Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Das schmutzige Ende der SPD

Hadmut
8.4.2016 0:30

So gegen Ende hin wird’s da langsam schmutzig.

Sie steigert sich. Von einem Negativ-Rekord zum nächsten. Die ZEIT schreibt, dass die SPD auf den tiefsten Punkt aller Zeiten sinkt. Bundesweit 21 Prozent. Auch die WELT schreibt darüber.

Ich sage ja gerne, dass Rechtsradikalismus das ist, was übrig bleibt, wenn die Linken da waren. Womit die Linken damit ursächlich sind. Irgendwo habe ich heute einen Artikel zum Niedergan der SPD gelesen (aber leider nicht mehr wieder gefunden), der auf die Weimarer Republik und die Reichtagswahl von 1930 abhob. Die stellten das so hin, als gäbe es Parallelen zwischen damals und heute, nämlich indem die Rechten als eine Fluchtbewegung vor einer übergeschnappten SPD dargestellt wurden. Da wäre was dran. Die SPD als Ursache für Rechte, indem sie in ihrer Unerträglichkeit alle in die Flucht schlägt.

Diese Fluchtbewegung ist (wieder) so enorm, dass sie inzwischen sogar schwule Männer von der SPD zur AfD treiben, indem sie vorher Versprechungen machen, um sie als Wähler zu holen, und sich nach der Wahl daran nicht mehr erinnern wollen, wie journalistenwatch beschreibt. Zitat aus dem schwulen Forum gaystream:

„Ihr holt euch homophobe Menschen ins Land ohne Ende und sagt ‚Homophobie ist keine Alternative für Deutschland‘. Eure Doppelzüngigkeit ist unerträglich, liebe rot-grüne Gutmenschen.“

Ist ne Aussage.

Zumal es in Berlin ja immer mehr Übergriffe auf Schwule, Transen usw. gibt. Spricht sich rum.

Und wo ich es doch gerade davon hatte, dass sich SPD-Leute die Taschen vollstopfen:

Der NDR berichtet, dass ein SPD-Landtagsabgeordneter 125.000 Euro pro Monat für eine Flüchtlingsunterkunft seiner Firma bekommt – obwohl seit Wochen keine Flüchtlinge mehr drin sind.

Was ja dazu passt, dass hinter der Fassade von der Flüchtlingshilfe eine riesige Sozio-Industrie steckt, die sich daran dumm und dämlich verdient. Und die verblüffend viele Verbindungen zur SPD hat.

Ein Leser meinte dazu, dass die SPD das SGB so gebaut habe, dass sie dabei für sich und ihre Sympathisanten möglichst viele Posten und viel Geschäft herausholt.