Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Bilanz aus 5 Jahren Bloggen über Feminismus-Genderismus

Hadmut
2.6.2017 19:50

Ging mir heute so durch den Kopf.

Ich hatte zwar vorher schon ab und zu mal leichte, spöttische Artikel über Feminismus im Blog, aber näher befasst habe ich mich damit erst seit der Analyse der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts über (bzw. gerade nicht über) meine Verfassungsbeschwerde im Frühjahr 2012.

Das heißt, dass ich mich jetzt 5 Jahre lang intensiv mit dem Thema beschäftigt habe, jede Menge Literatur gelesen, jede Menge Veranstaltungen besucht, jede Menge Auskunftsersuchen und -klagen durchgezogen.

Was ist bei diesen 5 Jahren eigentlich herausgekommen? Was habe ich da beobachtet, wahrgenommen, gesehen, gehört, erkannt? Ich habe heute längere Zeit darüber nachgedacht. Hier das Ergebnis:

  • Unbeschreibliche Dummheit, grotesker Bildungsmangel, absurde Irrationalität
  • Völlige Unfähigkeit, sich mit anderen Meinungen als der eigenen auseinanderzusetzen
  • sektenhafte Ideologie
  • aggressive Bösartigkeit, grenzenlose Streitsucht, Missgunst, Gehässigkeit
  • reine Destruktivität, völliges Fehlen jeglicher konstruktiver Absichten oder Fähigkeiten
  • Neid
  • grenzenlose Verlogenheit
  • Intriganz, Hinterhältigkeit, Verschlagenheit
  • Plündern, Veruntreuung, Betrug
  • Verschleiern, Verdunkeln, Täuschen
  • Leben auf Kosten anderer, mit allen Methoden
  • Hemmungslose Verschwendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe
  • Nichts selbst machen, immer nur Männerleistungen für sich vereinnahmen
  • Falsche Beschuldigung, Diffamierung, Rufmord
  • Erpressung, Nötigung, vorsätzliche sittenwidrige Schädigung
  • Mafiöse Strukturen, massive kriminelle Energie, im Prinzip eine Spielart der Wirtschaftskriminalität
  • Unwissenschaftlichkeit, Wissenschaftsfeindlichkeit, Wissenschaftsbetrug, Aberglaube
  • keine Substanz, nur Rhetorik
  • ständige Willkür der Behauptungen, permanente Selbstwidersprüchlichkeit, Besetzen sich widersprechender Positionen zu rhetorischen Zwecken, Kampftaktik „moving target“, stetes Leugnen eigener Aussagen, wenn sie angegriffen werden
  • Faulheit
  • Selbstgerechtigkeit, Selbstherrlichkeit, Narzissmus
  • Fette, hässliche, unerträgliche Weiber, nicht selten mit offenkundigen Defiziten in der Körperhygiene, schlechtem Körpergeruch
  • Unglaubliche fraueninterne Feindlichkeiten und Feindseligkeiten
  • Hexen- und Hexerjagden, Selbstjustiz
  • Rechts- und Rechtsstaatsfeindlichkeit und -ablehnung
  • Massive Angriffe gegen attraktive Frauen; schlanke Frauen werden stigmatisiert, absurderweise mit dem Argument, dass man gegen body-shaming war
  • Miserables Benehmen, schwere Charakterschäden durch Prinzessinnen-Erziehung, irreparabler Charakterschrott
  • unzählige Psychodefekte, psychischer Sondermüll, Suizide, Depressionen, unglaublich viele Leute in psychologischer oder psychiatrischer Behandlung bzw. mit solchen Diagnosen
  • Verbindungen zu Stasi und SED
  • Viele Verbindungen zur US-amerikanischen Linken, überall tauchen die USA wieder auf
  • Verstrickung zwischen Politik, Parteien, Hochschulen, Presse, organisierter Kriminalität wie Antifa
  • Extremsexualisierung, Homosexuellenlobbies, Reduzierung der eigenen Existenz auf persönliche Sexualprobleme, Verbeamtung für die Befassung mit Privatangelegenheiten
  • Drogen
  • Professuren
  • Beleidigung, Verleumdung, üble Nachrede
  • Group think, Hass, Aufstachelung, Psychomethoden, strukturelle Ähnlichkeit zu Scientology
  • Lynchjustiz, Selbstjustiz, Auftreten wie Ku Klux Klan
  • Mitunter verblüffende Ähnlichkeit der Methoden mit denen der Nazis und des dritten Reiches
  • Brandstiftung, Sachbeschädigung, Diebstahl, Sabotage, körperliche Angriffe auf Andersdenkende
  • Nötigung, Angriffe auf Demokratie
  • Sprachverschandelung, weitgehende Unfähigkeit zur Kommunikation, hammerharte Defizite in der Sprachfähigkeit, Grammatik und Semantik fehlerhaft bis fehlend
  • Dunning-Kruger-Effekt, wollen trotz eigener Sprachunfähigkeit andere belehren
  • Keinerlei wissenschaftlicher Anspruch, Unfähigkeit zur Dokumentation oder nachvollziehbaren Darstellung
  • Kreisen um Unwichtigkeiten, ständiges Ausweichen vor echter Arbeit
  • Krankhafter Realitätsverlust, Realitätsverhöhnung, Realitätsverachtung
  • Realitäts- und Wissenschaftsleugung und -ablehnung als ideologisches Ideal (Poststrukturalismus), neuerdings bei gleichzeitiger Beschimpfung anderer als „postfaktisch“
  • philosophisch induzierter galoppierender willkürlicher Schwachsinn (Poststrukturalismus)
  • Unverfrorene Hochstapelei
  • Auftreten oft wie Höhlenmenschen, vorzivilisatorische Lebensformen, proletenhafte Gruppendynamik, Tribalismus
  • Kollektiv- statt Individualrechte, man erklärt sich einfach selbst zum natürlichen Erben und Schuldeintreiber fiktiver oder echter anderer Frauen, denen Nachteile wiederfahren wären, um deren – fiktiven – Schadensersatzanspruch für sich selbst einzutreiben.
  • victim harvesting, Bevormundung und Vereinnahmung von Minderheiten
  • Ablehnen jeglicher Selbstverantwortung unter Schuldzuweisung und Zuordnung der Vormundschaft und Fürsorgepflicht an Männer, unter der gleichzeitigen Behauptung, führungsbefähigt und emanzipiert zu sein
  • Ablehnen jeglicher Verantwortung für eigenes Handeln und Entscheiden, Schuldzuweisung für alles an andere.
  • ordinäres, vulgäres Niederschreien, Fäkalsprache
  • Unfähigkeit sich beruflich effektiv selbst zu ernähren, Angewiesenheit auf Pseudo-Jobs
  • Von Gleichberechtigung reden, Gleichstellung durchdrücken
  • Ablehnen jeglicher Leistungs- und Qualitätsanforderungen, volle Unfähigkeit unter Lohngleichstellung als Ideal

