Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Über Bierdeckel und digitale Gendermonstren

Hadmut
1.8.2020 20:33

Wisst Ihr, was mir so richtig auf den Sack geht?

Mir so als Informatiker?

Und zwar besonders jedes Jahr, immer wieder, so wiederkehrend wie Weihnachten?

Das unsere Bundesregierung im Allgemeinen und unsere Gottkanzlerin Merkel im Besonderen so total digitalunfähig sind.

Wir leisten uns solche Quotenprinzessinnen und Gendermonstren wie Gesche Joost (Designerin) als Internetbotschafterin und Dorothee Bär (Politikwissenschaftlerin) als „Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung”.

Haben die schon mal irgendetwas gewuppt?

Kam da schon mal irgendetwas raus oder zustande?

Von Joost kam Calliope, wovon man als wesentlichsten Erfolg verzeichnen kann, dass Regierungsgelder für ihr Sein als Digitalprinzessin auf ihrem Konto landeten. Und mir war noch so, als hätte ich mal was gelesen, dass irgendwie an den Fördergeldern für Calliope natürlich nicht sie, sondern ihr Lebensgefährte verdient habe. Man findet aber kaum mehr was dazu.

Bei Dorothee Bär kann ich mich jetzt spontan nur an zwei herausragende Ereignisse erinnern. Nämlich das dämliche Latexkleid, in das sie sich mal zu irgendeiner Veranstaltung zwängte, weil sie meinte, das wäre so digital. Da ragten ihre beiden Ereignisse höchst unvorteilhaft heraus, und vielleicht hätte sie besser in Physik gemacht als in Digitalien, denn die Schwerkraft hat sie offenbar schon von alleine entdeckt.

Digitalleistungen der Bundesregierung: *Kopfkratz* finde ich jetzt nicht. Ich hatte mir damals mit der Einführung des ePersonalausweises gleich einen besorgt, und jetzt läuft er in Kürze ab, zehn Jahre alt, und nicht ein einziges Mal digital benutzt. De-Mail? Totgeburt. Und so weiter und so fort.

Da ist nie Hirn dahinter, da werden immer nur irgendwelche Fördermaßnahmen durchgezogen, deren wesentlicher Zweck ist, irgendjemandem irgendein Projekt und vor allem Geld zuzuschanzen. Ergebnis egal. Bis man merkt, dass es verbockt ist, hat längst jeder vergessen, wer es verbockt hat, und der Verbockende die Karriere und das Geld für den Pseudojob verkonsumiert.

Und so ist und so bleibt die wesentliche Kompetenz, die man unter dem Merkelregime als Politiker haben muss, die Gabe, eine quotenqualifizierende Möse als Monstranz, fast hätte ich Möstranz geschrieben, aber das ist zu nahe an Mös-trans und würde missverstanden, vor sich herzutragen, auf dass sie Merkel gefalle. Mehr braucht’s nicht in dieser Bundesdumpfbackenversammlung, die Regierung zu nennen wir dem geisten Verfall unterliegen.

Und so sitze ich jedes Jahr tagelang daran, Belege, Rechnungen, Quittungen zu sortieren, weil (leider schon lange nicht mehr) jeder Heini Rechnungen stellt, auf denen er völlig willkürlich und nach Gutdünken irgendwelche Informationen irgendwo auf Papier verteilt, ohne auch nur ein einziges Mal daran zu denken (oder auch nur zu erwarten), dass das irgendwann mal jemand würde lesen wollen oder müssen. Wenn ich überlege, wieviel Zeit es kostet, weil selbst große Ladenkretten wie Aldi, Lidl, IKEA es partout nicht schaffen, Kassenzettel so zu gestalten, dass man wesentliche Informationen wie Datum und Endbetrag auf Anhieb sieht und findet. Jeder versteckt sie woanders. Was auch damit zusammenhängt, dass der Standard für Kassenzetteldrucker noch immer auf dem Niveau der 80er Jahre hängt, und nur einfache Buchstaben drucken kann wie die ersten Nadeldrucker. Ich habe auch schon ordentlich Quittungszettel bekommen, es geht, wenn man will. Aber sie wollen nicht. Und niemand fordert es von ihnen. Lidl bietet an, dass man mit einer Handy-App an der Kasse rumwedelt, um die Rechnung dann aufs Handy zu bekommen, was, wenn ich das richtig verstanden habe, alles noch viel schlimmer macht, weil man dann noch auf dem Handy rumwischen muss und gar nichts mehr sieht oder findet.

