Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Nude in public – mein Beitrag zu Gender Studies

Hadmut
4.10.2015 12:35

Höchste Zeit, dass ich auch mal Erkenntnisse zum Wissenspool der Gender Studies beisteuere. 😀

Regelmäßige Leser meines Blogs wissen, dass ich gelegentlich, in seltenen Fällen und ausgesuchten Gelegenheiten, der Aktfotografie fröne. Obwohl, „frönen” ist eigentlich das falsche Wort, eigentlich ist es eher Üben und Lernen unter harten Anforderungen, denn Aktfotografie gehört zu den schwersten und anspruchsvollsten Bereichen der Fotografie, zumal man unter Zeitdruck arbeitet, dabei noch (mindestens) einem Menschen Anweisungen geben, ihn bei Laune halten und den Eindruck vermitteln muss, alles komplett unter Kontrolle zu haben. Und weil die Abgelichteten ja seit Digital-Zeiten immer wieder mal gerne einen Blick aufs Display werfen wollen, kann man da auch nicht nachträglich pfuschen oder sortieren, sondern muss vor Ort „abliefern”. Sich in Echtzeit mit allem, Licht, Belichtung, Schärfentiefe, Bildgeometrie, Schattenwurf, störenden Hintergründen und und und … beschäftigen. Man merkt das daran, dass man nach ein paar Stunden Aktfotografie ziemlich fertig ist und wie abends wie ein Stein ins Bett fällt. Viele Leute stellen sich das als irgendwie erotisch oder spannend vor. Es ist aber einfach anstrengende Arbeit, für beide Seiten (obwohl es durchaus Models gibt, die das machen, weil sie es mögen oder anregend finden, aber auch die sind hinterher erschöpft und haben nicht selten mal einen Muskelkater vom Posen).

Ich war die Tage mal wieder unterwegs. Mal nicht im Studio oder abgesperrten Bereich, sondern an abgelegenen aber öffentlichen Orten. Auf dem Rückweg noch ein paar Aufnahmen an Orten, die eben nicht mehr so abgelegen war. Diese Disziplin nennt man „nude in public” und setzt den Anforderungen an den Fotografen noch etliches obendrauf. Nämlich das „sich nicht erwischen zu lassen”. Man muss immer drauf achten, ob gerade jemand guckt, ob man da irgendwie Ärger bekommen könnte, rechtzeitig alles abgedeckt haben, und natürlich immer eine überzeugende Ausrede parat haben. Vor allem dann, wenn man keine zusätzlichen Leute dabei hat, die Schmiere stehen.

Man macht das also erst mal angezogen, einstellen, Bildmotiv suchen, Probefoto, und wenn alles passt und gerade keiner kommt oder guckt, zack, und fertig.

Aber, ach.

Diese Situation, Mann mit Profikamera, der Anweisungen gibt, hübsches, meist rausgeputztes Model, allein schon das zieht Zuschauertrauben magisch an. Die stehen dann da und glotzen. Und wenn sie merken, dass das Model irgendwie nur den Mantel zuhält und wartet, dann werden die nur umso schaulustiger und bleiben einfach stehen und warten. Könnt ja was zu sehen geben, was man noch nie zuvor gesehen hat. Weibliche Anatomie. Gottogott, wann hätte man sowas in Deutschland zuletzt zu sehen bekommen? Bloß nichts verpassen.

Der größte Fehler, den man in der Situation machen kann, ist, aufzuhören zu fotografieren und erkennbar zu warten. Dann warten die nur umso gespannter und es werden immer mehr. Ganz wichtig: Strunzdumm weiterfotografieren, so richtig blöde schlechte Bilder machen, und sich blöd aufführen, aber kontinuierlich. Dann denken viele, das wär so und das würde nicht besser. Kost ja heute bei Digitalkameras nichts, kann man ja wieder löschen.

Einige Spanner mit viel Zeit wird man aber trotzdem nicht los. Manche Leute haben einfach die Zeit, spontan irgendwo für ewig festzukleben, nur weil’s was zu sehen geben könnte.

Da habe ich mir mal neulich eine Methode ausgedacht, bin ja schließlich Gender-Profi, wie man damit umgeht, und die auch jetzt wieder ausprobiert, und sie funktionierte auf Anhieb:

Gehen die Leute partout nicht weg, mache ich einen Rollenwechsel. Ich drücke die Kamera dem Model in die Hand, lasse sie fotografieren und fange an, in meiner vollen Hässlichkeit selbst dämlich zu posen. Blödes Grinsen, Bauch raus, Hasselhoff-Posen.

Auf Mann-fotografiert-Frau sind sie alle geil, da stehen sie in Trauben und glotzen. (Männer wie Frauen, übrigens, nur mit unterschiedlichem Gesichtsausdruck. Frauen gucken oft wie „diese Schlampe…”)

Aber Frau-fotografiert-Mann ertragen sie nicht, das will keiner sehen.

Nach nur ein, zwei Fotos sind die alle weg. Funktioniert.

😀


73 Kommentare (RSS-Feed)

Missingno.
4.10.2015 12:40
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> Aber Frau-fotografiert-Mann ertragen sie nicht, das will keiner sehen.
Was ist den das für eine “Sexistische Kackscheiße!”(TM)? Die haben da genauso zu gucken! #Aufkreisch


Rocco
4.10.2015 12:44
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Hihihi..!


wolle pelz
4.10.2015 12:48
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Allein schon der Ansatz ist sexistisch! Es müssen mindestens 500 Models anwesend sein! Nein über 2.000! Für jedes Geschlecht ein Model!

Dass die nicht selbst überfordert sind. Dachte, die kämen mit Zahlen über drei nicht klar… 😀


Emil
4.10.2015 13:14
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Gutaussehende Models fotografieren, ist übelster Lookism. Aber was kann man von dir auch anderes erwarten? 😉


Hadmut
4.10.2015 20:08
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> Gutaussehende Models fotografieren, ist übelster Lookism. Aber was kann man von dir auch anderes erwarten?

Was würdest Du mir alternativ vorschlagen?

