Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

„Der Sex der Radikalen“

Hadmut
18.4.2021 17:10

Verstörendes aus der Wissenschaft.

Was Linke und Rechte eint und was sie unterscheidet.

Ein Leser schrieb mir, er könne sich erinnern vor über 40 Jahren (!) etwas in der „FR“ (wohl Frankfurter Rundschau) gelesen zu haben – und er hat es in seiner Bibliothek heraussuchen und ausdrucken lassen und mir zugeschickt. Ich dachte erst, er hat es für mich ausdrucken lassen, aber dann fiel mir auf, dass auch der Ausdruck schon rund ein Jahrzehnt alt ist. Wie auch immer, es hat seinen Weg zu mir gefunden.

Es geht um einen eineinhalbseitigen Aufsatz (damals fasst man sich noch kurz):

Grossarth-Maticek, Ronald: Der Sex der Radikalen. Zeitschrift Sexualmedizin, 7, 657-648 (1978)

Der Auto rschreibt darüber, dass sie im Jahre 1971 (also vor 50 Jahren, zeitnah zu den 68ern und der RAF) eine Studie gefertigt hätten:

Im Jahre 1971 haben wir 84 linksradikale Studenten befragt, die im Heidelberger Sozialistischen Patienten-Kollektiv den bewaffneten Kampf als wichtigstes Mittel der politischen Auseinandersetzung dargestellt haben. Dieser Gruppe von Studenten und Studentinnen wurde eine rechtsradikale Gruppe gegenübergestellt, die rechts von der NPD stand, und die sich unter anderem für die Einführung der NSDAP eingesetzt hatte. Diesen Gruppen wurden noch jeweils eine Gruppe von apolitischen und bürgerlich-demokratischen Studenten gegenübergestellt. Die Gruppen waren im Alter vergleichbar, während die Schichtzugehörigkeit und das Studienfach mit der politischen Richtung korrelierten.

Jo.

Nun sage ich ja oft, dass ich Linke und Rechte für baugleich und eng verwandt halte.

Den vier Gruppenwurden zehn Ja/Nein-Fragen vorgelegt, die sich direkt auf die Sexualität bezogen. Dabei zeigte sich, daß sich die Links- und Rechtsradikalen in einigen Aspekten der Sexualität sehr ähneln, während sie sich in anderen unterschieden. In der Sexualität unterschieden sich die Rechts- und Linksradikalen wiederum von den demokratischen und apolitischen Studenten.

Da hätte ich blind drauf gewettet, aber gut, schauen wir weiter.

Die Linksradikalen und die Rechtsradikalen fühlen sich im Sexualkontakt zu ihrem Partner meistens erlebnisunfahig. Sie haben während des Koitus so gut wie keinen Orgasmus, selbst durch Masturbation kommen sie äußerst selten zum Orgasmus. Das gut auch für die manuelle oder orale Betätigung durch einen Partner.

Das ist erfreulich, denn genau das habe ich denen gewünscht.

Dabei unterscheiden sich Links- und Rechtsradikale signifikant von den anderen beiden Kontrollgruppen. Die Links- und Rechtsradikalen haben meistens Unlustgefühle während aller Sexualpraktiken. Auch in diesem Punkt unterscheiden sie sich von beiden Kontrollgruppen.

Es gibt aber auch Unterschiede zwischen Linken und Rechten:

Während die Linksradikalen anhaltende emotional-erotische Erregungen außerhalb der sexuellen Beziehungen empfinden, haben die Rechtsradikalen eine solche Erregung so gut wie nie, obwohl auch die Kontrollgruppen darüber berichten, links- wie Rechtsradikale besitzen ausgeprägte sadistische und masochistische Phantasien. Während die Linksradikalen etwas mehr masochistische Phantasien empfinden, geben die Rechtsradikalen eher sadistische Phantasien an. Beide Gruppen haben Angst bei dem Gedanken, sie könnten homosexuell sein, wobei diese Angst bei den Rechtsradikalen häufiger vorkommt. Beide Gruppen stellen bei sich eine homosexuelle Neigung fest.

