Ansichten eines Informatikers

Wird Focus als konservatives Medium abgesägt?

Hadmut
1.8.2026 14:04

So im Stil von Hubert Burda: Nur über meine Leiche. Linke: OK ?

Ein Leser weist mich auf einen Artikel bei Boris Reitschuster hin: Linke Burda-Erben kastrieren den „Focus“ mit Betonung auf den Abschnitt „Akt 3: Der finale Geniestreich.“

Demnach würde Focus als unerwünschtes, konservativ-bürgerliches Medium und als Konkurrenz des SPIEGELS systematisch von innen heraus und von den linken Erben zersetzt und zerstört, und man würde nur noch die Fassade aufrecht erhalten, weil nicht einmal Linke es wagen würden, dem 84-jährigen Hubert Burda das Lebenswerk noch zu Lebenzeiten zu zerkloppen. Anscheinend aber bereitet man sich schon auf seinen Tod vor.

Was für mich die Frage aufwirft, ob die Ehe zwischen Hubert Burda und Maria Furtwängler – fast 30 Jahre Altersunterschied, er konservativ, sie stramm links und feministisch – eine Liebeshochzeit war, oder eine Aktion, das Burda-Imperium per Erbe zu übernehmen. Denn die beiden Kinder, die da jetzt am Ruder sitzen, sind ja beide auch stramm links drauf, und es gab ja schon Gerüchte, dass Tochter Elisabeth die Burda-Medien auf ganz links bügeln will.

Maria Furtwängler selbst ist ja seit Jahren dabei, den Rundfunk nach links zu drücken. Frauenquote und so. Sie verlangt eine immer höhere Frauenquote, obwohl der Frauenanteil beim Tatort schon viel, viel höher als bei der echten Kriminalpolizei ist.

War das der Zweck dieser Hochzeit?

Ein klassischer Heiratsschwindel, um den konservativen Burda-Verlag und das Milliardenvermögen zu übernehmen und auf links zu bügeln?