Die Verbindung zwischen SPD und Islam
Noch zwei Leserzuschriften.
der kaninchenbau ist mit sicherheit größer und geht tiefer…oder höher – je nachdem wie man es sieht @Hadmut @apollo_news_de pic.twitter.com/Q0L0mE9FkU
— Þeodisk ЯantaloT🎮👽 (@vertig0nix) August 22, 2026
Cicero schreibt dazu:
»In ganz Europa haben Islamisten damit begonnen, Vereine, Parteien und staatliche Organisationen zu unterwandern. Zum Beispiel in Berlin – die islamistischen Netzwerker nutzen dabei die SPD als strategischen Brückenkopf«https://t.co/6QKio3nEw5— Nior aon Duine (@NiorAonDuine) August 22, 2026
Cicero 2019: Islamische Netzwerke in der SPD – Genosse Muslimbruder
In ganz Europa haben Islamisten damit begonnen, Vereine, Parteien und staatliche Organisationen zu unterwandern. Zum Beispiel in Berlin – die islamistischen Netzwerker nutzen dabei die SPD als strategischen Brückenkopf
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Mit einer überraschenden Idee mischte sich Berlins sozialdemokratischer Innensenator Andreas Geisel Mitte Februar in die Debatte ein. Er schlug vor, bei der Reintegration von Angehörigen des IS auf die Hilfe von radikalen Muslimen zurückzugreifen, auf sogenannte Legalisten. Als Legalisten bezeichnen die Sicherheitsbehörden solche Islamisten, die anders als terroristische Gruppierungen auf Gewalt verzichten und stattdessen die liberale Demokratie nutzen, um dem gemeinsamen Endziel eines Gottesstaats näherzukommen. „Wir müssen auch den Dialog mit gemäßigten islamistischen Gruppen suchen, um Auffangstationen zu schaffen“, so Geisel. Zwar mahnte der Berliner Innensenator zugleich zur Vorsicht, weil es „noch Überschneidungen zu Extremisten“ gebe, doch der Dialog mit jenen, „die keine Gewalt ausüben und Gewalt ablehnen“, hält der SPD-Politiker für sinnvoll. Legalistische Islamisten könnten die Militanten in den eigenen Reihen besser ansprechen und zumindest von Gewalt abbringen.
Forciert die SPD absichtlich die „legalistische“ Unterwanderung des gesamten Staates, der Medien, der Justiz, um einer gewaltsamen Übernahme aus dem Weg zu gehen?
Islamistisches Astroturfing
Die Kritik folgte prompt. Von einem „absurden Vorschlag“ sprach der innenpolitische Sprecher der FDP im Berliner Abgeordnetenhaus, Marcel Luthe, „der Staat macht sich so zum Helfershelfer der Islamisten, die die moderne Demokratie beseitigen wollen“. Die Sozialdemokratin Sigrid Herrmann-Marschall, die sich in ihrem Blog „Vorwärts und nicht vergessen“ kritisch mit dem Islamismus auseinandersetzt, spricht von einer „öffentlichen Kapitulation“ vor Organisationen wie der Muslimbruderschaft. Doch Geisel verteidigt seine Initiative: „Wir müssen konsequent an der Deradikalisierung arbeiten“, erklärte der Berliner Innensenator auf Nachfrage, und „dass Legalisten keine Freunde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sind, das ist mir klar.“
Eine vorauseilende Kapitulation, um die Kriegshandlungen zu vermeiden, die zur Kapitulation führten (wie die Piraten in Asterix, die sich schon selbst versenken, wenn Asterix und Obelix aus Gallien losreisen, weil sie meinen, dass das das Ergebnis dasselbe sei, sie sich aber die Kloppe ersparen)?
Quasi die „Deradikaliesierung“ des Bankräubers, indem man ihm einfach alle Geldbestände übergibt und dann sagt, Banküberfall geht nicht mehr, denn Du hast ja schon alles?
Es ist vielleicht dennoch kein Zufall, dass ein solcher Vorschlag von einem Berliner Sozialdemokraten unterbreitet wird. Schon seit mehr als einem Jahrzehnt versuchen legalistische islamistische Gruppierungen die Berliner SPD zu unterwandern und sie als Brückenkopf zu benutzen für ihr Netzwerk in der deutschen Zivilgesellschaft. Das Geflecht von Organisationen, auf das vor allem die Muslimbrüder dabei zurückgreifen, ist schwer durchschaubar, wird aber überwiegend von einem kleinen Personenkreis getragen. So ist es den Muslimbrüdern gelungen, intensive Kontakte in die Parteien, die Politik und in hohe Ämter der Bundesrepublik zu knüpfen. „Diese Strategie kann man treffend als islamistisches Astroturfing bezeichnen“, so Sigrid Herrmann-Marschall, als vermeintliche Graswurzelbewegung, die in Wirklichkeit künstlich geschaffen und strategisch gesteuert wird.