Und das Problem:

Die Studie zeigt, daß die Rechtsradikalen in allen Bereichen eine blockierte Sexualität aufweisen. Das gilt auch für die Linksradikalen. Der wichtigste Unterschied zwischen beiden Gruppen ist der, daß die Linksradikalen außerhalb der Sexualkontakte tage- und wochenlang anhaltende emotionaleroti sche Erregung empfinden. Die Verdrängung sexueller Vorgänge scheint bei Rechtsradikalen noch tiefer zu sein. Beide Gruppen scheinen durch maso-sadistische Phantasien eine Verbindung von Politik und Sexualität erkennen zu lassen. Die Ventilfunktion, also die Ableitung psychosozialer Konflikte durch die Sexualität, ist bei Links- und Rechtsradikalen
offensichtlich verhindert. Mit Sicherheit wirkt auch die politische Betätigung selbst und die soziale Konfliktquelle auf die Sexualstruktur zurück.

Es würde sehr viel erklären.

Enorm viel.

Beispielsweise die notorische Kinderfickerei der Grünen. Wenn’s halt mit der normalen Frau nicht klappt.

Oder die hier im Blog so oft beschriebene Südpolfixierung der Linken, deren Erlebnishorizont auf Armlänge begrenzt ist und deren Erleben ausschließlich am Südpol stattfindet.

Warum sie Saskia Esken gewählt haben. Da muss man schon in masochistischen Krisensituationen stecken.

Oder überhaupt die Gender-Studies und die ganze Sexualitätsorientiertheit. Die starke Orientierung zu homosexuell und „queer“.

Nun habe ich ja schon oft geschrieben, dass ich Linke und Rechte für identisch halte, nicht etwa nach der „Hufeisentheorie“, sondern als Bruderkrieg, weil sie sich in der Frage der Nationen unterscheiden, und sie nur deshalb als Gegenpole betrachtet werden, weil man ihnen die Bezeichnungen „rechts“ und „links“ verpasst hat, was eine Gegensätzlichkeit suggeriert.

Unterscheiden sie sich also nur in

  1. dem Standpunkt bezüglich Nationalstaaten und
  2. ihrer Sexualstörung,
  3. sind Rechte Sadisten und Linke Masochisten?

Erklärt das die Vorliebe der Linken für totalitäre Herrschaftsformen und den Drang der Rechten, diese Herrschaftsform zu sein? So auf sexueller Ebene?

Dass mir die Gender-Studies für eine Selbsthilfegruppe für Geschlechtsversagen, Ladehemmungen und Rohrkrepierer vorkommt, hatte ich schon oft beschrieben. Aber vielleicht steckt da mehr dahinter als nur das Symptomatische. Vielleicht sind die Geistes- und Sozialwissenschaften generell zum Studienfach für Geschlechtspsychosen geworden. So eine Art Rennstrecke für Autos ohne Motor. Politik als Extrapolation aus „Will-so-gerne-ficken-und-es-klappt-nicht“?

Queer und Gender als der Blanke Sexualneid? Orgasmusneid?

Deshalb das ganze Geschrei und der Krieg gegen die Heterosexuellen?

Der ganze Transenzirkus als Krieg gegen das eigene Geschlecht?

Die Umarbeitung quasi als Gewährleistungsfall für den Schadenszustand „ab Werk defekt“?

Nochmal diese zwei Sätze:

Die Ventilfunktion, also die Ableitung psychosozialer Konflikte durch die Sexualität, ist bei Links- und Rechtsradikalen
offensichtlich verhindert. Mit Sicherheit wirkt auch die politische Betätigung selbst und die soziale Konfliktquelle auf die Sexualstruktur zurück.

Linke Politik als der Zustand, wenn der Samenkoller bis ins Hirn hochsteigt und der Sauerstoff nicht mehr drankommt?

Ob bei Männern dann vielleicht einfach ein Abführtee gegen Soziologie Gender-Studies hilft?

Und würde das nicht heißen, dass weibliche Linke genau das sind, als was man sie verspottet: Untervögelte? Weil’s vielleicht mechanisch passiert, aber der Erfolg ausbleibt?

