Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Über die rotzig-linke Verlogenheit, die wir „Ethik“ nennen

Hadmut
17.9.2021 15:25

Was sie „Ethik“ nennen, nenne ich widerlich.

Oder:

Es sind nicht die Maßstäbe, die mich so besonders ankotzen.

Es sind die doppelten Maßstäbe. [Update 2]

Kennt Ihr den Verein „Aktion Deutschland Hilft e.V.“? Ein „Bündnis deutscher Hilfsorganisationen“, die gerade für Betroffene der Hochwasserkatastrophe sammeln. Auf deren Webseite Sprüche wie „Jetzt spenden!“ und „TÜV-geprüfte Transparenz, DZI-Siegel, Deutscher Spendenrat.“ oder

Nothilfe weltweit: Hier brauchen die Menschen jetzt Ihre Hilfe!

Aktion Deutschland Hilft leistet den betroffenen Menschen der Hochwasser-Katastrophe Nothilfe. Gemeinsam helfen wir Familien, die ihr Zuhause in den Fluten verloren haben. Helfen Sie uns, zu helfen – jetzt mit Ihrer Spende!

Ein Riesen-Bohay darum, dass sie die sind, die in der Hochwasser-Katastrophe spenden, und natürlich auch für alles andere, was links wichtig ist, Hungerkatastrophen, Corona-Nothilfe weltweit, Hunger im Jemen, Spenden für Flüchtlinge aus Syrien und so weiter und so fort.

Warum sollten Sie heute an Aktion Deutschland Hilft spenden?

Weil es nichts Wertvolleres gibt als das Leben. Ihre Spende hilft uns, Menschenleben zu retten und Leid zu lindern.

  • Über 20 Hilfsorganisationen – ein starkes Bündnis

    Das zeigen 2.400 Projekte in 130 Ländern.

  • Effiziente Zusammenarbeit

    Erfahrene Experten aus unserem Bündnis stimmen die Nothilfe ab und helfen schnell und effizient – gemeinsam mit Partnern im Katastrophengebiet.

  • Vorausschauende Hilfe

    Wir helfen nach großen Katastrophen. Und unsere Katastrophenvorsorge verhindert Leid, bevor es geschieht.

Und das sollte man besonders genau lesen:

Transparenz und Kontrolle

Als Spender können Sie sicher sein: Ihre Hilfe kommt an! Aktion Deutschland Hilft geht verantwortungsvoll und transparent mit anvertrauten Spendengeldern um. Das bestätigen unabhängige Prüfer Jahr für Jahr. Das Bündnis trägt das DZI-Siegel und das Zertifikat des Deutschen Spendenrats. Beide Institutionen bestätigen den transparenten und besonders sparsamen Umgang mit Spendengeldern. Aktion Deutschland Hilft trägt als erste und einzige Hilfsorganisation in Deutschland das Siegel “TÜV geprüftes Online-Portal”.

Und noch alle möglichen anderen Siegel und Zertifikate. Ob sie als gemeinnützig gelten und Spendenquittungen ausstellen, habe ich auf die Schnelle nicht herausgefunden, aber es ist anzunehmen.

In ihren Leitlinien heißt es:

Unparteiliche Nothilfe bei großen humanitären Katastrophen
Wir helfen von Naturkatastrophen und humanitären Krisen betroffenen Menschen unabhängig von ihrer Nationalität, ihrer ethnischen Herkunft, ihrem Geschlecht, ihrer Religion, ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder ihren politischen Überzeugungen. Ausschlaggebend für unser Handeln ist alleine die Linderung der Not der Menschen.

und

Der humanitäre Auftrag steht im Mittelpunkt
Wir sind gesellschaftlich neutral und enthalten uns unserer Stimme bei politischen, ethnischen oder religiösen Auseinandersetzungen. Wenn es unser humanitärer Auftrag verlangt, erheben wir unsere Stimme für Notleidende. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die humanitäre Hilfeleistung. […]

und

Transparenz und Verantwortung
Wir verpflichten uns zu einer sparsamen Verwendung der uns anvertrauten Mittel. Dabei berücksichtigen wir den Spenderwillen und kommen der Informationspflicht gegenüber unseren Spendern nach. In unserem Geschäftsbericht geben wir detailliert Auskunft über die Erträge und Aufwendungen von Aktion Deutschland Hilft, insbesondere zur Verwendung der Spendengelder. Unsere Kommunikation ist der Wahrheit verpflichtet und achtet die Würde der Hilfsbedürftigen. Über unsere Hilfsprojekte berichten wir ehrlich und umfassend.

