Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Über Soros, die Rothschilds und die Linken

Hadmut
4.12.2019 16:57

Ach.

Ich hatte doch vorhin die Frage aufgeworfen, wie diese Achse Linke – Migration – George Soros – Immobilien aussehen könnte.

Es ist doch auffällig, dass hier bei uns fast immer bei fast allem, was irgendwie links daherkommt, George Soros’ Open Society Foundation als Geldgeber auftritt.

Aber jedesmal, wenn ich erwähne, dass Soros die Linken finanziert, fördert, anweist, und über Organisationen wie Neue Deutsche Medienmacher sogar den Öffentlich-Rechtlichen noch sagt, was und vor allem wie sie zu senden haben (ich bin ja mal bei Netzwerk Recherche versehentlich in genau diese Mitteilungsveranstaltung geraten), bekomme ich hinterher Zuschriften in allen Tonarten zwischen Skepsis, Nichtzustimmung, Kritik, Ablehnung, gelegentlich Beschimpfung, dass man Soros unmöglich als Linken sehen kann, das sei ein übler Kapitalist und Hedgefonds-Manager, dem gehe es nur ums Geld und sonst gar nichts.

Keiner dieser Linken, die das nicht so sehen wollen, kann aber erklären (oder zumindest hat es keiner getan), warum so viele Linke auf dessen Zuwendungsliste stehen, wenn sie doch vorgeblich nicht mit ihm in Verbindung gebracht werden wollen. Ständig behaupten sie, sie würden gegen Kapitalisten kämpfen, und verdingen sich dann bei dem als Meinungssöldner.

Naja, für Geld machen Linke einfach alles. Außer Arbeiten.

Vielleicht aber ist diese Sache Linke und Großkapitalismus gar kein Widerspruch.

Der Kansas City Shuffle

Ich habe ja schon lange den Verdacht, dass es die „Rechten” so, wie sie dargestellt werden, gar nicht gibt, sondern die uns nur vorgespielt werden, damit die Linken ihre Daseinsberechtigung und Einkommen haben. Ein Scheingegner. Ich habe schon oft geschrieben, dass es allerhand Hinweise darauf gibt, dass (besonders auch in den USA) über 90% der Hakenkreuze nicht von Rechten, sondern von Linken (und meistens falsch) gemalt werden. Auffällig ist ja auch, dass wenn hier die Linken einem Rechten ein Hakenkreuz an die Wand malen, um ihn zu brandmarken, das dann als „Rechte Gewalt” gezählt wird. Zumal ich ja auch schon beschrieben habe, dass das schon sprachliche Täuschung ist, weil es den Gegenpol Links-Rechts nicht gibt, und Rechte eigentlich in der Frage der Ländergrenzen abtrünnige Linksextreme sind, das alles intralinke Kämpfe sind und man nur dur die Rhetorik links-rechts suggeriert, als stünden sich da zwei gegenteilige Fronten gegenüber.

Ein Leser schrieb mir neulich, dass das doch stark an den Kansas City Shuffle erinnere. Das ist eigentlich ein Lied, Chicago 1926, der Begriff wurde aber in dem (angeblich sehr guten, mir aber bisher nicht bekannten) Film Lucky Number Slevin für Täuschungsmanöver verwendet:

Wikipedia:

In Lucky Number Slevin wird mit Kansas City Shuffle ein Ablenkungsmanöver beschrieben, das laut Mr. Goodkat (Bruce Willis) deshalb funktioniert, weil „alle Welt nach rechts guckt, während du links rum gehst.“ (Im englischen Original: “when everybody looks right, you go left.”)[3] Angewendet wird der Kansas City Shuffle um an zwei gut bewachte Mafia-Bosse heranzukommen, indem die Hauptfigur Slevin Kelevra (Josh Hartnett) durch Mr. Goodkat unter falschem Namen als Lockvogel ins Spiel gebracht wird. Am Ende des Films erfährt der Zuschauer, dass der Name des Ablenkungsmanövers von dem Lied kam, das Jahrzehnte zuvor beim Einschalten des Autoradios gerade lief.

