Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Frau, Gender und Steinmeier: The new american dream

Hadmut
25.2.2021 1:39

Ein soziologisches Lügengebilde bröselt.

Ständig wird uns von den Klapsmühlfakultäten eingehämmert, Geschlechter seien nur soziale Konstrukte, Frauen nur das als unterdrückt konstruierte Geschlecht seien, man sie in Küche und Mutternrolle verbannt habe, und Frauen in Wirklichkeit die Informatik erfunden hätten und nichts lieber täten als Computer zu bauen, Flugzeuge zu entwickeln und zum Mond zu fliegen.

Unser linksversumpfter – mit Faible für linksradikale und nach Fisch riechende Hasskapellen – Bundespräsident Steinmeier versteigt sich gar zu “Digitalisierung ist weiblich!” – Bundespräsident Steinmeier und Elke Büdenbender diskutieren über Digitalisierung und Gleichstellung – und da behauptet die Politik, sie wolle gegen Fake News und Falschinformationen im Netz vorgehen.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Elke Büdenbender diskutieren am 8. März, dem Internationalen Frauentag, um 11.00 Uhr in Schloss Bellevue mit der KI-Expertin Kenza Ait Si Abbou, der Klima- und Tiefseeforscherin Antje Boetius, der Gründerin der Hacker School Julia Freudenberg, der Kommunikationswissenschaftlerin und Gründerin der digitalen Weiterbildungsinitiative ada Miriam Meckel und der Vorsitzenden des Digitalbeirats der Bundesregierung Katrin Suder über die Wechselwirkung von Digitalisierung und Gleichstellung in Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Kultur/Medien und Politik.

Digitalisierung bedeutet Wandel. Verhaltensmuster, Hierarchien, Kommunikationsformen und Entscheidungsprozesse werden aufgebrochen und erneuert. Das kann eine Chance sein – auch für die gesellschaftliche Gleichstellung von Frauen, für mehr Vielfalt und repräsentative Strukturen.

Der Bundespräsident und Elke Büdenbender wollen mit ihren Gästen diskutieren, wie sich die Digitalisierung für Frauen in Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, in der Kultur und den Medien bemerkbar macht, welche Potenziale für mehr Gleichstellung es gibt und wie diese heute bereits genutzt und gestaltet werden.

Ach, so meint der das. Nicht so, dass Frauen die Digitalisierung technisch vorantreiben, sondern wie sie sich für Frauen bemerkbar macht. Steinmeier, witz(figur)ig wie immer. Genauso könnte man argumentieren, die Müllabfuhr wäre weiblich, weil sie die Küchenabfälle und Windeln abholt.

Zu den sexistischen Nazis, weil nicht auf linker Mainstreamschiene, gehören mal wieder Natur und Realität.

Die Realität ist wohl, dass erstaunlich viele (amerikanische) Frauen eigentlich keine Lust auf diese Genderprogramm haben, wie Forbes schreibt:

Erin, 36, Frau mit Mann, Hund und Tochter, dazu mit ausreichendem Einkommen durch den Mann, hat keinen Bock mehr auf Arbeiten und macht lieber zuhause das Muttertier.

At age 36, with a bachelor’s degree and 15 years in the workforce, Erin is living the New American Dream. Lest you vilify her, trust that Erin is more than aware of how good she has it. “I do view that as being very fortunate,” she says. “I know a lot of people can’t make that choice without great sacrifice.”

Sie schätzt sich glücklich.

