Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Junge linke amerikanische weiße Frauen und ihr Dachschaden

Hadmut
21.4.2021 20:38

Hat zwar angeblich teils einen statistischen Fehler, ist aber qualitativ trotzdem sehr interessant.

Ein Leserhinweis auf diesen deutschen Blogartikel über diesen amerikanischen Artikel über die Dachschadhaftigkeit junger amerikanischer weißer Frauen.

Am Ende des deutschen Artikels wird zwar beschrieben, dass da möglicherweise ein Statistikfehler durch selektive Stichprobe drinsteckt, der sich auf die Zahlen auswirken kann, aber nicht alles erklärt, insbesondere die tatsächlich bestehenden Dachschäden nicht.

Der Basis-Neu­ro­ti­zis­mus kann also nur einen klei­nen Teil des Unter­schieds erklä­ren. Ein ande­rer Teil geht sicher­lich dar­auf zurück, dass lin­ke Ideo­lo­gie heu­te psy­chi­sche Krank­heit gewis­ser­ma­ßen ein­ge­baut hat, so dass sie sie ver­stärkt oder sogar erst erzeugt. Dies ist der zen­tra­le Zusam­men­hang, der in »The Coddling of the Ame­ri­can Mind« von Jona­than Haidt und Greg Lukian­off und im Kon­zept der Pseu­do-Rea­li­tät nach James Lind­say her­ge­stellt wird. Ich gehe auch in »Der ras­sis­ti­sche Anti­ras­sis­mus« und in dem Text »Psy­cho­lo­gi­sche Hebel der Wokeness« im Buch dar­auf ein.

Die Social-Jus­ti­ce-Ideo­lo­gie ist anti­the­ra­peu­tisch. Sie macht Opfer­tum zur Tugend und ver­teu­felt Erfolg. Sie nimmt jedes klei­ne Lei­den und macht es unend­lich viel grö­ßer, indem sie behaup­tet, dass es in einem über­mäch­ti­gen, all­um­fas­sen­den Unter­drü­ckungs­sys­tem wur­ze­le und dass man sich gewis­ser­ma­ßen belü­ge, wenn man sich nicht klar mache, dass die­ses Lei­den in Wirk­lich­keit eine schwer­wie­gen­de, tief­grei­fen­de Trau­ma­ti­sie­rung sei, der man nur durch eine alles umwäl­zen­de Revo­lu­ti­on ent­kom­men könne.

Was Haidt und Lukian­off »Safe­ty­ism« nen­nen, die rela­tiv neue Mode, Men­schen vor jeder Her­aus­for­de­rung, jedem unbe­que­men Gedan­ken, jeder Kon­fron­ta­ti­on mit unan­ge­neh­men Rea­li­tä­ten abzu­schir­men, bringt intel­lek­tu­ell und psy­cho­lo­gisch schwa­che und into­le­ran­te Indi­vi­du­en her­vor, denen die Ideo­lo­gie dann wie­der­um sagt, dass nicht ihre Schwä­che, son­dern die Bös­ar­tig­keit der Welt das Pro­blem sei.

Die Methode eben, mit der Marxisten und Genderbekloppte Anhänger rekrutieren. Systematisch das Dach einschlagen. Hatte ich 2012 schon beschrieben: Grundschema wie Scientology.

Dr. Lyle Rossiter, a board-certified psychiatrist who’s treated mental disorders for over 30 years, agrees and adds that white liberalism thrives on supposedly championing “workers,” “minorities,” “the little guy,” “women,” and the “unemployed,” who they continuously see as “wronged, cheated, oppressed, disenfranchised, exploited, and victimized” with little to no agency of their own (A view that often mutates into the infantilizing and patronizing of certain groups within a narrative).

The people responsible for these crimes? As Rossiter tells it: “poverty, disease, war, ignorance, unemployment, racial prejudice, ethnic and gender discrimination, modern technology, capitalism, globalization, and imperialism. In the radical liberal mind, this suffering is inflicted on the innocent by various predators and persecutors: ‘Big Business,’ ‘Big Corporations,’ ‘greedy capitalists,’ ‘U.S. Imperialists,’ ‘the oppressors,’ ‘the rich,’ ‘the wealthy,’ ‘the powerful,’ and ‘the selfish’.”

Sie sind Opfer, und die Liste derer, deren Opfer sie sind, nimmt kein Ende.

Ursache ist der Poststrukturalismus der Geisteswissenschaften:

When those raised to think reality is subjective bump up against objective reality, there can be mental health consequences.

Geisteswissenschaft ist, wenn man solchen Schwachsinn eingeredet bekommt, dass man sich an der Realität so den Kopf anstößt, dass man sich davon einen Dachschaden holt.

Und wir verbeamten diese Spinner nicht nur und machen sie zu Professoren und Richtern, sondern auch noch zur Regierung.

Geisteswissenschaften, vor allem der Sozial-, Gender- und Philosophiekram, das hat sich schon öfters gezeigt, korreliert stark mit psychischen Defekten. Bleibt die Frage, wie herum die Kausalität liegt oder ob sich das so hochschaukelt.

Gesund sind Geisteswissenschaften jedenfalls nicht.