Alle schauen nach rechts und merken nicht, dass sie linksherum geschlachtet werden.

Insofern könnte man sich fragen, ob „Rechts” und der ganze „Kampf gegen Rechts” überhaupt existieren, oder nur eine Inszenierung sind, um die Leute thematisch mit irgendwas zu beschäftigen und davon abzulenken, was links alles abläuft.

Oder: Brot und Spiele.

Ab und zu gehen im Circus Maximus auch welche drauf, damit die Spannung erhalten bleibt, weil nur Beleidigungen schnell langweilig werden.

Der Berlin Shuffle

Wenn die Rechten aber nicht echt sind, dann wirft das die Frage auf, ob die Linken überhaupt echt sind.

Das würden sie natürlich weit von sich weisen, aber die Linken sind so doof, die würden es nicht mal selbst merken, dass sie nicht existieren. Es würde sie auch nicht stören, wenn sie es merkten.

Man könnte mit ein paar Portokassenmilliönchen – über Soros – und Pressepropaganda – über die Atlantikbrücke – die Restbestände aus der Konkursmasse der DDR und der 68er aufkaufen und die als Zombies einfach weiterlaufen lassen. Alle finden links toll, die ganze Politik und Presse macht auf links, ist aber nur Remote Controlled, dafür bekommen die richtigen Leute an den richtigen Stellen „richtige” Gehälter. Nachrichtenmoderatoren zum Beispiel.

Und statt „wir haben uns schon fettverdient, aber jetzt kauft uns den Krempel zum Mondpreis wieder ab, weil die Immobilienblase gleich platzt” organisiert man die „Enteignung”.

Soros und die Rothschilds?

Ich hatte doch schon oft geschrieben, dass ich Soros für einen Strohmann halte, dass da im Hintergrund jemand anderes dahintersteckt. Der wirkt auf mich nicht echt. Am naheliegendsten erschien mir die CIA, die ja über die diversen schrägen Geschäfte locker mal da und dort eine schmutzige Milliarde einsammelt und die – beispielsweise über die Börse – waschen und unverdächtig wieder einsetzen müsste. Auch der Gedanke, dass der die DDR-Milliarden verwaltet und anlegt, kam mir schon. Über die Cui-Bono-Frage kommt man irgendwie auch auf die Chinesen.

Ich hatte doch vorhin erwähnt, dass ein Leser der Meinung ist, dass Soros ein Strohmann der Rothschilds sein könnte, die zwar extrem reich seien, reicher als alle zusammen, aber in den Listen nicht auftauchten. Ein anderer Leser schreibt mir nun, dass es tatsächlich Verbindungen zwischen Soros und den Rothschilds geben solle.

So beschrieb die Washington Post 2011 (nur noch im Webarchiv), wie Soros reich (gemacht?) wurde:

The Gnomes of Zurich were derogatory caricatures of secretive, greedy, stiff Swiss-German bankers, pince-nez aquiver, who ruled over the land of secret numbered accounts for tax dodgers the world over. With the world’s best financial intelligence service, they knew their stuff and seldom spoke, even in retirement.
Their Geneva counterparts in French-speaking Switzerland were more sophisticated, relaxed in the company of global wheeler-dealers, and weren’t afraid to speak their minds, albeit off the record. Such was George C. Karlweis, the brain behind Banque Privee, owned by the late Baron Edmond de Rothschild. His biggest claim to fame: George Soros and the launch of his Quantum Fund in 1969.
An original $100,000 stake in Mr. Soros‘ fund was worth $150 million by 1994. Between 1970 and 2000, the return was 3,365 percent. (For 10 consecutive years, it did 42.6 percent per year.) In 1992, Mr. Soros bet billions against the British pound – and broke the Bank of England (“Black Wednesday”).
So the man behind Mr. Soros‘ original success is worth listening to today – unafraid to speak his mind in retirement.

