Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Interview mit einem Linken

Hadmut
22.7.2018 17:37

Es ist nicht lehrreich, es ist dumm. Aber in seiner Absurdität enorm aufschlussreich.

Wenn Ihr wissen wollt, was in diesem Land hier gerade abläuft…

Die Schweizer Wochenzeitung hat ein Interview mit Thomas Seibert, „Frankfurter Philosoph und Aktivist”. Bei Frankfurt denkt man gleich an die Frankfurter Schule, und wenn man nach ihm sucht, trifft man auf das „Institut Solidarische Moderne”. Die Person kenne ich nicht, aber dieses „Solidarische Moderne” ist mir gerade schon mal untergekommen, irgendwer hatte mir eine Hinweis dazu geschickt, den ich im großen Haufen aber gerade nicht finde.

Weiß man aber, dass „Solidarität” ein Codewort für Marxismus/Sozialismus ist, kann man davon ausgehen, dass das Fortführungen der Frankfurter Schule sind, die ja auch das Ziel hatte, einen modernisierten Marxismus durchzusetzen. Sieht man dann noch das Zitat von seiner Profilseite

Am ISM interessiert ihn die Kreuzung von außerparlamentarischer Selbstermächtigung in weiter Perspektive und linker Realpolitik in kürzerer Frist.

“Historisch ist so etwas nie lange gut gegangen. Grund genug, das diesmal anders anzugehen: Sich realpolitisch auf wenige, dafür richtungsweisende Dinge beschränken, und dazu außerparlamentarisch auf konfliktive Gegenmacht setzen – auch und gerade zur linken Realpolitik.”

Dann weiß man, dass es um gewaltsame Staatsfeindlichkeit geht. Denn außerparlamentarisch ist auch außerdemokratisch. Und „Selbstermächtigung” und „konfliktive Gegenmacht” heißt eindeutig antidemokratische Aktivitäten. Man kann auch sagen verfassungsfeindlich. Und da sich die Bootsflüchtlinge gleich als aktueller Punkt auf der Hauptseite findet, ist davon auszugehen, dass diese Flüchtlingskrise nicht einfach so passiert, sondern von Linken systematisch betrieben wird, um den Staat zum Sturz zu bringen.

Schon der Titel des Interviews heizt: „Wer die Kanakisierung unserer Gesellschaft zurückdrängen will, ist in der Sache rechts”

„Kanakisierung” als Ziel?

Nehmen wir uns mal ein paar Stückchen heraus:

Wie bei allen Transformationen des Kapitalismus sind dabei aber immer auch Freiheitspotenziale erschlossen worden. Ich komme aus Rüsselsheim, einer Industriestadt. Obwohl dort seit den Sechzigern bereits Zehntausende migrantische Arbeiter lebten, gab es lange nur ein einziges jugoslawisches Restaurant, später eine Pizzeria. Migrantinnen und Migranten waren im Stadtbild überhaupt nicht präsent, wurden nur am Wochenende sichtbar, wenn sie den Bahnhof zum Basar umfunktionierten. Im Zuge des neoliberalen Umbaus hat sich das komplett verändert: Die Rüsselsheimer Innenstadt ist jetzt migrantisch geprägt.

Man beachte: Vorher gab es Restaurants. Jetzt ist die Innenstadt migrantisch geprägt. Was das heißt, kann sich jeder vorstellen.

Was steckt dahinter?

In Bezug auf Migration gibt es eine Fünfzig-fünfzig-Spaltung. Die eine Hälfte der Gesellschaft begreift Einwanderung als positive Entwicklung, während die andere Hälfte sie immer abgelehnt hat. Letztere wurde seit 2015 systematisch ermächtigt, sich auch explizit politisch zu artikulieren. Das geht so schnell, dass ich manchmal das Gefühl habe, dass wir vor einer Niederlage stehen, die dem Deutschen Herbst 1977 und dem Zusammenbruch des Realsozialismus 1989 ähneln könnte. Dann lägen vor uns Jahre, in denen die Linke keinen Stich machen würde.

