Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Der Kardinalfehler der Schwulen

Hadmut
24.10.2020 15:42

Ein CDU-wählender, politisch aktiver Schwuler schreibt mir zu meinem Artikel über den Blitzschlag von Dresden:

[…]

verfolge ich, wie viele meiner Kollegen, die Entwicklung seit 2015 mit wachsender Fassungslosigkeit und Wut. Ich liebe ja Ihren Blog und Ihre Polemik, aber so viel Wahrheit muss sein: Wahrlich nicht jeder Schwule und nicht jede Lesbe schreit nach mehr islamistischer Zuwanderung. Im übrigen auch nicht nach Aufmerksamkeit, aber dies ist ein anderes Feld. Ich kenne in meinem politisch sehr diversifizierten Freundeskreis, ob homo- oder heterosexuell, Frau oder Mann, keinen, aber wirklich keinen Menschen, der sich nach einer Verfestigung einer paternalistisch-autoritären und zutiefst aufklärungsfeindlichen Kultur in unserem Land sehnt, auch unter den Gutwilligsten nicht. Man möge bitte unterscheiden zwischen der Minderheit der zumeist rot-grünen Homo-Aktivisten einerseits und der breiten Mehrheit der sehr häufig sehr bürgerlich lebenden Schwulen und Lesben andererseits, für die die eigene Sexualität strikt Privatsache ist und die in aller Regel einen durch und durch bürgerlichen Lebensstil pflegt. Diese Mehrheit will nichts anderes, als ihr Leben zu leben und in Ruhe gelassen zu werden. Und da stört der testosterongeschwängerte, messerschwingende arabische Quarkschädel nun einmal ganz gewaltig.

[…]

Ich weiß, dass es viele solcher Leute gibt. Viele schreiben mir ja auch.

Aber es hat halt auch keiner von denen das Maul aufgemacht, als dieser marx-gender-kriminelle linke Minderheitskomplex (mit Unterstützung der Medien, die Minderheiten als Mehrheiten hinstellen und umgekehrt) sich anmaßte, Fürsprecher, Vertreter, Repräsentant der Schwulen und Lesben zu sein.

Es ist immer deren selbe, wohlbekannte Masche: Weil sie nicht demokratisch gewählt, legitimiert sind, geben sie sich als Vertreter, Anwalt, Gesandte, Schützer irgendeiner Gruppe aus, die man als unterdrückte Minderheit hinstellen kann. So, wie sich jetzt viele Weiße als Black-Lives-Matter-Aktivisten ausgeben.

Und dann funktioniert das eben auch nicht, sich einfach rauszuhalten und sein Privatleben zu suchen. „Qui tacet, consentire videtur.” Wer schweigt, wird als zustimmend betrachtet. Ist teilweise auch im Rechtsverkehr so. Es gibt zwar kein konkludentes Schweigen, man kann also nicht selbst einen Vertrag durch Nichtstun abschließen, aber wenn ein anderer es für einen tut und man direkt dabei steht und nichts sagt, muss man sich dann irgendwann schon auch vorhalten lassen, „Sie hätten ja was sagen können!”

Und dass der Islam etwas gegen Schwule hat, ist nicht neu.

Sowas ist nicht nur Allgemeinwissen, sondern unsere Politik und der Journalismus werden doch heute von Geisteswissenschaftlern bestimmt und beraten. Wessen, wenn nicht der Kultur- und Politikwissenschaftler Aufgabe wäre es gewesen, die Politik und Medien dringendst davon abzuhalten, den Islam zu importieren, Alarm zu schlagen, weil der Islam fundamental und unvereinbar mit unseren Grundfesten unserer Gesellschaft, unseren Grundrechten ist? Gerade dieser Bereich ist aber massiv durchsetzt mit Lesben. Und auch manchen Schwulen.

Dass islamische Gesellschaften Schwule hinrichten und Lesben mindestens auspeitschen, ist lange bekannt. Und das sind nicht etwa nur „Islamisten”. Im Iran werden sie öffentlich hingerichtet. Meist gehängt. Am Baukran oder wo’s gerade passt. Seit der Revolution von 1979. Aber hier bejubelt man den Islam und steckt „islamophob” und „homophob” in eine Tonne, beides „Nazi”.