Schick mir halt mal ein paar nackte Feministinnen. Egal, wie sie aussehen.


David
4.10.2015 13:31
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“Höchste Zeit, dass ich auch mal Erkenntnisse zum Wissenspool der Gender Studies beisteuere. ”

Na, dann pass mal auf, dass der Pool nicht überschwappt!


Gereon
4.10.2015 13:38
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Hallo Wolle Pelz,
da die Geschlechterrollen ja alle nur ‘angenommen’ sind, sollte ein flexibles Model deren Wechsel nach Zuruf beherrschen.
Vielleicht macht Hadmuth ja mal eine Studie, dasselbe Model im Akt als Mann/Frau/Trans/Inter/Undwasessonstnochgibtoderzugebenmeint und vielleicht noch einen als Lann Hornscheidt, das ja wohl eine Spezies für sich zu sein scheint. Bin gespannt, ob und wie man bei einem inbekleideten Model visuelle Unterschiede sieht.


EBecker
4.10.2015 13:39
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Dass noch keiner hier nach den Bildern gefragt hat… ähm… “pix or it didn’t happen!”


Hadmut
4.10.2015 19:44
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> Dass noch keiner hier nach den Bildern gefragt hat… ähm… “pix or it didn’t happen!”

Es haben schon Leute nach Aktfotos gefragt und ich habe auch schon gezeigt.


LeLiLu
4.10.2015 13:42
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@wolle pelz
waren das nicht 4.000?

@Hadmut
In welchem Rahmen bewegen sich da die Gagen?


Hadmut
4.10.2015 19:43
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> In welchem Rahmen bewegen sich da die Gagen?

Sowas ist vertraulich.


yasar
4.10.2015 14:10
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Ich denke es wäre mal interessant, was passiert, wenn zwei Fotografen unterwegs wären, eine fotogafiert das Model und der andere die umstehende Meute. 🙂

Oder das Model zückt auch eine Kamera und fotografiert während der Session einfach den Fotografen mit der umstehenden Meute


Hadmut
4.10.2015 19:42
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@yasar

> eine fotogafiert das Model und der andere die umstehende Meute.

Da kriegste in Berlin leicht Haue. Die Leute lassen sich nicht fotografieren. Ist halt auch urheberrechtlich problematisch.


cm561
4.10.2015 14:27
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@wolle pelz: Das ist extrem ineffizient. Wie allseits bekannt ist, kann jeder sein Geschlecht immer und überall nach Lust und Laune beliebig wechseln. Es reicht also ein Model für alle Geschlechter. Genau genommen reicht sogar ein Bild, das man entsprechend umettiketieren kann. Geschlechtliche Laufzeitpolymorphie.


Jens
4.10.2015 14:28
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Willst Du das nicht publizieren? Das sollte doch einen Dr. in Gender Studies wert sein. Ich weiß bloß nicht, was da aus methodischer Sicht der geeignete Ansatz wäre. Ein quantitativ-statistischer ja vermutlich nicht. Vielleicht die Kamera nach ihren Gefühlen befragen?


Hadmut
4.10.2015 19:40
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> Vielleicht die Kamera nach ihren Gefühlen befragen?

Das wär’s mal. Dafür gäb’s problemlos einen Doktor in Gender-Astronomie.


Kurt
4.10.2015 14:36
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> Blödes Grinsen, Bauch raus, …

Belegfoto bitte, or it didn’t happen 🙂


Hadmut
4.10.2015 20:07
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>> Blödes Grinsen, Bauch raus, …

> Belegfoto bitte, or it didn’t happen

Oh, da bleib ich bei „it didn’t happen”.


EinInformatiker
4.10.2015 14:43
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Nun ja erstens sind nicht die Menschen allgemein bekloppt (die lassen sich lediglich zum Opfer von Gender machen), sondern die Gederistas und die sie stützende politische Nomenklatura. Und andererseits wenn da sowas ähnliches wie auch nur ein Viertel Schwarzenegger posieren würde, würde viele sicher auch schon stehen bleiben. Wenn auch nicht aus den genau selben Motiven heraus.


Meyer
4.10.2015 14:43
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😀 super idee, mmyd


EinInformatiker
4.10.2015 15:00
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Ach so es ist ja immer schön schlagende Beispiele für das echte Leben zu bringen. (Feminismus und Genderismus sind ja so bekloppt, dass sie einem, wenn sie nicht schmarotzend bzw. brandgefährlich wären, leid tun könnten, bzw. ich habe das bis vor 3-4 Jahren 40 Jahre lang gar nicht groß beachtet(obwohl ich natürlich schon was mitbekam) weil ich nicht wußte, dass es mittlerweile Chefsache geworden war.
In Bezug auf das wahre Leben (dass Feministen und Genderisten uns freilich zertören können bzw. für dessen Zerstörung sie einige Grundlagen gelegt haben, auch solche die sei vielleicht nicht beabsichtigt habne)) erinnere ich mich da an ein Interview mit dem damaligen Stern Herausgebern Henri Nannen. Es ging um Stern-Titelbilder. Man hab eiumal vor der Entscheidung gestanden ob man Adenauer auf einem Esel reitend zeigen sollte oder wie er es wohl direkt ausdrückte eine schöne junge Frau. Es ging da mit Sicherheit auch irgendwie um Emanzipation, aber das weiß ich nicht mehr. Es ist mir nur deshalb wohl in Erinnerung, weil ich zustimmen mußte als Nannen meinte. Nun es wäre doch ganz normal und natürlich wofür man sich entscheiden würde. Interessant ist ja auch, dass die Feministinnen sich beschwert haben: “Auf den Titelseiten vorn …” nach dem Motto das müsse dann auch für den Vorstandsvorsitz der Unternehmen gelten. Aber eine Titelseite (die heute alle noch einschlägig bestückt sind, außer Mens’s Health, wo es ja themengebunden nicht anders geht) ist halt was anders als eine Position im Vorstand(obwohl an letzterem manchmal natürlich zweifeln kann).


