Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Rohrkrepierer?

Hadmut
29.8.2015 15:19

Hinter vorgehaltener Hand sagen ja schon viele, dass das mit dem Feminismus nach hinten losging, weil zwar viel kaputt gemacht wurde, aber in vielerlei Hinsicht nur einer davon profitiert hat: Die Männer.

Die nämlich gelernt haben, dass sie beim dem Spiel der Dumme sind und deshalb nicht mehr mitspielen.

Inzwischen jammern aber auch die ersten (feministischen?) Journalisten darüber, dass das irgendwie ganz dumm gelaufen ist und sie schlechter dastehen als vorher.

54 Kommentare (RSS-Feed)

whh
29.8.2015 15:39
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herzloser weisser heterosexueller (a.k.a. “Mann”) Hundebesitzer hier:
Wenn der Schutzbefohlene krankt oder darbt, ist man wenistens “abgelenkt”. Das gilt für Tierhalter wie Kinderhalter.
Wo ist also die Diskriminierung in dieser Erkenntnis?


Rolf
29.8.2015 16:12
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> Hinter vorgehaltener Hand sagen ja schon viele, dass das mit dem Feminismus nach hinten losging, weil zwar viel kaputt gemacht wurde, aber in vielerlei Hinsicht nur einer davon profitiert hat: Die Männer.
Ich finde nicht, dass Männer profitiert haben. Jetzt müssen Männer UND Frauen Geld verdienen. Da bleibt mehr Arbeit auch an den Männern hängen und alle haben weniger Zeit für ihre Kinder. Wenn immer weniger Männer sich aus Angst vor Vorwürfen wegen sexueller Belästigung sich nicht mehr trauen, Frauen anzusprechen, dann verkommt der Partnermarkt zu einem Zirkus, wo Alphamänner und Alphafrauen das Programm machen und alle anderen nur zugucken dürfen. Es gibt Gründe, warum wir so viele Singles haben. Und dazu noch Scheidungsgesetze, die rechtlose Zahlväter hervorbringen, die weitreichende Abschaffung der Unschuldsvermutung bei Vergewaltigungsvorwürfen (natürlich nur gegen Männer) usw.

> Die nämlich gelernt haben, dass sie beim dem Spiel der Dumme sind und deshalb nicht mehr mitspielen.
Das nennt man MGTOW. Aber diese Männer stehen nicht unbedingt gut da. Sie verzichten auf Liebe und Sexualität und Familie.

> Inzwischen jammern aber auch die ersten (feministischen?) Journalisten darüber, dass das irgendwie ganz dumm gelaufen ist und sie schlechter dastehen als vorher.
Weil Männer nicht ganz so dumm und dankbar sind, wie manche Frauen und Politiker es gerne hätten?


Bärle
29.8.2015 16:41
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Ach du meine Güte, was für Sorgen. Der Bua ist 16. Die Tochter 4. Ein guter Abstand, um über drei Jahrzehnte sich auf Kosten der ARGE durchzumogeln und Künstlerin zu spielen.
Beide Kinder wachsen ohne Vater auf. Die können dann, wenn sie erwachsen geworden und einen veritablen Hau haben, den Psychologinnen das Geld von der Krankenkasse zutragen.
Außerdem ist der Artikel unlesbar. Darum habe ich ihn auch nur überflogen. Einen ähnlichen Müll hatten wir doch vor kurzem in der SZ mit so einer Strickliesel, die bei den Saudis Häkelkurse gab, und die hier die Männer beschimpfte, weil niemand ihre Vorträge hören möchte.


derdiebuchstabenzaehlt
29.8.2015 17:13
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@ Rolf

>Das nennt man MGTOW. Aber diese Männer stehen nicht unbedingt gut da. Sie verzichten auf Liebe und Sexualität und Familie.

Du hast MGTOW nicht verstanden … 🙂 Verzichten auf Liebe? Zur Liebe gehört Selbstliebe, so will ich’s mal nennen.

Sexverzicht? Hast Du eine Ahnung …

Familie? Das ist allerdings so eine Sache, in heutiger frauenfreundlicher Scheidungswelt. Der Verzicht wäre aber auch ohne MGTOW zu erwarten.


Joe
29.8.2015 17:22
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Das Gejammer über “Armutsrisiko Alleinerziehende” ist mal wieder klassische Lügenpresse.

Oft läuft es nämlich so ab: Zuerst wird eine Frau aus der Unterschicht unehelich schwanger. Meist weil man in diesen Kreisen Verhütung nicht sonderlich ernstnimmt oder über “Familiengründung” nicht besonders nachdenkt.

Dann stellt sie schnell fest, daß es mehr Sozialleistungen gibt, wenn sie den Kindsvater entsorgt (so erhalten “Alleinziehende” bspw. 30 % Zuschlag auf den Hartz-IV-Regelsatz, ganz allein für sich selbst, das Kindergeld gibt es nämlich obendrauf). Anschließend werden weitere Kinder gezeugt, um die Sozialleistungen weiter nach oben zu treiben. Die Skalenökonomie gilt nämlich auch für Kinder (das erste ist das teuerste), aber Sozialleistungen steigen ohne Grenze nach oben streng linear.

Am Ende landen als tausende von Euro monatlich auf dem Konto einer “Alleinerziehenden in schrecklichste Armut” – gar mehr als ein durchschnittlicher Mann jemals per Erwerbstätigkeit erzielen kann. Negativ trifft das in erster Linie die Kinder, die in solche Verhältnisse geboren und als Vehikel zur Generierungen von leistungenslosen Einkommen mißbraucht werden.


Beipflichter
29.8.2015 17:27
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Finde ich auch, dass das eine infame Lüge ist, dass Männer davon profitiert habe sollen. – Nix könnte falscher sein. – Vermutlich ist das wieder eine der niederträchtigen Verdrehungen, die den Opferstatus der Weibs.Innen und den Täterstatus der Männer zementieren soll, da die Kollisions-Heftigkeit und –Häufigkeit der Femi-Paranoia mit der Realität offenbar exponentiell wächst. –

Da greifen die Paranoia-Afficionadas zu der billigen Polemik alla: „Was wollt ihr denn, euch geht’s ja noch super gut gegenüber ins aaaarmen, weigen Opfer.Innen“.

Wer mal einen „leichten Vorgeschmack“ davon bekommen will, wie toll nur „einer davon profitiert hat“, der lese mal Roger F. Devlins „Sexual Utopia in Power: The Feminist Revolt against Civiliuaton“. –
Demnach hat allenfalls der verschwindend geringe Prozentsatz von Super-Alpha-Männchen „profitiert“, und zwar von der nunmehr noch rücksichtsloser praktizierten weiblichen Hypergamie.-


Bernd
29.8.2015 17:54
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“Das nennt man MGTOW. Aber diese Männer stehen nicht unbedingt gut da. Sie verzichten auf Liebe und Sexualität und Familie. ”

War da nicht was von wegen Homo-Ehe? Wär doch win-win für die Männer 😉
SCNR


tuka
29.8.2015 17:56
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@Rolf: “Das nennt man MGTOW. Aber diese Männer stehen nicht unbedingt gut da. Sie verzichten auf Liebe und Sexualität und Familie.”

