denke auch an die Mitarbeiter der Festplattenhersteller – das sind nicht einmal Geheimdienstleute) wären involviert”

Man hat in Amerika unter strengster Geheimhaltung und unter Einsatz von hundertausenden Mitarbeitern Atomwaffen hergestellt.

Das ist ja noch nicht alles: Man hat sie sogar im eigenen Land gezündet!! ohne das die Öffentlichkeit was mitbekommen hat.

Von den Kosten die ja auch irgendwie erklärt werden mussten gar nicht zu schweigen. Heute eine irrsinnige Summe.

Das Zauberwort heisst Arbeitsteilung. Und die Arbeiter wissen nur teilweise was sie da wirklich tun, den grossen Plan kennen nur wenige.

Das hat mein Proff immer gesagt zu der Frage wie denn solch eine Verschwörung (keine Theorie, ich bin Bauningenieur) am 11. September geheimgehalten werden konnte. Ungeachtet von der Frage wie es technisch gemacht wurde.

Das gilt natürlich für sämtliche Verschwörungen.

Die Frage ist also nicht ob es geht oder nicht. Es geht.

Es geht viel. Es geht (fast) alles wenn man genug Geld hat und Mitwisser verschwinden lassen kann.

Fazit:

Ja man kann und das mit den Festplatten wäre eine der leichteren Übungen.


ToX
9.6.2013 3:50
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Ihr seid alle wie Steinzeit-Menschen Sorry 🙂

Warum denn (mechanische) Festplatten, oder Flash Speicher, so wie sie uns unwissendem Volk vorgestellt werden (auf den aktuellsten Messen etc…)

Ein Mikro-Laser an einem hoch-reinen Kohlenstoff_Kristall kann heute schon (selbst für uns ‘dumme Leute’, die sich einfach nur dafür interessieren und die dazugehörigen Quellen anzapfen/und das Quentchen Phantasie mitbringen) extra-potentzielle Ergebnisse erzielen die eben in diesen Yotta Bereich gehen und diese auch mit annähernder Lichtgeschwindigkeit bei (offiziell noch maximalem) Energie-Aufwand verarbeiten.

Warum bitte-schön, muss es ein File-System geben?
Warum bitte-schön, muss ich als User die Kontrolle über meine Dateien haben?
Warum bitte schön, muss ich mir über die Dateien, wo und wie die irgendwo liegen überhaupt nen Kopf machen???

Kann ich den Dateien bei dieser Speicher-Kapazität nicht beibringen, sich bei mir zu melden, wenn sie merken, dass sie gebraucht werden?

Ich denke unser Hirn ist Yotta-hoch-Yotta*x kleiner, als ‘unser’ Universum, trotzdem kommt es ohne FS und Boot-Sektor ausund wir “fühlen” uns intelligent.
Lass die Datei fühlen, dass sie grad gebraucht wird!

Du weisst doch auch, wann du aufstehen und zur Arbeit gehen musst…
AI?


ToX
9.6.2013 3:53
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Ps.: vllt sind wir selber nicht intelligent genug Ai zu erzeugen?

…oder sind selber nur eine BIO-AI und jemand hat dort nen Brain-Break-Point gesetzt?!


ToX
9.6.2013 4:06
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…das ist mit Sicherheit so!


ToX
9.6.2013 5:39
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…also sind wieder “die Hacker” gefragt 😉

…oder sich der Natur selber überlassen, wie sie sich (ab)hilft [in paar Millionen Jahren/wenn nicht wieder “kosmisch” was dazwischen kommt {PlautZZZZ}], und macht aus uns ‘halb-intelligenten’ Affen vllt. nen Mega-Bio_Brain…

…wer will denn dass???
Milliardenfacher (ach nee Yotta-… warn wir ja) Brain-Ausfall wegen sozialer Kälte…

… *Grusel*