Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

titel thesen hirn am ende

Hadmut
19.10.2020 22:07

Ein weiterer Kommentar zur tiefenverlogenen marxistischen Propagandaschleuder ttt im Ersten.

Ich habe gerade nicht die Zeit, das voll zu besprechen, aber die Sendung „titel thesen temperamente” mit dem Geschnarre von Dieter/Max Moor war gestern mal wieder sozialistische Dauerpropaganda, wieder mal Dauerkrieg gegen Trump von Leuten, die sich an den Rundfunkbeiträgen fett fressen, aber zu keinem Zeitpunkt die Absicht haben, sich an die Rundfunkordnung und die darin vorgeschriebene Unparteilichkeit zu halten.

Linke eben. Korrupte Linke. Einmal am Futtertrog interessieren die keine Regeln und Gesetze mehr, ziehen die ihr Politprogramm durch. Wenn ich dann schon solches Soziologendummsprech höre wie dass einem in Amerika „die Zuschreibung als Amerikaner vorenthalten” werde, oder Hiesigeinwohnende als „Privilegierte” vorgestellt werden, merkt man, dass man tief in der geisteswissenschaftlich-hirnlosen Geschwätzwelt angekommen ist.

Ich will nur mal drei kleine Stückchen aus einem Gesprich zwischen Michel Friedman und Harald Welzer, die sich einbilden, das irgendwie besser als andere zu wissen (die Kombination dieser Leute ging mir früher schon auf den Wecker) herausnehmen. Um zu zeigen, wie tiefenverlogen diese linke Propaganda und diese beiden öligen Schnösel sind.

Die „Erfolgsfalle”

Ja, das ist insoweit richtig, als unser Gesellschaftsmodell das erfolgreichste ist (war, bis man es kaputt gemacht hat), das es überhaupt je gab. Das Gesellschaftsmodell „weißer Mann”. Es gab bisher kein erfolgreicheres, dieses Gesellschaftsmodell hat die gesamte Moderne hervorgebracht und praktisch alles erfunden (bis der gelbe Mann das Modell übernommen hat), was unsere Welt heute ausmacht.

Und nun kommen Linke und andere, die zu diesem Erfolg keinerlei Beitrag geleistet haben, und zerstören ihn aus purem Neid. Purer Missgunst.

Und es sind Linke, die mit aller Macht alles daran setzen, das erfolgreichste Gesellschaftsmodell aller Zeiten durch eines zu ersetzen, das seit 1917 noch kein einziges Mal funktioniert hat und immer in der ein oder anderen Katastrophe endete.

Man sollte sich das dringend aufschreiben und gut merken: Bevor wir nach links weggekippt sind, hatten wir – durch weiße Männer – das erfolgreichste System aller Zeiten. Und die zwei Knalltüten da plädieren für dessen Zerstörung.

Die Finanzkrise

War kein Fehler des Systems selbst. Sie war eine Folge linker US-Politik. Man hat Leute mit dem Ziel politischer Gleichstellung massenhaft mit neuen Autos und vor allem neuen Häusern versorgt, die sie mit ihrer Arbeitskraft niemals erwirtschaften konnten. Man hat ihnen mehr gegeben, als sie erarbeiten konnten (und wollten). Dadurch haben sich faule Kredite hochgeschaukelt, die geplatzt sind. Da war zwar auch viel kriminelle Energie im Finanzmarkt drin, aber das Urproblem war sozialistisch, nämlich den Leuten mehr gegeben zu haben, als sie erarbeiten konnten. Dazu das amerikanische Hypothekensystem, das nur am Haus und nicht am Inhaber hängt – Haus abgeben und man hat keine Schulden mehr. Und da ist zuerst das sozialistische Märchen geplatzt, dass jeder sein schönes Haus bekommen könnte, auch wenn er es nicht bezahlen kann.

Hätten die Leute keine Häuser bekommen, die sie nie würden bezahlen können, wäre es zu dieser Krise nicht gekommen.

9/11

Nach derzeitigem Kenntnisstand war das ein islamistisch-teroristischer Angriff und kein Fehler des Systems. Ich halte das für unvertretbar, einen solchen Anschlag unserem Gesellschaftssystem anzulasten.

Neulich noch nannten Linke so etwas „victim blaming”.

