Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Viel über Lanz, wenig über Maaßen

Hadmut
20.12.2019 21:55

Noch ein paar unschöne Informationen.

Ich halte ja nichts von Talkshows. Oder sagen wir’s mal so: Inas Nacht ist in Ordnung, die gefällt mir, die erfüllt Anspruch und Erwartungen (was vielleicht auch daran liegt, dass sie sich mit Anspruch erst gar nicht abgibt), aber die ist im Moment so die einzige Talkshow, gegen die ich nichts habe und die ich gerne sehe. Alles andere ist eigentlich nur noch Propagandamüll von inkompetenten Moderatoren.

Lanz hat mir mal gewisse Zeit noch einigermaßen gefallen, weil die Gäste der Reihe nach drankamen, und nicht als Gegner aufgestellt wurden um sich ins Wort zu fallen, sondern eben einer nach dem anderen dran war und die die auch nicht unbebedingt etwas miteinander zu tun hatten. Lanz wäre eine richtig gute Sendung, wenn nur Lanz nicht mit dabei wäre. Meistens. Er hat auch – so fair muss man sein – schon an den richtigen Stellen gebohrt, aber sein Stil ist einfach miserabel, der ist damit intellektuell überfordert. Man merkt ihm immer wieder an, dass der so ein Schwiegersohndarsteller ist, und laut Wikipedia hat der auch nichts studiert, nur so ein Ausbildungsjahr Kommunikationswirt. Und hat sich dann da in der Medienbranche hochgestolpert.

Mir fällt das aber immer wieder auf, dass Lanz eigentlich ziemlich ungebildet und oberflächlich ist und bestenfalls so ein Zeitungsleserwissen hat. Eigentlich ist der doof wie Knäckebrot, aber kommt halt fesch daher, kannte die richtigen Leute und war zur richtigen Zeit am richtigen Ort, als das ZDF einen Nachfolger für Johannes B. Kerner brauchte. Aber eigentlich kann und macht der da nicht viel außer die Leute meistens blöd anzulabern und ihnen sofort ins Wort zu fallen, wenn ihm die Antwort nicht passt. Fällt mir immer wieder auf, dass Lanz den Leuten teils auch impertinente Fragen stellt, oft spitz, sie die Antwort dann nicht geben lässt, indem er ihnen sofort wieder ins Wort fällt, und das dann als Sieg wertet. Das ist halt so ein typischer bildungsloser Medienfuzzi, der zu richtigen Zeitpunkt den dicken Zwangsbeitragsgeldschlauch in die Tasche gehängt bekam. Und Lanz funktioniert, solange er mit Joey Kelly über den Südpol fabuliert. Drüber wird die Luft dünn.

Ich war ja hier in Berlin schon bei einigen Talkshows als Zuschauer, bis es mir dann auch zu blöd wurde, als ich bei einer Spielshow mal eingeladen wurde, insgesamt so 3 Stunden gewartet habe, mich damals nach der Knieoperation dabei nicht anstellen und vordrängeln konnte, und dann nicht mehr reinkam, weil sie erst beim Befüllen des Studios merkten, dass sie sich bei den Sitzplätzen verzählt und zu viele Leute eingeladen hatten. Ich habe ihnen das nicht mal geglaubt, denn die haben immer einen Horror davor, dass zuwenig Leute kommen und Sitzplätze leer bleiben, was im Fernsehen ganz schlecht aussieht, deshalb war es wahrscheinlich absichtlich überbelegt. Und dann entschuldigen die sich nicht einmal. Machen einfach die Tür zu und das war’s. Da dachte ich mir, sucht Euch andere Dumme und macht Euern Scheiß alleine. Draußen saßen dann noch mehr rum, die nicht reinkamen. Ich hatte sie mal gefragt, ob sie nicht sauer darüber sind. Nöh. Sie seien keinen normalen Zuschauer, sondern bezahlte Reserveleute von der Agentur, falls angemeldete Zuschauer oder Quizshowteilnehmer nicht erschienen. Ihnen sei es lieber, wenn sie bezahlt werden und trotzdem draußen bleiben können.