Christian
4.10.2015 15:02
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😀 Der war gut.
Aber wie sieht eine Hasselhoff-Pose aus? Stell da doch mal ein paar Bilder ein…. 😀
Scherz beiseite und zum OT – vielleicht kannst Du die Meldung hier irgendwo brauchen – der künstliche Pillermann für Transgender-Jungs – ab vier Jahre.
http://www.news.com.au/lifestyle/parenting/more-than-just-undies-the-smallest-details-are-the-most-important-for-parents-of-transgender-kids/story-fnet08ui-1227539339418
Schönen Sonntag
C


Klaus
4.10.2015 15:02
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Hängt vom männlichen Modell ab 🙂

Kleiner Scherz.

cu


anonKlaus
4.10.2015 15:21
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//mache ich einen Rollenwechsel. Ich drücke die Kamera dem Model in die Hand, lasse sie fotografieren und fange an, in meiner vollen Hässlichkeit selbst dämlich zu posen.//

Auch nude? Cool! Ich denke es gibt durchaus Interesse an Aktfotografie mit männlichen Models. Wann und wo planst du diese Fotos auszustellen? :p


Hadmut
4.10.2015 19:33
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> Auch nude? Cool!

Nee.

Erstens bin ich keine Sehenswürdigkeit. Zweitens würde man das verwenden, um mich anzugreifen. Drittens machen sich Männer durch Exhibitionismus strafbar, und sofort hätte man jede Menge Zeugen, die beschwören, dass…


Bill
4.10.2015 15:55
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Aktfotografie schwer?
Ja.
Keine eigenen Erfahrungen, ich bin nur Knipser.
Aber wenn man sich mal Fotos ansieht (Ich? Niemals nie nicht, ich hab’ davon nur gehört!) von “Carisha” ansieht fotografiert von Söll , und was es für Fotos von ihr vorher gibt.
Man glaubt nicht, dass es das selbe Modell sein kann.


Raik Berger
4.10.2015 16:01
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>Aber Frau-fotografiert-Mann ertragen sie nicht, das will keiner sehen.
Nach nur ein, zwei Fotos sind die alle weg. Funktioniert.

Interessant, plötzlich kommen sich alle blöd vor. Für diesen Zweck noch eine alte Kamera mit Autowinder, wegen dem Geräusch. Dann sind sie sofort weg. Geräusch: https://youtu.be/ZGwWiONHRh4?t=57


Zäld
4.10.2015 16:25
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🙂 Super Idee!


aga80
4.10.2015 17:36
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Ja das klingt doch nach einer erfolgreichen Strategie, da kann man auch mal seinen Spaß mit Spannern haben.


Bodo
4.10.2015 17:53
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Klar ist “fröhnen” das falsche Wort:
http://www.korrekturen.de/beliebte_fehler/froehnen.shtml


Hadmut
4.10.2015 19:08
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> Klar ist “fröhnen” das falsche Wort:

Auch das noch … Danke!


Till
4.10.2015 18:29
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> Aber Frau-fotografiert-Mann ertragen sie nicht, das will keiner sehen.

Nee nee, die gehen doch deshalb weg, weil durch Frau-fotogragiert-Mann, also Teil 2 des Shootings, GESCHLECHTERGERECHTIGKEIT hergestellt worden ist. Daran sehen sie, dass hier nicht diskriminiert wird, und ziehen zufrieden ab. Aber VORHER war das Shooting in der Tat die reinste sexistische Kackscheiße – #aufkreisch!!


Ralf
4.10.2015 19:17
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„Diese Disziplin nennt man „nude in public” und setzt den Anforderungen an den Fotografen noch etliches obendrauf. Nämlich das „sich nicht erwischen zu lassen”. Man muss immer drauf achten, ob gerade jemand guckt, ob man da irgendwie Ärger bekommen könnte, rechtzeitig alles abgedeckt haben, und natürlich immer eine überzeugende Ausrede parat haben. Vor allem dann, wenn man keine zusätzlichen Leute dabei hat, die Schmiere stehen.“
~~~~~~~~~~~~~~~

„Nude in public“ bedeutet „Nackt in der Öffentlichkeit“, da muss man nicht aufpassen ob jemand guckt. Gerade im „gesehen werden“ liegt ja der Reiz von NIP.

Du brauchst auch keine Angst davor zu haben, irgendwelchen Ärger zu bekommen. Solange das Nacktmodel weiblich ist, riskierst du im schlimmsten Fall einen Platzverweis und die Aufforderung an das Model, sich bitte zu bekleiden.

„Einige Spanner mit viel Zeit wird man aber trotzdem nicht los.“
~~~~~~~~~~~~~~~
Nackte Frauen in der Öffentlichkeit fotografieren, und sich dann über „Spanner“ beschweren. Das ist, als gäbe man eine Party mit Freibier für alle und beschwert sich dann darüber, dass einige der Gäste betrunken sind.