Sie verzichten nicht auf Sex und auch nicht auf Liebe. Sie verzichten auf Familie. Genauer: Sie verzichten darauf für eine Familie zu bezahlen. Und genau das ist der größte Dienst den der Feminismus Männern gemacht hat: Feministen haben Männern klar gemacht, dass sie Zahlsklaven waren.

Und deshalb ist der Feminismus auch nicht Feminismus, sondern Maskulinismus.

Bezüglich Liebe: Kannst Du mir definieren was genau Liebe ist? In der Bibel steht “Liebe hört niemals auf”. Liebe ist somit etwas bleibendes und keiner der entsorgten Männer hat jemals Liebe erfahren, somit auch nicht verloren.


Alt Kölner
29.8.2015 18:10
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Der Artikel ist *nett*

Könnte mir einer der anwesenden Kaufmännern mal diesen Satz erklären.

> Wenn Sonja Alhäuser eine Ausstellung aufbaut, muss sie den Babysitter selbst bezahlen – als Investition in einen Verkauf, der noch gar nicht stattgefunden hat.

Ich glaube jedenfalls *dieses* Problem haben alle *Verkäufer*
Sie treten in Vorkasse


Emil
29.8.2015 18:12
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Alleinerziehend heißt: ein Mann hat sie verlassen, obwohl sie ein gemeinsames Kind haben. Also ist sie entweder unausstehlich, wenn man sie länger kennt, oder sie steht auf Arschloch-Männer. Nicht die besten Voraussetzungen, um einen neuen, akzeptablen Mann zu finden.


osthollandia
29.8.2015 18:34
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Der Feminismus hat eben NICHT die Frauen befreit, weshalb er falsch war, ist und bleiben wird. Wovon sollten die Frauen auch befreit werden?

Er war und ist ein Angriff auf die Familie. Das Ziel: die Menschen zu vereinzeln. Einer alleine ist viel einfacher zu drangsalieren, daher ist der Feminismus Teil der Strategie “devide et impera”.


Trollversteher
29.8.2015 19:11
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Vom Feminismus profitieren nur die Alpha-Männer an denen 80% aller Frauen interessiert sind. Alle anderen stehen nach wie vor als die Dummen da und sind lediglich als Ernährer gut – Dank feministischer Ehepolitik nun auch ohne das ganze nervige Beziehungsgedöns.


peter
29.8.2015 19:39
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kein Mitleid


Masochist
29.8.2015 20:33
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“Künstlerin, das ist für eine alleinerziehende Mutter nur im Erfolgsfall der ideale Beruf.”

Das hätte ich der Frau vorher sagen können. Ich weiß nicht, was mir der Artikel mitteilen will, außer dass man sich im Leben verdammt blöd anstellen kann. Etwa, dass ich das subventionieren soll?


Klaus
29.8.2015 21:10
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@Hadmut

Von wegen Rohrkrepierer. Hier wird ds nächste Fass aufgemacht.

Nach “Gleiches Geld für gleiche Arbeit”, “Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit”, nun wohl ein “Mehr Geld für imaginäre Arbeit”.

Bezeichnenderweise komtm in dem Artikel nicht vor:

– Die Rolle des Mannes
– Warum ist die Frau alleinerziehend

Schon das Beispiel der Künstlerin ist doch lecker. Zum zweiten Mal ein Kind “ohne” Vater.

Warum wohl? Zu dumm zum verhüten? Oder ienfach in einer Beziehung keien Kompromisse eingehen wollen?

Wir wissen es nicht.

cu


Gutartiges Geschwulst
29.8.2015 21:12
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“Inzwischen jammern aber auch die ersten (feministischen?) Journalisten darüber”

Dieser großartige Artikel offenbart gnadenlos die Skrupellosigkeit des (be-)herrschenden Patriarchats!
Warum wird Frauen noch immer verheimlicht, dass beim Ficken Kinder entstehen?


hans georg
29.8.2015 21:42
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Sie luegt, sie luegt, sie luegt!

Sie LUEGT !

Ich habe 20 Jahre lang in Berlin im Bereich der bildenden wie auch schreibenden Kunst gearbeitet, in der Druckwertkstatt des Verbandes bildender Kuenster am Mariannenplatz, ebenso wie im Schriftstellerverband und spaeter als Autor im Rundfunk fuer den Bereich Kultur. Ich gehoerte selber zu den aktiven Kuenstlern Berlins.

Sie luegt.

Sie gehoert zu jener Sorten zu verachtenswerten Frauen, die den Feminismus als Fahne benutzen, um ihre eigene innere Gehaessigeit zu begrunden.

Nimals, in all den Jahren (und ich habe selber Ausstellungen organisiert) gab es irgendwelche Vorurteile Frauen gegenueber die Kinder haben. Im Gegenteil, gerade weil sie Kinder hatten und schneller in Not kamen als Maenner, wuerden sie bevorzug. Bei Ausstellungen, Kunststipendiaten und Preisen durch das Kulturdezernat.

Sorry, solchen Wesen, die ihre eigene Unfaehigkeit mit gesellschaftlichen Vorurteilen begruenden, und das ausgerechnet in der liberalen Kulturszene, darf man nur mit Verachtung begegnen.

Ich war mit dem Kultursenator Berlins ebenso persoenlich befreundet, wie mit Guenter Grass oder Ingeborg Drewitz oder Hannes Schwenger. Es gab niemals Vorurteile.
Im Gegenteil, als die beruehmten Berliner “Maerchentage” von ihrem langjaehrigen – maennlichem- Initiator nicht mehr gefuehrt werden konnten (aus Altersgruendne) und es Frauen uebernahmen, waren es Frauen die Zynisch alle Maenner vertrieben haben denn jetzt, wie mir eine dieser Weiber sagte, waeren endlich mal sie an der Reihe.
Parasitaer uebernommen, gehaessig Maennergruender vertrieben.

Ich krieg das Kotzen wenn ich solchen feministisch verlogenen Dreck, wie diese Frau da verbreitet, auch nur hoere.
Bitte beim naechsten mal Vorwarnung bringen!


Hadmut
30.8.2015 2:12
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> Bitte beim naechsten mal Vorwarnung bringen!