Nochmal: Das ganze Gender-Geschrei als der blanke, missgünstige Neid auf die Orgasmusfähigkeit der Normalfrau? Lesbentum aus blanker Verzweiflung? Dass Lesben nicht das spiegelbildliche Gegenstück und Äquivalent zu Schwulen sind, hatte ich oft geschrieben, es gibt ja diese politischen oder auch Frust- und Verzweiflungslesben. Vielleicht so als Vorwand-Lesbe? Mehr so als Ausrede dafür, warum es mit dem Bumsen nicht klappt? Versagen als Lifestyle? Die Psychokrise des Fisches, der so gerne ein Fahrrad hätte, aber jedesmal, wenn er an einem vorbeikommt, feststellt, dass ihm die Beine fehlen?

Die Sexualität der Links- und Rechtsradikalen ist unter anderem aus der Familiendynamik motiviert. Unsere Studien konnten nachweisen, daß Linksradikale einen dominierenden Elternteil hatten, von dem sie zunächst angezogen, dann aus gestoßen wurden.

Würde den totalen Männerhass der Linken erklären.

Die Rechtsradikalen hatten meistens eine sehr idealisierte Beziehung zur Mutter. Überstarke und nicht verarbeitete Bindungen an Eltern scheinen ein wesentliche
Grund für die sexuellen Schwierigkeiten der Radikalen zu sein.

Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Links- wie Rechtsradikale im sexuellen Kontakt zum Partner meisten erlebnisunfähig sind, daß sie keinen Orgasmus während des
Beischlafes, durch Onanie oder während manueller oder orale Betätigungen durch einen Partner haben. Sie empfinden Unlustgefuhle während aller Sexualpraktiken. Sie haben häuft
sadistische oder masochistische Phantasien, bei denen sie Lust empfanden, jemanden zu quälen, zu verletzen oder vor anderen Personen bestraft zuwerden. Beide Gruppen haben
Hemmungen bei dem Gedanken, sie könnten homosexuell sein, obwohl sie von sich annehmen, homosexuelle Neigengen zu haben. In Kontrollgruppen von bürgerlich-demokratischen und apolitischen Studenten zeigt sich das Gegenteil mehr oder weniger charakteristisch ausgeprägt. Die Linksradikalen haben tage- und wochenlang anhaltende emotional
erotische Erregungen außerhalb der sexuellen Beziehungen während die Rechtsradikalen solche Erregungszustände nicht kennen. Dafür berichten Linksradikale häufig über Erektionen und Ejakulationen bei Demonstrationen.

Rechte kriegen keinen hoch.

Linke kriegen einen hoch, aber es nutzt ihnen nichts, weil zu bekloppten Anlässen.

Würde immerhin erklären, warum die Linken so viele Demonstrationen veranstalten.

War der ganze Zirkus gegen Homophobie am Ende nur eine Art Eigentherapie, die Projektion des bösen eigenen Ichs, das Schwule nicht mag und sich selbst für schwul hält, auf andere? Ich hielt ja den Kampf zwischen Linken und Rechten schon oft für einen Bruderkrieg. Aber ist es am Ende vielleicht ein Krieg, der im eigenen Hirn stattfindet, die einen Hirnteile gegen die anderen kämpfen? Wenn in ein und demselben Hirn ein Teil sich selbst für schwul hält und der andere Teil was gegen Schwule hat? Muss dann der Rest der Gesellschaft als Platzhalter, Stellvertreter und Watschenhansel für den intraenzephalitischen Konflikt herhalten?

Vereinfacht gesagt: Haben die alle einen Dachschaden, aber wir haben den Schaden dadurch? Gehören die alle in die Klapse?

Kommen wir nochmal zu einem meiner Lieblingsthemen: Amygdala und Rudelverhalten.

Wäre es denkbar, dass eine gewisse Aversion gegen Homosexuelle ebenso im Hirn verankert ist wie die Fähigkeit, Hässliche als hässlich zu empfinden, nämlich weil die Einschätzung einer Frau oder eines Mannes als „schön“ ja letztlich kein ästhetischer Zeitvertreib, sondern die Taxierung bezüglich des Fortpflanzungserfolgs und die Einschätzung genetischer und tatsächlicher Gesundheit ist? Weil Schönheit beispielsweise auf Symmetrie und bestimmten Körperproportionen beruht, während Krankheit, Mangelerscheinungen und Gendefekte genau diese stören? Schwule und Lesben sind halt, naja, nicht so in erster Reihe am Fortpflanzungserfolg beteiligt. So, wie es uns angeboren ist, uns von verdorbener Nahrung fernzuhalten, weil sie einfach dem Überleben und der Fortpflanzung abträglich ist.