„Gehen die Leute partout nicht weg, mache ich einen Rollenwechsel. Ich drücke die Kamera dem Model in die Hand, lasse sie fotografieren und fange an, in meiner vollen Hässlichkeit selbst dämlich zu posen. Blödes Grinsen, Bauch raus, Hasselhoff-Posen.“
~~~~~~~~~~~~~~~

Das würde ich erst recht fotografieren, oder besser noch filmen. Könnte auf YouTube vielleicht ein Brüller werden.

Kleiner Tipp am Rande. Frag mal Milo Moiré ob du sie nicht bei ihren nächsten NIP-Aktionen fotografieren darfst. Da fällst du als Fotograf eh nicht auf und kannst dich ganz auf das fotografieren konzentrieren.


Hadmut
4.10.2015 20:06
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@Ralf:

Du siehst die Sache rein juristisch.

Ne Menge Leute meinen aber, in Selbstjustiz loszuprügeln oder zudringlich zu werden. Insbesondere unsere Kulturbereicherer können da sehr problematisch sein. Und der Reiz liegt auch nicht im „gesehen werden”, es geht ja nicht um Exhibitionismus. Da verwechselst Du was.

> Nackte Frauen in der Öffentlichkeit fotografieren, und sich dann über „Spanner“ beschweren.

An öffentlichen Plätzen, aber eben nicht in der Öffentlichkeit. Platz ja, Menschen nein.

> Das würde ich erst recht fotografieren, oder besser noch filmen. Könnte auf YouTube vielleicht ein Brüller werden.

Schon mal was von Urheber- und Persönlichkeitsrecht gehört?

> Frag mal Milo Moiré ob du sie nicht bei ihren nächsten NIP-Aktionen fotografieren darfst. Da fällst du als Fotograf eh nicht auf

Sowas ist unter meiner Würde.

Irgendwie bist Du sowieso auf dem falschen Dampfer und verwechselst da ne Menge.


jannndh
4.10.2015 19:23
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Auflaufzerstreuungsmethoden^^

Als Feuerwehrmann kennt man ja ähnliches, irgendein Einsatz an öffentlicher Stelle. Nervige Schaulustige sind da schneller da als man denken kann.

Aber auch die kriegt man schnell los.
Einfach aufgaben an Gaffer verteilen, in absolutem Befehlston. Klappt auch jedesmal.


Hasselhof der Mann der die Mauer fällte
4.10.2015 20:00
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Ich will die Bilder mit Hasselhof-posen sehen!

Die Bilder von der nackigen frau kannst du weglassen, das haben wir genug gesehen.


Hadmut
4.10.2015 20:10
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> Ich will die Bilder mit Hasselhof-posen sehen!

Das hättste wohl gerne.

Ich will zwar die Leute vom Tatort, aber nicht aus dem Blog vertreiben.


Die Kehrseite
4.10.2015 20:08
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>Es haben schon Leute nach Aktfotos gefragt und ich habe auch schon gezeigt.

Stammleser wissen das. 🙂


Alex
4.10.2015 20:26
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> Gutaussehende Models fotografieren, ist übelster Lookism. Aber was kann man von dir auch anderes erwarten?

> Ich will zwar die Leute vom Tatort, aber nicht aus dem Blog vertreiben.

Ich denke durch die selbstbilder ist der sexuellen und sonstiger optischer vielfalt genüge getan.


Ralf
4.10.2015 20:59
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@Hadmut:

Auf dem falschen Dampfer bist eher du, noch dazu in der falschen Richtung.

>>An öffentlichen Plätzen, aber eben nicht in der Öffentlichkeit. Platz ja, Menschen nein.<<

Dann nenne es 'Outdoor' und nicht Nude in Public.

Googel mal nach 'nude in public' und zeige mir eine professionelle NIP-Seite die ausschließlich Bilder und Videos von nackten Models zeigt, die zwar unter freien Himmel agieren, aber wo kein öffentliches Publikum zu sehen ist.
Du wirst keine finden.

Nochmal zum mitschreiben:
NIP bzw. Nude in Public bedeutet Nackt in der Öffentlichkeit und zwar dort, wo Menschen mehr oder weniger zufällig zusammen kommen.

Outdoor bedeutet „draußen“, das ist was du vorhattest. Ein Shooting mit einen nackten Model zwar draußen aber ohne Publikum.

Du hast einfach einen falschen Titel über deinen Blog gewählt.
Ich hoffe, du hast es jetzt verstanden.


Hadmut
4.10.2015 22:16
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@Ralf:

> Dann nenne es ‘Outdoor’ und nicht Nude in Public.

Outdoor ist auch im Wald.

> Googel mal nach ‘nude in public’ und zeige mir eine professionelle NIP-Seite die ausschließlich Bilder und Videos von nackten Models zeigt

Ich habe nicht vor, professionelle Softporno-Seiten zu produzieren. Und professionelle Verkaufsseiten sind auch nicht maßgeblich.

Wenn Du meinst, dass das so sein soll, dann mach es, wie Du willst.

Ich mach’s, wie ich will.

Davon ganz abgesehen: Diese „professionellen” Seiten werden oft in anderen Ländern fotografiert, und da gilt ganz anderes Recht. Da solltest Du mal drüber nachdenken.

> NIP bzw. Nude in Public bedeutet Nackt in der Öffentlichkeit und zwar dort, wo Menschen mehr oder weniger zufällig zusammen kommen.

Ein öffentlicher Ort wird nicht erst dadurch öffentlich, dass Leute anwesend sind und zugucken.

> Ich hoffe, du hast es jetzt verstanden.

Pass mal gut auf: Ich lass mir von Dir keine Vorschriften machen und keine Belehrungen erteilen, wie ich meine Blog-Artikel zu nennen habe und wie was in der Fotografie genannt wird.

Schon gar nicht lasse ich mir von einem, dessen Wissensstand sich auf kommerzielle Wichsseiten beschränkt, einen über Fotografie erzählen. Und ich habe nicht die geringste Absicht, irgendwelche „professionellen NIP-Seiten” zum Maßstab zu machen.

Was geht Dich das überhaupt an, ob ich meine Blogseiten richtig benenne? Bist Du hier der Blogwart oder was?

Schieb ab!


Sascha
4.10.2015 21:21