Geht es aber von Muslimen gegen Weiße, dann sind die Angegriffenen selbst schuld. Was laufen sie auch im Minirock herum.

Einen irgendwie nachvollziehbaren Grund für den Angriff 9/11, mithin warum das dem Gesellschaftssystem als Krise anzulasten wäre, gibt man nicht an. Zumindest nach der offiziellen Version (und eine andere erwähnen sie nicht) war es ein salafistischer Angriff:

In Osama bin Laden’s November 2002 “Letter to America”, he explicitly stated al-Qaeda’s motives for their attacks, blaming the “Zionist crusader alliance and their collaborators” for aggression against Muslims in many countries including Somalia, Bosnia and Herzegovina, and the Qana massacre in Lebanon. He includes atrocities committed by Russian forces in Chechnya and Indian forces in Kashmir and Assam. Other grievances that were mentioned by bin Laden include the presence of US troops in Saudi Arabia, US support of Israel, and sanctions against Iraq.

Verstehe. Wir sind a) sowieso alle Nazis und b) fiese Zionisten. Alles in einem. Und deshal selbst dran schuld, wenn Bin Laden die USA angreift. Auch wenn wir hier die Deutschen sind. Dieselbe Frage könnte man zur US-Finanzkrise stellen.

„Demokratie”

Ach, die Freiheit. Der Friedman.

„Schauen Sie nach Belarus. Schauen Sie auch nach China. Nach Hongkong. Schauen Sie auch nach Russland. Schauen Sie in die ganze Welt, wo die Frage, was macht Freiheit so lebenswert, dialektisch beantwortet werden kann von Menschen, die wenn sie sagen, was sie denken, getötet werden oder ins Gefängnis kommen, oder gefoltert werden. Schauen Sie in die Türkei. Schauen Sie, wie schnell Demokratie sich auflösen kann.

Na, da schaue ich doch mal nach Frankreich. Wo man dem Lehrer Samuel Paty gerade den Kopf abschnitt.

Oder ich schaue auf unsere Gerichtsurteile, wo man Leute wegen „Volksverhetzung” und „Beleidigung” verurteilt, weil sie sagen, was sie denken. Wo dann nachts die Rollkommandos kommen und die Wohnung durchsuchen. Fünf Jahre Gefängnis stehen hier auf den beliebig dehnbaren Gummiparagraphen § 130 StGB
Volksverhetzung.

Oder ich schaue in meinen Lebenslauf, wo man mir nach DDR-Schema die Karriere zerstört hat, weil ich was geforscht habe, was politisch nicht passte.

Oder ich schaue an meine Hauswand, in meinen Briefkasten, ins Internet, wo ich bedroht und verleumdet werde, um mich aus Job und Wohnung zu drängen, nur weil ich sage, was ich denke.

Jeden verfolgt man hier inzwischen, der irgendwo ein falsches Wort sagt. Die Medien sind voll davon, jeden an die Wand zu stellen, der irgendwo irgendwas gesagt hat, was man auch nur im Geringsten als verfänglich auslegen könnte.

Und dann kommen diese beiden linken Schwätzonkel daher und erzählen uns einen, wir sollten woanders hinschauen, um zu sehen, dass Demokratie bedeute, seine Meinung sagen zu können.

„Bildung”

Au weia.

Der redet von Bildung und wurde Soziologe.

Als ob der Blinde von der Farbe redet. Der ganze Soziokomplex ist für Bildung ungefähr das, was Luke Skywalker von Tatooine gesagt hatte: „„Weißt du, wenn das Universum ein helles Zentrum hat, bist du auf diesem Planeten am weitesten davon weg.“ Wenn das Universum Bildung hat…

Eine Gesellschaft, die verzeiht?

Na, mir nicht. Dabei habe ich nicht mal einen Fehler begangen. Gnadenlos erledigt war ich trotzdem. Linke Politikerinnen können dagegen beliebig fälschen und abschreiben und betrügen, das „verzeiht” man denen.

Und auch sonst wüsste ich nicht, dass man hier irgendwem, der nicht links ist, irgendetwas verzeiht.

