Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das Geschwätz der Carolin Kebekus

Hadmut
6.9.2020 22:54

Die geht mir auf den Wecker. [Update: Das Video]

Ich habe es schon oft geschrieben: Kebekus war gut, solange die einfach nur auf der Bühne stand und dreckige Witze erzählt hat (die ihr vermutlich irgendwelche Autoren aufgeschrieben hatten). Singen kann sie auch noch passabel. Aber seit sie auf politisch und feministisch macht, geht es unweigerlich immer schief, die überhebt sich intellektuell an wirklich allem, was über dreckige Witze und DD-Dur hinaus geht. Woher soll’s auch kommen?

Heute muss man nur feministischen Müll ablassen und von „Pussy” reden, schon fließen die öffentlich-rechtlichen Gelder.

Nun geht gerade durch die Presse, dass die ein ungeschminktes Heul-Video auf Instagram veröffentlicht habe, das ich mir aber nicht ansehen kann, weil man sich dazu bei Instagram einloggen muss. Ich hatte zwar mal in der Vor-Facebook-Zeit einen Instagram-Account, kann mich aber nicht einloggen, weil sie dazu meine Handy-Nummer wissen wollen, um eine Verifikations-SMS hinzuschicken, und ich nicht einsehe, warum ich denen meine Handy-Nummer geben sollte, um mir ein beknacktes Kebekus-Heul-Video anzuschauen.

Mit einer dramatischen Video-Botschaft hat sich die Kölner Comedy-Künstlerin Carolin Kebekus zu Wort gemeldet. Ungeschminkt und sichtlich um Fassung ringend machte Kebekus deutlich, dass viel auf dem Spiel steht. Nicht nur für sie.

„Es herrscht Alarmstufe Rot“, erklärte Carolin Kebekus in ihrer aktuellen Story auf Instagram. „Es muss sich etwas ändern. Wenn das so weiter geht und wir weiter so wenig Unterstützung bekommen, dann wird nach Corona an Kultur einfach nicht mehr viel übrigbleiben. Das wäre der absolute Horror.“

Sorry, wenn Ihr das von mir erfahren müsst, aber: Das hatte auch schon vor Corona mit Kultur nicht viel zu tun. Sich auf die Bühne zu stellen, feministische Politmüll zu erzählen und sich aus Zwangsbeiträgen fettzufressen, das ist nicht Kultur. Das war auch schon vor Corona der Horror. Nur war es früher für uns der Horror. Und jetzt halt mal für die auf der Bühne.

Und: dem türkischen Friseur und dem chinesischen Koch geht es gerade auch nicht besser. Nur wurden die schon vorher nicht mit öffentlich-rechtlichem Geld intrarektal bezuckert.

Und wenn ich mir den Politmüll der Kebekus anschaue, den die in letzter Zeit so vom Stapel lässt, dann ist das nicht nur strunzedumm und linksextrem, es ist auch nicht witzig. Es ist einfach dumm. Wenn da Kebekus und Martina Hill die zwei Dummtussen geben, dann hatte das vielleicht beim ersten Mal noch etwas Witz, aber danach war es stinkend langweilig, und in der Endlosschleife das Abmelken der öffentlich-rechtlichen Futtertrogmaschine.

Das war bisher schon nur ein Nischenprogramm, das Beschimpfen der Mehrheit aus der Minderheitenperspektive, billigstes Zeitgeistsurfen und abkassieren.

Andere Interessen und Ansichten als die ihrer dämlichen Zeitgeistklientel haben die auch nie interessiert, wurden ignoriert oder verhöhnt.

Und jetzt kommt sie daher und heult, dass man ihresgleichen nicht fördert.

Sowas von verlogen.

Und wieder mal zeigt sich: Mitleid haben sie nur mit sich selbst. Auf alle anderen wird hemmungslos eingeschlagen, alles wird geplündert. Nur wenn sie selbst mal dran sind, dann heulen sie Rotz und Wasser, als ob sie irgendwas besonders Wertvolles wären.

Herrje, sind diese Leute so widerlich.

Update: Ah, jemand hat es auf Twitter gepackt, jetzt kann ich es mir mal direkt anschauen:

Also verheult, wie die Presse schreibt, ist es nicht.

Dämlich ist es schon.

Sie meint, es gehe jetzt um Existenzen.

Komischerweise haben sie Existenzen aber nie interessiert, als man im Zeichen des Feminismus Familienväter und Leute, die ihren Beruf so richtig erlernt haben, durch „Quereinsteigerinnen” und sonstige befähigungslose Quotentussis ersetzt, verdrängt, erledigt hat.

Andere kaputtschlagen und selbst jammern, wenn man nicht mehr subventioniert wird.

Diese Branche ist so widerlich, so verkommen, so verdreckt, so verlogen.