Warum Feminismus scheitert, Frauen zwangsläufig woke werden …
… und wo Wissenschaft auf Frauenhirne genauso wirkt wie Pornographie.
So langsam – spät, aber immerhin – setzt sich in der Öffentlichkeit die Erkenntnis durch, dass Feminismus einfach nicht funktioniert und eine Schnapsidee ist, und dass es niemals eine feministische Gesellschaft geben wird, weil eine „feministische Gesellschaft“ schlicht nicht funktionieren kann. Der Wunsch nach einer feministischen Gesellschaft ist die Utopie jener, die einfach gar nicht verstehen, wie eine Gesellschaft funktioniert – darunter oft Soziologen.
Der Soziologe an und für sich ist ein Selbstwiderspruch, das steuergeldverbrennende Komplott, ausgerechnet die zu Gesellschaftsingenieuren zu machen, die vorher durch die ideologische Selektion gegangen sind, genau dazu gesichert unfähig zu sein. Das zur Wissenschaft erklärte Unterfangen der Marxisten, gegen Verstand und Empirie anzurennen.
So schleichend macht sich jedoch ein Effekt der Interdisziplinirität bemerktbar, weil sich zeigt, was bislang Geheimwissen der Physiker war: Empirie gewinnt. Die Utopie mag nach vorne stürmen und die bessere PR haben, aber die Realität hat den längeren Atem. Und so sind wir eine Gesellschaftsruine eines gescheiterten Versuches geworden, deren wesentlicher Unterschiede zu Tschernobyl darin bestehen, dass man Tschernobyl meidet, einen Sarkophag darübergestülpt hat, und es für Radioaktivität Mess- und Warngeräte gibt, für Dummheit und Marxismus dagegen noch nicht.
Zunächst will ich zwei Graphiken gleichen Inhalts zeigen. Anscheinend ist das die Originalgraphik, optisch nicht sehr gelungen:
— Wo ist Maria Orsic? (@WoIstMariaOrsic) August 22, 2026
Anscheinend hat die jemand per KI aufgemotzt und dann jemand die Texte eingedeutscht:
Eine kurze Geschichte des Feminismus. pic.twitter.com/x3qx6IXVvQ
— Benjamin Kaiser (@KaiserBenKaiser) August 22, 2026
Was den Scheiternszyklus des Feminismus illustriert, aber nicht erklärt.
Ich bin aber nun auf ein Video von Roni Fouks aufmerksam gemacht worden, die vieles sagt, was ich über viele Blogartikel schon beschrieben habe, aber es gut zusammenfasst: The GREAT FEMINIZATION: The Real Reason Everything Went Woke
Der ausgemachte Grund ist schlicht und einfach, dass Frauen von Natur aus und von Evolutions wegen für andere Aufgaben gemacht sind. Sie sind anders programmiert, denken anders. Sie sind für Familien, Kindererziehung und kleine Rudel gemacht, und sie haben keine körperlichen Möglichkeiten, sich durchzusetzen. Deshalb läuft da alles auf Konformität, Gleichheit, Einheitsmeinung hinaus, und wer da nicht reinpasst, wird durch Intrigen und Mobbing vertrieben. Also genau das, was man aus Firmen so kennt.
Männer dagegen könnten gut mit Hierarchien leben und aushalten, dass andere anderer Meinung sind, etwas anderes machen, und könnten auch Kotzbrocken aushalten, wenn sie gute Arbeit abliefern. Bei Frauen dagegen herrscht massive Eifersucht, Leistungsunterschiede werden nicht anerkannt, alles wird egalisiert, Meinungsunterschiede werden nicht geduldet. Frauen neigen außerdem, vor allem, wenn sie kinderlos sind, dazu, alle anderen wie ihre Kinder zu behandeln und wie Babys und Kleinkinder erziehen zu wollen.
Geradezu katastrophale Auswirkungen habe das, weil die Justiz völlig auf weiblich gedreht wurde, und deshalb nicht mehr Beweise, Recht, Logik zählten, sondern Gefühligkeit, Subjektivität.
Kennt man, wie gehabt. Kann man in jedem gemischten Unternehmen erleben, haben wir gerade mit diesem „Professor“ Jason Arday gesehen. Den haben sie gewickelt und hochgelobt wie ein kleines Baby – und das hat auch funktioniert, weil der ein Kindchenschema-Gesicht hatte und permanent – und jedem mir bekannten Foto von ihm – gegrinst hat wie ein Fünfjähriger bei den Weihnachtsgeschenken. Viele meinten ja, die hätten den auf der erotischen Schiene haben wollen, aber mir kommt das eher so vor, dass der erfolgreich die Kindchenschema-Nummer abgezogen hat. Fehlt eigentlich nur, dass sie ihn alle mal gewickelt haben. Akademischen Milcheinschuss hatten sie zweifellos.