Die Figuren im Vorstand sagen mir jetzt nichts, die Beschreibungen lesen sich aber teils linkslastig.

Die Ablehnung der Spende von Heckler und Koch

Aber, ach.

Die Firma Heckler & Koch, das sind die, die Gewehre, Maschinenpistolen, Pistolen herstellen, beispielsweise das G3, mit dem man zu meiner Wehrdienstzeit rumrannte, oder eben auch die Maschinenpistolen der Polizei, oder das G36, das angeblich nicht geradeaus schießt (und zu dem mir Insiderhinweise vorliegen, wonach das Gewehr völlig in Ordnung sei, das an mangelhafter billiger Munition gelegen habe und das ganze eine bewusste Intrige Ursula von der Leyens gegen H&K gewesen sei, weil die politisch in Ungnade gefallen seien, was ich aber nicht nachprüfen kann – die komische Vergabe des Auftrages an C.G. Haenel, von denen absehbar war, dass die das nicht erfüllen können und die Rücknahme des Auftrages wegen Patentgefährdungen sehen aber schon sehr komisch aus).

Die nun fanden sich vom Spendenaufruf angesprochen und haben gespendet. Genauer gesagt, erst mal nicht Heckler & Koch, sondern deren Belegschaft. Mir hat jemand einen „Offenen Brief“ von Heckler & Koch an diesen Aktion Deutschland Hilft e.V. zugespielt, dessen Echtheit ich zwar nicht prüfen kann, der aber echt aussieht und exakt zu Pressemeldungen passt, den ich nur seltsamerweise – ungewöhnlich für einen „offenen Brief“ – noch nicht online gefunden habe und deshalb auch nicht weiß, ob ich den veröffentlichen kann. Jedenfalls wird das Zustandekommen der Spende darin so beschrieben:

In Anbetracht der bewegenden Ereignisse entschlossen wir uns, wie viele andere Belegschaften in Deutschland, spontan zu helfen. Wir folgten dem Aufruf der „Aktion Deutschland Hilft“ und sammelten Spenden für die Flutopfer. Innerhalb weniger Tage kamen etwa 7.500 Euro zusammen.

„Übernehmen Sie Verantwortung und bewirken Sie gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern Großes!“ So formulieren Sie es auf Ihrer Webseite „aktion-deutschland-hilft.de“. Weiter heißt es dort: „Verdoppeln Sie die Spenden Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und schaffen Sie so einen zusätzlichen Anreiz, sich für Menschen in Not zu engagieren“.

Das haben wir getan. Am 4. August 2021 überwiesen wir den Betrag in Höhe von 15.000 Euro auf Ihr Spendenkonto. Einen Monat später erhielten wir von Ihnen per E-Mail folgende Mitteilung: „Aufgrund unserer ethischen Leitlinien wurde durch einen Vorstandsbeschluss entschieden, dass wir Ihre Spende nicht annehmen
können.“

Echt? Fake?

Offenbar echt, denn die Medien berichten seit zwei Tagen darüber, und das hätte man schon bestritten, wenn es falsch wäre: SWR, FOCUS

Darin heißt es auch:

Erstens: Die Polizistinnen und Polizisten, Soldatinnen und Soldaten, die direkt nach der Flut in die betroffenen Gebiete geeilt waren, um den Menschen vor Ort zu helfen, werden von Heckler & Koch ausgerüstet. Wohl kaum ein Bürger in den Flutgebieten, der nicht froh und dankbar war, dass ihm unsere Sicherheitskräfte in diesem Moment zur Seite standen.

