Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das schwedische Sozialsystem bricht wohl gerade zusammen

Hadmut
7.1.2020 21:54

Man könnte es auch als „Schweden ist pleite” interpretieren.

Das wird bestimmt lustig.

Espressen schreibt auf schwedisch, man kann es mit mit Google Translator lesen, dass in Schweden gerade die Wohlfahrt zusammenbricht. Naja, die Übersetzung ist etwas grob, aber so ungefähr versteht man’s.

Acht von zehn Kommunen müssen jetzt im kommenden Jahr kräftig sparen. Der Staat hat die Erstattung für die Aufnahme von Flüchtlingen abgezogen und Geld an ältere Menschen weitergeleitet. Glaubt jemand, dass 80 Prozent aller Gemeinden den Floh gelebt und ihr Vermögen ausgegeben haben und sich nun danach sehnen, Steuern zu erheben?

Eine der betroffenen Gemeinden ist Kramfors, die 50 Mio. SEK einsparen muss. Es wird für die 18.000 Einwohner der Gemeinde zu spüren sein. Der stellvertretende Direktor Peter Carlstedt sagte in einem Interview im SVT, dass es für sie kurzfristig unmöglich sei, dieses Geld zu sparen, die Toolbox existiere nicht. Er fuhr fort, dass es sich um einen Systemfehler handelt, in dem wir uns gerade befinden.

– Wer möchte in einer Gesellschaft leben, in der es nichts gibt, was mit einer örtlichen Gemeinde oder einer Gemeinde in Verbindung gebracht wird? fragt Peter Carlstedt.

Sie haben wahrscheinlich bemerkt, dass es in fast allen Gemeinden private Gesundheitszentren, freie Schulen und Altenheime gibt. […]

In der Gemeinde Hörby, die in diesem Jahr einen Sparbedarf von 25 Millionen hat, reicht das Einkommen nicht aus. Die Sozialmanagerin Eva Klang Vänerklint erklärt der Zeitung Municipal Worker, dass sie kein Kostenproblem, sondern ein Einnahmenproblem habe.

– Wir müssen die Kosten senken, obwohl sie wirklich realistisch sind, sagt sie.

Irgendwie hatte ich doch neulich schon mal, dass die Schweden die Sparmaßnahmen an den Alten auslassen, die frieren müssen und nur noch Konservenfutter bekommen.

Offenbar sind die nun an dem Punkt, an dem sie mehr einsparen müssen, als sie einsparen können.

Trotz der kommunalen Krise ist von der Regierung nicht viel zu hören, außer dass Stefan Löfven regelmäßig sagt, Sozialdemokraten seien eine Garantie für das Wohlergehen. Die meisten Kommunalpolitiker leiden schweigend. Die Loyalität gegenüber den Parteien scheint zentraler als die Verantwortung der Bürger.

So ganz explizit sagen sie nicht, was dahinter steckt. Das sagen dann die Dänen auf 24nyt.dk, wieder mit Google-Übersetzung:

Die Einwanderung ist für Schweden katastrophal: Die Gemeinden schulden jetzt 1.000 Milliarden

Vielleicht sollte man erwähnen, dass eine Schwedische Krone gerade bei 0,095 Euro liegt, man es also etwa durch zehn dividieren muss.

Zuwanderung aus nicht-westlichen Ländern wurde nie zu dem von vielen Politikern versprochenen wirtschaftlichen Aufschwung. In Schweden lauert ein wirtschaftlicher Albtraum.

Die schwedische Kommunalverschuldung wächst in diesen Jahren stark. Seit die Politiker der EU und der europäischen Länder 2015 die Grenzen für Migranten geöffnet haben, hat sich die schwedische Kommunalverschuldung um 275 Mrd. SEK erhöht. Zahlen der schwedischen Denkfabrik SCB belegen dies .

Laut Statistics Sweden, das 300 Mitarbeiter beschäftigt und mit einer Reihe von schwedischen und ausländischen Behörden zusammenarbeitet, belaufen sich die Schulden der schwedischen Gemeinden derzeit auf 949 Milliarden schwedische Kronen.

