Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Millionen von Klimaflüchtlingen

Hadmut
23.1.2020 0:50

Rückt mal näher zusammen.

In den letzten Tagen sind mir verblüffend viele Tiny-House- und WG-Berichte aufgefallen. Irgendwo ging es um eine Witwe, die freudig erklärte, dass sie jetzt, wo ihr Mann nicht mehr lebt, vom (weiß nicht mehr genau) 250-qm-Haus in das 15-qm-Haus umzieht, wie toll das doch wäre. Und irgendwer jubelte darüber, mit fremden in einer WG zu wohnen.

Der australische Daily Telegraph warnt gerade, oder genauer gesagt, berichtet über eine Warnung der Weltkommunismusbehörde Vereinte Nationen, dass mit Millionen von Klima-Flüchtlingen zu rechnen sei.

The United Nations has warned the world to prepare for millions of climate change refugees as it ruled countries can no longer force deportation of asylum seekers or other non-citizens if their home countries are deemed to be under environmental threat.

The respected UN Human Right Committee has put countries like Australia on notice that deportations of citizens back to their Pacific Islands homelands could breach obligations to human rights covenants.

The committee issued a non-binding but usually closely followed ruling after a Kiribati man who migrated to New Zealand in 2007 from his Tarawa Island home in 2015 failed to get asylum and was expelled on the grounds rising sea levels did not threaten his life.

The UN committee upheld the New Zealand Immigration and Protection Tribunal’s decision to deport, agreeing the Kiribati local Ioane Teitiota did not face an immediate danger within the scope of the Refugee Convention.

Also Warnung nicht in dem Sinne, passt auf, da kommt was, sondern „wir warnen Euch davor, Flüchtlinge abzuweisen”, so als Drohung.

The UN High Commissioner for Refugees Filippo Grandi said the ruling had broad implications for governments and a climate emergency had to be viewed like a war and a risk to life.

“We must be prepared for a large surge of people moving against their will,” he said. “I wouldn’t venture to talk about specific numbers, it’s too speculative, but certainly we’re talking about millions here.”

Under Australia’s Migration Act 1958 which codifies Australian international obligations, climate change and environmental issues are not factored. A law change to accommodate the legally non-binding UN ruling is unlikely.

In Australien gibt es den den Flüchtlingsgrund des Klimawandels nicht, bei uns auch nicht. Aber die Vereinten Nationen üben Druck aus.

Ein Leser schreibt mir, dass der Münchner Merkur ebenfalls darüber berichtet. Der UN-Menschenrechtsausschuss sei zu dem Ergebnis gekommen, dass Klimaflüchtlingen das Asylrecht nicht verweigert werden dürfe, wenn ihr Leben in Gefahr sei.

Irgendwo, ich finde es gerade nicht mehr, hatte ich auch eine abweichende Formulierung gefunden, nämlich dass jeder aufgenommen werden müsse, der in Folge des Klimawandels (nicht unmittelbar dadurch) umziehen müsse. Demnach wäre ich dann auch Klimaflüchtling, mit der Begründung, dass so viele nach Deutschland kommen und die Mieten steigen. Auch eine Folge.

Insofern frage ich mich (wieder einmal, die Frage ist nicht neu), ob das ganze Klimageschrei – gerade hatte ich es ja von der Sockenpuppe Greta – nicht vor allem deshalb veranstaltet wird, um die Grenzen und den Widerstand weichzukloppen, um den Weltkommunismus einzuführen.

Mir kam schon dieser Krieg in Syrien und mancher in Nahost und Nordafrika seltsam vor, so künstlich.

Bei den Buschbränden in Australien hatte ich mir schon die Frage gestellt, ob die von Klimafanatikern als Argumentverstärker gelegt wurden.

Und bei Greta, ob die nur inszeniert wird, um uns hier einen Schuldkomplex einzureden.

So langsamt setzt sich aus den Puzzlestücken ein komplexes Bild zusammen, das auf Kampagnen und Inszenierungen zugunsten einer neuen Weltordnung, der totalen Durchmischung, des Weltkommunismus hinausläuft. Und ob die da nicht ganz bewusst Tote veranstalten, damit dann das Argument „Lebensgefahr” als Grenzenknacker und Asylgrund zieht.

Wie dem auch sei: Wir sollen, müssen, werden noch ein paar Millionen Leute als Klimaflüchtlinge aufnehmen.

Wohnungsmarkt, Polizei, Schulsystem, Sozialsystem werden dann komplett zusammenbrechen.

Man wird die Vereinten Nationen als global operierende Verbrecherorganisation ansehen müssen.