Ich soll jetzt auch nit den Trigger Warnings anfangen?


hans georg
29.8.2015 21:43
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Meine Fehler entschuldigt und schiebt sie auf meine Erregung ueber soviel Frechheit!


Thomas
29.8.2015 21:44
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Der ökonomischen Unterstützung durch die machthabenden “Eliten” dürfte sich der Feminismus zumindest ursprünglich durch die Erhöhung des Steueraufkommens bei gleichzeitiger Lohndrückung durch das Arbeitskräfteüberangebot, beides infolge lohnabhängig arbeitender Frauen, versichert haben.

Mittlerweile ist selbstverständlich nicht auszuschließen, dass in den Funktionseliten auch einige – weibliche und männliche – Überzeugungstätx zu finden sind.

Daneben sind einige Berufsgruppen aus dem Bereich der “sozialen Hilfsindustrie” als Trittbrettfahrer auf den Zug aufgesprungen, um Missstände zu beheben, die ohne den neuartigen, strukturellen “Zwang zur Lohnarbeit” für Frauen, überhaupt nicht existierten (Kinderbetreuung, Ganztagsschulen, “Psychologen” wegen Verhaltensauffälligkeiten infolge frühkindlicher Bindungsstörungen/Arbeitsstress nebst Folgeerkrankungen, Schuldnerberatung, etc.).

Man schafft mit also mit der Unterstützung der feministischen Ideologie selbst diejenigen Probleme, die man dann für teures Geld zu lösen verspricht. Das ist eine ganze wichtige Gruppe geschlechtsunabhängiger Genderismus-Profiteure, deren Bedeutung im Vergleich zu twitternden Emotional-Wracks und diversen Anke Domscheit-Bergs leider massiv unterschätzt wird!

Eine Gruppe, die in auffälliger Form nicht davon profitiert hat, ist ironischerweise die der Frauen. Für diese wurde nämlich die Zahl der Wahloptionen allenfalls nominell erhöht. Faktisch ist nämlich aus der formalen, rechtlichen Zwangsfestlegung auf den Haushalt eine informelle, ökonomische Zwangsfestlegung auf Lohnarbeit geworden.

Dass Männer insgesamt jedoch zu den Profiteuren zu rechnen seien, halte ich für eine Fehleinschätzung. Sie verlieren nämlich in der ersten Phase der politischen Umsetzung durch rechtliche Diskriminierung (Quotenregelungen, geschlechtsselektive Fördermaßnahmen) und feministisch begründete Umverteilung (Ergebnisgleichheit trotz Minderleistung) deutlich.

Das Problem, was jetzt in Phase 2 auch Frauen erfasst, ist in der weit überwiegend von Männern getragenen, ökonomischen Produktivität begründet. Denn was bei diesen nicht zu holen ist, kann auch nicht umverteilt werden. So kommt es zu einer Sogwirkung, die mit zeitlicher Verzögerung auch Frauen erfasst.

Zunächst betroffen ist die “freiwillige Umverteilung” durch soziale Bindungen. Wer nämlich seinen Mitmenschen weniger Vertrauen entgegenbringt, ist auch weniger zu deren Unterstützung mit finanziellen oder nicht-finanziellen Ressourcen bereit. (Hier muss man fairerweise sagen, dass auch Immigration eine Rolle bei der Erosion sozialen Vertrauens spielt.)

Wenn aber Quotenbenachteiligung, Arbeitslosigkeit oder Niedriglöhne bei einer größeren Zahl von Männern zu ernsthaften, biographischen Verwerfungen führen, ist auch auf dem Wege staatlicher Zwangsmaßnahmen nichts mehr zu holen.

Das ist schließlich einer der Momente, wo Feministinnen beginnen zu realisieren, dass sie an ihrem eigenen Ast sägen. Und diese Momente werden sich in Zukunft häufen.

Und noch OT:

Mal schauen, wie lang es angesichts solcher Meldungen dauert, bis den Feministinnen die “equal pay” Forderung im Halse stecken bleibt:
http://www.sueddeutsche.de/karriere/britische-studie-junge-frauen-verdienen-besser-als-maenner-1.2626638


Alexander
30.8.2015 0:24
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Zitat: “Die [Männer] nämlich gelernt haben …”. Das kommt daher, dass Männer logisch Denken können – im Gegensatz zu den meisten Frauen. Von dem her sind sie in der Lage sich blitzschnell anzupassen. Was jetzt anscheinend mal wieder passiert ist.

Ich bin mal gespannt wann das Gezeter der Weiber losgeht so in der Art: “Es ist die Schuld der Männer dass sie unseren Blödsinn geglaubt haben. War doch alles nicht so gemeint und das hätten die Männer doch wissen müssen. Also müssen sie jetzt alles wieder richten und gut machen. Wie, dass wissen wir – wie immer – natürlich nicht”.


Alexander
30.8.2015 0:29
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Ja noch etwas: Das einzig Lesenswerte zur SZ ist der letzte Blogeintrag von Don Alphonso. Der verarscht die SZ gehörig (er nennt sie “Prantlhausener Zeitung”, wegen deren Chef-Ideologen Heribert Prantl)

http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/08/28/volksverhetzung-gruppenverge
waltigung-und-andere-sehr-deutsche-facebookdebatten-5539/


Rainer
30.8.2015 1:29
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Mann und Frau haben eine optimierte Aufgabenteilung um den Nachwuchs großzuziehen. Wenn Feministische Spinner glauben dass mit “Denkmodellen” berichtigen zu können müssen sie scheitern.

Da wird aus der optimalen Lösung ein Problem gemacht und dann bietet man eine einfache Lösung an. Die Natur hat sich geirrt, Mann und Frau sind nicht verschieden sondern gleich.

Großmann’s Gesetz (Murphy’sche Gesetze):
Komplexe Probleme haben einfache, leichtverständliche, aber falsche Lösungen.

Ich habe mich vor einiger Zeit mit einem Fachmann aus der medizinischen Analysetechnik über die Unterschiede von Mann und Frau unterhalten. Sein Resümee war, wenn er nicht wüsste das es nur die unterschiedlichen Geschlechter einer Art sind, würde er zwei verschiedenen Arten annehmen.


hans georg
30.8.2015 2:29
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Nein, aber schreibe es sanfter, etwa wie warme Suelze…. mein Herz….du verstehst? Altersschwaeche….

In meiner Zeit in der Mariannenpresse wurden die Werke durch eine Jury ausgewaehlt (zwei bildende Kuenstler, zwei Autoren, der Leiter der Druckwerkstatt), also die Kuenstlerbuecher. Ich war immer dabei, also in der Jurysitzung, und habe danach mit den angenommenen Kuenstlern das Werk erarbeitet, Vorschlaege gemacht ect.pp.
Da gab es auch so eine kaputte Tussy, die mir gegenueber frech ins Gesicht sagte, das sei doch alles korrupt und gefaelscht, die Jury nehme nur die Kuenstler die ihnen genehm sei, darum sei ihr Werk nicht genommen worden (und dann kam es: weil ich Frau und Juedin bin!).