Initialzünder hinter Soros war also dieser Finanzexperte, der zu einer Bank der Rothschilds gehört.

Und der warnte – 2011 – davor, dass Zustände wie in der Weimarer Republik herrschen könnten, sich der Staat völlig überschuldet, das Geld total zusammenbricht (was natürlich auch für den Finanzadel eine Katastrophe wäre – oder vielleicht ein Vorteil? Ich weiß es nicht.), wieder eine Hyperinflation entsteht und die Leute wieder einen Hitler wählen.

Genau darin könnte der Grund für Soros’ linkes Engagement liegen. Aus dieser Warnung von Karlweis heraus die Wiederholung des Schrittes von der Weimarer Republik zu Hitler zu verhindern.

Spätestens, wenn hier der Strom ausfällt, die Rente pleite ist oder wenn die Straßenkriminalität überhand nimmt, würden die Leute hier einen neuen Hitler wählen. Womöglich ist das der Gedanke hinter Grundeinkommen und Grundrente. Und Soros scheint viel Geld da reinzupumpen, dass erst gar kein Hitler-Kandidat entstehen kann.

Auch The New American hatte 2011 beschrieben, dass Soros von den Rothschilds finanziert wurde.

To my wonderment, the Rothschild family controlled billions of dollars and literally had not only their fingers in every pie, but owned the bakeries, as well.
The influence wielded by the fecund Rothschild family was unrivaled. Through their grip on the purse strings of the governments of the world, they were able to manipulate peace and war to their own aggrandizement. As historian Niall Ferguson wrote in his book, The World’s Banker: The History of the House of Rothschild:

As we have seen, however, wars tended to hit the price of existing bonds by increasing the risk that a debtor state would fail to meet its interest payments in the event of defeat and losses of territory. By the middle of the 19th century, the Rothschilds had evolved from traders into fund managers, carefully tending to their own vast portfolio of government bonds. Now having made their money, they stood to lose more than they gained from conflict. The Rothschilds had decided the outcome of the Napoleonic Wars by putting their financial weight behind Britain. Now they would sit on the sidelines.

Remarkably, a recent article published in the Washington Times reveals that the power and influence of the Rothschilds has not diminished over the past 200 years. In the piece, it is asserted that the various programs promoted and established by George Soros are ultimately funded by the global wealth of this notorious family of financiers, the Rothschilds.

In a story entitled “Geneva Gnome’s Global Dread,” Arnaud de Borchgrave, the editor at large of the Washington Times and United Press International, identified the various golden Rothschild threads woven into the globalist tapestry held up as an ensign by George Soros.

Offenbar der oben schon erwähnte Artikel.

Auch 2017 gab es noch einen Artikel in „TheGoldwater.com”, wonach Soros von den Rothschilds finanziert wird.

George Soros Funded by the House of Rothschild
The Rothschild began as a humble Jewish family from Frankfurt that started out as money lenders to the German aristocracy and expanded its wealth exponentially and geographically until its interest extended into the ruling house of Austria, Italy, France, Switzerland, and the United Kingdom.
It’s stupefying how the Rothschild family has reached a point of controlling billions of dollars. The fecund families influence is unrivaled. As noted by historian Niall Ferguson in his book, The World’s Banker: The History of the House of Rothschild, the family has its grip on the purse strings of the world governments, it’s been able to manipulate peace and war to its own glorification.
Its without a doubt that the wars tended to hit the price of existing bonds by increasing the risk that a debtor state would fail to meet its interest payments in the event of defeat and losses of territory. The Rothschild had emerged from traders to fund managers; by the middle of the 19th century, the family was carefully tending to its own vast portfolio of government bonds.The Napoleonic Wars proved that the family stood to lose more than they gained from conflict due to the fact that it had made its money, it decided to put its financial weight behind Britain and sit on the sidelines.

