Ansichten eines Informatikers

Alle unter einem Dach

Hadmut
5.8.2026 19:36

Das Haus ist so links, dass es ein Wunder ist, dass es nicht umkippt.

Leserzuschrift:

https://t.me/oliverjanich/172807?single

(1/2) Zur Information:

Der linksideologisch ausgerichtete republikanische Anwaltsverein, der im Januar diesem Ansinnen eines Verbotsverfahrens gegen die AfD Erfolgsaussichten attestierte, wurde 1979 im Zusammenhang mit den Terrorprozessen gegen die linksextremistische RAF gegründet.

Er hat seine Geschäftsstelle im Haus der Demokratie und Menschenrechte, ein Projekthaus das knapp 60 linke und linksradikale Organisationen, darunter auch bekannte NGOs beherbergt.

https://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/ein-parteiverbotsverfahren-gegen-die-afd-hat-aussicht-auf-erfolg-1095

https://www.deutschlandfunk.de/mehr-als-200-juristen-fordern-einleitung-von-afd-verbotsverfahren-saemtliche-voraussetzungen-dafuer–100.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Demokratie_und_Menschenrechte

Alle unter einem Dach, u.a.:

Deutsche Umweltstiftung
HateAid
Informationsverbund Asyl & Migration
Journalistinnenbund
Netzwerk Recherche
openPetition
Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein,
etc. etc.

(2/2) Interessant in diesem Zusammenhang ist auch folgender Umstand:

“Das ursprüngliche „Haus der Demokratie“ in der Friedrichstraße 165 wurde im Dezember 1989 vom Zentralen Runden Tisch der DDR aus dem SED-Parteivermögen an die ostdeutschen Bürgerbewegungen übergeben. Fast alle unabhängigen Gruppen und Bewegungen der politischen Wendezeit bezogen dort ihre Büros.”

https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_der_Demokratie_und_Menschenrechte

Bei der Formulierung “unabhängige Gruppen und Bewegungen der politischen Wendezeit” sollte man etwas vorsichtig sein. Wenn man sich mit der Vita und Karriere von Frau Merkel im Demokratischen Aufbruch und insbesondere mit der Personalie Wolfgang Schnur befasst, könnte man zu der Annahme gelangen, dass die Stasi und SED auch bei der Unterwanderung der Bürgerrechtsbewegungen durchaus sehr aktiv war.

Es gibt im Übrigen auch – im Mainstream umstrittene – Autoren, deren Ausführungen man mal in diesem Kontext überdenken kann. So schreibt beispielsweise Wolfgang Hackert in einem Buch mit dem Titel “Getürkt und gelinkt – Wem nützt “rechte Gewalt” ? auf Seite 14 folgendes:

“Am 21. Oktober 1989 – auf dem Höhepunkt des Überlebenskampfes nicht reformwilliger Stasi-Mitarbeiter – entwarf Stasi-Boss Erich Mielke einen Plan zur Unterwanderung der oppositionellen Kräfte, seine letzte
Aufwallung gegen die Realität. Er erklärte vor der versammelten Stasi-Generalität:

„Wir stehen vor dem Erfordernis, unsere operativen Kräfte, Mittel und Methoden rasch auf die sich auf dem Gebiet der feindlichen, oppositionellen Zusammenschlüsse und Gruppierungen vollziehenden Sammlungs- und Polarisierungsprozesse einzustellen. Es sind neue Überlegungen anzustellen, wie wir mit den vorhandenen operativen Kräften in die in jüngster Zeit entstandenen Gruppierungen eindringen und diese gründlich aufklären können, dort Fuß zu fassen, daß wir die Kontrolle über sie behalten.”
(Zit. nach Stephan Wolle: Die Ohnmacht der Mächtigen, Berlin, 1992, S. 236 ff.)

Was der Genosse Minister anordnete, wurde auch noch im Herbst 1989 schnell und präzise ausgeführt. Der Leiter der Bezirksverwaltung Dresden, Horst Böhm, schrieb am 30. November in einer internen Lageeinschätzung:

„Es ist gelungen, in den neuen Sammlungsbewegungen ca. 80-100 IMs sowohl in Führungspositionen als auch Mitglieder einzubauen, um über diesen Weg die Bearbeitung (!) verfassungsfeindlicher Aktivitäten zu forcieren und vor allem rechtzeitig zu erkennen.”