Wer denkt sich so einen Krampf aus, den Mist auf Papier noch auf dem Handy zu simulieren und dem Jammer noch weitere Nachteile hinzuzufügen?

Überhaupt machen wir ständig den Fehler, unter „Digitalisierung” zu verstehen, die Infrastruktur und Technik des 19. Jahrhunderts möglichst naturgetreu zu simulieren.

Früher umfasste meine Jahresausbeute an Belegen normalerweise einen bis eineinhalb pralle ausbeulende Aktenordner. Inzwischen ist es nur noch ein halber oder dreiviertel Aktenordner, weil man alles „digital” bekommt.

Digital heißt in diesem Zusammenhang, dass wenn man noch Glück hat, man die Simulation einer Chaos-Rechnung als PDF bekommt, und dann am Bildschirm genauso rumsucht wie auf Papier. Ansonsten bekommt man vielleicht noch eine E-Mail, in der jemand nach Gutdünken irgendwas schreibselt, oder man muss sich auf irgendeiner Webseite einloggen und mit der Suchfunktion auflisten, was man eigentlich bestellt hat. Ich wollte mich bei Ali-Express mal beschweren, weil man von denen gar nichts bekommt außer dieser Suchfunktion, das auf mehrere Seiten verteilte Ergebnis aber auch nicht ordentlich als Ausdruck speichern kann, weil auf einem Overlay ihr dämlicher Online-Kundenservice-Bot „Eva” rumschwirrt, mit ausgedruckt wird und die Preise überlagert. Scheint aber niemand mehr da zu sein. Scheint, als wären die zu Corona alle gegangen (oder gestorben) und Ali Express läuft einfach weiter, weil es keiner abgeschaltet hat.

Ich schaffe es auch nicht mehr, mich bei sämtlichen Telefon-, Strom-, Versicherungs- und sonstwas-Gesellschaften regelmäßig einzuloggen und in einem Totalunfall von wirren und undurchsichtigen Oberflächen nach irgendwelchen ebenso chaotischen Rechnungen und Aufstellungen zu suchen.

Und es wird nicht besser, es wird immer schlimmer. Ich kann schon nicht mehr sagen, auf wievielen Webseiten ich mich einloggen – ich weiß nicht mal ob will, soll, muss, kann darf oder was auch immer – um mir irgendwelche grotesken Rechnungen abzuholen.

Ich weiß schon nicht mehr, von wem der Spruch eigentlich kam, aber irgendwie ploppt er in unserer Bundesdumpfbackenversammlung immer wieder auf: Die Steuererklärung soll auf einen Bierdeckel passen.

Was immer noch der Denkweise des 19. Jahrhunderts entspricht, lange, bevor man die Lochkarte erfunden hatte.

Oder anders gesagt: Das Ergebnis, wenn man eine Regierung auf Juristen und Finanzbeamten aufbaut, jener unauflösbar im 19. Jahrhundert verwachsenen Zeitresistenten.

Es ist völliger Schwachsinn, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel passen müsse.

Dahinter steckt die blanke Unfähigkeit, digital zu denken, und die Ansicht, dass man etwas so vereinfachen müsse, bis es auch der Analphabet noch mit dem Kugelschreiber erledigen können müsse.

Das Gegenteil ist der Fall: Es darf auf den Umfang nicht ankommen.