Die Wirtschaftskrise in den Kommunen hat zur Folge, dass 80 Prozent von ihnen nächstes Jahr die Sozialhilfe kürzen müssen. 46 Prozent der 290 Gemeinden sind so stark betroffen, dass sie sogar die Hilfe für Menschen mit Behinderungen kürzen müssen, sagt SVT.

Bengtsfors Municipal Manager Göran Erikson weist auf zwei Gründe hin:

„Wir waren großzügig und haben viele Ausländer begrüßt, aber es gibt auch ein demografisches Problem. Wir haben eine alternde Bevölkerung “, erzählt er SVT.

24NYT hat bereits berichtet, wie weit über 100 der 290 schwedischen Gemeinden im Jahr 2020 Defizite haben müssen.

Dies ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass die Gemeinden nach zweijährigem Aufenthalt im Land die Verantwortung für die Zahlung von Sozialleistungen an Zuwanderer vom Staat übernehmen. […]

Es wird darauf hingewiesen, dass nur 37 Prozent der Zuwanderer des Landes einen Mindestlohn von rd. 15.000 dänische Kronen nach 15 Jahren im Land.

Der Rest wird ganz oder teilweise von den schwedischen Steuerzahlern unterstützt.

Es sieht ganz danach aus, als habe sich Schweden mit der Migration übernommen und ruiniert. Man dachte so, das ist alles ganz schön mit der Zuwanderung, und die werden die alternde Gesellschaft durch Einzahlung in die Sozialkassen retten, aber nur 37% der Zuwanderer erreichen überhaupt den Mindestlohn.

Der Rest liegt den Steuerzahlern auf der Tasche. Da haben sie sich ein teures Hobby zugelegt. Eines, dass sie sich mit ihren normalen Finanzen nicht mehr leisten können und das ihnen mehr Gewalt und Bombenanschläge liefert, als sie polizeilich noch verfolgen können.

Meiner Einschätzung nach können sie das nicht mehr halten. Denn sie stehen damit vor zwei ganz großen Problemen.

Es hieß ja schon hier und auch in einem früheren Artikel, dass sie schon die Sozialhilfe kürzen müssen. In den Altersheimen können sie schon nicht mehr richtig heizen und den Leuten auch oft nur noch Konservenfraß bieten. Da hat man sein Leben lang gearbeitet und irre Steuern gezahlt und endet dann so. Frierend mit Billigfraß.

Mit Alten kann man das noch machen. Aber was, wenn die Sparmaßnahmen die jetzt schon unkontrollierbar kriminelle Gästeschaft erreicht? Wie will man denen sagen, dass sie jetzt weniger Geld bekommen? Das wird richtig Ärger geben. Die werden dann halt Geschäfte plündern, Banken ausrauben und solche Dinge.

Und das andere Problem ist, dass die Schweden nun auch nicht sagen können, „Wir können nicht mehr, macht die Grenzen dicht”. Denn die Gewalt und Kontrolle über ihr Land haben sie ja auch nicht mehr. Das würde ja mit Gewalt ausgehebelt.

Und mir fällt jetzt auch nichts ein, wie die da wieder rauskommen könnten.

Dass das so kommen musste, war mir klar. Alles andere hätte mich sehr überrascht. Nur der Zeitpunkt war noch etwas offen.

Ich würde mal schätzen, dass Schweden spätestens in den nächsten fünf Jahren, ich könnte mir sogar gut 2020 vorstellen, zusammenbrechen und in Gewalt versinken wird. Ich glaube nicht, dass Schweden das Jahr 2030 noch erreicht. Ich halte Schweden für tot, sie haben es nur noch nicht eingesehen.

Mitleid ist unangebracht. Die Schweden sind selbst schuld daran. Die wollten das so haben. Geliefert wie bestellt.

Bei uns wird es genauso laufen. Etwas später.

Aber es gibt ja Leute und Parteien, die sagen, dass das ja gar nicht schlecht wäre, sondern genau der Zustand, den sie haben wollen. Und man das alles in ein marxistisch-islamisches Europa verschmelzen werde.