Irgendwie wiederholen sich die Textstücke, einer schreibt vom anderen ab.

Der Hinweis darauf, dass die Rothschilds eine jüdische Familie sind (oder waren), ist natürlich ein starker Punkt bezüglich dieses Kriegs gegen „Rechts”. Wenn dann noch ein Soros dazukommt, aus jüdischer Familie und Überlebender der Nazis in Ungarn, dann passt das nicht nur zusammen, sondern auch zu meiner Beobachtung, dass dieses ganze linke Gender-Theater auffällig oft auf fanatische jüdische Nazi-Jäger zurückgeht, während sich bei den deutschen Gender-Studies auffällig viele Frauen aus Nazi-Familien finden, die sehr Hitler-nah standen, und die sich von ihrer eigenen Familiengeschichte lossagen und befreien wollen, und sich womöglich diesem Ding angeschlossen haben – auffällig eben, wenn eine Gender-Studies-Priesterin nicht nur Nazi-Verwandschaft hat und Nachfolgerin einer Nazi-Verwandten ist, sondern vorher noch in Soros’ Universität studiert und gelehrt hat. Da kommt dann wirklich alles zusammen – und das ganze Ding wird richtig rund.

Offen wäre noch, was die Rothschild direkt mit Hitler zu tun hatten. Es gibt Gerüchte, dass sie ihn – zunächst gegen den Kommunismus – finanziert hätten, er gar mit ihnen verwandt war, aber das könnte Fake News sein. Das könnte allerdings zu einem „schlechten Gewissen” führen, wenn ausgerechnet eine jüdische Kapitalistenfamilie Hitler finanziert hätte, um ihr Kapital vor den Kommunisten zu schützen. Dass Hitler nur eine Witzfigur war, die in eine gecastete Boyband gestellt wurde, den die Gattin eines Großindustriellen erst mal richtig einkleiden musste, der Sprachunterricht nehmen musste, dem man eine Pseudoideologie aus Zeitgeistversatzstücken auf die Schnelle zusammengenagelt hatte, habe ich schon geschrieben.

Es gibt aber auch das umgekehrte Gerücht, dass die Rothschilds immer auf der Seite Roosevelts waren und stattdessen die konkurrierenden jüdischen Rockefellers Hitler finanziert hätten. Dann heißt es wieder, die Rockefellers waren gar nicht jüdisch. Aber sie seien die, die später den Gender-Wahn finanziert hätten, womöglich um dann ihren Hitler-Fehler zumindest vor Wiederholung zu schützen.

Es ist undurchsichtig.

Vielleicht aber braucht es gar keine direkte Verbindung zwischen den Rothschilds und Hitler, denn es gibt auch die Sichtweise, dass die Rothschilds den ersten Weltkrieg veranstaltet haben und Hitler eine Folge dessen war, sie sich also indirekt vielleicht schuldig fühlen.

Die ZEIT schrieb:

Die kruden Theorien leben bis heute nicht nur in allen Ecken und Enden des Internets fort. Es ging so weit, dass sogar behauptet wurde, Salomon Rothschild, Begründer der österreichischen Linie, sei der Großvater Adolf Hitlers. “Dollfuß hat das sogar nachforschen lassen”, sagt Roman Sandgruber. “Er beauftragte einen Hofrat damit, herauszufinden, ob es eine jüdische oder gar eine Rothschild-Wurzel bei Hitler gäbe.”

Am Vorabend des Ersten Weltkriegs war Albert Rothschild, der Urenkel Salomons, zum reichsten Europäer aufgestiegen. Als er 1911 starb, hinterließ er ein Vermögen von 700 Millionen Kronen. Zum Vergleich: Der zweite bedeutende Bankier Wiens, Philipp Thorsch, hinterließ 22 Millionen Kronen.

