Und weiter geht’s mit der Verblödung: Sie haben jetzt eine „Gitarre“ erfunden (genauer gesagt, so ein elektronisches Dings mit Lautsprecher, dessen Form eine Gitarre andeutet), die man nicht mehr anschlagen und anscheinend – das wird mir aus dem Video nicht ganz klar – auch die Akkorde auf dem Bund nicht mehr voll drücken muss, sondern man deutet nur noch an, was man haben will, und dann spielt die Gitarre das von selbst. Noch steht nichts von KI dabei, aber die nächste Version spielt dann nicht, was man bestellt hat, sondern was man besser bestellt hätte, wenn man wüsste, wie Musik geht. Instrument lernen ist also auch abgesagt.
Klingt übrigens schrecklich. Und dann singt die „Why’d you have to go and make things so complicated“. Ich fand diese mechanischen, computerlosen, stromfreien Holzgitarren mit Saiten, die es früher gab, eigentlich immer recht simpel und einfach. Aber vielleicht bin ich zu alt.
Fortschritte des Feminismus. Weiterlesen »
Ein Leser erklärt’s mir: Weiterlesen »
Genau so hatte ich mir das vorgestellt: Weiterlesen »
Tut mir leid, aber ich habe an und in Smeilingen nicht gefunden, was ich gut oder lustig fände. Ich verstehe nicht, was das soll.
Verkloppen sich die Linken jetzt gegenseitig? Weiterlesen »
Es wird immer absurder. [Nachtrag] Weiterlesen »
Ich stelle mal eine Frage in den Raum. Weiterlesen »
Mehr zum grünen Einparkwunder. Weiterlesen »
Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen. Es sind die doppelten. Weiterlesen »
Auf den Punkt gebracht, warum es nicht funktioniert. Weiterlesen »
Eine akademische Posse weitet sich aus. Weiterlesen »
Der Merkur schreibt, es gäbe Hinweise auf ICE-Anschlagspläne in ganz Deutschland.
Also, wenn sie Zeitzünder verwenden, passiert den Zügen nichts, die kommen ja immer zu spät.
Manchmal frage ich mich, ob die Technik nicht zu weit galoppiert. Weiterlesen »
Das Fachblatt für Straßenverkehrsrecht und Präzisionsparken, die BILD, berichtet über die neuesten Possen der Autoakrobaten.
Ganz schwerer Fall von Mansplaining.
Weiterlesen »
Ach. Die Opportunisten richten ihre Position neu aus. Weiterlesen »
Vom „Empowerment“ von Frauen und warum sie besser bei Patriarchat geblieben wären. Weiterlesen »
Ich bin so begeistert. Denn das passt so ideal zu meinem Blog. Weiterlesen »
In Rechtswissenschaften hätt’ ich promovieren sollen: Dissertation „Harry Potter und die Gesetze der Macht“
Dass man über die Rechtsthemen aus Harry-Potter-Büchern eine Summa-cum-laude-Dissertation schreiben kann, hat Jannina Schäffer bewiesen.
Die Harry-Potter-Bücher gab es zu meiner Uni-Zeit noch nicht, aber ich hätte locker über Bibi Blocksberg, Hanny und Nanny oder auch die juristischen Probleme aus Pippi Langstrumpf schreiben können. Vermutlich aber geht das nur als Frau. Mir sagten schon Professoren, dass man Frauen mit jedem Quatsch durchwinkt, damit sie ihre männlichen Doktoranden durchbekommen, weil strikte Frauenquote herrscht. Wie bei den Grünen, wo Männer nur im Wechsel mit Frauen promovieren dürfen. Und dann wundert man sich, warum die Urteile so absurd ausfallen. Ich hatte neulich schon den Eindruck, vor dem Räuber-Hotzenplotz-Gericht zu sein.
Update: Die ist eine Grüne und hat im Landtag von Baden-Württemberg gearbeitet. Erklärt alles. Seit Plagiate auffliegen muss man eben anders an den Doktor kommen.
Update 2: Da fällt mir ein, ich habe irgendwo noch Märchen wie Hänsel und Gretel in Form juristischer Abhandlungen. Die meinten das aber als Spaß und zur Unterhaltung.
Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht. Weiterlesen »
Das dann auch noch: Eine Durchsage. Weiterlesen »
Wenn man linke Ideologie statt Bildung hat. Weiterlesen »
Auch von der Realität eingeholt. Weiterlesen »
Ich hatte mal die Frage gestellt, Weiterlesen »
Ein Leser fragt an, ob das nichts für mich wäre.
Nein, das wäre nichts für mich. Weiterlesen »
Leser fragen – Danisch weiß es auch nicht. Weiterlesen »
Wer dachte, dass im maroden Deutschland nur die Deutsche Bahn Zugausfälle hat, hat nicht mit Berlin gerechnet.
Der Linken-Bunker und DDR-Palast-der-Republik-Nachfolger „Humboldt-Forum“ hat für eine Veranstaltung Chören verboten, Udo Lindenbergs „Sonderzug nach Pankow“ im Original zu singen, weil darin das als rassistisch eingestufte Wort „Oberindianer“ vorkommt. Das könne als „diskriminierend“ wahrgenommen werden. Ob von den vielen Indianern in Berlin oder doch eher der hohen SED-Präsenz, steht nicht dabei.
Scheint, als ob Honecker auf dem Grundstück spukt und späte Rache nimmt. Dafür werden die Genossen mit dem Karl-Marx-Orden ausgezeichnet.
Auch ein Effekt, den ich schon selbst beobachtet und beschrieben habe. Weiterlesen »
Ein Leser schreibt gerade, leide ohne Quellenangabe, dass die Grünen laut Umfragen bei 9% lägen.
Heißt: Noch knapp ein Jahr Zeit, das zu halbieren und an der 5%-Schranke hängen zu bleiben.