Was mich an eine ehemalige Kollegin an der Uni erinnert. Kryptologin. Bekam den Doktor quasi geschenkt und hinterhergeworfen, als der Institutsleiter Beth damals merkte, dass zum 5-jährigen Institutsjubiläum (wegen seiner Faulheit und sonstigen Charakterschäden) noch keine Promotion vorlag, aber eine in die Selbstgratulationsbroschüre (und die Drittmittelanträge) musste, und der Mangel, nur eine Promotion zu haben, damit auszugleichen wäre, dass es eine Frau ist, und er sie in der Causa der benötigten Promotion sogar im Krankenhaus am Wöchnerinnenbett heimsuchte. Aus selbigem Grund zog sie sich damit auch neumütterlich zurück und besuchte uns danach eher auch nur noch, um den Nachwuchs vorzuzeigen. Doktor in Krypto im Ruck-Zuck-Verfahren, obwohl die Dissertation dem Grunde nach zwar eigentlich nicht schlecht war, aber unter dem frappierenden Mangel litt, dass weder sie noch Beth mangels Realitätskenntnis bemerkt hatten, dass das, was sie erfunden haben wollte (Trust-Ketten bei Zertifikaten), schon seit Jahren in PGP implementiert war und sei beide bei der Präsentation auf einer Konferenz schlicht ausgelacht worden waren. Seither titulierte Beth den PGP-Erfinder Phil Zimmermann in Vorträgen stets als „Arschloch”, weil dieser als Nichtkryptologe sich die Unverschämtheit herausgenommen hatte, in den Jagdgründen der Kryptologen zu wildern und dann ausgerechnet noch das Vieh zu wildern, was des Königs (=Beth) war, und ihm zuvorgekommen war. Beth war der Meinung, dass nur er persönlich das Recht habe, es zu erfinden, obwohl es eigentlich die Kollegin „erfunden” hatte, aber beiden nicht klar war, dass es das längst gab und seit Jahren Open-Source war.

Nachdem ich sie lange nicht gesehen hatte, traf ich besagte Kollegin mal im Schlosspark in Karlsruhe, um mich ausgiebig mit ihr zu unterhalten und zu erzählen, was im Institut so läuft, während sie mir ihre inzwischen drei Kinder vorstellte und erklärte, dass sie keinerlei Lust auf Informatik mehr habe und da gar nichts mehr mache, sich als Muttertier viel besser fühle. Nach ihrer Mail-Adresse gefragt, sagte sie, sie habe weder E-Mail noch Computer. Wenn man sie anmailen wolle, über ihren Gatten. Ihren Doktor brauche sie eigentlich nur, weil der sich gut mache, wenn man sich vor dem Kindergarten anderen Eltern vorstellt.

Und da war sie offenbar nicht die Einzige:

According to a new partnered survey cosponsored by ForbesWoman and TheBump.com, a growing number of women see staying home to raise children (while a partner provides financial support) to be the ideal circumstances of motherhood. Forget the corporate climb; these young mothers have another definition of success: setting work aside to stay home with the kids. […]

At a moment in history when the American conversation seems to be obsessed with bringing attention to women in the workplace (check out “The End of Men,” or Google “gender paygap” for a primer), it seems a remarkable chasm between what we’d like to see (more women in the corporate ranks) and what we’d like for ourselves (getting out of Dodge). But it’s true: according to our survey, 84% of working women told ForbesWoman and TheBump that staying home to raise children is a financial luxury they aspire to.

What’s more, more than one in three resent their partner for not earning enough to make that dream a reality.

Das muss man sich mal klarmachen:

Immer mehr Frauen haben überhaupt keine Lust auf Arbeiten und wollen lieber zuhause bleiben und sich um die Kinder kümmern. Das Familienmodell bis in die 70er Jahre, bis zum Ausbruch des Feminismus. 84% der arbeitenden Frauen sagen, dass sie lieber zuhause blieben und Kinder aufzögen und sie das als finanziellen Wohlstand betrachteten.

Und noch einen drauf: Mehr als jede dritte Frau nimmt es ihrem Mann übel, dass er nicht genug Geld verdient, damit sie zuhause bleiben kann.

Das muss man sich mal klarmachen, wie sehr sich die Realität von diesem Sozialismus-Fake unterscheidet, den uns diese Marxisten, Genderspinner und Bundespräsidenten da auftischen.

“I think what we’re seeing here is a backlash over the pressure we’ve seen for women to perform, perform, perform both at work and at home,” says Leslie Morgan-Steiner, the author of Mommy Wars: Stay-at-Home and Career Moms Face Off on Their Choices, Their Lives, Their Families. “Over the past three to five years we’ve seen highly educated women—who we’d imagine would be the most ambitious—who are going through med school, getting PhDs with the end-goal in mind of being at home with their kids by age 30.”

Genau so wie die Kollegin, die ich oben beschrieb.