Sandgruber beschreibt die zwanziger Jahre, die Hyperinflation, die Wirtschaftskrise und den spektakulären Zusammenbruch der Credit-Anstalt, der eine europäische Bankenkrise auslöste. Anselm Rothschild hatte das Institut 1855 gegründet. Bis heute gibt es offene Fragen über die Vorgänge im Jahr 1931: Welche Rolle spielte der Bankpräsident Louis Rothschild? Hatte er von den Verlusten nur wenige Tage vor der Öffentlichkeit Bescheid gewusst? Sandgruber kann nicht alle Antworten geben und doch sind die bangen Briefe der Verwandten aus Paris und London aufschlussreich.

Trotz allem lebten die Familienmitglieder zurückgezogen. Das Buch beschreibt die Leere und Einsamkeit, die in Alberts riesigem Palais herrschte. Selten wurden Gäste eingeladen, nur ein einziger Ball fand in den weitläufigen Sälen statt, Sandgruber nennt es “das traurigste Palais von Wien”. Nach dem Anschluss richtete Adolf Eichmann in dem Haus die “Zentralstelle für jüdische Auswanderung” ein, von hier aus wurden Enteignung und Vertreibung organisiert.

Der Besitz der Rothschilds wurde geraubt, es war ein gnadenloser Beutezug der Nazis, die alles an sich rafften. Louis wurde festgenommen. Erst nach einem Jahr, als die über Europa verstreute Familie den brutalen Bedingungen des NS-Regimes zustimmte, wurde er freigelassen und emigrierte in die USA.

Louis Rothschild kehrte nicht nach Österreich zurück. Im Jänner 1955 ertrank er in Jamaika.

Also hatten sie schon irgendwas mit den Nazis zu tun und offenbar daraus ein starkes Interesse, dass sich das nicht wiederholt. Es riecht danach, als wäre Soros ihr Agent, der das für sie alles erledigt.

Die Times of Israel schreibt übrigens über die Rolle der Rothschilds bei der Gründung Israels.

Und das dürfte sich auch nicht geändert haben, denn in den Wikileaks-Offenbarungen zu Hillary Clintons E-Mailverkehr findet sich deren Korrespondenz mit Lynn Forester de Rothschild über Israel, Tony Blair und die Verhandlungen im Nahen Osten.

Also dürften die Rothschilds noch immer direkt mit Israel und dessen Aufrechterhaltung befasst sein.

Was nun wieder zu einem anderen Bogen passt.

Ich hatte ja vor einiger Zeit schon geschrieben, dass mir das mit der Flüchtlingskrise irgendwie künstlich erscheint, als ginge es darum, Syrien und Irak künstlich zu entvölkern, damit um Israel eine Art leere Zone entsteht. Vielleicht Schutz, vielleicht Ausdehnungsfläche. Und es sieht ja sehr danach aus, als ob Soros auch da überall die Finger drin hat, und die Migrationsströme gezielt fördert und veranstaltet. Ist Soros aber der Strohmann der Rothschilds und sind die Rothschilds mit Israel eng verbandelt, dann ergibt das einen schönen runden Bogen.

Wenn Soros aber schon frühzeitig wusste, was man da spielt und vorhat, dann ergäbe es durchaus Sinn, daran noch ein bisschen mitzuverdienen, indem man vorher Immobilien in Deutschland kauft. Kleines Insidergeschäft sozusagen.

Und dieses ganze große Alles würde an wirklich jeder Stelle besser rutschen und flutschen und funktionieren, wenn man überall gut schmiert und die passenden Leute finanziert.

Und wer würde da besser passen, als die parakriminelle Antifa, die Linken, die Presse, die alles machen, wenn man ihnen nur das richtige Feindbild projiziert und Geld einwirft?

Ich weiß nicht, ob das alles so stimmt.

Aber es erscheint mir zumindest als runde, stimmige, plausible und monokausale Story, und es würde die Figur George Soros erklären.