Ansichten eines Informatikers

Wurde die SPD unterwandert und übernommen?

Hadmut
26.1.2020 13:53

Beachtlicher Gedanke.

Mal so eine zentrale Aussage aus einem Interview mit Thilo Sarrazin herausgenommen:

Ich habe mich nicht geändert, die Partei hat sich geändert. Die SPD wäre niemals auf die Idee gekommen in den 70er, 80er, 90er oder auch noch frühen 2000er Jahren jemanden wegen eines Buches, welches religionskritisch ist, aus der Partei auszuschließen. Im Gegenteil, die SPD war durch ihre marxistischen Wurzeln eine durchaus religionskritische Partei. „Religion ist Opium für das Volk“, hat Karl Marx gesagt. Ich wäre auch garantiert nicht aus der SPD ausgeschlossen worden, wenn ich ein kritisches Buch nicht über den Islam sondern über die katholische Kirche geschrieben hätte. Hier laufen ganz andere Dinge ab: Die gegenwärtige SPD-Führung ist offenbar teilweise in den Händen fundamental orientierter Muslime, die eine kritische Diskussion des Islam in Deutschland grundsätzlich verhindern wollen.

Interessanter Gedanke.

Dass es da aus der SPD ständig islamisches Störfeuer gegen jede Kritik gibt, ist ja bekannt.

Ich zitiere ja gerne die Aussage, dass das Zusammenleben „täglich neu ausgehandelt” werden müsse. Stammt von Staatsministerin Aydan Özoguz (SPD).

Könnte man insgesamt so interpretieren: Die SPD hat sich selbst erledigt, indem sie sich rigoros und unter Abschaltung jeglichen Resthirns für Frauen, Minderheiten, Migranten, alles, was nicht „weißer Mann” ist, geöffnet hat, „weltoffen”. Selbstbedienung, Tag der offenen Tür. Und dann kam genau die passende Gruppe und hat sich eben bedient.

Geliefert wie bestellt.