Mich erinnert das an drei Themen meines Blogs:
- Die dicke Belgierin in Australien:
- Schon so oft im Blog beschrieben. An der ist mir ja zuerst und am deutlichsten aufgefallen, dass manche Frauen einen ins Krankhafte übersteigerten Brutpflegedrang haben und pathologisch versuchen, andere Leute zu ihren Puppen und die Reisegruppe zu ihrem Puppenhaus zu machen, sich als deren Muttertier aufzuspielen, zu bestimmen und alle auf Gleichheit zu bügeln. Manchmal hilft jemand mit einem geistigen Defekt, der etwas übersteigert, um es zu erkennen, so wie auch eine kaputte Maschine helfen kann, die Funktion zu verstehen.
- Ursula von der Leyen:
- Die Godzilla unter den wahnhaft Mutternden, die die ganze EU zerstört, indem sie sie von oben bis unten überwacht und mit Vorschriften drangsaliert, sie in allem und jedem zu erziehen versucht. Im Prinzip stirbt die EU gerade daran, Ursula von der Leyens Puppenhaus zu sein. 7 Kinder haben ihr nicht gereicht, 80 Millionen auch nicht, sie brauchte 450 Millionen Babys, damit der Mutterdrang befriedigt werden kann.
- Pornographie:
- Ich habe in diesem Video ein Muster wiederentdeckt.
Vor einigen Jahren hatte ich mich ja häufig auf feministischen Veranstaltungen herumgetrieben (es gibt sie kaum noch), besonders in Berlin, und bin dabei auch immer wieder auf das Thema Pornographie gestoßen, von dem Feministinnen jahrelang geradezu besessen waren. Das ist nicht überraschend, denn Pornographie war – Stichwort Catharine A. MacKinnon – ein zentrales Thema des amerikanischen Feminismus und der Gender Studies, das man in Europa – Stichwort Susanne Baer – einfach plagiiert und abgekupfert hat. Wie so oft liegt die Krux im Übersetzungsfehler, hätten sie mal besser mehr Pornos gesehen, denn der amerikanische Feminismus bezog sich auf „Pornographie“, in der es um üble Gewalt geht, während sich Pornographie in Deutschland meistens von Sex und Bumsen handelt. Darauf ist man reingefallen, hat das nicht gemerkt, und dann hier, als treue Plagiatoren, einen feministischen Krieg gegen Bums-Pornographie angezettelt, ohne zu merken, dass das das falsche Ziel war.
Also produzierte man mit großem Aufwand – und teils sogar Steuergeldern – feministische Pornos. Und präsentierte die dann sogar als stubenreine und konsumverpflichtende Kunstform. Beisiel ist Erika Lust (kein Künstlername, die heißt wirklich so). Die hat enorm Bekanntschaft gemacht und Geld gescheffelt mit feministischen Pornos, die man dann in Berlin in einem großen, normalen Kino mit „seriöser“ Veranstaltung, Diskussion und Gastauftritt der Produzentin gezeigt hat, als wäre das jetzt total hip, Pornos im voll besetzten Kino zu schauen und danach marxistisch-geisteswissenschaftlich darüber zu diskutieren. In den 70er und 80er Jahren gab es noch „Pornokinos“, aber die waren nicht dicht besetzt, ließen Abstände, es saßen nur Männer drin, und die haben da was anderes gemacht, jedenfalls nicht darüber diskutiert. Eine Branche, die mit VHS-Kassetten und DVDs komplett zum Erliegen kam, dafür beiden zum Durchbruch verhalf.
Nun sitzt man eben, so stellten die sich das vor, als geistige Elite im vollbesetzten Kino, schaut sich so kritisch wie regungslos zwei Stunden lang einen Porno nach dem anderen an, und diskutiert danach bei Fingerfood darüber.
Letztlich konnte ich nur zwei, drei zentrale Unterschiede zu herkömmlichen Pornos finden:
- Bei herkömmlichen Pornos sind die Darstellerinnen zumindest leidlich ansehnlich, rasiert, geschminkt, poliert, rausgeputzt. In feministischen Pornos sind sie dick, ungeschminkt, ungepflegt, behaart, Pickel und so weiter.