Obwohl ich die Tante persoenlich kannte, liess sie sich ums verrecken nicht von diesem Wahn abbringen.
Die Tante in der SZ erinnert mich fatal darán. Es sind immer die Anderen,die Maenner, die Verschwoerung, die glaeserne Decke, irgendwas, nur niemals sie selber! Das ist, lasst es euch von einem alten Mann gesagt sein, die Taktik der Frauen. Aller Frauen. Lebenserfahrung. Nur nich Verantwortugn uebernehmen. Und darum sitzen auch nur wenige in Aufsichtsraeten und Direktionsposten.


quarc
30.8.2015 3:03
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Das Ergebnis überrascht nicht. Anders als die frühere Emanzipationsbewegung, die neben der Stellung der Frau immer auch die Emanzipation der gesamten Gesellschaft im Blick hatte, ist der heutige Feminisumus westlicher Prägung nur noch ein Selbsterfahrungstrip verwöhnter Bürgerfrauen, die an Scheinproblemen herumspielen, um die eigenen Privilegien auszubauen. Wenn man sich in erster Linie mit dem Binnen-I, Aufkreischen und Aufsichtsratsposten beschäftigt, bleibt halt keine Zeit für alleinerziehende Mütter, zumindest nicht für solche, die sich mit eigener Arbeit durchschlagen müssen, weil sie eben nicht lebenslang alimentiert werden.

Wichtig ist hierbei, dass die “Edelfeministinnen” keineswegs einen Opferwettbewerb betreiben, sondern einen Vertretungswettbewerb. Das ist nicht verwunderlich. Nehmen wir mal an, jemand will mittels Zugehörigkeit zu einer Bevölkerungsgruppe eine Vorzugsbehandlung erwirken und dies durch eine entsprechende Quote für privilegierte Positionen erreichen. Das zieht dann drei Probleme nach sich.

(P1) auch wer mit dem Quotenaufzug nach oben gefahren ist, möchte am Ziel nicht als Quoten-X erscheinen. Umso mehr, als man auf den oberen Etagen Wert darauf legt, nicht als Opfer zu wirken.

(P2) wenn man innerhalb der Gruppe bereits in privilegierter Stellung ist, ist es sehr schwer, andere Mitglieder der Gruppe zur Unterstützung zu motivieren. Warum sollte sich z.B. die Kassiererin dafür interessieren, dass eine Politikerin gerne auch einen Versorgungsposten in der Wirtschaft haben will, der für die meisten Frauen (und Männer!) sowieso unerreichbar ist?

(P3) andere Gruppen, denen man nicht angehört, können ebenfalls eine Quote fordern und treten dann in direkte Konkurrenz.

Lösen kann man das, indem man sich zum “Anwalt” der eigenen Gruppe ernennt. Das löst obige Probleme:

(L1) Man sendet die Botschaft “Ich habe es aus eigener Kraft geschafft, aber die vielen anderen unterdrückten Angehörigen meiner Gruppe brauchen dennoch die Quote”

(L2) Man postuliert einen “trickle-down” Effekt: mehr Angehörige der eigenen Gruppe in Spitzenpositionen hilft auch den Angehörigen der Gruppe in niederen Positionen. Das wird natürlich nie überprüft.

(L3) Man beansprucht auch gleich die Vertretung anderer Gruppen, egal ob die wollen oder nicht.

Das ist es, was die Edelfeministinnen betreiben. Insbesondere täusche man sich nicht: denen sind Arme, Arbeitslose, Einwanderer, religiöse Minderheiten etc. vollkommen egal. Ganz im Gegenteil: wenn die sich nicht wie erwartet einspannen lassen, fällt die Maske sehr schnell. Ebenso werden natürlich Frauen “weggebissen”, die mit Gender und Feminismus nicht viel am Hut haben. Verteidigt wird eben nicht der Opferstatus, sondern der Anwaltstatus.

Allmählich kehrt vielerorts die Erkenntnis ein, dass diese Selbstmandatierung den betroffenen Gruppen gar nichts bringt.


Rolf
30.8.2015 8:54
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@ddbz und Tuka: Ich habe MGTOW schon verstanden. Männer können auf Nachwuchs verzichten, oder auf Ehe, oder Langzeitbeziehung, Kurzzeitbeziehung, oder ganz auf Frauen und Sex verzichten. Wieviel Genuss der Begriff MGTOW noch einschließt, darüber sind sich die Internet-Ideologen noch nicht einig. Hat jemand vielleicht Schätzungen zur Hand, wie viele Männer sich in welcher Form unserer ach so tollen Gesellschaft bewusst entziehen?

Ich finde sämtliche Ausstiegsbewegungen von Männern mehr oder weniger sinnvoll. Eine Zusammenfassung habe ich hier gegeben:
https://www.danisch.de/blog/2015/03/11/beim-kauf-eines-hinkelsteins-zwei-frauen-gratis/comment-page-2/#comment-72784


bonner
30.8.2015 9:53
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Die “Alleinerziehenden” Mütter die ich kenne haben das mit voller Absicht gewählt. Den Alten bzw. mehrere geschasst, daheim im Haus der Eltern in der Suterain/Etagenwohnung eingezogen, offiziell zur Miete, das Amt zahlt, die Miete kassiert die Tochter. Eine hat 5 – ja fünf – Kinder von unterschiedlichen Männern. Wer jetzt meint man das sind alles Töchter aus assozialen Haushalten, nein, die haben alle Abiutur, studiert/abgebrochen durch die Bank weg brotlose Künste wie Soziologie, Psychologie, Kunstgeschichte oder ähnlichen Quark, z.T. das nächste brotlose Studium angefangen,…
Der Werdegang ist immer der selbe: als Hippiemädel im Gynasium schon aufgefallen, Flausen im Kopf wie in Berlin studieren, dort von mehreren Nichtsnutzen geschwängert, irgendwann ging dann das Geld aus, reichte nicht mal mehr für die WG. Also daheim bei den Eltern eingezogen, die haben ja noch ne Wohnung frei oder wird freigemacht, da hocken sie dann drinn, betrügen das Amt, leben vor sich hin und haben immer noch Flausen im Kopf wie sie würden schon noch einen Traumprinzen finden der das Geld heimbringt und sie heiraten würde. Kenne drei solche Fälle persönlich, durch Berichte von Bekannten noch einige mehr, das scheint heute ‘normal’ zu sein, früher gab es sowas jedenfalls nicht.
Dieses Sorte Weiber hat einfach nur Scheisse im Hirn. Die heutige Generation dieser Trullas ist noch einen Schritt weiter, glauben dank Quotierung und Absenkung des Niveaus nun auch in den nicht-brotlosen Künsten sich breitmachen zu können. Ne zeitlang können sie sich dort durchmogeln, manche habe auch wirklich was drauf, das steht überhaupt nicht zur Diskussion, nur ziehen diese Verhältnisse massenhaft obige Trullas an: nix aufm Kasten, nix leisten wollen, viel fordern und keine Verwantwortung übernehmen wenn sie scheisse bauen, dann ist das böse System schuld, die “Benachteiligung der Frau”,…


WikiMANNia
30.8.2015 10:03
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@Rainer
Es gibt noch weitere, schöne Sprüche:

Es ist unmöglich, etwas ganz sicher zu machen, denn Dummköpfe sind zu erfinderisch.