Normalerweise bin ich denen auch zu alt, zu weiß, zu hässlich und werde ganz nach hinten gesetzt. Nur bei Anne Will haben sie mich ganz vorne in die erste Reihe an die Seite platziert, und neben mich eine ziemlich hübsche, strahlende junge Frau. So, dass der Kameramann mit der mobilen Schulterkamera gut draufhalten kann. Hat einer was gesagt, was politisch gefiel und was man als positiv darstellen wollte, schnitt man direkt danach die hübsche, lachende, junge Frau rein. Wollte man darstellen, dass einer Mist geredet hat und nicht akzeptabel ist, haben sie danach für ein paar Sekundenbruchteile meinen kritischen Blick als alter Knacker gezeigt. Wenigstens gabs bei Anne Will eine Butterbrezel und sie hat die Gäste vor der Sendung persönlich und sehr freundlich begrüßt.

Ich habe bei diesen Talkshows und Sendungen erfahren, dass die eine Höllenangst davor haben, dass die Zuschauer nicht kommen. Bei einer Sendung gab es mal die Katastrophe, dass ein ganzer Omnibus voller Leute, die dazu anreisen wollten, wegen Panne ausgefallen ist und die Mitarbeiter der Sendung in aller Eile Freunde, Verwandten und Nachbarn rangetrommelt hatten, die nicht reichten und dann etwas luftiger gesetzt wurden, drei Leute auf vier Plätze verteilt. Deshalb hat es früher auch Eintritt gekostet, nicht so sehr, weil die sich noch für das Geld interessierten, sondern weil Leute, die Eintritt bezahlt haben, dann auch kommen und nicht einfach wegbleiben. Es ist mir auch ein paarmal passiert, dass da ein oder zwei Tage einer anrief, mich an die Sendung erinnerte und nachfragte, ob ich auch ganz bestimmt komme oder der Platz neu vergeben werden muss. Irgendwann habe ich auch mal prominente Studiogäste auf der Straße getroffen, die da vom Limousinenservice abgeworfen worden waren und wie ich da rätselten, wo eigentlich der Eingang ist (zumal sie zu einem anderen reinmussten).

Meine Meinung von Talkshows ist da noch weiter abgestürzt, so wie mir eine Bekannte (sorry, inzwischen ist es ein Bekannter) mal erzählte, keine Kartoffelchips mehr runterzukriegen, seit sie/er mal in der Kartoffelchipsroduktion mitgearbeitet habe. Der Volksmund sagt, Wurst schmecke auch nur, solange man nicht wisse, wie sie gemacht werde. Wenn man die Leute dann auf Journalistenkonferenzen noch Live bei „Podiumsdiskussionen” (wie Talkshow, nur für Livepublikum) mal erlebt hat, samt drumherum, merkt man doch sehr deutlich, dass Talkshow/Podiusmdiskussion einfach die billigste und einfachste Methode ist, einen Sendeplatz von x Minuten mit irgendwelchem Kram zu füllen und dafür zu kassieren. Das ist das einzige Ziel: X Minuten Sendeplan mit möglichst wenig Aufwand zu füllen. Bei RTL sendet man nachts eben Softpornos, gleiches Prinzip.

Es gab mal in Berlin einen angeblich authentischen, aber anonymen Bericht über irgendeinen nicht genannten Talkshowstar, der monströs Geld scheffelt, aber nur zwei Stunden pro Woche arbeitet: Kommt kurz vor der Talkshow rein, liest sich die Moderationskarten durch, die ihm die Redaktion geschrieben hat, macht die Talkshow und geht wieder. Den Rest macht die Redaktion.

Alles Talkshows, die nur wöchtentlich ausgestrahlt werden.

