Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Männer dieses Landes, so vögelt sie doch endlich!

Hadmut
18.8.2018 16:50

Etwas ist faul im Staate Dänemark.

Und zwar die Manneskraft. Oder eher der Wille.

Ich weiß nicht, ob das jetzt Satire oder ernst oder satirisch gemachte ernste Werbung ist, ist mir aber auch egal, es gibt da eh keinen Unterschied mehr. Und wenn wir schon keine zwei Geschlechter mehr haben und alles volatil ist, wer wollte da noch zwischen Satire und Realität unterscheiden?

Der da spottet über eine (echte oder satirische) Rammelkampagne aus Dänemark:

***** TRIGGER WARNING ***** This will offend your intelligence, and, if you are a man, it will grind down your dignity and self-respect with a boot-heel.

Das Problem scheint zu sein, dass man in Dänemark die Frauen alle auf Feminismus gezwirbelt hat und die Männer jetzt keinen Bock (wörtlich) mehr haben, sich mit den Schreckschrauben noch abzugeben. Darunter leide nun die Fortpflanzung und Zukunftsfähigkeit der Dänen.

The result is that only about 20% of Danish men are actively in the dating pool. Danish women are constantly complaining about not having enough men to satisfy their desires for sexual and social intercourse. Yet, Danish women will viciously guard their feminism, hatred of men, life plans to treat men as disposable, and the concept that men are irrelevant except to give the woman sperm, and, the child some semblance of legitimacy.

Wisst Ihr, was die sind? a) blöd b) feministisch c) schwer untervögelt. Alles drei.

Nun, spottet die Seite weiter, hätte man das Problem ja durch eine Rückerziehung angehen können. Gemäß der Denkweise, dass Frauen früher weiblich, nett und anschmiegsam waren, und dafür ausreichend und zur Zufriedenheit genudelt und geschwängert. Also wieder dahin zurückzukehren.

Gehe aber nicht, weil die dänische Regierung ja selbst feministisch und damit nicht einsichtsfähig sei. Deshalb fahre man lieber solche Besamungskampagnen wie die über Spies Rejser, angeblich eine staatliche Reiseagentur, in der einem nahegelegt wird, doch einen zweisamen Rammelkurzurlaub einzulegen. Und falls das echt ist (ich weiß es wirklich nicht, ob das echt ist oder nicht), dann bewirbt die feministische Regierung nun Frauen in Reizwäsche als Betthupferl:

Und dann noch mehr: Man soll nach Frankreich, dann ein Video mit schlüpfriger Andeutung vor dem Eifelturm (sieh hat nur ein Glas in der Hand, aber wie und wo…), und dann noch vor dem Moulin Rouge, wo die nackten Frauen tanzen, wann hätte es solche Empfehlungen unter einer feministischen Regierung je gegeben?

Der Brüller ist ja das „Do it for Denmark!”, die haben sogar eine Webseite dazu mit weiteren Rammelanregungsvideos, und wem das als Motivation nicht reicht, der bekommt 3 Jahre Babywindeln und was man sonst so braucht, wenn die Frau auf der Reise nachweislich schwanger wurde.

Der Do-it-for-Denmark-2 ist dann noch schlüpfriger und andeutungsschwangerer, sogar die (künftige) Großmutter wird in den Sexualakt mit einbezogen, es muss halt jeder mithelfen. Die stochert dann sogar noch die Kondome durch. Und Mutti soll die dicken Stubenhockersöhnchen aktivieren und in Urlaub schicken, für die haben sie dann auch so kleine pummelige Unterschönheitchen, die genau passen. Die probieren es jetzt mit dem, was bisher als „Sexismus” bekämpft wurde. Schöne Frauenkörper, die sich lustvoll aus Kleidung oder Swimmingpool schälen. Man soll bitte Urlaub in warmen Ländern mit etwas Bewegung machen, dann sei die Sexquote am höchsten.

Und in Teil 3 aktivieren sie die Alten dann noch zum selberrammeln (keine Ahnung warum, wahrscheinlich Prinzip Hoffnung), und keinen Typen hat, soll’s halt mit nem Fremden treiben, egal mit wem.

Das sind dann schon Notstandsschwängerungen. Dauert nicht mehr lang und es gibt Zwangsschwängerungen.

Erinnert mich an die DDR, da bekam man die Wohnung nur mit Kind. Demnächst dann den Studienplatz nur noch gegen Schwangerschaftsnachweis?

Erinnert mich auch an den Notstand im Krieg. Als denen damals der Nachwuchs ausging, weil zu viele junge Frauen keinen Mann bekamen oder der Mann unerledigter Dinge im Krieg gefallen war, zogen die solche Rammelheime auf, in denen verdiente Frontsoldaten auf Heimaturlaub mit ner Woche Dauersex in diesen Ferienheimen belohnt wurden, indem man alleinstehende junge Frauen an ihre Vaterlandspflichten erinnerte und sie ebenfalls in diese Urlaubswohnheime verfrachtete, auf gutes Gelingen.

Tja, der Feminismus hat es weit gebracht.

Noch ein paar Jahre Enthaltsamkeit an der Mannesfront, und sie sind so weichgekocht, dass sie alles machen.