Was beachtlich ist, denn es kam ja in den überschwemmten Gebiebten zu Plünderungen, vor allem durch Migranten, über die die Medien berichteten, es sogar offizielle Regierungsfeststellungen gibt, was aber vom öffnetlich-rechtlichen Rundfunk neulich noch als „Fake News“ hingstellt wurde.

Zweitens: Gewiss erinnern Sie sich an die Bilder vom Einsatz der Bundeswehr zur Rettung deutscher und afghanischer Staatsbürger vor den Taliban in Kabul. Diese Mission konnten Soldaten u.a. aus Frankreich, Großbritannien, Norwegen, den USA und Deutschland auch deshalb erfolgreich ausführen, weil sie mit Waffen von Heckler & Koch ausgerüstet waren. Waffen, mit denen sie sich selbst und andere schützen konnten.

Die Verlogenheit, die sie Ethik nennen

Was mich daran so ankotzt, sind schon wieder mal diese doppelten Maßstäbe, diese Doppelmoral.

Denn wenn es um die Annahme und Verwendung von Steuergeldern geht, sind die nicht zimperlich. Da nehmen sie ausnahmslos alles. Mir wäre bisher weder ein „Hilfsunternehmen“, noch irgendeine Wohlfahrt und schon gar kein Flutgeschädigter zur Kenntnis gelangt, der von den Steuergeldern und öffentlichen Hilfen, die er bekommt, erhofft, verlagt, nur einen Teil genommen hätte, weil er die Steuergelder von Firmen wie Heckler & Koch nicht würde haben wollen.

Wenn es über den Umweg Fiskus geht und man nicht mehr so direkt sagen kann, wo es herkommt, nehmen die alles, egal von wem. Da gilt pecunia non olet.

Das ist insofern derb, dass ja gerade eine politische Strömung erigiert und eskaliert, Firmen und Einkommen immer höher, immer unverschämter zu besteuern. Je unlinker, desto höher. Mir wäre jetzt aber nicht bekannt, dass irgendein Gutmensch jemals dafür eingetreten wäre, Firmen wie Heckler & Koch und deren Mitarbeiter einfach gar nicht mehr zu besteuern, weil deren Geld so unmoralisch sei, dass man es nicht mehr haben wolle. Das wollen die schon, möglichst viel davon, solange die Geldeintreiber die vom Finanzamt sind und das durch die fiskalische Geldwäsche läuft. Dann nämlich heißt es, sie hätten das Geld von der Landes- oder Bundesregierung bekommen. Obwohl die Regierungen ja selbst gar nichts zahlen, sondern nur das Geld anderer Leute „umverteilen“.

Das ist nämlich der springende Punkt: „Umverteilen“ ja gerne, und natürlich immer am liebsten von den Unmoralischen und Kapitalisten zu den Opfern und der Linken-Klientel. Gibt aber einer freiwillig Geld, passt das nicht ins Konzept und vor allem nicht in die moralische Verschleierung und Geldwäsche. Oder besser gesagt, Moralwäsche.

Strafbarkeit

Ich halte das für eindeutig strafbar, was dieser Verein da abzieht.

Warum?

So wie der da auftritt, stellt er das in Kontext Hochwasserkatastrophe so dar, dass er für eine ganz bestimmte Angelegenheit und einen ganz bestimmen Personenkreis sammelt. Nicht „Wir sind eine Flüchtlingshilfsorganisation und helfen Flüchtingen, also unterstützt uns“, sondern es wird so dargestellt, dass man ganz spezifisch für Hochwassergeschädigte des diesjährigen Rheintalhochwassers sammelt, und dass es darum geht, deren Schäden zu ersetzen. Dass also die die Empfänger der Gelder sind und die Geld auch zweckgebunden sind.

Damit ist der Verein aber nicht mehr selbst Spendenempfänger, sondern fungiert als Geschäftsführer ohne Auftrag der Geschädigten.

Sowas kann man tun.

Das tut im Prinzip jeder, der die Feuerwehr ruft, wenn irgendwo ein fremdes Haus brennt, oder auch den Rettungswagen, wenn einer bewusstlos rumliegt. Oder den Abschleppdienst, wenn irgendwo Öl aus einem Auto läuft, und so weiter. Kommt öfter vor, als man so denkt. Man muss nur ein fremdes Fahrrad wieder aufstellen, das umgekippt ist und im Weg liegt.