Es ist so richtig dummer Schwachsinn zu fordern, dass die Steuererklärung kurz sein müsse, damit sie durchführbar sein könne. Der Aufwand darf eben nicht vom Umfang abhängen (oder in Informatikersprech: So in der Gegend von logarithmisch, O(log(n))).

Ich könnte die Steuererklärung problemlos in 2 Stunden erledigen, nämlich durch automatische Regeln, die alles wiederkehrende erkennen (mache ich zu einem Teil auch), wenn ich nicht den Aufwand der Erfassung und das Problem hätte, dass jeder das irgendwie anders macht. Ich habe mit mehreren Bankkonten und Händlern das Problem, dass ich jedes Jahr an der Software rumfummeln muss, weil die ständig an ihren Auszugsdateien oder Mitteilungsmail irgendwelche Details ändern. Mal lassen sie ein Leerzeichen weg, mal ändern sie eine Formulierung, ständig ist irgendwas.

Es wäre alles so viel einfacher, wenn man sämtliche Rechungen in einem standardisierten, einheitlichen, digital lesbaren (und damit meine ich nicht PDF als Simulation eines Blattes Papier!) Format zuverlässig einlesen könnte, manches regelbasisert machen kann und den Rest nur anklicken müsste.

Es geht nicht darum, dass die Steuererklärung auf einen Bierdeckel passt, sondern dass man sie in einem Abend erledigen kann.

Noch ein Problem, was ich kurioserweise nicht mit deutschen Kassenzetteln, sondern nur mit denen aus dem Ausland habe: Dokumentenechtheit von Thermopapier. Die Kassenzettel aus Deutschland halten die 10 Jahre Aufbewahrungspflicht in der Regel ohne nenneswerte Veränderungen durch, man darf nur nicht den Fehler machen, sie aufzukleben, jeglicher Klebstoff löscht die Beschriftung wieder. Zettel aus dem Ausland, vor allem den USA, sind oft nach ein, zwei Jahren, oder manchmal schon nach Monaten, fast schon wieder weiß.

Und?

Gibt’s dazu irgendwas von der Regierung?

Ich kann mich so ganz dumpf entsinnen, dass man schon mal so ein digitales Rechnungsformat diskutiert wurde, was aber am Widerstand derer aus dem 19. Jahrhundert und dem „Jeder-schwätzt-mit”-Syndrom gescheitert ist.

Schon mal den volkswirtschaftlichen Schaden berücksichtigt, der dadurch entsteht, dass jeder soviel Zeit mit dem Auswerten von Rechnungen verbrät?

Schon mal drüber nachgedacht, was für ein Irrsinn es ist, dass heutzutage so gut wie jede Rechnung von einem Computer erstellt wird, wir sie aber auf Papier drucken oder als PDF oder unstrukturierte Mail produzieren, damit ein Mensch sie mühsam wieder einlesen muss (das Konzept, Rechnungen automatisiert zu scannen gibt es, aber es ist ja letztlich auch nur ein Workaround als Versuch, ein nunnötiges Problem zu lösen)?

Dabei gibt es die elektronische Rechnung sogar schon. Behörden verlangen die mitunter schon. Aus Wikipedia:

Seit dem 1. Juli 2011 sind in Deutschland gemäß Steuervereinfachungsgesetz 2011[5], mit dem die Richtlinie 2010/45/EU[6] umgesetzt wurde, elektronische Rechnungen und klassische Papierrechnungen durch Änderung des § 14 des Umsatzsteuergesetzes gleichgestellt, um Geschäftsprozesse einfacher und effizienter zu machen. Als nationale Umsetzung der Richtlinie 2014/55/EU trat im Mai 2017 der neue § 4a des E-Government-Gesetzes in Kraft, der die Bundesregierung ermächtigt, Vorgaben über die Ausgestaltung elektronischer Rechnungen durch Rechtsverordnung zu erlassen.[7] Davon machte sie mit der E-Rechnungsverordnung (ERechV)[8] Gebrauch, die überwiegend im November 2018 in Kraft (§ 11 ERechV) getreten ist und seit ihrem Inkrafttreten für die Rechnungsstellung an öffentliche Auftraggebern anzuwenden ist. Die Verordnung macht durch einen Verweis auf den kurz zuvor verkündeten[9] Datenaustauschstandard XRechnung detaillierte Vorgaben über die technische Ausgestaltung elektronischer Rechnungen.