Die Natur ergreift immer die Partei des versteckten Fehlers.

Smith’s Gesetz:
Ein richtiges Problem hat keine Lösung.

Schainker’s Umkehr von Hoare’s Gesetz der großen Probleme:
In jedem kleinen Problem steckt ein großes, das gerne raus möchte.

Segal’s Gesetz:
Ein Mann mit einer Uhr weiß, wie spät es ist. Ein Mann mit zwei Uhren ist sich nie sicher.

Vesilind’s Gesetze des Experimentierens:
Wenn die Wiederholung Schwierigkeiten macht, führe den Test nur einmal durch.
Wenn eine Gerade als Ergebnis verlangt wird, messe nur zweimal.

Einführung in die moderne Wissenschaft:
Ist es grün und schlängelt sich, dann ist es Biologie.
Wenn es stinkt, dann ist es Chemie.
Wenn es nicht funktioniert, ist es Physik.
Wenn man’s nicht versteht, ist es Mathematik.
Wenn es unlogisch ist, dann kann es entweder Ökonomie oder Psychologie sein. (Oder Feminismus, oder Genderismus)

http://www.peter-stenzel.com/german/private/murphy.html


EinInformatiker
30.8.2015 10:29
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Aus meiner Sicht ist der Feminismus nur eines der Phänomene die die Überlebensfähigkeit der westlichen Zivilisationen so wie sie einmal waren, zerstört hat. Für den Einzelnen mag sich das noch unterschiedlich anfühlen und es wird ja auch danach weiter gehen. Aber die westliche Kultur wird sich nicht mehr erholen. Warum, wieso, weshalb, weswegen kann man in einer Gesamtschau bei Manfred Kleine Hartlage nachlesen. All die zerstörenden Phänomens stehen nicht zusammenhanglos nebeneinander und es ist deshalb kein Zufall dass sämtliche zerstörerischen Ideologien i.a. gleichzeitig vertreten werden. Nicht dass sich im Laufe der letzen 17 Jahre bei mir nicht ähnliche Gedanken längst entwickelt hatten (so weit 98 als Schröder 98 mit den Grünen zusammenging), aber hier werden sie umfassend und theoretisch fundiert dargestellt. Praktisch war mir das alles präsent, aber theoretisch habe ich da Einiges dazu gelernt. Leider gibt es keine Idee wie man die Zerstörung noch aufhalten kann.

http://korrektheiten.biz/die-liberale-gesellschaft-und-ihr-ende-uber-den-selbstmord-eines-systems/


Horsti
30.8.2015 12:10
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Das Hauptproblem im Feminismus ist, daß er nur ceteris paribus denkt.

Da hat man das Familienrecht mit feinem Kamm mütterfreundlichst abgeändert – und wundert sich jetzt, daß immer mehr Männer keine Kinder mehr wollen und Frauen keine Partner für die Familiengründung mehr finden.
Da hat man Frauen massenhaft in die Jobs gelockt – und wundert sich jetzt, daß die Löhne auf breiter Front gesunken sind und Frauen gezwungen sind in Vollzeit zu arbeiten (oft zum Dumpinglohn)


OB
30.8.2015 12:54
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>http://korrektheiten.biz/die-liberale-gesellschaft-und-ihr-ende-uber-den-selbstmord-eines-systems/

Und wer soll das betreiben wem sollte es nützen den Westen kaputt zu machen?
Ich meine Die leute im westen welche diese diversen stritigen sachen umsätzen sind ja die die von dem vohlstand und funktionsfehigkeit des westens am meisten profitieren.


Bud
30.8.2015 13:01
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Thomas:
> Dass Männer insgesamt jedoch zu den Profiteuren zu rechnen seien, halte ich für eine Fehleinschätzung.

Ich will es mal so formulieren. Die Langzeitwirkungen des Feminismus werden jetzt offensichtlich und man sieht dabei, daß Feminismus eben auch stark frauenfeindlich ist. Frauen verlieren jetzt auch mit, das heißt aber nicht, daß Männer jetzt plötzlich zu Gewinnern werden. Wobei man freilich einwenden muß, das genauer betrachtet Frauen schon seit einer ganzen Weile subtil mitverlieren (“Warum gibt es keine richtigen Männer mehr?”).

> Wenn aber Quotenbenachteiligung, Arbeitslosigkeit oder Niedriglöhne bei einer größeren Zahl von Männern zu ernsthaften, biographischen Verwerfungen führen, ist auch auf dem Wege staatlicher Zwangsmaßnahmen nichts mehr zu holen.

Wart’s mal ab. Du gehst hier von einer insoweit freiheitlichen Gesellschaft aus, daß Männer weiterhin (zumindest prinzipiell) frei sind, ihren Beruf zu wählen und ihr persönliches Leben zu gestalten. Freiheit ist aber kein feministisches Konzept. Zwangsarbeit für Männer, so wird’s kommen. Wer sich besonders konform verhält, wird mit Sex belohnt. Irgendjemand muß die staatlich zertifizierten Gebärinnen, die im Bund feministischer Weiblich-Identifiziertx (BfWI)[1] organisiert sind, ja auch begatten.

[1] vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_M%C3%A4del

Alexander:
> Ich bin mal gespannt wann das Gezeter der Weiber losgeht so in der Art: “Es ist die Schuld der Männer dass sie unseren Blödsinn geglaubt haben. [..]”.

Das ist ja mal klar, schuld ist immer die Manifestation des Bösen (“Mann”).


Frank
30.8.2015 13:18
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@osthollandia

Exakt -eine weitere DestabilisierungsMaßnahme zur Zerstörung einer einstmals funktionierenden Gesellschaft.
Man will uns hier unten Einzeln,schwach und am besten noch Jeder gegen Jeden.
Um Männer und Frauen gegeneinander zu hetzen setzt man natürlich die Brechstange beim irrationaleren,emotionalen Geschlecht an.
So hetzt man auch Jung gegen Alt,Deutsche gegen Ausländer,Deutsche gegen Deutsche (Licht gegen Dunkel) Ossis gegen Wessis,Einzahler gegen Harzer usw.
Und kommt so nicht in die Verlegenheit das sich plötzlich Hunderttausende einig sind diesem Dreckssystem ein Ende bereiten.