Feministinnen kochen (mehr vor Wut als Kinderessen):

Radical feminists–who’ve long put women who opt out of the work force on the defensive, espousing and that feminism is rightly about access to all opportunities, not adherence to one script–will of course take issue.

Und dann kommt das, was ich 2012 in meinem Buch über Gender Studies schon beschrieben hatte:

But while our survey suggests that working women believe staying at home would be a luxury, Roney points out that the economy could be keeping their dreams from taking off. “It’s especially crippling to see women’s sense that, if it weren’t for the economy,” they might be able to realize these dreams.”

Die sozialistische Wirtschaft, die mit dem Grundeinkommen und den vielen Geisteswissenschaftlern, die nur auf Kosten anderer leben, funktioniert nicht, wenn nur Männer arbeiten. Alle müssen arbeiten, um sowas wie Geisteswissenschaftler, Journalisten und Politiker durchzufüttern, deshalb auch die Frauen. Deshalb hat man ihnen eingeredet, sie müssten arbeiten, weil der Gatte eben den Geisteswissenschaftler und nicht die eigene Frau ernähren sollte.

Außerdem wollte man ja – ich hatte ja vorhin den Blogartikel, wonach sie meinen, dass Frauen darüber bestimmten, wer Sex bekommt. Das ist aber nicht so in Gesellschaften, in denen alle heiraten, weil dann halt jeder eine und jede einen abbekommt, wie das früher so war. Man musste sich nicht lieben, man musste sich zusammenreißen. Ich hatte das ja beschrieben, dass der Feminismus darauf beruht, den Gattenunterhalt durch die Gesellschaft, den Staat zu ersetzen, aber keinen Sex mehr dafür zu liefern. Gewissermaßen die Frauenquote als beischlafloses Grundeinkommen. Früher hatte man sich wenigstens noch ehrlich hochgeschlafen.

Das hat nicht so geklappt, denn an die Stelle des Beischlafes trat die Anwesenheit im Büro:

As one (working) mom of two told me, she may dream of leaving work to take care of her kids, but the (financial) reality of it is not so ideal. “Sure, if my husband made so much money that I could spend time with the kids, still afford great vacations and maybe the occasional baby sitter to take a class or go out with friends, I’d be the first to sign up,” she said. “So maybe while it’s a luxury I do think about, it’s not one I would want unless it was actually luxurious. I don’t want to be a stay at home mom who clips coupons or plans her weekly menu to make ends meet… If that’s the case, I’d gladly go on working to avoid that fate.”

Also: Mit den Kids zuhause bleiben wär schon schön, aber nur, wenn Männe genug Kohle ranschafft, dass es auch schön luxuriös ist. Sparen oder planen wäre unzumutbar, dann doch lieber arbeiten.

Allerdings ist einzuräumen, dass die, die zuhause sitzen, dann auch nicht so glücklich sind, eben weil das Geld knapp ist:

Interestingly enough, most stay at home moms polled were not so quick to describe their “at-home” status as a dream. Of that group only 66% say the ability to stop working to raise children is a financial luxury for their families, and it shows: nearly 80% told us they spend less than $100 on themselves each month. A more concerning stat than the fact that eight out of 10 women barely spend enough to cover a trip to the salon every month? That money’s still an issue: 44% of stay at home mothers say their partners make them feel as if they are not pulling their financial weight.

Was dann aus männlicher Sicht wieder die Frage aufwirft, warum sie denn den ganzen Tag malochen gehen sollten, um das Luxusweibchen zu unterhalten.

Was nun wieder damit zusammenhängt, dass die ganze Verteuerung und die hohen Steuern Werk der Sozialisten sind. Geliefert wie bestellt.

20% der Hausfrauen würden lieber arbeiten gehen.

Es steht nicht dabei, wieviel Prozent der Frauen mit gar nichts zufrieden sind und nicht wissen, was sie eigentlich wollen. Aber genau das beschreiben sie:

What seems like a “grass is greener” mentality between working and at-home moms is what Morgan-Steiner and Roney agree is the very basis of the Mommy Wars. “What every mom wants is time with her kids, financial security and a sense of identity,” says Morgan Steiner.

