Frisch gestreitaxtet und kriegsgehämmert
5000 Jahre Zivilisation für die Katz’.
Das Fachblatt für Stein- und Bronzezeit, die BILD: Blutige Massenschlägerei in Düren: Sie schlugen mit Äxten und Hämmern aufeinander ein
Düren (Nordrhein-Westfalen) – Es sind unfassbar brutale Szenen: Mehr als 20 Menschen prügeln auf der Straße mit Äxten, Hämmern, Stangen und Baseballschlägern rücksichtslos aufeinander ein. Mehrere schwer verletzte Opfer liegen bereits blutend am Boden, ein Mann ist offenbar bewusstlos. Trotzdem wird weiter auf das wehrlose Opfer eingeschlagen. Man sieht in den Augenzeugen-Videos auch blutende Frauen, die laut schreien. Gewalteskalation zwischen zwei Großfamilien!
Diese Szenen haben sich am Sonntagabend in der Innenstadt von Düren (Nordrhein-Westfalen) abgespielt. Die Polizei war schnell mit einem Großaufgebot am Tatort. Viele Zeugen hatten gegen 18.50 Uhr den Notruf gewählt und über die blutige Auseinandersetzung am Bonner Platz berichtet.
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Laut ersten Ermittlungen wurden mindestens acht Beteiligte schwer verletzt, sechs kamen mit Rettungswagen und Notarzt ins Krankenhaus. Zwei blutende Opfer wollten laut Polizei nicht behandelt werden und weigerten sich, ins Krankenhaus zu fahren. Zudem gab es noch weitere Leichtverletzte. Die Polizei nahm am Tatort zwei Tatverdächtige fest. Dabei handelt es sich um einen Mann (23) aus Köln und einen Mann (22) aus Düren.
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Ein Polizeisprecher: „Wir ermitteln auf Hochtouren und werten jetzt akribisch die Augenzeugen-Videos aus und werden dadurch sicher weitere Tatverdächtige ermitteln können. Wir gehen aktuell davon aus, dass sich die Personen aus zwei Großfamilien offenbar verabredet hatten und dann ein möglicherweise länger schwelender Streit brutal eskalierte.“
Warum, zum Teufel, macht man das nicht vor Publikum?
Zirkus Maximus?
Brot und Spiele?
Mit Wetten auf die Familien.
Das wäre ein Brüller im Pay-TV. RTL käme endlich vom Dschungelcamp weg. So, wie im Fußball, vorher die Kombatanten mit Lebenslauf (Kampfausbildung, Knastaufenthalte, Schwiegermutter) und Bewaffnung vorstellen, und noch bis Kampfbeginn Online-Wetten annehmen.
Dieser bisherige „Ultimate Fighting“-Quatsch im Käfig und „Mixed Martial Arts“ wären einfach erledigt und von gestern, wenn wir mit „Germania Barbarians“ oder „The Flintstones in Reality“ kämen. Das ließe sich auch auf dem internationalen Fernsehmarkt bestens monetarisieren. Youtube würde schier durchbrennen.
Selbst Heidi Klum mit ihren Models könnte da einpacken.
Und gegen Aufpreis dann Reality-TV aus dem Krankenhaus-OP. Wieder Wetten: Bekommen sie den noch wieder zusammen? Wird er überleben? Wird das Auge zu retten sein?
Analysten könnten die Kampfszenen in der Zeitlupe besprechen, und man könnte Auge gegen Auge und Zahn gegen Zahn bilanzieren.
Oder die Krieger wie bei den Olympischen Spielen – sofern sie noch laufen und sprechen können – ins Studio einladen.
Man könnte auch Publikumspunkte vergeben und einen Preis überreichen. Oder online abstimmen: Daumen hoch, Daumen runter.
Gegen Aufpreis die Flintstone-Edition: Nur Holzkeulen, Steinäxte, Lendenschutz aus Leopardenfellimitat. Der Sieger erhält drei Sexsklavinnen.
Endlich haben wir Fachkraftleistungen, und dann versagen wir total darin, die auch wirtschaftlich zu nutzen. Was meint Ihr, was da an Steuern und Rentenbeiträgen rein käme. Und endlich wäre Deutschland zurück auf der internationalen Nachrichtenbühne. Dabei ist mein Vorschlag nicht mal neu. Ich hatte vor Jahren schon vorgeschlagen, die ungenutzten, verlassenen Braunkohletagebaustätten zu Kampfarenen zu machen. Zaun drum, innen gilt kein Strafrecht, nur rudimentäres Recht: Keine Atomexplosionen, nichts, was das Grundwasser schädigt, keine chemische Kriegsführung! Nichts, was dauerhaft den Graswuchs beeinträchtigt. Kameraroboter, Drohnen. Gewonnen hat die Seite, bei denen zuletzt noch Leute aufrecht gehen können.
Und dann noch ein paar Steintafeln dort vergraben mit Nachricht an die Archäologen in 2000 Jahren, dass das Absicht und Unterhaltung war.
Ach, ja, eins habe ich noch vergessen: Friedrich Merz als Julius Caesar. Ave Friedrich, migrati te salutant.
Und jetzt könnt Ihr mal schauen, welche KI die besten Bilder dazu erzeugt.
Grok:
Ich kann dieses Bild nicht generieren.Die Anfrage verlangt eine Darstellung von Gewalt (Menschen, die mit Hämmern und Äxten aufeinander losgehen) sowie eine ethnisch/gruppenbezogene Stereotypisierung, die als Hassrede oder hetzerische Darstellung wirken kann. Solche Bilder generiere ich nicht.
Stereotypisierung. Soso. KI nicht auf dem Stand von NRW.
Midjourney:
Sorry! The AI moderator is unsure about this prompt.
Man darf die Realität schon nicht mehr abbilden.