Gedöns
30.8.2015 17:28
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„Es handelt sich dabei nicht etwa um ein zufälliges Sammelsurium von Irrtümern, sondern um ein in sich schlüssiges, durchdachtes und immer weiter ausgebautes System von Unwahrheiten, das für die Gesellschaft, die an sie glaubt, selbstzerstörerische Konsequenzen hat: um ein lückenlos geschlossenes, soziopathologisches Wahnsystem.“
http://korrektheiten.biz/die-liberale-gesellschaft-und-ihr-ende-uber-den-selbstmord-eines-systems/
Genau! Der wahnsinnige Psychopath handelt nicht irrational – er hat sich ein perfektes, in sich strikt logisches, riesiges Gebäude erschaffen. Lediglich eins ist falsch: die Prämisse auf der alles basiert.
Ja, die eifrig betriebene Zerstörung der „klassischen“ Familie (die voll bewusste Absicht dazu wird ebenso eifrig geleugnet) hat auch wieder nur die Bekämpfung des heterosexuellen Mannes zum Ziel. Eine heterosexuelle Frau müsste eigentlich die Ideologie des Genderismus/ Feminismus schon wegen der Reaktion der Männer (ist hysterischen Kampflesben völlig egal) darauf ablehnen. Aber da geht es ja noch um die Dezimierung der bösen weißen Rasse und der Massenansturm junger Männer von außerhalb kommt da gerade sehr (in sich logisch geschlossen) gelegen.
Letztlich wird wohl der kluge weiße Mann ganz woanders den Frauen sehr gern als Ernährer dienen. Forist hans georg macht da alles richtig:
https://www.danisch.de/blog/2015/08/27/die-grose-sauberung/#comment-94095
Wie das in den Islamischen Staaten von Europa aussehen wird, muß man sehen: Selbstverwirklichung der Frau auf dem Feld, während sich der Mann ganz dem Dschihad widmet*?
Ich deutete schon mal an, daß Rettung und Zerstörung der idiotischen Prämisse aus einem ganz unbeachteten zarten Pflänzchen kommen könnte:
https://www.danisch.de/blog/2015/08/23/uber-korrelation-kausalitat-und-mochtegerns/comment-page-2/#comment-93777
Ja, die Nachgeborenen der hier Verbliebenen werden die Gene von uns weißen (verhassten) Europäern in sich tragen und die Frauen (sie werden eine viel größere Energie und Mut als die jammernden jämmerlichen Aktivistinnen haben) dabei die gesamte Prämisse zu Fall bringen.
Und religiös/ philosophisch gesehen dürfte das nicht nur den Untergang der links-grünen psychopathischen Verirrungen (und Rückkehr zu funktionierenden Gesellschaften westlicher Prägung) sein, sondern dies muß ganz einfach auch auf die muslimische Welt (wo man möglicherweise die gegenwärtige Völkerwanderung insgeheim bejubelt) zurückschlagen, auch wenn links-grün fanatisch die Konservierung des (eines archaischen) Islam betreibt.
*deswegen kommt wohl kaum einer hierher geflüchtet (aber es gibt sie natürlich …)


tuka
30.8.2015 17:47
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@Rolf

Du musst die Frage umdrehen: Stell Dir vor, Du hast unendlich viel Zeit und unendlich viel Geld. Was würdest Du dann für Dich tun?

Die Antwort ist vermutlich “Auto, Haus, Boot”. Aber wenn Du das hast (oder hattest und dann feststellt, dass Auto, Haus und Boot keine Erfüllung geben). Was machst Du dann?

Weltfrieden zum Beispiel. Ganz tolle Sache. Aber wie will man den erreichen und was macht man mit Leuten die andere Vorstellungen haben? Und damit bist Du bei den eigentlichen Themen. Philosophie, Kunst, Politik, Wissenschaft, Ökonomie, Ökologie und so weiter.

Und in keinem dieser Felder haben Frauen irgendwas zu vermelden. Nicht weil sie nicht dürfen, sondern weil sie es nicht können. Wie oft in Deinem Leben hast Du eine Frau getroffen, die wirklich konstant kluge Ideen hat?

Schau in eine Frauenzeitschrift und dann siehst Du die Interessen von Frauen: Mode (Anbahnung von Sex), Beziehung (Durchführung von Sex), Kinder (Folgen von Sex). Mehr nicht.

Daher: Frauen sind langweilig. Es sind Deine Hormone die Dir was anderes erzählen, aber nicht für dauerhaft.


LeLiLu
30.8.2015 18:19
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Ist eine Verständnisfrage erlaubt, die in diesem Thread OT sein mag aber zum Thema passt?
Wie kommt es eigentlich, dass sich FeminstiRXe, GeichstelleiRXe und die “rote SA” (a.k.a. “ANTIFA”) nicht spinnefeind sind, auf’s Blut bekämpfen?
Die von ANTIFA und den WillkommenskulturellRXen herbeigebetenen “Flüchtlinge” sind doch zuvorderst muslimischen Glaubens und hängen ebensolchen Wertvorstellungen (“eine unverhüllte Frau ist eine Hure!”) an.
Wieso bekämpft der Fminsismus nicht die “Willkommenskultur” bis aufs Blut??!? Wer von Beiden führt nur einen Schaukampf?


Hadmut
30.8.2015 18:25
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> Wie kommt es eigentlich, dass sich FeminstiRXe, GeichstelleiRXe und die “rote SA” (a.k.a. “ANTIFA”) nicht spinnefeind sind, auf’s Blut bekämpfen?

Eine gute Frage. Aber an den falschen gestellt. Das musst Du die Feministix und die Antifax fragen.

Da hat doch gerade irgendwer davon berichtet, dass irgendwelche Muslime den schwulen Sprecher der Münchner Grünen Jugend im Tunten-Outfit zusammengeschlagen haben.

Frag doch mal die Grüne Jugend, ob sie nun eher für Muslime oder eher für Schwule sind. Damit bringst Du die Frage doch schon genau auf den Punkt.


Gast$FF
30.8.2015 20:02
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@Thomas:

Daneben sind einige Berufsgruppen aus dem Bereich der “sozialen Hilfsindustrie” als Trittbrettfahrer auf den Zug aufgesprungen, um Missstände zu beheben, die ohne den neuartigen, strukturellen “Zwang zur Lohnarbeit” für Frauen, überhaupt nicht existierten (Kinderbetreuung, Ganztagsschulen, “Psychologen” wegen Verhaltensauffälligkeiten infolge frühkindlicher Bindungsstörungen/Arbeitsstress nebst Folgeerkrankungen, Schuldnerberatung, etc.

