Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Lesben sind überrepräsentiert

Hadmut
23.11.2015 23:47

Noch ne Studie…

Ein Leser weist mich auf diesen Artikel über eine Studie hin, die auf mich allerdings ziemlich dünn und löchrig wirkt.

Sie wollen durch Befragung herausgefunden haben, dass es zwischen Heterosexualität und Homosexualität keinen kontinuierlichen, geschmeidigen Übergang gibt, sondern sich zwischen Heterosexuellen und anderen signifikante Unterschiede in der psychischen Verfassung ergeben, die mit der Hypothese der Wahlmischung und des Lifestyle nicht in Einklang zu bringen wäre, bei Nicht-Heterosexuellen müsse irgendwas grundlegend anders sein.

Another implication of the findings is they leave little room for calling homosexuality a lifestyle choice.

“A lifestyle does not fit into a taxon,” said Marcus. “People who use the language of ‘choice’ and ‘lifestyle’ are negating ‘born that way’ or any of the terminology that would assume that these are genuine differences that are legitimate.”

Gut möglich, dass die doch irgendwann auf einen Defekt stoßen.

Ich will aber auf etwas anderes hinaus:

By analyzing the reported sexual behavior, identity and attraction of more than 33,000 American adults, they found that 3 percent of men and 2.7 percent of women are not heterosexual.

Es ist nämlich ziemlich schwer, greifbare Zahlen dazu zu finden, daraus machen sie immer ein Geheimnis.

3% der Männer und 2,7% der Frauen sind also demnach Nicht-Heterosexuell, womit der Anteil der Homosexuellen noch deutlich darunter liegen müsste, denn es gibt da ja noch andere Gruppen.

Schaut man sich aber mal Fakultäten wie Gender Studis, Politologie oder Soziologie an, so sind da Homosexuelle in weit höherem Anteil vertreten, Gender Studies sind dem Anschein nach sogar überwiegend in Lesben-Hand.

Wollten die nicht Chancengleichheit, Gleichstellung und Quoten?

Demnach und konsequenterweise müsste man in all diesen Fächern eine Heterosexuellen-Quote von 97% fordern, weil dies der gerechten Repräsentanz der Bevölkerung entspräche. Und schon wär’s aus mit Gender-Studies.

Beweist sehr deutlich, dass die nichts mit Gerechtigkeit, aber viel mit Willkür und Korruption zu tun haben.