Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Hübsch, aber zu über 90% zu doof

Hadmut
5.5.2018 11:54

Ein Professor über Geisteswissenschaftlerinnen.

Hehehe, zu meinem Artikel von vorhin hat mich ein Leser auf einen herrlichen Artikel über die Aussage eines namentlich nicht genannten, aber durchaus repräsentativen Professors für Kunstgeschichte über die Dummheit seiner Studenten. Ein paar Auszüge:

Isolation sei auch das Los an der Uni. Deren Verwaltung sei nicht bildungsfern, sondern bildungsfeindlich. Seiner Erfahrung nach müsse die Vorgabe der letzten Jahrzehnten gewesen sein, nur Personen einzustellen, die keinerlei Enthusiasmus für das humboldtsche oder irgendein Bildungsideal zeigen.

Sagen wir es so: Ich hatte in den letzten Jahren mit vielen Leuten aus den Rechtsabteilungen diverser Universitäten zu tun, die von Recht keine Ahnung hatten. Von Prüfungsrecht noch nie etwas gehört hatten.

Zumindest an seiner Fakultät seien mindestens 90 Prozent (!) der Studenten intellektuell für das Studium ungeeignet. Das erkenne man schon an den ersten Arbeiten. Wenn der Name des Künstlers, um den es ginge, auch bei der 17ten Nennung falsch geschrieben werde, sei das mehr als ein Zeichen. […]

Doch leider dürfe man nicht zu hart sortieren. Andernfalls riskiere man endlose Debatten mit den Betroffenen, der Universitätsleitung, der Studentenvertretung und manchmal auch Anwälten. So quäle man sich dann durch Haus-, Magister- und Doktorarbeiten, deren einziges Ziel es sei, jedem eigenständigen Gedanken aus dem Weg zu gehen. In der Germanistik sei es ähnlich, auch seine Kollegen der Soziologie und Psychologie berichten über solche Erfahrungen.

😀

Etwas erschrocken versuche ich, wenigstens auf einen erfreulichen Aspekt seiner Arbeit hinzuweisen: Zumindest zu meiner Studienzeit seien die Studentinnen der Kunstgeschichte die hübschesten gewesen. Ja, meint der Professor, das sei auch noch heute noch so. Und eben dort liege eines der Probleme. Viele seiner Studentinnen seien unterdurchschnittlich begabt und interessiert. Für sie sei die Universität kein Ort wissenschaftlicher Arbeit und Erkenntnis, sondern ein Qualifikationskurs für den akademischen Heiratsmarkt, eine vordigitale Partnervermittlung á la Parship. Denn wer nicht studiert habe, scheide als Partner für viele Akademiker aus, sei keine ‘Partie’ für die gutverdienenden Anwälte, Ärzte oder Manager. Daher das überproportionale Interesse vieler junger Frauen an geisteswissenschaftlichen Fächern. Hier könnten sie, anders als in den Naturwissenschaften mit ihren klaren Vorgaben von ‘falsch’ und ‘richtig’, den akademischen Abschluß vergleichsweise einfach “schießen”. Oder sie wählten gleich Gender-Studies: Dort käme man schon mit der richtigen Gesinnung und dem Bekenntnis zur Diversität zum begehrten Titel.

Der Haken ist nur, dass bei denen, die in den Gender-Studies unterwegs sind, für den Heiratsmarkt meist gar nichts mehr hilft. 90% sind hässlich, oft fett, stoßen einen schon von Erscheinung und Auftreten ab, außerdem ohnehin meist lesbisch. Und bei den restlichen 10%, die man wenigstens ohne Fluchtreflex ansehen kann, ist dann alles vorbei, sobald sie den Mund aufmachen (wozu auch immer). Da spielt das gar keine Rolle, ob mit oder ohne Abschluss, das ist heiratsmäßig Sondermüll für Endlager (oder endet eben in der Homoehe als Feigenblatt für Verzweiflung).

Anders sieht es bei den Journalisten aus. Da habe ich durchaus ein paar gesehen, die ziemlich hübsch und attraktiv waren. Aber auch da ist alles vorbei, sobald die anfangen zu sprechen. Und davon lassen die sich dann auch nicht abhalten. Da muss man dann ganz klar sagen, dass sie vor der Uni sicherlich noch signifikante Chancen auf dem Markt gehabt hätten, nach der Uni aber charakterlich und intellektuell unhaltbar sind (und dazu zu alt geworden sind, um die hübscheste Zeit noch vor sich zu haben, das Ablaufdatum also ohnehin schon winkt).

Der Professor hat sicherlich recht damit, dass man das heute als Heiratsmarkt versucht. Aber es funktioniert nicht.

Könnte das am Ende der Grund sein, warum die textlich-inhaltlichen Blogs mit der größten Reichweite von Männern geschrieben werden? Es ist nämlich relativ schwierig, zu bloggen und dabei jedem eigenständigen Gedanken aus dem Weg zu gehen.