Logopädinnen nicht zu vergessen (ich schreibe bewusst “-innen”, da zu 90% von Frauen ausgeübt). “Kitasprache” (statt Muttersprache) muss ja oft korrigiert werden. Denen dürfte auch die Einwanderungsindustrie ein stetiges Füllhorn neuer “Patienten”, also gesicherte Einnahmen, in die Praxen spülen. Alles auf Krankenkasse, natürlich, ist gesetzlich so geregelt. Deshalb bestehen sie auch explizit auf die Bezeichnung ihrer Kunden als “Patienten”. Und in die Krankenkasse zahlen hauptsächlich ein… na, Ihr wisst schon.

Mit etwas Abstand betrachtet also Umverteilung an Frauen (eben die Logopädinnen), über den Umweg der Krankenkassen.


Rolf
30.8.2015 20:22
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@tuka

> Daher: Frauen sind langweilig. Es sind Deine Hormone die Dir was anderes erzählen, aber nicht für dauerhaft.
Ich kann deine Argumentation nachvollziehen. Ich habe genug Ideen, was ich unabhängig von Frauen tun kann. Trotzdem möchte ich nur ungerne auf das (wenige?) verzichten, was Frauen mir bieten können, aber das auch nicht um jeden Preis.

Ich verstehe aber nicht, worauf du hinaus willst.


tuka
30.8.2015 21:35
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@Rolf: Beschäftige Dich mit PUA. Das ist ein empirisch ermitteltes Methodenset um Frauen in die Kiste zu bekommen.

Moralische Wertung lasse ich mal beiseite. Eine Methode (so banal sie klingt): Zu einer Ü30-Party zu gehen, sich vor das Frauenklo zu stellen und jede Frau mit einem Wort anzusprechen “Sex?”.

Ab einem bestimmten Alter erwarten Frauen keine Liebe und keine Beziehung mehr. Sie haben verstanden, dass sie die wenigen Jahre optischer Blüte verspielt haben. Sie wollen nur noch, wenigstens für eine paar Stunden, überhaupt noch als Frau wahrgenommen werden.

Es ist brutal, aber Frauen sehen sich selbst als Sexobjekt und ihre größte Angst ist es, _nicht_ angesprochen zu werden.


DrMichi
30.8.2015 23:55
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Und Ergotherapeutinnen. Weil die Wickelgrinder ihre Brut ja verwahrlosen lassen, muss heute wirklich alles der Staat erledigen. Und nicht nur deren Blagen. Der Beruf hat Marktpotential, schrecklich. Ich hätte schlechtes Gewissen, so etwas zu studieren. Komplett vom Staat alimentiert, kein ROI, kein ideologischer Umsatz (wie Tschender oder Öko/nomie), keine systematischen Fertigkeiten wie Theologie, Juristerei oder Medizin. Einfach nur mit den Kindern spielen und sie beobachten. Gaystation und Wixbox sei Dank.

Excusez-moi, aber die Statistik ist auf meiner Seite und ein paar Sicherungen musste ich mir neu einschrauben.


Gedöns
31.8.2015 0:33
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@DrMichi
Hmm, ein Pfarrer auf 2000 Leute müsste eigentlich reichen – leider gehört die Religionszugehörigkeit nicht in die Krankenakte (insbesondere bei gewissen Krankheiten) – ja ich weiß, es sollten besser mehr sein.
Ich glaube, die sozial Bedürftigen haben heute schon einen Betreuungsschlüssel von 1:5 wie in der Kinderkrippe … 😉


Dirk S
31.8.2015 11:12
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@ Joe

Das Gejammer über “Armutsrisiko Alleinerziehende” ist mal wieder klassische Lügenpresse.

Auf jeden Fall zeigt es, dass unsere Presse keine Ahnung von Statistiken hat, denn die Statistik macht keine Aussage darüber, was zuerst da war: Das Kind oder die Armut.

Oft läuft es nämlich so ab: Zuerst wird eine Frau aus der Unterschicht unehelich schwanger. Meist weil man in diesen Kreisen Verhütung nicht sonderlich ernstnimmt oder über “Familiengründung” nicht besonders nachdenkt.

Dann stellt sie schnell fest, daß es mehr Sozialleistungen gibt, wenn sie den Kindsvater entsorgt (so erhalten “Alleinziehende” bspw. 30 % Zuschlag auf den Hartz-IV-Regelsatz, ganz allein für sich selbst, das Kindergeld gibt es nämlich obendrauf). Anschließend werden weitere Kinder gezeugt, um die Sozialleistungen weiter nach oben zu treiben. Die Skalenökonomie gilt nämlich auch für Kinder (das erste ist das teuerste), aber Sozialleistungen steigen ohne Grenze nach oben streng linear.

Das von dir beschriebene Szeario ist inzwischen eher selten, die betroffenen Damen wissen nämlich schon vorher, was es an Staatskohle gibt und entscheiden sich bewusst für ein Leben in Sozialbezug, schon wie auch ihre Mütter. In den USA nennt man solche Frauen auch “Welfare Queen”, in DE gibt es den Begriff der “Sozialhilfe-Clans”. Die Kinder sind Einnahmequelle, einzig durch ihre Existenz. Dementsprechend wenig wird in deren Fortkommen investiert, da deren Existenz ausreicht, um Sozialleistungen zu erhalten.

Übrigens, das mit dem Kindergeld siehst du falsch, das wird als Einkommen von den Bedarfszahlungen der Kinder abgezogen. Jedenfalls derzeit noch.

Am Ende landen als tausende von Euro monatlich auf dem Konto einer “Alleinerziehenden in schrecklichste Armut” – gar mehr als ein durchschnittlicher Mann jemals per Erwerbstätigkeit erzielen kann.

Na komm, da übertreibst du ein wenig, das ist jedenfalls nicht der Regelfall. Dennoch werden hier falsche Anreize gesetzt, da hast du Recht.

Negativ trifft das in erster Linie die Kinder, die in solche Verhältnisse geboren und als Vehikel zur Generierungen von leistungenslosen Einkommen mißbraucht werden.

Und mit großer Wahscheinlichkeit selbst später in Sozialleistungsbezug landen. Am Ende ist es nur eine Frage der Zeit, bis die nächste Sozialreform nötig sein wird, denn immer weniger Zahler können irgendwann immer mehr Nehmer nicht finanzieren. Irgendwann ist Feierabend. Da würde auch eine Mauer nicht helfen.