Schätzen Sie die Lage wirklich so pessimistisch ein?

Zumindest lassen sich für diese Sichtweise genug Belege finden. Gleichzeitig aber sind die Verhältnisse sehr volatil: Den Arabischen Frühling etwa hatte niemand kommen sehen. Dort aber wurde die Praxis des Aufstands wiederentdeckt, wurde die Form «Wir treffen uns alle in der Mitte der grossen Städte und bleiben so lange zusammen, bis die Regierung gestürzt ist» überall auf der Welt aufgegriffen. 2015 ist diese Entwicklung dann abrupt abgebrochen, sodass man manchmal das Gefühl bekommt, es wäre nichts mehr von diesem Aufbruch übrig. Man muss nur an manche Äusserungen von Politikern denken, die weit jenseits dessen liegen, was man noch vor ein paar Jahren für möglich gehalten hätte.

Das ist bösartig.

Er beklagt, dass eine ganze Hälfte der Gesellschaft „seit 2015 ermächtigt wurde, sich zu artikulieren”. Was ist denn das für eine Unverschämtheit? Warum soll ein Teil der Gesellschaft, eine Hälfte gar, einer Ermächtigung bedürfen, sich zu artikulieren, und ihr diese auch noch verwehrt werden?

Offenbar werden Zustände wie in der DDR angestrebt.

Nach dieser Aussage – und das passt exakt zu den Medienkriegen gegen Pegida und AfD – sah man sich (wie eigentlich immer beim Sozialismus) vor dem Zusammenbruch, sobald die Leute die Möglichkeit haben, das Maul aufzumachen. Sozialismus/Kommunismus fällt immer in sich zusammen, sobald die Leute reden können. Das funktioniert eben nicht. Und offenbar hat man sich an „Wir sind das Volk” und den Einsturz der DDR erinnert.

War das die Angst vor Pegida? Das Sozialistentrauma des DDR-Einsturzes, die nicht niedergekämpft, sondern einfach nur niedergeredet wurde? Sind die deshalb alle so auf dieser Diskurstheorie, weil das Wort da schärfer als die Gewalt war?

Ist diese ganze Migrationswelle tatsächlich der Versuch, die Masche des „arabischen Frühlings”, nämlich einfach Leute in die Stadt zu drücken, bis die Regierung zusammenbricht, so eine Art letztes Manöver der kriminellen Linken? So nach dem Motto, wenn es mit Saddam Hussein und Muamar al-Gaddafi klappte, dann sollte es auch für Angela Merkel reichen?

Ist die Migration eine Folge des Zusammenfallens des Arabischen Frühlings? Genau solche Leute herzuholen, damit es hier in gleicher (oder dort zumindest beabsichtigter) Weise hier zum gewaltsamen Umsturz kommt?

Sie gehören also nicht zu denjenigen, die eine stärkere Betonung des Klassenantagonismus fordern, um den Rechtspopulismus zurückzudrängen?
Die Vorstellung, dass emanzipatorische Veränderungen der Gesellschaft primär im Klassenkampf errungen werden, stimmte schon in den sechziger Jahren nicht mehr. Leider sind die damals gewonnenen Einsichten in vielen Teilen der Linken völlig weggebrochen; jetzt haben wir ein Revival des Marxismus-Leninismus, das meiner Ansicht nach zu gar nichts führt, weil es an den gegenwärtigen Verhältnissen vollkommen vorbeigeht.

Das ist ein hochinteressanter Punkt.

Die alte Marx-Nummer vom Klassenkampf hat schon lange nicht mehr funktioniert. Und da sind wir wieder bei der Frankfurter Schule, denn die hat sich ja genau um das gedreht, dass man unter Prophetenversagen litt, dass man nämlich Marx zum Propheten der Religion erklärt hatte, dessen Prophezeiungen aber einfach nicht eingetreten sind. Der sagte, der Klassenkampf kommt unbedingt und unausweichlich, er kam aber nicht. Deshalb haben die dann ja auch versucht, den Klassenkampf über Sigmund Freuds Gendernummer anzuzetteln, klappt aber auch nicht richtig. Mit Schwulen ging’s auch nicht richtig.

