Steinmeier, Geheimdienst, Chebli
Die Zusammenhänge werden immer auffälliger.
Eine Leserin schreibt mir dazu:
Sawsan Chebli, Steinmeier, Antiterrorkampf ab 2002
Hallo Herr Danisch,
Sawsan Chebli wurde 2014 von Außenminister Steinmeier ins Auswärtige Amt befördert. Sie war die erste Muslimin und auch die erste ohne vorherige Diplomatentätigkeit.
Er war 10 Jahre vorher Geheimdienstkoordinator (Kanzleramtschef von Kanzler Schröder) und schloss nach dem 11. September 2001 mit den Amerikanern ein Memorandum of Agreement für den gemeinsamen Anti-Terror-Kampf.
Das spielte ab 2013 in der NSA-Affäre eine Rolle. Dazu gab es 2016 einen Untersuchungsausschuss mit Steinmeier-Befragung. (Das hatte ich alles schon wieder vergessen…)
https://www.dw.com/de/steinmeier-kein-freifahrtschein-f%C3%BCr-nsa/a-19122431
“Kein Freifahrtschein für NSA”Also war derselbe Mann erst für islamistischen Terror zuständig und hob später eine Palästinenserin mit persönlichem Bezug zum Nahostkonflikt ins Ministerium, was ganz ungewöhnlich war, weil die vorherige Diplomatentätigkeit fehlte.
Stimmt das?
Die Google-KI meint ja, und verweist auf t-online: Beförderung für Sawsan Chebli – Steinmeier holt Muslimin als Sprecherin ins Auswärtige Amt
Chebli stammt aus einer Palästinenserfamilie, die zu Beginn der 1970er Jahre aus dem Libanon nach Berlin kam. Als zweitjüngstes von 13 Kindern wurde sie selbst in Deutschland geboren. Den deutschen Pass bekam sie erst mit 15 Jahren. Die künftige AA-Sprecherin hat keine klassische Diplomatenausbildung, sondern ein Politikstudium hinter sich. Erfahrungen in der Außenpolitik sammelte sie auch schon als SPD-Mitarbeiterin im Bundestag.
Die machen alle so erstaunlich schnell und steil Karriere, vor allem Frauen, vor allem migrantisch, vor allem, wenn die SPD die Finger drin hat. Ein Leser schreibt mir nämlich etwas anderes:
zu https://www.danisch.de/blog/2026/08/22/die-maerchenhafte-karriere-der-felor-badenberg/
Hallo Hadmut,
ich möchte kurz zum Vergleich die relevanten Teile meines Lebenslaufs skizzieren, gänzlich ohne Vitamin B.
+ Ich kam mit 8 Jahren nach Baden-Württemberg, aus Rumänien, damals östlich des eisernen Vorhangs
+ Ich habe mich 1989 auf dem Weg der Truppenwerbung direkt bei einer Einheit der Bundeswehr beworben (Vater eines Mitschülers war damals deren Chef), die mit technischen und praktischen Details verschlüsselter Kommunikation zu tun hat.
+ Ich hatte noch als Zivilist, und später nach Grundausbildung direkt nach Ankunft in der Stammeinheit je ein Gespräch mit 2 Herren des Militärischen Abschirmdienstes, deren wesentlicher Gehalt folgendermaßen zusammenzufassen geht:
a. Ich bin Soldat und bereits als Gefreiter täglich mit Dokumenten bis Geheim/amtl. geheimgehalten bzw. NATO Secret befasst.
b. Aufgrund von a. ist mir streng untersagt, in Länder mit feindlich gesinnter Regierung zu reisen solange ich in einer solchen Funktion tätig bin.
c. Insbesondere in meinem Herkunftsland besteht die Möglichkeit der Erpressung durch Bedrohung Angehöriger, selbst wenn ich sicher bin daß ich zu keinem materiellen Preis käuflich bin.
Da ich die Sitten in der Diktatur von meinen Eltern und deren Freundeskreis kannte war nichts davon ungewöhnlich oder in meiner Wahrnehmung übertrieben, und ich hab das dann die 3 Jahre genau so getan.