Weit verbreitet ist auch, Schwule von Dächern zu werfen. Keine Ahnung, wo da im Koran die Empfehlungen für die verschiedenen Hinrichtungsweisen stehen und wieviele mehrstöckige Gebäude es zur Zeit des Propheten schon gab, aber doppelt hält bekanntlich besser, weshalb die direkt im Anschluss an den Aufschlag noch gesteinigt werden. Neulich soll ja einer den Abwurf aus dem 7. Stock irgendwie überlebt und von seiner Steinigung noch etwas gehabt haben.

Das ist kein neues Wissen. Das ist bekannt.

Bootstransporte

Ich finde es gerade schon wieder nicht mehr in dem Riesen-Wust von Informationen, mit denen ich zugeschüttet werde, aber gerade vor ein paar Tagen habe ich ein (angebliches) Video eines Flüchtlingsbootes mit armen Kriegsflüchtlingen gesehen: Lauter lachende junge Männer im besten Kämpfer-Alter, gut gelaunt, die stolz ihre Messer und ihre neuesten Handys vor der Kamera zeigen.

Hätte irgendwer schon mal gefragt, warum uns ständig die Mär von den armen Kriegsflüchtlingen erzählt wird, die doch nur Schutz und Unterkunft und ein menschenwürdiges Leben suchten, und man auf den Fotos und Videos von diesen Flüchtlingsbooten fast immer nur Männer im besten Kämpfer-Alter und -Zustand sieht?

Warum sieht man da praktisch nie Kinder (außer dem fotogen angeschwemmten Alan Kurdi)? Frauen? Alte? Versehrte?

Habt Ihr jemals auf so einem Flüchtlingsboot mal einen Einbeinigen gesehen?

Normalerweise gibt es unter Kriegsflüchtlingen immer Leute mit schwer verletzten oder fehlenden Extremitäten. Mein Großvater kam mit durchschossenem Ellenbogen aus dem Krieg zurück. Rest seines Lebens steif und unbeweglich. In vielen Gegenden hat man unzählige Kinder, denen ein Bein fehlt, oft auch Teile der Hände oder Augen, weil sie auf Minen getreten sind.

Als die Titanic sank, hieß es „Frauen und Kinder zuerst”. (Was aber keinen Eingang in die Gender-Literatur und deren Opferbeschwerdekanon fand.)

Und hier sieht man eigentlich nur fabrikfrische Männer im besten Söldneralter. Für alles haben wir Frauenquoten, außer Müllabfuhr, Kanalreinigung und Flüchtlingsboote. Weiblich sind da nur die Kapitäne. Die der Meinung sind, dass Frauen halt dort im Krieg sterben können.

Zumal ja auch dazu kommt, dass Feministinnen hier die Konkurrenz durch mehr Frauen nicht dulden würden. Man will sich für den Heiratsmarkt knapp halten, und schimpft dann auf „Incels”, die keine abbekommen haben. Würde man Boote voller junger hübscher Frauen bringen, wäre damit sofort Schluss.

Ich find’s gerade nicht mehr auf Anhieb in dem Riesenhaufen von Informationen, mit denen ich überschüttet werde, aber irgendeine schwedische Politikerin der Kategorie alte hässliche Schachtel fordert, dass man auch von ungelernten Flüchtlingen deutlich mehr brauche und für deren Einwanderung sorgen wolle. Da stehen wohl eher ruinenerotische Wunschvorstellungen an erster Stelle.

Ich finde es jetzt auch nicht mehr auf Anhieb: Die Tage habe ich irgendwo gelesen, dass laut Verfassungsschutz oder irgendeiner anderen Behörde – ich weiß nicht mehr genau – 20, 30, oder 40.000 islamistische Gefährder in Deutschland leben. 2019 war die Rede von In Deutschland leben 26.560 Islamisten. Und das ist sicherlich nur die berühmte Spitze des Eisberges.