Und genau an dem Punkt hatten sich die Professoren dieser Frankfurter Schule (Horkheimer, Adorno,…) ja schon mit ihren Studenten gestritten, weil diese Professoren zwar doof, die Studenten aber richtig doof und aggressiv waren und lieber 68er-Randale betrieben als den zwar falschen, aber immerhin intellektuellen Mist der Frankfurter Schule zu denken. Denken war nicht so ihrs, nicht mal falsches Denken.

Und weil schon die 68er das nicht mehr kapiert haben, dass das mit Marx nicht funktioniert hat, und die sich jetzt verfestigt haben, steht auf einmal der Marxismus-Leninismus wieder ganz oben auf der Tagesordnung. (Heißt jetzt halt Feminismus-Genderismus, ist aber das gleiche.)

Oder anders gesagt: Man baut die DDR wieder auf und will frühzeitig verhindern, dass da wieder solche „Wir sind das Volk”-Störer vorbeikommen. Deshalb haben die auf Pegida so überreagiert. Das sind so Nach-Stasi-Ängste. Deshalb ist das alles so Stasi-affin und deshalb haben die Stasi-Fachkräfte im Zensurapparat.

Aber ist es nicht auch sympathisch, dass inzwischen auch Soziologieprofessoren wieder von «Klasse» reden?
Dass der Marxismus und erst recht der Begriff des Kommunismus an den Universitäten lange tabu waren, stimmt. Das lag aber nicht nur an neoliberalen Intrigen, sondern auch daran, dass traditionslinke Kategorien in vielerlei Hinsicht nicht mehr tragen. Dabei unterschätzen viele Linke das Desaster der real existierenden Sozialismen des 20. Jahrhunderts. Schliesslich brach mit ihnen ein Projekt zusammen, das 150 Jahre lang weltweit den politischen Enthusiasmus von Millionen Menschen mobilisiert hat. Eine solche Enttäuschung überwindet man nicht in dreissig Jahren, und sie fordert von uns einen radikalen Neubeginn, auch auf der Ebene der Kategorien.

Er schwafelt sich darum herum, dass die Leute von dem ganzen Kommunismus-Scheiß einfach die Schnauze voll hatten, weil er nicht funktioniert und nur Schaden hinterlässt.

Dann aber haben sich dumme Wohlstandskinder, die noch nie Probleme erlebt haben, mit DDR-Unbelehrbaren vermischt, und plötzlich ist er wieder da, der Marxismus. Weil viele der Leute, die da aktiv sind, den Misthaufen DDR nicht mehr wahrhaben wollen. Entweder waren sie so jung, dass sie den nicht richtig mitbekommen haben oder noch gar nicht geboren waren, oder sie waren Mitläufer, Profiteure, Ideologen. Und obwohl der Kommunismus das ausuferndste Verbrechen des 20. Jahrhundertes und wahrscheinlich der ganzen Menschheitsgeschichte war, gilt er jetzt plötzlich wieder als gut.

Absurderweise führt das dazu, dass ausgerechnet die, die damals Menschen einmauerten und an der Grenze erschossen, heute dafür blöken, dass jeder Mensch ungehindert überall hin können müsse.

Bei Marx sollte Klassenpolitik mit allen Klassen Schluss machen. Deshalb ging es da weniger um die positive Formierung einer Klasse als um die Abschaffung des Umstands, dass man im Leben klassifiziert wird. Bei der Identitätspolitik ist es dasselbe: Es gibt eine liberale Identitätspolitik, etwa in der Institutionalisierung des Feminismus. Identitätspolitik meinte ursprünglich aber gerade eine Politik der Entidentifizierung: die existenzielle Weigerung, die vorgesehene Rolle zu spielen, egal ob als Arbeiter, als Frau oder Jugendlicher. Das ist in den heutigen Debatten so wenig präsent, dass man da erst einmal Erinnerungsarbeit leisten muss. Und dann eine Politik entwickeln, die diese unterbrochene Linie fortsetzt.