Was nun, wenn das, anders als die Soziologen und Genderspinner uns eintrichtern wollen, hartverdrahtet und angeboren ist, und da einfach ein innerer Konflikt zwischen den Hirnteilen ensteht? Wenn das also ständig die Sozialdrüse trommelt, dass man sich sozialwidrig und erfolgswidrig verhält und die Leute überhaupt kein Glück mehr finden?

Sind sie deshalb solche Spaßbremsen? Und vielleicht deshalb so drogenversessen, weil diese chemische Glücksprothese das Belohnungszentrum im Hirn nicht durch Wohlverhalten, sondern chemisch reizt und es dann endlich mal Dopamin und eine Runde Glück gibt?

Sind die Geistes- und Sozialwissenschaften, die Gender Studies, damit das, als was ich sie schon beschrieben habe: Die Selbsthilfegruppe Dachschaden mit Anschluss an die Hochschulkarriere mit Pensionsanspruch?

Beruht unsere ganze aktuelle Politik am Ende nur auf Sexualstörungen?

Und wäre es in der Konsequenz nicht ratsamer, in den Behörden, Ministerien, Universitäten Dominas statt Gleichstellungsbeauftragte anzustellen?

Tabellenauszug dem Artikel:

(Zu den Zahlen: Von jeder der vier Gruppen wurden je 84 Leute befragt.)

Fragen und Ja-Antworten Linksradikale Rechtsradikale Demokraten Apolitische
Hatten Sie einen Orgasmus während des Beischlafs? 1 1 69 71
Hatten Sie einen Orgasmus durch Onanie? 3 1 58 68
Hatten Sie einen Orgasmus während manueller oder oraler Betätigung durch einen Partner? 5 1 53 81
Haben Sie häufig tage- und wochenlang anhaltende emotional-erotische Erregung außerhalb der sexuellen Beziehungen (z. B. sexuelle Erregungen in politischen Diskussionen usw.)? 81 2 46 22
Haben Sie häufig sadistische Phantasien, bei denen Sie Lust empfinden, jemanden zu quälen oder zu verletzen? 75 81 13 4
Haben Sie häufig masochistische Phantasien, bei denen Sie Lust empfinden, sich Personen zu unterwerfen, von denen Sie bestraft werden? 56 32 2 1
Haben Sie große Ängste und innere Hemmungen bei dem Gedanken, Sie könnten homosexuell sein? 43 82 3 1
Glauben Sie, daß Sie ausgeprägte homosexuelle Neigungen haben? 81 84 13 1

Ist unsere gesamte Politik der letzten Jahre, diese gesamte Political Correctness am Ende nur ein Sexualnotstand?

Mal ordentlich – um es militärisch auszudrücken – die Reinigungskette durch das Rohr ziehen, frisch ölen, und alles wäre wieder gut?

Mal anders gefragt:

Ist Politik überhaupt etwas anderes als ein Sexualnotstand?

Denn letztlich betrifft sie ja nur irgendwo das Rudelverhalten. Sagt ja auch schon das Wort „Politik“. Und das ist vor allem mit der Sexualfunktion verbandelt.

Ist Politik Sexualität, und lassen wir uns gerade die Politik von Sexualgestörten machen?

Die Standardfrage: Wer wählt sowas?

(Abschlussbemerkung: Ich habe Fotokopien bekommen und nur geprüft, ob es den Autor gibt, aber nicht, ob die Kopien wahrheitsgemäß sind und es diesen Artikel so überhaupt gab und die Kopien mit dem Original übereinstimmen. Aber es hat einfach so einen Riesen-Spaß gemacht, das zu schreiben. Und es würde einfach so alles erklären, wenn linke Politik und der ganze Links-Rechts-Konflikt nur eine Folge von Hirndiskrepanzen, Fickversagen und Orgasmusneid wären. Gender-Studies und Soziologie wären damit geknackt.)