Was immerhin erklärt, wie der Feminismus zustandekam. Wenn nämlich ein gewisser Teil der Frauen mit nichts zufrieden ist und es immer anders haben will, als es ist, sie damals aber alle zuhause saßen, konnte sich der Feminismus ausbreiten. Nun ist alles anderes, aber die Unzufriedenheit und der Wechselwille sind gelieben.

Puppenspiel und Hirnstrukturen

Setzen wir noch einen aus meinem Lieblingsthema oben drauf.

Ratet mal, wer auffällig gerne mit Puppen spielt.

Ja, klar, die Nachbarstöchter hier, als sie noch 4 und 6 waren. Inzwischen nicht mehr so.

„Spielen” ist eigentlich das falsche Wort. Frauen brauchen zunehmend Baby-Prothesen:

Wickeltisch, Wiege, Spucktücher – Lisa S. hat alles, was ein Baby braucht. Nur hat sie keines, sondern eine lebensechte Puppe, ein sogenanntes Reborn. Weltweit umsorgen Frauen diese wie Säuglinge, zahlen Hunderte Euro für sie. Die Beweggründe sind vielfältig.

Lisa S. hat lange überlegt, bevor sie mit der Kleinen das erste Mal nach draußen gegangen ist. Als es so weit war, schlief Aimèe im Kinderwagen, die Finger ihrer rechten Hand geballt, die obere über der unteren Lippe, alles wie immer. Wirklich immer, denn Aimèe sieht zwar aus wie ein echtes Baby, ist aber eine Puppe.

Lisa S. weiß, dass manche Menschen ihre Zuneigung zu der Puppe seltsam finden.

Ich finde sie nicht seltsam, sondern plausibel. Ich lese ja mein Blog und weiß, was läuft.

Ich habe das beschrieben, dass es im Gehirn ein Belohnungszentrum gibt, das evolutionär entwickeltes und angeborenes Sozialverhalten „belohnt”, und wenn das „bewusste” Verhalten mit dem Evolutions-Soll übereinstimmt, schmeißt das Ding eine Runde Dopamin, damit sich das Bewusstsein gut fühlen kann. Das selbe Prinzip wie bei Mutter Theresa und Samaritern. Es gibt keinen Altruismus, keine Wohltäter. Es gibt nur Dopaminjunkies. Und wenn die das Gute nicht selbst machen, sondern nur von anderen verlangen, um sich als Rudelanführer gut zu fühlen, ohne selbst irgendwas gemacht zu haben, nennt man sie „Gutmenschen”. Auch bekannt als „Wasser predigen, Wein saufen”. Deshalb halten sich Raucher auch für sozial, weil sie per Droge die Belohnung auslösen ohne tatsächlich etwas dafür getan zu haben.

Und an der Stelle – und nicht etwa der Sozialisierung, wie die Deppenfakultäten verbreiten – liegt der Grund dafür, warum kleine Mädchen und große Frauen so gerne Babyprothesen benutzen. Es gibt ein Soll-Programm Brutpflege, und wenn man das nicht befolgt, fühlt man sich dreckig, und wenn man es befolgt, gibt’s lecker Dopamin.

Hatte ich vor Jahren schon beschrieben, inzwischen aber auch in vielen Literaturstellen gefunden, etwa Spektrum der Wissenschaft:

Beteiligung am Suchtverhalten (Sucht). Die dopaminerge mesolimbische Bahn ist wahrscheinlich die entscheidende anatomische Struktur für die Auslösung von Suchtverhalten (z.B. durch Amphetamine, Cocain, Ethanol, Nicotin, Opiaten sowie bei durch Streß verstärktem Suchtverhalten). Chronischer Opiatmißbrauch verändert die Signaltransduktion im mesolimbischen dopaminergen System. Es kommt im Nucleus accumbens zur Erhöhung des extrazellulären Dopamins, das vor allem für die initiale Konditionierung und Sensibilisierung der Sucht verantwortlich ist. Während der Entzugsphase sind im Nucleus accumbens die Dopaminkonzentrationen vermindert. Die suchtauslösende Wirkung von Dopamin wird über D1- und D2-Rezeptorgruppen vermittelt. Die genaue Rolle beim sogenannten Belohnungsverhalten (Belohnung) ist noch unklar.