Und dafür gelten Regeln. Man kann nicht einfach in fremder Leute Namen machen, was einem gefällt, auch wenn das ständige linke Praxis ist, sich als irgendjemandes Vertreter aufzuspielen, um in dessen Namen seine eigenen politischen Spiele und Interessen durchzudrücken. Der Geschäftsführer ohne Auftrag macht sich nämlich zum Treuhänder des Vertretenen. Steht in § 677 BGB:

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)
§ 677 Pflichten des Geschäftsführers

Wer ein Geschäft für einen anderen besorgt, ohne von ihm beauftragt oder ihm gegenüber sonst dazu berechtigt zu sein, hat das Geschäft so zu führen, wie das Interesse des Geschäftsherrn mit Rücksicht auf dessen wirklichen oder mutmaßlichen Willen es erfordert.

Das ist ein ganz wesentlicher Punkt. Wer – dazu ist man in der Regel gar nicht oder nur über sowas wie das Verbot unterlassener Hilfeleistung gezwungen – sich als Vertreter anderer gebärdet, der darf nicht seine eigene Ethik und Moral anwenden, nur den wirklichen oder mutmaßlichen Willen des Vertretenen. Und mir wäre nicht bekannt, dass auch nur irgendein Hochwassergeschädigter geäußert hätte, dass man ihm doch bitte ausschließlich nur moralisch reinstes Geld geben möge und er unmoralisches Geld empört zurückweise.

Der Verein Aktion Deutschland Hilft e.V. handelt also treuwidrig, wenn er hier seine ethischen Leitlinien und nicht die der Vertretenen zugrundelegt. Denn das darf ein Geschäftsführer ohne Auftrag nicht, das verstößt gegen das Treueverhältnis.

Und das fällt unter den Straftatbestand der Untreue:

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 266 Untreue

(1) Wer die ihm durch Gesetz, behördlichen Auftrag oder Rechtsgeschäft eingeräumte Befugnis, über fremdes Vermögen zu verfügen oder einen anderen zu verpflichten, mißbraucht oder die ihm kraft Gesetzes, behördlichen Auftrags, Rechtsgeschäfts oder eines Treueverhältnisses obliegende Pflicht, fremde Vermögensinteressen wahrzunehmen, verletzt und dadurch dem, dessen Vermögensinteressen er zu betreuen hat, Nachteil zufügt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) § 243 Abs. 2 und die §§ 247, 248a und 263 Abs. 3 gelten entsprechend.

Auch Unterschlagung kommt in Betracht:

§ 246 Unterschlagung

(1) Wer eine fremde bewegliche Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zueignet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn die Tat nicht in anderen Vorschriften mit schwererer Strafe bedroht ist.

(2) Ist in den Fällen des Absatzes 1 die Sache dem Täter anvertraut, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe.

(3) Der Versuch ist strafbar.

Denn indem sie ihre eigenen ethischen Leitlinien (so sie die überhaupt haben, gefunden habe ich nämlich nur die oben genannten Leitlinien und die schreiben vor, neutral zu sein und politische Auffassungen nicht zu beachten) anwenden und das Geld zurückweisen, also an Heckler & Koch zurücküberweisen, verfügen sie im eigenen Interesse über die Sache, nicht als Vertreter der Flutopfer. Es führt dazu, dass das Geld dort nicht ankommt. Damit sind die Straftatbestände sowohl der Untreue, als auch der Unterschlagung erfüllt, denn beide setzen nicht voraus, dass man sich die Sache oder das Geld selbst aneignet, als selbst den Vorteil daraus hat.

Freilich wird man hier einen minder schweren Fall sehen, weil ja nicht ein unbeteiligter Dritter Profiteur ist, sondern das Geld nur zurückging, und Heckler & Koch und die Flutopfer so wie vorher gestellt sind, man also erneut verfügen könnte.