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“Diese Disziplin nennt man ‘nude in public’ und setzt den Anforderungen an den Fotografen noch etliches obendrauf. Nämlich das „sich nicht erwischen zu lassen”. Man muss immer drauf achten, ob gerade jemand guckt,”

Ich bin ja der Meinung, man sollte zwischen “in public” und “outdoor” unterscheiden. Wenn da niemand ist oder sein soll, ist es auch nicht “public”.

Das hier ist “public”: https://www.youtube.com/watch?v=Joez0QIVhko


Rox
4.10.2015 21:48
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Großartiger Tip, ich werde das weitergeben.
Aber klar – es ist ja so, beim Menschen ist die Frau der prachtvollere Part plus sie mit Lust am Sich-zeigen und er mit Lust am Hingucken. Bei den Hühnern ist es umgekehrt und nur Feministen bestreiten das.
:-)))))))
Aber es gibt noch einen anderen Weg – es gibt Frauen mit einem sehr ausgeprägten Spaß daran, sich öffentlich zu zeigen also auch bzw. speziell bei Aktfotografie, guck mal im BDSM/Fetisch-Bereich unter der Model-Kategorie Exhibtionismus.


Hadmut
4.10.2015 22:06
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> es gibt Frauen mit einem sehr ausgeprägten Spaß daran, sich öffentlich zu zeigen also auch bzw. speziell bei Aktfotografie, guck mal im BDSM/Fetisch-Bereich unter der Model-Kategorie Exhibtionismus.

Ich weiß.

Gegen die habe ich ja auch gar nichts.

Mich stört das Kroppzeug, was da als Spanner kommt. Da waren ein paar Leute dabei, mit denen ich nun wirklich nichts zu tun haben will. Auch ein Besoffener, der da grölend angewankt kam.

Immer dran denken: In Berlin herrschen andere Bedingungen.


Rox
4.10.2015 22:09
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Heile-Welt-Dschihad.
Wobei mir einfällt: Sind das die Kinder der antiautoritären Erziehung? Die bei jeder kleinsten Anfechtung schluchzend zusammenbrechen?


Hadmut
4.10.2015 22:27
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> Die bei jeder kleinsten Anfechtung schluchzend zusammenbrechen?

Auf wen bezieht sich das?


Sascha
4.10.2015 22:18
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“Mich stört das Kroppzeug, was da als Spanner kommt. Da waren ein paar Leute dabei, mit denen ich nun wirklich nichts zu tun haben will. ”

Ist dies nicht genau das, was wir an manchen anderen immer wieder kritisieren? Selbst für sich möglicht viel Handlungsfreiheit haben wollen, aber anderen sogar vorschreiben wollen, wohin sie zu schauen haben?

Dass die Mehrheit der Männer, insofern sie die Möglichkeit haben, eine nackte Frau ansehen, ist doch nicht wirklich verwunderlich.


Hadmut
4.10.2015 22:26
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@Sascha:

> Ist dies nicht genau das, was wir an manchen anderen immer wieder kritisieren? Selbst für sich möglicht viel Handlungsfreiheit haben wollen, aber anderen sogar vorschreiben wollen, wohin sie zu schauen haben?

Ich habe zu keinem Zeitpunkt irgendwem irgendwelche Vorschriften gemacht, wohin er zu gucken hat. Ich habe niemanden irgendwie eingeschränkt oder zu irgendeiner Unterlassung aufgefordert. Ich habe nicht mal jemanden angesprochen. Auch niemandem den Weg versperrt.

Wie kommst Du darauf, dass ich irgendwem irgendetwas hätte vorschreiben wollen?

Aber dass ich warte, bis gerade mal keiner kommt, ist ja wohl Teil meiner Handlungsfreiheit. Und dass ich Leute nicht der Gefahr aussetze, wenn ich merke, dass da Leute sind, die sich nicht beherrschen können, ist ja wohl selbstverständlich.

Was soll also dieser Kommentar?


Sascha
4.10.2015 22:23
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“Davon ganz abgesehen: Diese „professionellen” Seiten werden oft in anderen Ländern fotografiert, und da gilt ganz anderes Recht. Da solltest Du mal drüber nachdenken.”

Ich war zwar nicht gemeint und bin auch nicht feindseelig, aber mir geht auch auch gerne um Definitionen, Begrifflichkeiten usw. 🙂

Hadmut, in Deutschland wird einiges “public” fotografiert und gedreht. Beispielsweise auch Folgen von “Public Disgrace”. Gerade Berlin wird da immer wieder gerne mal als Location genommen.


Hadmut
4.10.2015 23:23
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@Sascha: Das heißt aber doch nicht, dass man zwingend Gaffer und Besoffene zum Dreh mit dazunehmen muss.

Was soll denn überhaupt diese blödsinnige Diskussion?

Da kommen Leute und fangen einen Disput ab, was man „Nude in Public” nennen darf und was nicht, als ob das ein zwingend definierter Begriff wäre, und einige fangen sogar an, mich deswegen übel zu beschimpfen (hab ich weggedrückt).

Ich halte es für völlig bekloppt, über einen so unscharfen und undefinierten Begriff eine Diskussion anzufangen oder gar Definitionen durchsetzen zu wollen.

Das ist Kunst, ich kann das nennen, wie ich will.

Und ganz ehrlich: Für solche blödsinnigen Streitereien ist mir die Zeit zu schade. Und an Leuten, die sich auf solche vermeintlich zwingenden Begriffsbedeutungen bei solchen Allerweltsbegriffen versteifen und daran hochziehen, richte ich auch mein Blog nicht. Mit solchen Blogwarten, die rumziehen und kontrollieren, ob jeder sein Blog so schreibt, wie sie es haben wollen, will ich eigentlich nichts zu tun haben. Als ob ich mein Blog nach irgendwelchen kommerziellen Sex-Seiten auszurichten hätte.

Letztlich der gleiche Grund, warum ich solche Leute auch beim Fotografieren nicht dabei haben möchte. Ich kann solche Leute nicht ausstehen.


EinInformatiker
4.10.2015 22:44
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Also Männerfotografie im Vergleich zur Mädchenfotografie gibts ja auch