Dopamin – Belohnung für soziales Wohlverhalten – und Drogensucht hängen direkt miteinander zusammen. Sie hatten irgendwann mal Mäuse oder Ratten im Käfig im Experiment vor zwei Ausgabeventile gesetzt. Am einen gab es unbegrenzt und jederzeit Nahrung, am anderen Dopamin. Die sind vor dem Futternapf verhungert, weil sie nur noch das Dopamin-Zeugs wollten, um sich wohlzufühlen.

Mangel an Dopamin trägt zur Ausbildung der endogenen Depression bei; eine Verstärkung der Dopaminaktivität durch Hemmung des Dopamintransports findet bei der Therapie der Depression Anwendung. Dopamin wird darüber hinaus zur Schocktherapie eingesetzt, um einerseits eine Verengung der Gefäße im Bereich der Haut und Muskulatur, andererseits eine Erhöhung der lebenswichtigen Nierendurchblutung zu erreichen; außerdem erhöht es die Kontraktionskraft des Herzens.

Wie oft hatte ich schon geschrieben, dass so viele Gender-Tussis an üblen Depressionen leiden und eine signifikante Suizidrate haben?

Kein Wunder, wenn ihnen die Feministen sämtliche Sozialverhaltensweisen austreiben und es eine ständige Diskrepanz zwischen Ist-Verhalten und evolutionärem Soll-Verhalten gibt, und deshalb kein Dopamin, oder sogar dessen Gegenspieler Serotonin gibt:

Während Noradrenalin und Dopamin eine anregende, stimulierende Wirkung auf den Organismus besitzen, ist Serotonin einer ihrer wesentlichen Gegenspieler mit dämpfenden Eigenschaften.

Seinen Namen verdankt Serotonin seiner Existenz in den Blutplättchen und im Blut-Serum sowie seiner Wirkung auf den Tonus der Blutgefäße, also auf den Blutdruck.

Serotoninmangel spielt unter anderem eine bedeutende Rolle bei

  • Migräne
  • Depressionen
  • Schlafproblemen und
  • Essstörungen.
  • Auch die so genannten Winterdepressionen

stehen in engem Zusammenhang mit der verminderten Konzentration an dem neuronalen Botenstoff (Neurotransmitter) Serotonin.

Zur Diagnose und Behandlung verschiedener mit Neurostress in Verbindung stehender Gesundheitsstörungen wie

  • chronischem Stress,
  • Burnout,
  • Empfindungsstörungen oder
  • unspezifischen Bindegewebsstörungen

bietet NeuroLab verschiedene Untersuchungen an, welche unter anderem die Konzentration von Serotonin im so genannten zweiten Morgenurin messen.

Stichwort: Magersucht und Bulimie. Seit Jahrzehnten schwätzen sie von Schönheitsidealen, die man Mädchen aufzwingt, aber hat nicht kapiert, dass das „Soziale” mit seinem Wohl- und Fehlverhalten über die Neurotransmitter laufen. Rudelverhalten. Wer sich für dick hält, während das Rudel sagt, man muss schlank sein, verhält sich nicht rudelkonform, nimt die Erkennungsmerkmale, die „Tribezeichen” = Rudelmerkmale nicht an und gehört nicht dazu.

Was macht man dagegen?

Prothesen. Prothesen für Tribezeichen. Wenn’s mit dem Normarsch und 75C nicht klappt, nimmt man stattdessen Piercings und Tattoos, um „dazuzugehören”. Oder böse gesagt: Das Arschgeweih.

Und deshalb ist es auch klar, warum manche Frauen Babyprothesen nehmen. Wirkt ähnlich wie eine Droge, nur eben nicht durch künstliche chemische Stoffe, sondern indem das reale Verhalten die evolutionär entwickelte Verhaltenerwartung im Programm Brutpflege erfüllt, schon gibt’s Dopamin, hilft gegen Migräne und Depressionen.

Hochinteressant übrigens, dass es auch bei Demenz helfen soll. Demenzkranke verbessern sich, wenn man ihnen so ein Ding gibt.

Heißt: Wir funktionieren chemisch, nicht soziologisch, philosophisch oder gar marxistisch. Der ganze Soziologenkrampf, besonders dieser Poststrukturalismus ist Müll.

Und unser Bundespräsident meint, die Digitalisierung wäre weiblich.