- In herkömmlichen Pornos braucht man weder Grund noch Einleitung, kein Drehbuch, keinen Anlass. Los geht’s. Und Sonderfälle wie „Warum liegt hier soviel Stroh herum?“ erlangen schon Berühmtheit. Es interessiert auch niemanden, wer das überhaupt ist. Hauptsache, sie macht es gut und sieht geil aus.
Feministische Pornos brauchen eine große Einleitung – fast hätte ich „Einführung“ geschrieben, aber das wäre hier doppeldeutig – um zu erklären, wie es eigentlich dazu kommt und wer das überhaupt ist. Da muss erst einmal erklärt werden, dass sie die Nachbarin und er der neu eingezogene Nachbarin ist, die bei ihm klingelt, weil sie kochen will und irgendwas fehlt und sie ihn fragen muss, ob er vielleicht das und das hat und erst einmal in seine Küche kommt. Männern ist völlig egal, wie es dazu kommt, Frauen ist die Vorgeschichte total wichtig, war da warum.
Erika Lust hatte das auch beschrieben: Sie bekommt von Frauen ausformulierte sexuelle Phantasien, und schreibt dazu dann die Drehbücher, die das ganze Ding beschreiben, und sucht dann aus ihrem Bekanntenkreis Freundinnen, die das gerne darstellen würden.
Wenn das Geschnacksel dann endlich irgendwann losgeht (und männliche Zuschauer noch nicht eingeschlafen sind), ist das kaum anders als in herkömmlichen Pornos. Da wird gehämmert wie gehabt. Das übliche rein-raus in allen Lagen.
Danach wird aber gezeigt, wie Frau sich wieder anzieht, veabschiedet und geht.
- Es wird klargestellt, dass „sie will“, oder irgendwie gezeigt, dass sie der handelnde, aktive Part ist, etwa indem als Abschlussgag sie ihn als Callboy bezahlt.
Dabei und in den Diskussionen ist mir etwas aufgefallen:
Männer schauen Pornos abstrakt. Die nehmen das als Anregung. Sie schauen sich das an und ahmen das gedanklich oder real nach. Jau, das würde mir auch Spaß machen. Oder „Die Blonde würde ich auch gern mal“. So „Der Alten würde ich es aber richtig besorgen“. Sie stellen sich vor, das genauso oder noch besser zu machen. Und wenn ihnen etwas nicht gefällt, dann eben nicht. Die sehen da einen anderen Rammler und ahmen das dann nach, oder machen es anders, besser, nach ihren Vorstellungen. Oder interessieren sich gar nicht dafür, was der Typ da macht, und schauen sich nur die Tussi an, stellen sich vor, was sie dann mit der …
Frauen dagegen identifizieren sich mit der weiblichen Darstellerin. Die denken meist nicht, ach, das ist mal eine Idee, das könnte ich auch mal probieren, sondern sie „sind“ oft die Frau im Video. Deshalb kommen die da auch nicht raus, wenn dann was passiert, was ihnen nicht gefällt.
Und das ist nun sehr ähnlich zu dem, wie Roni Fouks die Arbeitsumgebungen beschreibt.
Denn sie beschreibt, dass Männer auch mit Hierarchien und alternativen Sichtweisen klarkommen, auch Kotzbrocken akzeptieren, wenn sie gute Arbeit leisten. Frauen dagegen keine Konkurrenz dulden und unbedingte Gleichheit verlangen, keine abweichende Meinung zulassen, weil sie Kritik nicht ertragen und gleichgestellt werden wollen.
Tatsächlich ist das nichts anderes als die Art und Weise, wie man Pornos betrachtet:
Männern ist das letztlich egal, ob der Typ besser aussieht oder ein Kotzbrocken ist, ob der einen größeren Hammer hat. Man macht keine Pornos für Männer, indem man hässliche, dicke Typen mit kleinem Piephahn zeigt, damit Männer sich im Vergleich nicht so schlecht fühlen. Je größer, desto besser, und Hauptsache, es knallt spektakulär.
Frauen dagegen brauchen Darstellerinnen, auf die sie nicht eifersüchtig sein müssen, mit denen sie sich identifzieren können und nicht denken müssen „Solchen Sex bekäme ich, wenn ich keinen Hängearsch hätte“. Die Darstellerin darf nicht besser aussehen als die Zuschauerin. Sie dürfen nicht in Konkurrenz miteinander stehen, und die Darstellerin darf nichts tun, was die Zuschauerin nicht auch tun (und sich dabei wohl fühlen) würde.
Letztlich läuft das Verhältnis von Zuschauer zu Pornodarsteller auf dasselbe hinaus wie zu den Kollegen am Arbeitplatz.
Und so funktioniert dann auch eine verweiblichte Wissenschaft.