nicht. Obwohl auch da kann ich mich mal erinnern (ich hab den ganzen Quark lebenslang schon registriert, aber hab das halt nicht ernst genommen). Als noch nicht aller ganz so schlimm war wie heute. Es gab vor Jahrzehnten mal man könnte es wohl so nennen (vielleicht hieß es auch tatsächlich so) eine Aktion Frau fotografiert Mann. Da wurde natürlich das Bla Bla vom Männer sind nicht so, sondern anders und vor allen Dingen: Frauen sehen sie gaaanz anders (darf ja auch sein) auch und das erinner ich jetzt genau, wenn er sich mit Liegestützen noch so viel Mühe gibt. (da war dann tatsächlich ein Schmalhans beim Liegestütz angebildet, Frauen haben so was nicht nötig) Ja da waren die Anfänge noch recht harmlos und verständnisvoll. Habe das zwar damals schon für leichten Kappes gehalten, aber ahnte nicht was daraus mal werden würde. Verständnis und stille Sympathie gibts auf der Ebene heute nicht mehr.


jannndh
4.10.2015 22:48
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nude in public,

gibts in deiner alten wirkungsstätte dresden immer wieder.

anscheinend juckt das da auch niemand weiter. videos dazu gibts zuhauf, und selbst meine Oma hat mir davon erzählt das sich am Goldenenen Reiter mal wieder eine nackt hat abbilden lassen.
ich verbuch sowas unter leben und leben lassen.

ich muss ja nicht hinkucken.


Hadmut
4.10.2015 23:13
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@janndh:

Ja, aber die Leute in Dresden sind halt immer noch deutlich zivilisierter als in Berlin. In Berlin hast Du immer einen Bodensatz von Leuten dabei, die einen dann anpöbeln und angrapschen, und die schon des Geruchs wegen nicht auszuhalten sind. Hatten wir da auch einen. Das geht halt so nicht.

Das habe ich in Dresden so nicht beobachtet (und da ja auch ein paar Jahre gewohnt).


Wolfgang T
4.10.2015 23:24
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Hadmut macht sich nicht strafbar:

Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe – wer andere mit exhibitionistischen Handlungen belästigt, wird bestraft. Doch dies gilt nur für Männer

http://www.nordbayern.de/region/warum-nur-manner-fur-exhibitionismus-bestraft-werden-1.4679537

http://dejure.org/gesetze/StGB/183.html


Hadmut
4.10.2015 23:27
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Ich weiß … aber was hilft Dir das, wenn irgendein Spinner meint, er müsse da jetzt in Selbstjustiz durchsetzen, was er für richtig hält, oder glaubt, er hätte da Rechte, sich einzumischen oder anzugrapschen?


osthollandia
4.10.2015 23:56
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Bei der letzten Fotostrecke hab ich mal durchgeklickt. Waren schöne Fotos, aber Frauen und alle nackt. Ich bin Frau und hete, interessiert mich also nicht sooo zwingend.

Aber Hadmut als Aushilfs-Hasselhoff! Yeah! Ich möchte Foto gucken! Ich sag auch ganz lieb bitte.


N. Laus
5.10.2015 1:45
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@Hadmut: Ganz ehrlich – die Fotos, die das Model gemacht hat, würden mich auch interessieren. Nicht weil ich dich jetzt in albernen Posen sehen möchte, sondern weil ich neugierig bin, was das Model daraus gemacht hat (deshalb auch “die Fotos” und nicht “ein” Foto, weil das sonst nicht aussagekräftig wäre). Leider wirst du meiner Einschätzung nach meine Neugier nicht befriedigen. Und außerdem müsstest du ja erst beim Model ihre Einverständnis abholen – schließlich hat sie das Urheberrecht an den Fotos…


Hadmut
5.10.2015 9:02
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@N.Laus: Ich habe die Fotos selbst noch nicht gesehen. Ich fotografiere immer RAW und da braucht das ne Weile, bis man die Bilder durch hat, zumal ich gerade wenig Zeit habe.

Aber davon abgesehen: Diese Webseiten hier betreibe ich seit über 15 Jahren. Wie oft habe ich in dieser Zeit Bilder von mir selbst publiziert? Noch gar nicht. Ich vermeide die Selbstdarstellung. (Im Gegensatz zu so mancher Feministin oder Quotenprofessorin, deren einziger Webseitengehalt im Anbieten von Fotos von sich selbst liegt.)

Ich achte auch darauf, auf feministischen Veranstaltungen möglichst zu vermeiden, fotografiert zu werden. Ich möchte einfach nicht in diesen Steckbrieflisten von rot-grün landen. Schon gar nicht mit lächerlichen Fotos.


Hustenstorch
5.10.2015 6:25
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Grundsätzlich interessieren mich solche Fotosessions ja eher nicht. Ich finde diese Knipserei eher langweilig. Aber bei dem Teil -Model knipst Hadmut- kommen bestimmt ein paar ulkige Bilder raus. 😀


Dirk S
5.10.2015 9:28
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@ Wolfgang T

Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe – wer andere mit exhibitionistischen Handlungen belästigt, wird bestraft. Doch dies gilt nur für Männer

Ja, ein wahrhaft sexistisches Gesetz. Erinnert an die Sache mit der Heiratsschwindelei. Ist schon jemals eine Frau wegen Heiratsschwindelei verurteilt worden? Soweit ich weis nicht.

Männer und Frauen sind vor dem Gesetz defintiv nicht gleich. Im Zweifelsfall werden Frauen wie kleine Kinder von jeder Eigenverantwortlichkeit freigestellt.

Wo bleibt da die Gleichberechtigung?

Gleichberechtigte Grüße,

Euer Dirk


Brak
5.10.2015 9:39
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Ich hab vor etlichen 20 Jahren mein Kamerazeig entsorgt, weil es eh nur vergängliches produziert. Schon das bloße Erinnern ist eine Flucht aus der Gegenwart. Die Leute sterben doch nur, weil sie das Erinnern nicht sein lassen können. Wer sich ewig in die Vergangenheit versetzt, wird schließlich selber Vergangenheit.


Hadmut
5.10.2015 18:26
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@Brak:

Ach…


Dirk S
5.10.2015 9:41
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@ EinInformatiker