Jedes falsche, jedes damals noch korrekte, aber nach neu festgelegten Maßstäben rückwirkend als falsch deklarierte Wort, wird gnadenlos verfolgt. Hatten wir nicht gerade die Affären mit Harvey Weinstein oder Dieter Wedel? Hatte man in solchen Fällen nicht noch die älteste Schachtel ausgegraben, dass die in die Kamera sagen konnte, dass ihr vor 40 Jahren mal einer an den Hintern gefasst hatte?

Es gibt hier kein „Verzeihen”. Es gibt hier nur gegensätzliche Maßstäbe für solche, die der Politik passen, und solche, die es nicht tun. Es gibt nur die grenzenlose Verlogenheit der grenzenlos doppelten Maßstäbe.

Und wir haben auch keine Biographien, die trotz Bruch eine zweite oder dritte Chance bekommen. Wir haben eine völlig verdreckte Meinungsführerschaft, die sich als moralisch ausgibt, aber die Affinität zu Schwätzern, Versagern, Kriminellen aller Art hat, weil sie genau solche Leute braucht. Unser bisheriges System, dieses zuvor als „bestes aller Zeiten” beschriebene System, war von leistungsfähigen Leuten aufgebaut, vor allem eben von „weißen Männern”. Und weil man das ersetzen, verdrängen, zerstören will, sucht man sich natürlich das Gegenteil und rekrutiert sich aus dem Bodensatz. Gute Leute will man nicht mehr, sonst könnte es ja weiter erfolgreich sein. Und Erfolg passt nicht in die kommunistische Gleichmacherei. Und bisher bestand noch jeder Sozialismus aus einer Verbrecher-, Versager- und Gestörtenregierung. Das ist das Konstruktionsprinzip, weil jeder integre Denker sagen würde, dass das nicht funktionieren kann.

Man denke daran, dass es die Schweine waren, die die Regierung auf Orwells Animal Farm übernahmen, und wie sie beschrieben wurden.

Das sei ein „zivilisatorisches Merkmal einer Gesellschaft”. Dem würde ich insoweit zustimmen, dass wir dieses Merkmal ja nicht haben und linke Gesellschaften mit Zivilisation nicht viel zu tun haben.

Friedman dagegen meint, dass wir bestimmten Gruppen überhaupt nicht „verzeihten”.

Was denn?

Bildungsungerechtigkeit.

Ah, ja. Da wären wir dann wieder bei dem Lehrer, dem man den Kopf abgeschnitten hat, weil er Bildung vermitteln wollte. Oder Berliner Lehrer oder im Ruhrgebiet oder anderswo, die schon in so vielen Beschreibungen erklärt haben, dass sie lehren, dass sie Bildung vermitteln wollen, es aber nicht mehr geht. Dass man das Prinzip Schule kaputt gemacht hat, die Schulen in Unbeschulbaren ertränkt hat.

Und das nennen diese Schwätzer dann „Bildungsgerechtigkeit”.

Wenn, wie Friedmann meint, die Bildungsungerechtigkeit die größte aller Ungerechtigkeiten sei, warum zerstört man dann die Schulen?

Warum eigentlich sollen wir hier dafür verantwortlich sein, die ganze Welt zu schulen? Können die das nicht selbst?

Warum sollen wir Lehrern zumuten, sich vor Klassen zu stellen, von denen und deren Eltern sie bedroht und angegriffen werden?

Warum schimpft man ständig darüber, dass es vom Elternhaus abhänge, ob man es zum Abitur und Studium schaffe, obwohl es längst viel mehr davon abhängt, ob man es noch in eine Schule schafft, in der nicht zuviele Migranten sind und wenigstens noch halbwegs Unterricht möglich ist?

Was hat das mit Bildungsgerechtigkeit zu tun, wenn ein Kind in der Schule keinen Unterricht mehr bekommt, weil die Schule durch migrantisches Chaos und Bildungsablehnung schlicht nicht mehr möglich ist?

Was für ein Schwachsinn!

Was für ein marxistischer Müll wird uns da wieder mal auf unsere Kosten um die Ohren posaunt?

Mit der Neutralitätspflicht und der Pflicht zur Darstellung aller in der Gesellschaft vertretenen Auffassung hat dieser linksextreme ttt-Propagandamist spätestens seit Dieter/Max Moor nichts mehr zu tun, ist das nur noch verfilmte Dummheit. Aber dann noch diese zwei geölten Schwätzer obendrauf…

Schrecklich. Es ist nur noch schrecklich.