Aber: Der Straftatbestand ist in beiden Fällen erfüllt, weil sie selbst, nämlich nach ihren – angeblichen – ethischen Leitlinien über fremdes Geld verfügen und damit dafür sorgen, dass es nicht ankommt, wo es hin soll, sich aber vorher aus eigenem Willen und Antrieb in ein Treuhandverhältnis begeben haben.

Meines Erachtens haben sie sich strafbar gemacht und haften auf Schadensersatz.

Darüber, wer einem solchen Misthaufen alles Zertifikate und Bestätigungen ausstellt, kann man sich ruhig mal Gedanken machen und sich überlegen, was deren Zertfikate wert sind. Oder was ein Wirtschaftsprüfer von Deloitte im Aufsichtsrat wert ist.

Köhler und Maas

Der Brüller ist ja, dass die dann auch noch Ex-Bundespräsident Horst Köhler und Außenminister und Afghanistan-Versager Heiko Maas als Schirmherren und Kuratoriumsvorsitzenden (Zwei in einem?) angeben.

Beiden nämlich werden deftig aus Steuergeldern die Taschen gefüllt. Köhler erhält lebenslang einen Ehrensold – ich weiß zwar die Höhe nicht auswendig, aber waren das nicht so um die 200.000 Euro im Jahr (keine Ahnung, ob steuerfrei), plus Dienstwagen plus Büro plus Personal?

Und auch Maas erhält trotz weitgehender Inkompetenz und Erfolglosigkeit enorm Gehalt und Pension.

Ich wüsste nicht, dass einer von beiden auf Teile des Geldes verzichtet, weil aus unmoralischen Quellen, und beispielsweise die Steuergelder von Heckler & Koch und seinen Angestellten aus seinen Zuwendungen herausrechnet, weil er die nicht annehmen wolle.

Wenn es in die eigene Tasche geht, gelten andere ethische und moralische Leitlinien.

Und wenn ich mich recht erinnere, hat die Bundesregierung – sowohl unter Außenminister Maas, als auch unter Bundespräsident Köhler – Soldaten nach Afghanistan geschickt, wo auch einige ums Leben gekommen sind, oder sie gerade eben zu (verspäteten) Rettungsaktionen hingeschickt, um unter Lebensgefahr Leute aus Afghanistan zu holen. Mit Gewehren von … Heckler & Koch.

Nach meinen Maßstäben hat das alles überhaupt nichts mit Ethik und Moral zu tun, sondern nur mit jender Sorte von Verlogenheit, doppelten Maßstäben und Kriminalität, wie sie nur im politischen Umfeld gezüchtet wird.

Was für ein widerlicher Verein.

Was für eine widerliche Zeit, in der wir leben, in der das linke Moralgeschwätz alles, wirklich alles, jede Wahrheit, jedes Gesetz, jede Tatsache überdeckt.

Update:

Ein Leser schreibt mir, was die Ex-Bundespräsidenten so kosten, natürlich lebenslang:

Bis zu 2,3 Millionen jährlich pro Ex-Bundespräsident, auch für Riesen-Büros, obwohl sie nur durchschnittlich 2,6 Tage pro Monat dort anwesend sind und ihre Privatangelegenheiten dort regeln, und Privatreisen.

Da greifen die hemmungslos zu und nehmen an Geld, was sie kriegen können.

Aber sind dann Schirmherr von solchen Organisationen, die anderen, Leuten, die alles verloren haben, die nichts mehr besitzen und auf einem Riesen-Schaden sitzen, noch Moralvorschriften darüber machen, von wem sie Geld nehmen dürfen und von wem nicht.

Ist das so dreckig…

Da muss man sich auch nicht mehr darüber wundern, was unter den Bundespräsidenten im Amt alles abläuft.

Update 2: Ein Leser weist darauf hin, dass der Ehem. Bundespräsident Horst Köhler auf den Ehrensold verzichtet habe, da er aus seinen ehemaligen Tätigkeiten wie z. Bsp. Präsident des Sparkassenverbandes und IWF Direktor sehr gut versorgt sei.

Dann bekommt er ja aus öffentlichen Mitteln ja noch mehr als als Bundespräsident.