Aber eine Titelseite (die heute alle noch einschlägig bestückt sind, außer Mens’s Health, wo es ja themengebunden nicht anders geht)

Selbst auf den Titelseiten von Fernsehzeitschriften sind immer irgendwelche leichtbekleideten Weiber zu sehen, obwohl die nicht einmal im Entferntesten mit dem Produkt in Zusammenhang stehen. Eben als hochbezahlte Eye-Catcher. Ich weiß nicht, ob ich der einzige bin, aber ich würde eine gut aufgeteilte, übersichtliche Fernsehzeitschrift mit neutralem Cover (also ohne Tusse als Augenfängerin) bevorzugen.

Augenfreundliche Grüße,

Euer Dirk


Hadmut
5.10.2015 18:26
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@Dirk S:

Du bist da tatsächlich fast der Einzige.

Das hat man nämlich schon mal untersucht. Obwohl Fernsehzeitschriften weit überwiegend von Frauen gekauft werden, verkaufen die sich nur, wenn Strahlefrauen mit großem Dekollete drauf sind. Männer drauf – kauft keiner mehr.

Gleiches mit den typischen Frauenzeitschriften. Irgendwo stand neulich, dass es bei einer der bekannten Frauenzeitschriften – weiß nicht mehr, Cosmo, Vogue oder sowas – bisher nur ein einziger Mann auf die Titelseite geschafft hat. Ich glaube, es war George Clooney, bin aber nicht sicher.

Man hat ja auch mal versucht, als „Playgirl” ein Gegenstück zum Playboy zu produzieren, mit nackten Männern drin. Ist sofort zur Schwulenzeitung abgedriftet. Frauen lesen lieber Playboy mit nackten Frauen drin.


N. Laus
5.10.2015 11:38
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@Hadmut: Wenn du dazu gekommen bist die Fotos, die das Model gemacht hat, zu sichten, dann beschreibe halt wenigstens mal, wie sie sind. Ohne die Bilder selbst zu sehen kann man sich zwar keine eigene Meinung bilden, aber du bist ja eigentlich ziemlich gut darin etwas “sehr ausgeschmückt” zu beschreiben…


Klaus
5.10.2015 13:55
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Völlig Off Topic, aber ich wills Dir schnell zu kommen lassen.

http://www.figo.org/sites/default/files/uploads/News/FIGO%20Press%20release%20GERMAN.pdf

cu


EinInformatiker
5.10.2015 19:22
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Auf den Titelseiten vorn…” sollte ja übrigens nicht in erster Linie heißen, dass Frauen in die Vorstände sollen, sondern das sollte ja zunächst mal sagen, dass man sie diskriminierenderweise dort platziert. Es ist völlig verrückt. Das was immer war und was ein Grundgesetz des menschlichen Universums ist soll Diskriminierung sein. Ich hatte immer gedacht, dass die Natur so schlau gewesen wäre es so zu arrangieren, dass sie die Lebewesen so konstruiert, dass die sich mit sich selbst arrangieren können. Aber beim Menschen scheint ihr ein Fehler unterlaufen zu sein. Wobei wenn man das noch unter Kontrolle bekommt, ist es ja nicht schlimm, dass es mal kurz aus den Ruder gelaufen ist. Allerdings konstruiert die Natur ja nicht bewußt, sondern durch Versuch und Irrtum. so dass sie das Problem dadurch lösen wird, dass die mit sich nicht zufriedenen Feministinnen sich nicht fortpflanzen. Aber das kann dauern bis es dadurch gelöst ist. Und wir haben den Mist ja auch erst 40 Jahre. Oder könnte die Evolution in diesem Fall schnell arbeiten. Wann könnte es sich frühestens wieder erledigt haben; denn politisch wird es schwer werden. Lediglich Genderismus könnte politisch gelöst werden.


jannndh
5.10.2015 20:58
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@ Hadmut

das meinte ich ja mit deine alte Wirkungsstätte. ist ja hier im Blog nachlesbar das Du längere Zeit in Dresden warst.

Ich hab selber nie in Dresden gelebt, kenne die Stadt aber recht gut ( hab die meisten Menschen meiner Verwandschaft dort wohnen)

Ich kenne aber auch einige andere Personen aus der Stadt. ( und in meinem Beruf hab ich im D-A-CH Gebiet viele Dresdner getroffen.

freundliches weltoffenes Volk. meistens danach handelnd. ich du dir nüscht, un du dust mir nüscht. (warum Muss ich grad an den Braven Schweijk denken?)
Dresden ist eben anders, selbst das linke und alternative Viertel ( die bunte Republik ist sauber, keine hundescheiße, Mülleimer die benutzt werden, Graffitti in form von einfach nur hinschmieren auch nur selten.

ich hab heut abend mal wieder mit Oma telefoniert, und ja nackige kommen da öfters vor. Oma konnte mir sogar sagen wo man öfters sowas sehen kann^^ Für sie wär es mit 87 ja nix mehr, aber sie könne ja gerne mal in ihren Fotos suchen, es gäbe auch von ihr Fotos wo sie nackt drauf wäre, wenn ich möchte könnte ich die gern haben. ich überleg noch ob ich die haben möchte… einerseits, wer will schon seine Oma nackig sehn, andererseits, Aktbilder aus der Zeit haben schon was für sich ( nebenbei fügt sich da eiiges zusammen, Opa war früher auch einer der Hobbyfotografen, inklusive eigener Dunkelkammer)

Egal back to topic.

leicht, bzw unbekleidete weibliche Körper sind halt beliebter als leicht, bzw nicht bekleidete männliche Körper.
TV Zeitungen werden seit mindestens 10 Jahren von Männern nicht mehr gekauft. ( wozu auch erstens weiß jeder Mann wann seine Lieblingsserie kommt, Simpsons, 18:05 Pro
Sieben)

zum Thema Hadmut als Model: ich kann es sehr gut verstehn das Du da bedenken hast. Aber ich glaube es geht den wenigsten die hier Pics or didnt happen rufen, machen das wegen Deinem Gesicht. ( ausgenommen Du machst mit absicht ein extrablödes^^^)

Wir alle wollen die Hasselhoff Pose sehn, ich hoffe die mit Burger.
Da Du ja eh in raw Bilder machst, ein oder zwei mit unkenntlichem Gesicht, das wäre klasse.

Meinetwegen wie du dich als Hängebauchschwein auf einem Brunnenrand räkelst…

Und ich würde davon ausgehen das die linkksgrünen eh schon genug Bilder von Dir haben