In diesen Tagen wurde von der noch immer zentral gelenkten DDR-Propaganda der Begriff „verfassungsfeindlich” aus dem westlichen Sprachgebrauch übernommen. Er zielte fortan auf alle Kräfte, die gegen die verfassungsmäßig verankerte „führende Rolle der Arbeiterklasse” opponierten.”

https://www.zvab.com/Get%C3%BCrkt-gelinkt-Wem-n%C3%BCtzt-rechte-Gewalt/31522699472/bd

Kann es sein, dass sich dabei ein roter Faden bis heute in das Haus der Demokratie und Menschenrechte ziehen lässt?

https://t.me/oliverjanich/172810

Ei, verbibsch!

Dieses „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ hatte ich doch auch schon im Blog. Unter anderem in

Unter anderem hier und hier. Oder auch hier.

Da hatte ich schon beschrieben, wie „Netzwerk Recherche“ die Medien manipuliert, und auf einer deren Veranstaltungen die migrantischen „Neuen Deutschen Medienmacher“ im Hinterzimmer diktierten, wie über Migranten zu schreiben ist. Und dass aus diesem Bunker aus Ex-DDR-Organisationen Medien und Justiz unterwandert und gesteuert werden.

Da wird von Links systematisch der Bevölkerungsaustausch betrieben, die „Umvolkung“, indem man die Deutschen von der Fortpflanzung abhält und das Land mit Migranten flutet, um eine neue DDR aufzubauen, und dazu jeden zum Schweigen bringt, der etwas dagegen sagt.

Und von da beeinflusst man auch das Bundesverfassungsgericht, das dann reihenweise Entscheidungen zugunsten von Migranten trifft.

Und von dort kommt auch diese Kampagne „1000 Juristen für ein Verbot der AfD“, weil sie diesen Migrationsflutungsplänen im Wege steht.

Nur ein Problem habe ich damit: Stimmt das überhaupt? Dieses „Haus der Demokratie und Menschenrechte“ sitzt in der Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin. Der RAV dagegen in der Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin.

Fake News?

Nein, veraltet, Google zeigt noch ein paar Spuren:

Die sind umgezogen. Die saßen bis 2024 tatsächlich in diesem Kommunistenbunker. Und von dort wird systematisch nicht nur die „Umvolkung“ betrieben, sondern gleichzeitig auch die Medienkampagnen gegen jeden, der es ausspricht. Hand in Hand, alles verzahnt.

Dringende Warnung an die AfD: Die, die das Bundesverfassungsgericht zugunsten von Migranten beeinflussen, und die, die jetzt „1000 Juristen für ein AfD-Verbot“ betreiben, und die, die die Medien steuern, kommen alle aus demselben Nest. Das ist eine große Kampagne, alles eins, alles unter einem Dach.

Das ganze und einzige Ziel besteht darin, das Land, genauer gesagt, das Gelände Deutschland (denn das Land will man ja nicht mehr haben) von Deutschen zu säubern, und besenrein an die neue Bevölkerung zu übergeben. Nach dem Scheitern der DDR sagte man ja schon, dass das eben noch nicht die richtigen Menschen für den Sozialismus gewesen wären. Deshalb setzt man nun die DDR neu auf, nur mit anderer Bevölkerung.

Ideologisch konsistent: „Nazis“ sind alle, die dem Kommunismus entgegenstehen, und nach der Doktrin (Vortrag des Michael Kimmel in der FES) macht jede Gemeinsamkeit zwischen zwei Leuten, die ein dritter nicht hat, die beiden sofort zu Nazis. Deshalb braucht man eine gemeinsamkeitslose Gesellschaft. Man nennt es „Divers“. Deshalb braucht man Gender, um die Gemeinsamkeiten „Mann“ und „Frau“ aufzubrechen.

Deshalb drehen die auch alle wegen der AfD so durch.