Wie könnte das konkret aussehen?

Unsere Gesellschaften sind weithin migrantisch geprägt, wir sind alle kanakisiert. Die zentrale Frage ist deshalb, wie sich das von links, also emanzipatorisch, politisieren lässt. Das heisst nicht, dass Migrantinnen und Migranten das revolutionäre Subjekt wären. Entscheidend ist vielmehr, dass die Zugehörigkeit zur Gesellschaft nach wie vor ethnisch codiert ist. Das ist das, was zur Debatte steht – und auch praktisch infrage gestellt werden muss.

Wie ich es immer sage: Hinter diesem ganzen Gender- und Regenbogen- und Geschlechter- und Migrationsquatsch steht der Versuch, uns alle in eine marxistische Utopie eines menschlichen Einheitsbreis zu zwingen, indem man den Leuten Unterschiede, auch künstliche, aufzwingt und sie gleichzeitig gewaltsam zwingt, sie zu ignorieren, Unterschiede also bedeutungslos zu machen. Wie in Orwells 1984.

Das, was er hier mit „Kanakisierung” umschreibt, heißt nichts anderes, als uns – auch durch Sabotage von Schul- und Universitätsausbildung – auf ein dummes Einheitsniveau zu bringen, damit wir mit allen Migranten auf einer Stufe stehen können. Wir betreiben die systematische Durchverblödung der Gesellschaft, und ein wesentliches Werkzeug der Verblödung ist die Frauenquote, weil man zu deren Erfüllung alle Anforderungen auf Null schrauben muss. Der Dummbrei muss einfach überall hinkönnen, um „gleich” zu sein.

Und darin verrennen die sich wie blöde:

Sie haben aber einen offenen Brief mitunterzeichnet, in dem Wagenknecht als rassistisch bezeichnet wird.
Das war ein taktischer Fehler. Ich ging davon aus, dass alte Errungenschaften antirassistischer Theorie heute selbstverständlich seien – etwa die Unterscheidung zwischen einem bekennenden Rassisten und jemandem, der mit seiner Politik institutionellen Rassismus stützt. Ich war der Meinung, dass das in der Linken ein Allgemeinplatz wäre. Offenkundig ist das nicht der Fall: Mir wurde empört unterstellt, ich hätte Sahra Wagenknecht in völlig überzogener Polemik zur Rassistin erklärt.

Man geht einfach davon aus, dass „Errungenschaften antirassistischer Theorie heute selbstverständlich seien”.

Und wenn’s falsch ist?

Wenn der ganze Quatsch nicht stimmt, weil frei erfunden?

Inwiefern stützt Wagenknecht den institutionellen Rassismus?

Der Rassismus beginnt schon bei ihrer Problemdefinition: Dass Migrantinnen und Migranten kommen und gleichen Zugang zu unseren Möglichkeiten und Rechten haben wollen, ist für Wagenknecht etwas, das ordnungspolitisch unterbunden, zumindest eingeschränkt werden muss.

Das heißt, wenn man nicht will, dass jeder Mensch der Welt hierher kommen und sich einfach nehmen kann, was wir erarbeiten, dann ist man Rassist. Einfach nur weil man das Ergebnis seiner Arbeit schützen will.

Unabhängig davon ist aber der Konflikt in der Linken zwischen dem «Offene Grenzen für alle»-Flügel und demjenigen, der das ablehnt, virulent.
Ja. Entscheidend ist die Frage, ob wir strategisch an den Sommer der Migration anknüpfen oder uns in den strukturell rassistischen Konsens derer stellen, die ablehnen, was 2015 möglich wurde. Faktisch haben wir eine Situation, in der von der AfD bis zu Teilen der Linkspartei gesagt wird: Das zentrale Problem unserer Gesellschaft ist der Zustrom von Migranten. Dabei weiss ich nicht, was ich eigentlich für infamer halte: Leute, die Schwarze, die nach Europa kommen, ablehnen, weil sie Schwarze sind, oder Leute, die sie ablehnen, weil sie angeblich aus der schwarzen «mobilen Elite» stammen und die Kampfkraft deutscher Arbeiter schmälern.

