Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Pädophilie: Die Schwulen, die Medien und Friedrich Merz

Hadmut
27.9.2020 23:15

Zur Verlogenheit der Presse und des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.

Eben Vorhin (ich habe noch gewartet, bis es in der Mediathek liegt) hat man im ZDF inBerlin Direkt auf Friedrich Merz rumgehauen, wie man in Presse und Rundfunk schon seit langem übt, weil der auf die Frage nach einem schwulen Kanzler einen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie angesprochen hatte. Wie kann man nur, hang ’em higher.

Ist Euch mal aufgefallen, dass man in der Politik, besonders links und wenn es um Gender und sowas geht, alles bereits für bewiesen hält, wenn es irgendwo irgendeine Studie gibt, die irgendwas behauptet. Besonders bei den Soziologen äußerst beliebt: Beweis durch Behaupten, es gäbe irgendeine „Studie”.

Nun denn:

Das Deutsche Ärzteblatt hatte 2009 – das war das noch erlaubt, wissenschaftliche Ergebnisse zu äußern – einen Artikel über eine Studie: Studie: Gefährdung der Jungen, Dtsch Arztebl 2009; 106(49): A-2468 / B-2120 / C-2060, Schröter-Kunhardt, Michael

Darin geht es darum, dass eine andere Studie angegriffen wird. Eine Nora Schmitt-Sausen hatte gestudiet, dass sich Kinder schwuler und lesbischer Eltern genausogut entwickelten wie heterosexueller, man brauchte das gerade politisch für das Adoptionsrecht Homosexueller.

Der nun weist systematische Fehler und Verfälschungen darin nach und widerspricht ihr:

Eine repräsentative Studie zeigt, dass sich Kinder schwuler und lesbischer Eltern genauso gut entwickeln wie Kinder heterosexueller Paare (DÄ 41/2009: „Kindern gleichgeschlechtlicher Eltern geht es gut“ von Nora Schmitt-Sausen).

Die Studienergebnisse zur Frage der Erziehung (und Adoption) von Kindern bei gleichgeschlechtlichen Eltern müssen deutlich relativiert werden. Da 93 Prozent der befragten Kinder und Jugendlichen bei lesbischen Frauen lebten, deren weiche, wenige promiskuide und kaum pädophile und dadurch auch deutlich weniger mit (tödlichen) Geschlechtskrankheiten einhergehende Homosexualität sich klar von der männlichen Homosexualität unterscheidet, darf diese Studie nicht zur Legalisierung der Adoption von Kindern durch homosexuelle Männer benutzt werden, wie das Frau Zypries gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse leider befürwortet. Homosexuelle Partnerschaften sind zumeist promiskuid. […]

In regelmäßigen Abständen erhebt der Berliner Forscher Michael Bochow im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung wissenschaftliche Daten über homosexuelle Lebensformen. In seiner Studie aus dem Jahr 2003 kommt er zu folgenden Ergebnissen: Jeder zweite Teilnehmer hatte zum Zeitpunkt der Befragung einen Partner, wovon wiederum fast jeder zweite noch zusätzliche Sexualpartner außerhalb der Beziehung hatte . . . Homosexuelle sind häufig pädophil. Die Pädophilie homosexueller Männer zeigt sich z. B. an folgenden Tatbeständen: Beim sexuellen Missbrauch mit dem Straftatbestand Herstellung/Verbreitung pornografischer Schriften bei den unter sechsjährigen Kindern sind 50 Prozent der Opfer Jungen (und damit die Täter in ca. 50 Prozent der Fälle homosexuell). Beim Straftatbestand „Zuhälterei an Personen unter 18 Jahren“ sind bei den unter Sechsjährigen 74 Prozent der Opfer Jungen, bei den Sechs- bis 17-Jährigen sind es noch weit über 60 Prozent. Beim sexuellen Missbrauch von Kindern unter 14 Jahren sind 24,6 Prozent der Opfer Jungen. Zu erwarten wäre jedoch, dass maximal drei Prozent des pädophilen Missbrauchs durch Homosexuelle ausgeübt werden. Beim Straftatbestand „sexueller Missbrauch von Jugendlichen“ (Alter 14 bis 17 Jahre) sind 32 Prozent der Opfer Jungen.

In einer Studie waren von 49 Fällen, in denen Lehrer Schulkinder missbrauchten, 33 Prozent homosexueller Natur, was einer etwa 15-mal höheren Wahrscheinlichkeit entspricht, für sexuellen Missbrauch verantwortlich zu sein, als es die Häufigkeit von homosexuell Lebenden in der Bevölkerung erwarten lässt.

In einer aktuellen Untersuchung von Primärpädophilen wiederum berichtet Vogt, dass 85 Prozent der 82 untersuchten männlichen Teilnehmer eine exklusive Orientierung auf Jungen zeigten (Neurotransmitter 5/2009, 65). In einer weiteren Studie gaben 23 Prozent der befragten homosexuell lebenden Männer und sechs Prozent der lesbisch lebenden Frauen an, Sexualverkehr mit Jugendlichen unter 16 Jahren gehabt zu haben (Jay und Young 1979). Dagegen sind nur ca. ein Prozent der Heterosexuellen pädophil.

Insgesamt ist nach einer Analyse von 19 Einzelstudien die Wahrscheinlichkeit, ein Kind sexuell zu missbrauchen, bei homosexuell Lebenden zwölfmal höher als bei heterosexuell Lebenden. Bei bisexuell Lebenden ist sie sogar 16-mal höher . . . was jedes Adoptionsrecht von Kindern für homosexuelle Männer zu einer unbedingt zu vermeidenden Gefährdung für die adoptierten Jungen macht! . . .
Michael Schröter-Kunhardt, Görresstraße 81, 69126 Heidelberg

Warum also nagelt man gerade quer durch die Medien Friedrich Merz an die Wand, weil er einen Zusammenhang zwischen Schwulen und Pädophilen sieht, obwohl es doch nach geisteswissenschaftlicher Beweistechnik unwiderlegbar bewiesen ist, dass es so ist, weil es eine Studie gibt?