Macht Euch mal klar, dass wir hier in Deutschland mehr schlafende Islamisten haben, als angeblich in Syrien und Irak zusammen kämpfen.

Worauf beruht eigentlich die Behauptung, dass die Leute vor dem Krieg von Syrien nach Deutschland fliehen müssten, wenn es hier doch mehr Krieger gibt als dort?

Unsere Polizei ist schon ausgelastet, wenn sie ein paar durchgeknallte Lesben aus Liebig34 pulen müssen. Oder irgendwo ein paar Leute Randale machen.

Was glaubt Ihr wohl, was unsere Polizei noch ausrichten kann, wenn hier mal 20.000 oder 40.000 Kämpfer gleichzeitig loslegen wie in Syrien und Irak, und das hier zu ISS-Gebiebt machen oder auch einfach mal nur Scharia durchsetzen wollen?

Einfach mal nur 1000 Leute synchron, gesteuert, gleichzeitig mit Messern oder Kalaschnikows oder Bomben losschlagen, und Schwule abschlachten wie in Dresden?

Wir könnten sie nicht festnehmen, nicht verurteilen, nicht einknasten, weil wir dafür die Kapazitäten gar nicht haben.

Sie könnten es einfach so tun ohne jemals dafür bestraft zu werden.

Wir scheitern ja schon daran, die Leute dafür zu bestrafen, die im Kölner Hauptbahnhof Frauen an den Hintern gefasst haben. Harvey Weinsteins Fehler war, kein Muslim zu sein.

Alle haben sie Carola Rackete & Co. gefeiert und versorgen sie mit Geld.

Hat irgendwer mal gefragt, was für Leute die da eigentlich ins Land bringt?

Hat irgendwer in den unzähligen Fällen, in denen man Schwule oder auch minderjährige Mädchen abgeschlachtet hat, nicht selten das Gesicht zerfleischt und abgezogen, oder die Enthauptung zumindest versucht, wie die eigentlich ins Land kamen und warum?

Nein.

Aber Ihr Schwulen und Lesben habt es zugelassen, dass sich andere als Eure Vertreter ausgegeben und in Eurem Namen hier den Medien- und Meinungs- und Vernichtungskrieg gegen jeden unternommen haben, der etwas gegen Migration sagte, weil sie nämlich gleichzeitig den perfiden Dreh durchgezogen haben zu sagen, dass islamophob und homophob und Nazi alles das Gleiche wäre.

Das habt Ihr echt verpennt, Euch mal zu überlegen, wer da Schwule am Baukran aufhängt oder vom Dach wirft oder steinigt: „Nazis” (also jeder Nicht-Linke) oder Muslime.

Den gleichen Fehler machen übrigens gerade die Juden, die lassen sich auch durch „Nazis” als Gegner ablenken. In Schweden werden sie inzwischen von vielen Migranten systematisch vertrieben.

Die Korruption der Schwulen und Lesben

Und tut jetzt bloß nicht so, als hättet Ihr damit nichts zu tun, als sei das ohne Euch gelaufen. Als wolltet Ihr nur Eure Ruhe.

Ihr lügt.

Ihr habt Euch ganz billig kaufen, korrumpieren, bestechen lassen.

Homoehe. Adoptionsrecht. Und sowas.

Auch der Schwule, der mir schreibt, erwähnt, dass er mit einem Mann verheiratet ist.

Und behauptet gleichzeitig, an dem Linkdrall der Politik nicht beteiligt zu sein.

Leute, merkt Ihr eigentlich überhaupt noch irgendwas?

Ihr habt Euch ködern lassen. Man hat Eure Zustimmung mit billigen Tricks erkauft. Und mit dieser Zustimmung hat man dann die Republik auf links gezogen.

Ergebnis: Ihr werdet halt verheiratet abgeschlachtet, bekommt einen gemeinsamen Grabstein, oder könnt günstigenfalls noch Witwer werden.

Tut mir leid, wenn ich es Euch mal so direkt sage, aber: Ihr denkt auch nicht weiter, als die Erektion lang ist, aber andere haben halt Messer, die länger sind.