Hadmut
5.10.2015 21:24
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Oh, die alten Fotos sind der Brüller, die haben das damals echt neckisch getrieben. Und gerne als irgendein Körperkult getarnt, Lichtkinder und sowas.

Wenn die sowas anbietet, dann nimmt man das selbstverständlich an, alles andere wäre eine Beleidigung. Und lobt die alte Dame für ihren knackigen scharfen Körper. Die würde Dir das ja nicht anbieten, wenn sie nicht zeigen wollte, dass sie da auch mal ein flotter Feger war.


Thomas L
5.10.2015 22:36
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Interessant ist auch die Meldung auf golem

http://www.golem.de/news/sarah-sharp-respektlosigkeit-der-kernel-community-fuehrt-zu-ruecktritt-1510-116696.html

Eine Kernelentwicklerin “”tritt zurück” wegen “Seximus und Homophobi”. Der Umgang ist “hasserfüllt” unter “westlichen, weißen, heterosexuellen Männern in ihren Dreißigern und Vierzigern”

OMG, lese gerade, dass sie vorher einen ‘Code of Conflict’ durchgesetzt hat. Der Linux Kernel ist wie das gnome Projekt dem Untergang nahe…. War das ihre Zielsetzung?


Dirk S
6.10.2015 14:05
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@ Hadmut

Du bist da tatsächlich fast der Einzige.

Shit. Man wieder. Obwohl, kann ich jetzt nicht als diskriminierte Minderheit Förderung und irgendwelche Extrawürste erwarten? 😉

Wurstfreie Grüße,

Euer Dirk


Benutzername
6.10.2015 14:38
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@Wolfgang:” Hadmut macht sich nicht strafbar:
Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder eine Geldstrafe – wer andere mit exhibitionistischen
Handlungen belästigt, wird bestraft. Doch dies gilt nur für Männer
http://www.nordbayern.de/region/warum-nur-manner-fur-exhibitionismus-bestraft-
werden-1.4679537
http://dejure.org/gesetze/StGB/183.html

§183 ist seltsam, im ersten Absatz bezieht er sich nur auf Männer, unten steht auch was von entblößten Frauen wegen EU Vorgabe? Hä? Was für eine Schlamperei!

Aber abgesehen vom offensichtlichen und abzulehnenden Sexismus, ist das meiner bescheidenen Meinung nach sowieso Quatsch. Krankhafte Exhibitionisten sind eben krank und gehören nicht ins Gefängnis gesperrt sondern in Behandlung. Und Leute die aus Übermut sich entkleiden sollte man eher wegen Ordnungswidrigkeit belangen. Strafwürdigkeit sehe Ich da eher nicht.

Und von wegen Hadmut sei zu häßlich für Aktfotos wage Ich zu bezweifeln. Guter Fotograf kann jeden gut aussehen lassen. Ich war mal vor Jahren in einer Vernissage von Aktfotos “häßlicher” Menschen. Beeindruckend gut und überraschend schöne Bilder waren das. 🙂


Sascha
8.10.2015 14:18
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“Was soll denn überhaupt diese blödsinnige Diskussion?

Da kommen Leute und fangen einen Disput ab, was man „Nude in Public” nennen darf und was nicht, als ob das ein zwingend definierter Begriff wäre, und einige fangen sogar an, mich deswegen übel zu beschimpfen (hab ich weggedrückt).

Ich halte es für völlig bekloppt, über einen so unscharfen und undefinierten Begriff eine Diskussion anzufangen oder gar Definitionen durchsetzen zu wollen.

Das ist Kunst, ich kann das nennen, wie ich will. ”

Hadmut, ich glaube, dass ich dich zu keiner Zeit beschimpft oder beleidigt habe. Im Gegenteil habe ich mehrfach dargestellt, dass ich eine andere Meinung habe. Du kannst natürlich eine völlig abweichende Meinung haben. Aber genau dann spricht man doch auch darüber und nicht, wenn man eh einer Meinung ist.

Meinetwegen kannst du die Fotos auch in einem abgeschlossenem Keller machen, ein Foto des Eiffelturms hinter das Model stellen und dies dann “Nude in public” nennen. Davon hängt absolut nicht meine Glückseeligkeit ab.

Warum ich es ansprach, hat natürlich einen Grund. Ich bin immer ein Freund davon, Begriffe möglichst klar zu definieren und dann auch so zu verwenden. Ich nehme mal zwei andere Beispiele:

1) Brust / Busen
2) Olympische Spiele / Olympiade

In beiden Fällen haben die Begriffe eigentlich eine verschiedene Bedeutung. So ist der Busen der Teil zwischen den Brüsten (ein Meerbusen hat auch nicht die Form zweier Kreise) und die Olympiade ist eigentlich der Zeitraum von 4 Jahren zwischen zwei Olympischen Spielen.

Mittlerweile werden zumeist die Begriffe völlig synonym verwendet.

Dies finde ich immer deswegen schade, weil man dann Begriffe verliert. Man hat dann zwei Begriffe, die für das Gleiche verwendet werden und für das andere hat man keinen eigenen Begriff mehr. Das ist natürlich in Ordnung, da die Sprache lebt, ich finde es aber trotzdem schade.

Nichts anderes ist es für mich mit “Outdoor” und “in public”. Wenn nun jemand anderes beispielsweise bestimmte Agenturfotos sucht, muss er, da die Begriffe ja wohl, wie du schreibst, nicht eindeutig verwendet werden, immer die Gesamtheit der Fotos durchstöbern, obwohl eine Trennung hier für ihn absolut hilfreich wäre.

Das ist eigentlich alles. Und ich dachte, dass es kein Problem sei, dies zu schreiben, weil ich vermutete, du würdest sachlich antworten. Dass du dich derart angegriffen fühlst und auch auf ad hominem zurückgreifst (“Blogwart”), hätte ich bei dir eher nicht erwartet. Ich hatte dich da halt anders eingeschätzt.

Ich habe nun absichtlich einige Tage verstreichen lassen, damit sich alles ein wenig beruhigt. Und eigentlich möchte ich auch nicht an Diskussionen teilnehmen, die dann beleidigend werden, wenn die Diskussion für mich eigentlich nicht wirklich wichtig ist. Ich wollte aber noch kurz meine Intention erklären. Daher, unabhängig von einer eventuellen Antwort, EOD meinerseits.