Der geneigte Leser wird, wie ich selbst, bemerken, dass das alles nur negative Punkte sind. Warum nichts Positives?

Ich habe lange darüber nachgedacht. Aber nein, da ist nichts Gutes. Ich habe in den 5 Jahren wirklich gar nichts gefunden, was irgendwie gut, positiv, von Nutzen, ein Fortschritt wäre. Mir fällt nicht mal etwas ein, was im Vergleich zum Normalzustand auch nur gleich gut wäre. Es sind alles nur Verschlechterungen, degenerative Effekte. Ich weiß nichts, was die Einführung von Frauenquoten usw. überstanden hätte, ohne daran Schaden zu nehmen.

Und vor allem: Frauen hat es nichts gebracht.

  • Zwar gibt es mehr Frauen in höheren Positionen, aber vor allem für Seilschafterinnen.
  • Und der Wert von Männern ist gestiegen, der von Frauen gesunken. Weil man unter der Quote bessere, leistungsfähigere Männer braucht, während Frauen als Pflichtübung und aufgezwungen empfunden werden.
  • Auch wenn das nur eine kleine aggressive Randgruppe betrifft, haben sie doch das Frauenbild alle Frauen geprägt.

    Früher waren Frauen Gegenstand von Blondinenwitzen. Heute hält man sie wirklich für blöd, weil eine kleine Randgruppe unter der Behauptung, für alle Frauen zu stehen, strunzdummes Zeug mit hohem Druck zum Kulturstandard gemacht und die Mehrheit der Frauen dazu geschwiegen hat, weil sie sich trittbrettfahrerisch Vorteile versprach.

    Man hat so lange – vor allem an den Universitäten – willkürlichen, lächerlichen Unsinn verbreitet, bis Frauen zur Witzfigur geworden sind. Früher dachte man, Frauen hätten halt keine Lust auf MINT-Fächer und intellektuelles Arbeiten. Heute baut man ihnen geistige Rollstuhlrampen und nimmt sie auf, wie eine Schulklasse ein behindertes Kind integriert. Man behauptete, Frauen könnten alles gleich gut oder besser. Und doch sind wir alle überzeugt, dass Frauen in allem mit Blondinenkriterien bewertet werden müssten, weil es schon frauenausgrenzend wäre, sie mit gleichen Maßstäben wie Männer zu bewerten, obwohl sie davon doch profitieren müssten, wenn sie doch alles besser können.

Komischerweise habe ich mich jetzt damit ziemlich genau seit der ursprünglich geplanten Eröffnung des BER mit Feminismus befasst. Da gibt es auch Parallelen:

  • Kam von links
  • Die SPD hat’s verbockt
  • Kam nichts bei heraus
  • Offensichtlich Rohrkrepierer
  • Viel Rauch, viel Qualm, viel Ärger
  • Hohe Kosten, viel Schaden, null Nutzen, jede Menge Schuldzuweisungen
  • Zuwendungen an Parteigenossen
  • Die Bevölkerung wird permanent getäuscht und darf alles zahlen
  • Ab Werk marode
  • Fehlende Dokumentation

Was mache ich die nächsten 5 Jahre?