Kennt man. Die Methode hat schon Antonio Gramsci als „Zivilgesellschaft“ beschrieben: Der Staat lenkt, lässt es aber so aussehen, als wolle das Volk das selbst, und der Staat gehorche nur.
Die Gründung dieses Arbeitskreises initiierte Nofal 2014 mit Unterstützung der damaligen Bundesintegrationsbeauftragten und stellvertretenden Parteivorsitzenden Aydan Özoguz. Nofal und Özoguz waren sich schon zuvor im deutschen Netzwerk der Muslimbrüder begegnet.
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„Der Arbeitskreis will sich dafür einsetzen, dass die SPD als politische Heimat für Musliminnen und Muslime wahrgenommen wird“, hatte Özoguz anlässlich dessen Gründung erklärt. Vor allem aus dem Berliner Landesverband jedoch drängten legalistische Islamisten in die Führungsspitze des AKMS.
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Nicht nur in Berlin, sondern in ganz Europa haben Islamisten damit begonnen, Vereine, Parteien und staatliche Organisationen zu unterwandern. Die aus Ägypten stammende Muslimbruderschaft verfolge eine Doppelstrategie, so Sigrid Herrmann-Marschall. Nach außen werde ein tolerantes und dialogbereites Image gepflegt. Die Öffentlichkeitsarbeit wird größtenteils in der jeweiligen Landessprache gehalten, die Binnenkommunikation dagegen auf Arabisch oder Türkisch, mit entsprechend fundamentalistischeren Tönen. Für die Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates zählen die Muslimbrüder „neben den Salafisten zu den Brückenbauern für gewaltbereiten Extremismus, weil sie dafür die ideologische Grundlage schaffen“.
Lebt die SPD überhaupt noch?
Warum geht mir gerade die Szene aus „Men in Black“ durch den Kopf, in der der Bauer getötet wird, damit dann seine Haut als Tarnung für Außerirdische dient? Könnte das sein, dass die SPD längst tot ist und nur noch ihr Name, ihr Logo, ihre Hülle als Tarnung dienen?
Staatliche Förderung von „Demokratie leben“
Das Netzwerk ist nicht das einzige Projekt aus dem Umfeld islamistischer Organisationen, das mittlerweile staatlich finanziert wird. 2010 hob Nofal gemeinsam mit einem Sozialarbeiter das bundesweit bekannte Projekt JUMA (jung, muslimisch, aktiv) aus der Taufe. Gefördert wird es unter anderem mit Geldmitteln von der Landeskommission Berlin gegen Gewalt. Als prominente Initiatorin dieser Jugendinitiative gilt Sawsan Chebli (SPD), Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.
„Berlin gegen Gewalt“.
Man tut immer so, als gehe es gegen Gewalt von rechts.
Geht es aber in Wirklichkeit um eine Kapitulation und geordnete Übergabe von allem, was da ist, um eine gewaltsame Übernahme zu verhindern? „Gegen Gewalt“?
In den USA wurde uns auf einer Reise damals empfohlen, im Falle eines Überfalls einfach alles herzugeben, was man hat, denn sonst würde man erschossen und der Besitz sei dann auch weg.
„Kampf gegen Rechts“
Geht es eigentlich insgesamt nur noch darum, jeden zu bekämpfen, der der Gesamtübergabe Deutschlands oder der Geheimhaltung der vorauseilenden bedingungslosen Kapitulation im Wege steht?
Ist das gesamte Flüchtlingsgehampel seit 2015 nichts anderes als eine staatsweite Kapitulation und geordnete Übergabe, um eine gewaltsame Übernahme zu verhindern?
Ist die SPD nichts anderes (mehr) als eine Tarnbezeichnung für die Übergabe?
Und ist dann in der Konsequenz der „Verfassungsschutz“ auch nichts anderes mehr als die Behörde zur reibungslosen Herausgabe von allem und jedem?
Dienen die Enteignungsorgien von SPD, Grünen, Linken dazu, der Kapitulationsbeute noch privaten Besitz zuzuschlagen?