Die Umsetzungsfrist für den Empfang elektronischer Rechnungen im Standard XRechnung ist

der 27. November 2018 (für die obersten Bundesbehörden und die Verfassungsorgane des Bundes),
der 27. November 2019 (für alle anderen Bundesbehörden, d. h. subzentrale öffentliche Auftraggeber, Sektorenauftraggeber und Konzessionsgeber) und
der 18. April 2020 für die Länder.[10][11]

Ab dem 27. November 2020 ist die Erstellung von Rechnungen an diese Auftraggeber in elektronischer Form vorgeschrieben (§ 3 Abs. 1 i. V. m. § 11 Abs. 3 ERechV).

Ja. Für sich selbst machen die sowas. XRechnung. Sagt Wikipedia:

XRechnung ist ein XML-basiertes semantisches Datenmodell, das als Standard für elektronische Rechnungen aktuell etabliert wird, die an die öffentlichen Auftraggeber in Deutschland gesendet werden. Der Standard XRechnung wurde in der 23. Sitzung des IT-Planungsrats für Bund und Länder festgelegt.[1] Mit dem Standard XRechnung setzt Deutschland die Vorgaben des Europäischen Komitee für Normung (CEN) für die in einer elektronischen Rechnung enthaltenen Daten um. Nach der Einführung der elektronischen Rechnung bis spätestens zum April 2020 können elektronische Rechnungen bundesweit einheitlich nach diesem Standard an öffentliche Auftraggeber gesendet werden.[2]

XRechnung wurde im Rahmen der Vorgaben für den elektronischen Datenaustausch der öffentlichen Verwaltung (XML in der öffentlichen Verwaltung (XÖV)) entwickelt. XRechnung ist in der Version 1.2.2 (Fassung vom 19. Dezember 2019) veröffentlicht und konform zur europäischen Norm EN 16931-1.[3]

Jo. An öffentliche Auftraggeber.

Und privat?

Ja, also man hat schon mal etwas erfunden, nennt sich „ZUGFeRD”. Zitat:

ZUGFeRD steht für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland und ist ein einheitliches Rechnungsformat, das in der Wirtschaft ebenso eingesetzt werden kann wie in der öffentlichen Verwaltung, in großen Unternehmen genauso wie in kleinen. Es ist nicht nur EU-weit, sondern auch international kompatibel und für jeden frei zugänglich. ZUGFeRD wurde vom Forum elektronische Rechnung Deutschland in Zusammenarbeit mit Verbänden, Ministerien und Unternehmen entwickelt, erfreut sich also breiter Unterstützung.

Technisch gesehen ist ZUGFeRD ein sogenanntes Hybridformat, denn es besteht aus 2 inhaltlich identischen Bestandteilen: einem PDF und einer eingebetteten XML-Datei. Das PDF ist die vom Menschen lesbare, visuelle Darstellung der Rechnung. Verwendet wird ein PDF/A-3, das für die Langzeitspeicherung geeignet ist, so dass die e-Rechnung auch am Ende der 10-jährigen Aufbewahrungsfrist noch lesbar ist.
Die XML-Datei ist der Teil der Rechnung, der strukturierte Daten enthält, somit maschinenlesbar ist und automatisch weiterverarbeitet werden kann. Hierbei handelt es sich um das sogenannte W3CXML, das auf dem internationalen Standard UN/CEFACT Cross Industry Invoice basiert – eine wichtige Voraussetzung für die internationale Kompatibilität von ZUGFeRD.