Kennt man den Hintergrund, bezweifelt man automatisch, dass diese Talkshows tatsächlich täglich gemacht werden. Ich hatte als Student mal bei einem Fotoworkshop die Erdbeere von Tutti Frutti vor der Linse und bei der Fahrt zum Mittagessen im Auto. Die haben das auch möglichst billig produziert, sich das Studio in Italien für ein paar Tage gemietet und dann fast rund um die Uhr eine Show nach der anderen aufgezeichnet und dann so getan, als kämen die wöchentlich.

Insofern hatte ich schon immer gewisse Zweifel, ob einer wie Lanz wirklich drei Tage pro Woche verheizt, um da seine anderthalb Stunden im Studio zu hocken.

Da nun behauptet einer namens Boris Reitschuster auf einer Webseite, dass die Sendung von Lanz, in der es zum Clash mit Maaßen kam, tatsächlich nicht ganz das war, was sie zu sein schien:

Dass etwas faul sein muss an der letzten Sendung von “Lanz” im ZDF mit Hans-Georg Maaßen, sieht man, wenn man auf die Website seiner Produktionsfirma geht. Dort können sich Zuschauer anmelden für die Sendung (was die Frage aufwirft, ob da zuweilen ganze Ortsvereine von SPD, Linken und Grünen geschlossen das Studio besetzen – das könnte den stets politisch korrekten Applaus bzw. dessen Unterbleiben bei Maaßens Auftritt erklären – wenn man nicht an die böse Version von “Einklatschern” glauben möchte – obwohl der Applaus merklich für Lanz auffällig abließ, nachdem Maaßen das Klatscherverhalten thematisiert hatte).

Ja, dass das Beifallverhalten oft sehr nach political correctness ausfällt, ist mir auch in anderen Talkshows aufgefallen, auch dass das Publikum oft nicht zufällig besetzt ist. Bei einer Fernsehshow mit viel Gelächter habe ich den starken Eindruck, dass das benötigte Gelächter mitunter vom Band kommt.

Laut eigener Website ist Lanz bzw. seine Sendung seit 12. Dezember in der Winterpause. Die Sendung mit Maaßen wurde aber am 17. Dezember ausgestrahlt. Wie das? Geister-Zuschauer? Und ein Geister-Lanz? Nein, alles viel profaner: Wie eine Nachfrage bei Maaßen ergab, ist die Sendung bereits am 11. Dezember aufgezeichnet worden – also sechs Tage vor der Ausstrahlung. Wohl in der Hoffnung, es werde schon nichts Relevantes passieren. Und im Wunsch, die Woche vor Weihnachten entspannt zu genießen, statt Dienst am zahlenden Zuschauer zu schieben. Wie viele andere Talkshows auch wird “Lanz” von einer privaten Firma aufgezeichnet – Kritiker sprechen in diesem Zusammenhang vom “öffentlich-rechtlichen Goldesel” bzw. Reibach auf Kosten der Gebührenzahler. […]

Die Sendung “Lanz” wird – zumindest nicht immer – so ausgestrahlt, wie sie aufgezeichnet wird. Zumindest erlebte ich das, als ich 2015 zu Gast in der Sendung war (siehe hier). Und erleichtert, weil ich glaubte, ich hätte mich gut geschlagen. Als ich die Sendung dann Abends auf dem Bildschirm sah, war ich völlig baff – in meinen Augen entscheidende Szenen fehlten, und teilweise wurde durch das Herausschneiden der Charakter des Gesprächs in meinen Augen maßgeblich verzerrt.

Deshalb habe ich jetzt auch nachgeforscht, ob die Sendung mit Maaßen ebenfalls geschnitten und gekürzt wurde – es sich also, zugespitzt ausgedrückt, um Lücken-TV handelt. Und siehe da: Ja, auch bei Maaßen bekamen die Zuschauer nicht das Original. 20 bis 30 Minuten wurden gekürzt, wie ein Teilnehmer bestätigte. Auch die Konversation von Maaßen war von den Streichungen betroffen. Was dieser auf meine Anfrage bestätigte. Auf eine Presseanfrage dazu hat das ZDF nicht geantwortet (obwohl es m.E. wegen der Gebührenfinanzierung der Öffentlichkeit Rede und Antwort schuldig ist).