Nun vergleichen wir das doch mal mit der Frau Dr. plag. aus dem Iran.
Ja, das kommt mir bekannt vor. Wir durften damals schon ohne Zugang zu geheimen Informationen nicht selbst, sondern nur nach Voranmeldung und Freigabe durch den MAD mit besonderen Belehrungen in den Osten fahren.
Ich hatte damals im Grundwehrdienst auch mit geheimen Unterlagen zu tun, auch wenn ich die gar nicht hätte sehen dürfen, weil ich sie zwar nicht lesen durfte, man mir aber einfach mehrere große Kisten mit u.a. Bedienungsanleitungen zu Atomsperrminen mit dem Auftrag gegeben hat, ich solle das mal irgendwie vernichten, weil der Kaserne, in der ich war, kein Aktenvernichter existierte. Ich habe das Zeug dann in mein Auto geladen und bin von Koblenz nach Lahnstein gefahren. Aktenvernichten. Ja, hieß es dort, das geht schon, aber das müssen Sie dann schon selbst machen, für so etwas haben wir keine Zeit. Die hatten dort einen großen, aber sehr langsamen Aktenvernichter mit einem Fließband (wie an der Supermarktkasse), und ich bekam die Anweisung, das Papier höchstens einen halben Zentimeter dick auf dem Band zu verteilen, wenn es läuft, nicht dicker, sonst bleibt es stehen. Das ist aber doch geheim! Das sei aber nicht deren Problem, und ich hätte die Wahl, ob ich es selbst vernichte oder wieder mitnehme. Also habe ich es gemacht und dabei natürlich alles gesehen. Einen Nachmittag damit verbracht, das Zeug zu vernichten. Und einen groben Überblick über die Eigenschaften und die Anwendung solcher Atomminen erhalten.
Zurückgefahren, „Auftrag erledigt!“. Befragt worden, wie es lief. Erzählt. Große Augen: Sie als Gefreiter haben diese Unterlagen eingesehen? Ja, ging nicht anders. Aber das dürfen Sie nicht! Was hätte ich denn tun sollen? Das gab richtig Ärger – nur nicht für mich. Es gab Diskussionsbedarf über die Frage, wieso man die Unterlagen einem Gefreiten zur Vernichtung übergibt, wenn er sie nicht sehen darf, weil z. B. nicht besonders belehrt, verpflichtet, ohne Diensteid. Damals habe ich aber erfahren, was für Anforderungen man eigentlich erfüllen muss, um da reinschauen zu dürfen, wozu auch gehöre, dass man nicht reisen darf, besonders überprüft werden muss, und jede Menge Kram, was ich ja alles nicht getan hätte und worauf ich auch nicht nachträglich verpflichtet werden könne, weil Wehrpflichtiger. Ich verspreche trotzdem, keine Atombomben zu zünden.
Insofern erscheint mir a) die Schilderung des Lesers völlig plausibel und aus eigenem Wissen nachvollziehbar, und b) es mir umso fragwürdiger, dass eine Felor Badenberg c) auf diesen Posten kommen und d) nach ihrer Iran-Reise auf dem Posten bleiben konnte. Präsident: Heinz Fromm, SPD.
Und nun haben wir einen weiteren, durchaus ähnlichen Fall, nämlich Sawsan Chebli und Frank-Walter Steinmeier, schon wieder SPD.
Dazu hätten wir dann noch das:
#ICYMI: Illinois Islamic Scholar Sheikh Kifah Mustapha: We Want Muslims in the Police, the Pentagon, the White House, the Senate – In Leadership Positions, So We Can Change the World pic.twitter.com/hFMVnhl0pF
— MEMRI (@MEMRIReports) August 21, 2026
Its called intelligent jihad: infiltrating the west from within using its own values and systems and conquer it without firing a single bullet. But the west is deep asleep despite the glaring warnings. Wake Up USA EU Canada and Push back the darkness b4 its too late.
— Was Fuk (@SisaWaswa) August 22, 2026
Hat uns die SPD längst an den Islam verschachert?