In ZUGFeRD gibt es verschiedene Profile. Dabei handelt es sich nicht um technische Eigenschaften des Formats, sondern die Profile bestimmen den Umfang der Daten, die mit der elektronischen Rechnung übermittelt werden.

  • Basic enthält rudimentäre strukturierte Daten (Kopf- und reduzierte Positionsdaten, Freitext) und ermöglicht die Buchung und Einleitung des Zahlungsverkehrs einfacher Rechnungen.
  • Comfort enthält alle rechnungsrelevanten Pflichtfelder nach §14 des Umsatzsteuergesetzes, nach Absprache auch Bestellnummern und Kontierungsdaten. Dieses Profil erlaubt die automatisierte, systemgestützte Rechnungsprüfung.
  • Extended umfasst alle im ZUGFeRD-Datenmodell abgebildeten Daten. Die tatsächlich verwendeten Datenfelder sind jedoch vom jeweiligen Geschäftsprozess abhängig und sollten auch nicht unnötig aufgebläht werden. Branchenspezifische Erweiterungen sind in diesem Profil ebenfalls möglich.

Ja, das wäre schön.

Genau sowas würde ich mir wünschen.

Warum bekomem ich sowas nicht?

Warum haben wir Digtalprinzessinnen und so ein Datenformat, und trotzdem kümmert man sich nicht darum, sowas auch im privatrechtlichen Zahlungsverkehr einzufordern?

Hätte ich zu allem, was ich in einem Jahr kaufe, so eine Rechnung, würde mir das Tage an Arbeit sparen.

Aber dazu bräuchten wir Digitalisierungsbeauftragte, die den Namen verdienen, und keine Quotentussis.

Wobei man sich natürlich die Frage stellt, warum wir jetzt schon wieder zwei Formate haben, ZUGFeRD und XRechnung. Aber das löst sich laut dieser Aussage:

ZUGFeRD 1.0 basiert auf der EU-Richtline 2014/55/EU, ist allerdings nicht mehr konform mit den späteren Normen EN16931 sowie dem Standard XRechnung, da ZUGFeRD 1.0 aus einer PDF-Datei mit eingebettetem XML besteht.

Die im März 2019 veröffentlichte Version ZUGFeRD 2.0 behebt dieses Problem, indem sie die beiden Formate voneinander trennt. Der Empfänger kann also je nach seinen technischen Möglichkeiten die XML-Datei weiterverarbeiten oder die Rechnung als PDF ansehen. Für den Datenaustausch mit Behörden ist es möglich, ausschließlich die XML-Datei zu schicken, die konform zum Standard XRechnung ist und damit den gesetzlichen Vorgaben ab November 2020 bereits jetzt entspricht.

Eieieiei. Jetzt haben sie das wieder getrennt. Aber gut, XML würde mir reichen. Ist aber auch alles wieder EU, anscheinend nichts von unserer Regierung. Oder doch? „ZUGFeRD (Akronym für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland) ist eine Spezifikation für das gleichnamige Format elektronischer Rechnungen. Das Format wurde vom Forum elektronische Rechnung Deutschland in Zusammenarbeit mit Verbänden, Ministerien und Unternehmen entwickelt.” Was man halt so Regieren nennt. Seit 2010 sind sie dran und man sieht nicht viel davon. Digitale Rechnungen einführen ist wie BER bauen. Schlecht Ding will Weile haben. Passend zu meinen ePerso, der gerade nach 10 Jahren abläuft, digital noch nicht defloriert. Virgo intacta.

Nutzt aber auch nicht viel, wenn man sich den Krampf wieder von 197 Webseiten mühsam rausklicken muss.

Warum leisten wir uns also Quotenprinzessinnen in Latexwurstpellen, wen wir doch wieder da sitzen und Zettel sortieren?

Warum leisten wir uns überhaupt so eine Regierung?