Ja, sowas kenne ich. Ich war mal bei einer Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung, bei der sie im Anschluss per Video Zuschauer interviewt haben. Weil die meisten aber gleich gingen, während ich noch das Buffet leergefressen habe, blieb ihnen nicht viel anderes übrig, als mich widerwillig zu interviewen, und ich habe da sachlich aber deutlich und elaboriert Kritik geübt und gesagt, dass ich die Art der Veranstaltung für unvertretbar hielt. Das wurde dann so auf ein, zwei Sätze runtergeschnitten, die den Eindruck erweckten, als würde ich sie voll bestätigen. Es ist durchaus lohnend und lehrreich, aber deren Ansehen nicht zuträglich, dem Medienvolk auf die Finger zu schauen.

Wenn in der Sendung von Lanz 20 bis 30 Minuten fehlten – was fand da statt? Schneidet man das so, das Lanz möglichst gut und der politisch unbeliebte Gast möglichst schlecht aussieht? Hat Lanz sich noch mehr danebenbenommen?

Man weiß es nicht. Man würde es aber gerne wissen.

Mir ist das damals schon aufgefallen, als ich mal bei den Piraten in München war. 2012. Da waren viele gebildete Leute, Akademiker, Beamte, Ingenieure gehobener Mittelstandt, die sich da interessierten und engagieren wollten, die man aber systematisch in die Flucht schlug. Ich hatte da mal so ein Erlebnis in einer Familienpolitik-AG, zu der man eigens feministische Pöbeltruppen – teils aus Berlin – hatte anreisen lassen, die da alles als „Sexistische Kackscheiße” niederschrien, auf alles losgingen, was sich nicht ins Linksextreme unterordnete, und in den folgenden Tagen auch alles aus der Partei rausmobbte. Gleichzeitig wurden Kommunikationsmedien heimlich besetzt und übernommen. Die Leute hochaggressiv, extrem intolerant, lassen niemand zu Wort kommen, schlagen alles kurz und klein. Kurz darauf sehe ich bei Lanz als Vertreterin der Piraten die Kackscheiße-Blondine sitzen. Zwar dumm wie Katzenstreu, aber eben Enkelin irgendeines Politikers, frauenquotig blond und kameratauglich. Und Lanz hat halt gerne fotogene Blondinen vor der Kamera. Und die hat man dann da hingesetzt, um darzustellen, was die Piraten wären. Völliger Quatsch, aber eben Fernsehscheiße nach dem Schema Lanz.

Auch, wenn sie Lanz ansehen, werden sehr viele Zuschauer glauben, sie würden genau das Gespräch im Original und voller Länger sehen, das sich im Studio abgespielt hat. Dass dies nicht geschieht, dass nicht einmal ein Hinweis eingeblendet wird, zumindest ein deutlicher Hinweis, dass die Zuschauer eine bearbeitete Fassung mit Lücken sehen, ist in meinen Augen Etikettenschwindel und Mogelei.

Erstaunlicherweise gibt es ja in Deutschland die seltsame Sitte, dass journalistische Interviews dem Interviewten danach nochmal zur Freigabe und Autorisierung vorgelegt werden, was normalerweise erlauben soll, das sprachlich etwas vom Mündlichen aufs Schriftdeutsch zu bringen, kleinere Fehler zu korrigieren und das zu „glätten”. Bei der WELT war man gerade sehr konsterniert, weil der chinesische Interviewte die Freiheit etwas weiter auslegte und gleich zwei Drittel des Interviews samt der Fragen strich. Warum aber gilt diese Sitte des Autorisierens dann nicht, wenn während des Interviews noch eine Kamera läuft, das aber doch sowieso zusammengeschnitten wird? Warum entscheidet das allein Lanz, was kommt und was nicht? Warum kann Lanz rausschneiden, was selbst ihm dann zu peinlich wird?

