Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Sinn und Zweck hinter dem Klimakrampf

Hadmut
24.10.2020 22:45

Ging mir unterwegs gerade so durch den Kopf.

Wenn einem etwas gar zu unsinnig erscheint, liegt es vielleicht daran, dass man die falsche Zielsetzung zugrunde legt.

Zählt man alles zusammen, und berücksichtigt so schräge Dinge wie den Horror vom Kommunismus 2030, eine Dystopie des Weltwirtschaftsforums, in der man gar kein Eigentum mehr hat und das eigene Wohnzimmer von anderen genutzt wird, wenn man gerade nicht zuhause ist, oder Abschätzungen, wieviele hundert Millionen Menschen nach Deutschland und wieviele Milliarden nach Europa passen, dass man Mobilität, CO2-Verbrauch, Plastik, Konsum und so weiter und so fort verbieten will, kommt man in der Summe zu einer ganz anderen Story als der, die uns die Fridays-for-Future-Spinner auftischen wollen oder sollen.

Dann nämlich geht es darum, den Kommunismus zu erzwingen und Eigentum unmöglich zu machen, indem man die Bevölkerung hier auf das mindestens dreifache verdichtet, also Deutschland mit mindestens 200-250 Millionen Menschen vollpackt. Deshalb ja auch die Forderung, dass alle weniger Wohnraum haben und Rentner nur noch in WGs wohnen dürfen.

Wenn ich so drüber nachdenke, erscheint mir der Plan, alles auf Fahrrad umzustellen, Mobilität stark zu reduzieren (HomeOffice, nicht mehr fliegen, nicht mehr Auto fahren), den Verbrauch und die Müllproduktion zu reduzieren, alles auf „erneuerbare Energien” umzubauen, aber wie die Wahnsinnigen Windkraftanlagen aufzustellen, Elektroautos, und so weiter und so fort, wie das Unterfangen, die Gesellschaft auf eine in wenigen Jahren bevorstehende Verdichtung auf eben mindestens 200 Millionen Menschen allein in Deutschland vorzubereiten.

Oder anders gesagt: Die Herstellung chinesischer Zustände in der Mao-Zeit.

Die Herstellung eines Zustandes, in dem Eigentum verschwindet, weil Eigentum nicht mehr möglich ist. Deshalb die Flutungen der USA und Europas.

Die Herstellung einer allgemeinen Mangelwirtschaft. Wenn man, wie das Weltwirtschaftsforum, von einer Gesellschaft ausgeht, bei der einem die Küchenmaschine, die man sich mit anderen teilt, geliefert wird, wenn man sie braucht (oder nur, wenn sie sonst gerade niemand braucht, wie eine Eismaschine im Januar), ist das ein dreifacher Mangel:

  • Es gibt nicht genug Küchenmaschinen für alle,
  • man hat nicht genug Geld um eine zu kaufen,
  • man hat nicht genug Platz, um sie zu lagern.

Könnte das sein, dass die den ganzen Klimakrampf nicht wegen des jetzigen Klimas veranstalten, sondern das für die Transformation brauchen, weil man die Versorgungszustände für eine > 200 Millionen-Gesellschaft herstellen will?

Deshalb auch alles auf „vegan” umstellen?

Denn bisher war Kommunisten und Sozialisten der Umweltschutz ja immer völlig schnuppe.