Daran erkennt man den Selbstbetrug linken Denkens, oder genauer gesagt, den Umstand, dass Marxismus aus nichts als Selbstbetrug besteht.

Denn was ist, wenn es mit der Hautfarbe gar nichts zu tun hat, sondern alleine darum geht, dass wir unser Leben lang hart arbeiten und es nicht wollen, dass andere einfach kommen und sich bedienen?

Als ich in Namibia war, hat man mich vor dieser speziellen Art der Straßenkriminalität, eben Raub und Diebstahl, gewarnt und mir das so erklärt: Die Leute sehen, dass wir hier aus Europa kommen, schöne Reisen machen, schicke Klamotten anhaben, Handys und sowas alles, und die Männer dicke Kameras und die Frauen dicke Klunker tragen, und wir bündelweise Geldscheine in den Taschen haben.

Was sie aber nicht sehen ist, dass wir dafür 40 Stunden pro Woche, 45 Wochen im Jahr, intensiv, konzentriert und effektiv dafür arbeiten.

Sie selbst arbeiten oft nur ein bis zwei Stunden am Tag, und das oft in einer Weise, die wir hier nicht als Arbeiten bezeichnen würden. Diesen Unterschied sehen sie nicht. Sie denken, bei uns wächst das Geld auf den Bäumen.

Wenn wir jetzt aber sagen, dass wir das nicht wollen, dass wir jahrzehntelang gearbietet haben und weiter 40 Stunden pro Woche (oder oft länger) arbeiten, während andere gar nichts machen und mitfressen, dann kommen diese vor Ideologie völlig durchverblödeten und vernagelten Marxisten und behaupten, wir wären Rassisten, es wäre die Hautfarbe.

Warum? Weil sie nicht nur geographisch-kulturell völlig ungebildet sind, sondern weil sie knalledumm sind, dass sie den Unterschied zwischen Korrelation und Kausalität nie begreifen werden. Man muss für diesen ganzen Gender- und Marxismusquatsch enddumm sein, weil er auf so vielen Denkfehler beruht. Korrelation-Kausalität ist einer davon.

Und deshalb machen sie uns auch die Schulen kaputt. Weil man ihnen nur folgt, wenn man dumm genug ist.

Um es klar zu sagen: Jeder Versuch, die Kanakisierung unserer Gesellschaft zurückzudrängen, ist in der Sache rechts und wird deshalb auch zwangsläufig autoritär.

Und deswegen haben wir die beiden Effekte der Migration und der Verblödung der Schulen. Die Einheitskanakisierung. Oder vornehmer ausgedrückt: „Einfache Sprache.”

Ich bin sehr skeptisch gegen das Abdriften ausgerechnet der radikalen Linken in Stadtteilinitiativen mit möglichst niederschwelligen Forderungen nach billigem Wohnraum und so weiter. Das muss es geben, keine Frage. Ich glaube aber nicht, dass das die Aufgabe von Linksradikalen ist. Ihre Funktion ist, die vorderste Front der Auseinandersetzung zu markieren, also eben etwa «Grenzen auf für alle» zu fordern. Es muss jemanden geben, der solche Positionen unverhandelbar ins Spiel bringt.

„Grenzen auf für alle” unverhandelbar ins Spiel zu bringen. In Außerparlamentarischer Selbstermächtigung.

Da sind die Leute, die den Staat sabotieren und uns alle vernichten.

Das sind die Leute, die die Migration systematisch veranstalten und dabei unbegrenzt Tote in Kauf nehmen (wie schon immer im Marxismus), um alles zu zerstören, was ist, weil nur in der totalen Zerstörung von allem die Utopie der Gleichheit entsteht.

Da habt Ihr die Migrationsursachen. Nicht Flucht. Nicht Armut. Kriminelle Marxisten.