Vor diesem Hintergrund gibt es noch eine besondere Ironie. Neben Maaßen saß in der Sendung der Journalisten Olaf Sundermeyer, der passend mit entsetztem Gesicht oder Kopfschütteln eingeblendet wurde, wenn Maaßen gegen die politische Korrektheit verstieß – Schnitttechnik vom Feinsten.

So, wie man damals bei Anne Will die hübsche Frau neben mir kurz einblendete, wenn eine Aussage als gut dastehen sollte, und mich kritisch dreinblickend, wenn der Eindruck entstehen sollte, der Sprechende habe Mist geredet. (Dabei haben sowohl die Frau, als auch ich, die ganze Sendung durch jeweils gleich geguckt, es wurde nur durch Schnitt suggeriert, dass das Reaktionen auf das Gesagte seien. Die haben uns extra dafür vorne in die erste Reihe an die Seite gesetzt.) Da wird manipuliert, dass die Wände wackeln.

Sundermeyer, dessen Biographie für sich spricht (unter anderem hat er auf Kuba “Kommunikationswissenschaften” studiert – was auf der kommunistischen Insel wohl in Richtung Agitation und Propaganda gehen dürfte) warf Maaßen vor, dessen Kritik an den Medien führe dazu, dass die Menschen Lügenpresse rufen. Also nicht Mogeleien wie die hier aufgedeckte bei Lanz. Sondern eben Berichte darüber – also wohl auch dieser Artikel. Nach der Logik wären Meteorologen an Unwettern schuld.

Ja, ich rufe „Lügenpresse”, aber das liegt an Leuten wie Lanz und nicht an Maaßen, denn das habe ich auch schon vor Maaßen gerufen. Eigentlich weiß ich es seit 20 Jahren, seit ich gemerkt, habe, dass sich Presse und Fernsehn flächendeckend weigern und sperren, über die Betrügereien und Manipulationen an Hochschulen zu berichten – was links ist, wird nicht angegriffen.

Maaßen sagte in der Sendung: “Das Problem ist, dass die Menschen mehr und mehr den Medien nicht mehr glauben.”

Sundermeyer darauf vorwurfsvoll: “Sie verstärken den Trend”.

Wie sagte einst Tucholsky: “Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.”

Sundermeyer wies Maaßens Kritik am öffentlich-rechtlichen Fernsehen entschieden zurück: “Wir bilden das ab, was die Menschen denken”.

Aber ganz offenbar mit Schnitten, wie die Lanz-Sendung zeigt.

Tja, so sieht’s aus. So ist das Fernsehen.

PS: Als ich diesen Artikel vorbereitete, warnte mich ein Kollege: „Bist Du verrückt? Wenn Du das schreibst, wirst Du nie mehr in eine Talkshow eingeladen.“

Da besteht für mich ohnehin keine Gefahr mehr. Ich würde das nach meinen Erfahrungen auch gar nicht mehr wollen, mich mit meinen Aussagen der Schnitt-Willkür anderer auszuliefern. Mir haben eigentlich dieses einzelne Kamerainterview bei der Bundeszentrale für Politische Bildung und ein Podiumsplatz auf einer Journalistenkonferenz in Leipzig schon völlig gereicht um zu merken, wie man da hinterher völlig anders dargestellt wird. Man liefert denen eigentlich nur Bilder und Worte als Rohmaterial, aus denen sie dann zusammenschnitzen, was sie haben wollen.

Update: Am 20.12. kam folgende Antwort von der ZDF-Pressestelle: “Die Sendung wurde am 11.12. voraufgezeichnet, was in diesem Vorlauf vor den Ferien üblich ist.

Dass das Interview um circa sieben Minuten gekürzt wurde, ist bei Überlängen ebenfalls üblich.”

Ich würde es ja gerne mal voll sehen.

Dem Fernsehen kann man kein Stück trauen.