Mauerfreie Grüße,

Euer Dirk


Frank
31.8.2015 12:21
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@tuka

>Methodenset um Frauen in die Kiste zu bekommen

Reproduzierbar aber nur für Kerle die eh Chancen bei Frauen haben und diese, nur aufgrund ihres unmännlichen Verhaltens, verkacken.


Lohengrin
31.8.2015 20:21
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@Dirk S
[blockquote]
Übrigens, das mit dem Kindergeld siehst du falsch, das wird als Einkommen von den Bedarfszahlungen der Kinder abgezogen. Jedenfalls derzeit noch.
[/blockquote]
Richtig. Allerdings ist das Einkommen eines Verhartzten für ein Kind erheblich höher als das Einkommen eines Nichtverhartzten.
Für ein Kind von 6 bis 13 Jahre gibt es 267 Euro plus 15 Quadratmeter warme Wohnung. Der Malocher kriegt nur 194 Euro Kindergeld.

Hinzu kommt, dass die Alleinerziehende mit zwei solchen Kindern 144 Euro Mehrbedarf hat.
Das ergibt 399 + 144 + 2 * 267, also 1077 Euro plus 80qm warme Wohnung.
Der Alleinerziehenden geht es finanziell deutlich besser als der Ehefrau eines gewöhnlichen Malochers, die den Haushalt macht.


Lohengrin
31.8.2015 21:54
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Nochmal was zu PUA.
Das funktioniert wohl. Aber hat es auch einen evolutionären Vorteil?
PUAs haben nur ihren Spaß, aber machen keine Kinder.

Die Frau von gestern brauchte noch zwei Männer. Einen, der der Vater ihrer Kinder wird. Und einen, der sie und ihre Kinder versorgt. Ein PUA taugt weder für das eine noch für das andere.
Mit der staatlichen Versorgung braucht die Frau von heute keinen Versorger mehr. Sie kann mit dem nächstbesten Prollo aus der Disko ein Kind machen. Männer, die ein so hohes Einkommen haben, dass die Alleinverziehende durch Unterhalt für ihre Kinder und für sich nicht mehr verhartzt ist, und daher nicht mehr vom Jobcenter zur Arbeit gedrängt wird, sind selten.

Silvio Gesell hat sich schon für ein hohes Kindergeld ausgesprochen, damit die Frauen nicht mehr nach dem Geldbeutel des zukünftigen Vaters entscheiden müssten, sondern ein echtes “Zuchtwahlrecht” (so seine Worte in Natürliche Wirtschaftsordnung) hätten. Genau das haben wir gerade erreicht. Welche Auswirkung das auf lange Sicht hat, werden wir, bzw unsere Nachfahren erleben.


Joe
31.8.2015 22:09
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Welche Auswirkung das auf lange Sicht hat, werden wir, bzw unsere Nachfahren erleben.

Welche Nachfahren denn?

War das nicht gerade das Problem? 😉


tuka
31.8.2015 22:30
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@Frank: “Reproduzierbar aber nur für Kerle die eh Chancen bei Frauen haben und diese, nur aufgrund ihres unmännlichen Verhaltens, verkacken.”

Du verkennst Frauen. Die achten nicht so sehr auf den Körper. Deshalb haben Frauen auch kein Problem damit, sich in deutlich ältere Männer zu verlieben. Ja natürlich haben Frauen auch Flausen der Art “blonder, südländischer Prinz, mit weichen Muskeln, …”

Tatsächlich denken Frauen aber in Gruppen. Relevant ist für Frauen nicht ob der Typ schön ist, sondern ob _andere_ Frauen auf ihn abfahren. O-Ton mein Steuerberater: Hast Du eine, hast du alle. Notfalls muss man die eine halt erfinden…

Ein großer Teil der PUA-Methodik sieht daher so aus, dass Frau klar gemacht wird, dass sie eine von vielen ist. Desto glaubwürdiger der PUA das rüberbringt, desto mehr Frauen fahren auf ihn ab. Desto mehr Frauen auf ihn abfahren, desto mehr Frauen folgen. Bis dahin, dass Frauen den PUA abbaggern, weil sie die einzige ist die noch keinen Sex mit ihm hatte.

Geh mal auf eine PUA Veranstaltung. Da gibt es Typen die sind so abgefahren schräg … und schleppen trotzdem Frauen ab.

Nicht vergessen: MGTOW war die Folge von PUA. Entstanden aus dem maßlosem Entsetzen die infantil Frauen sind, wenn Mann beginnt Weiblichkeit zu sezieren.


Werner
31.8.2015 23:59
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@ Thomas > Man schafft mit also mit der Unterstützung der feministischen Ideologie selbst diejenigen Probleme, die man dann für teures Geld zu lösen verspricht.

Das gilt – mutatis mutandis – auch für die von dir erwähnte, Vertrauen zerstörende Flüchtlingsindustrie:

http://ef-magazin.de/2015/06/08/6987-immigration-was-asylbegehrende-so-kosten

http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/bitte-schoen-nicht-im-zelt.html

Irgendwo hörte ich, in Italien bekämen Menschen 50 E/Tag, wenn sie Flüchtlinge aufnehmen, hier in Germany sollen es 8 Euro /m² bei Vermietung sein. Slumlords, wo seid ihr?

Wie sagte jemand- wer vor der heimischen Polizei davonlaufe, sei schließlich auch ein Flüchtling.

Aha.

Und noch ganz allgemein:

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/die-rueckkehr-der-weiterleiter/

Die Verantwortung

Das Wort „verantwortlich” ist im Nationalsozialismus ebenso missbraucht worden, wie die meisten anderen Wörter eines vermeintlich überwundenen „individualistischen” Zeitalters. Das Wort bedeutete nicht mehr, dass ein Mensch nach allgemeingültigen Normen die ganze Verantwortung für die Geschehnisse in seinem Aufgabengebiet zu tragen und auch für die sachgemäße Durchführung einer Aufgabe einzutreten hat. Verantwortlich sein hieß jetzt, von der Staatsautorität mit einer Aufgabe betraut zu sein und sie nur im Sinne des Staates lösen zu dürfen, auch wenn die Lösung der Sachkenntnis des Beauftragten widerspricht.

Aus: Frankfurter Rundschau, Donnerstag, 28. April 2005 I Nr. 98 I S/R/H/D

Ehemals rechtes Kampfblatt – oder?


Werner
1.9.2015 0:01
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äh, “Die Verantwortung.. bis …widerspricht” ist ein Zitat aus besagter Rundschau. Kennzeichnung vergessen.


Dirk S
1.9.2015 8:54
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@ Lohengrin

Richtig.

Gut, dass wir einer Meinung sind. Es ging mir auch nur um die Präzisierung der Info. Ich denke schon, dass Joe das weiß, kam aber nicht korrekt rüber.

Allerdings ist das Einkommen eines Verhartzten für ein Kind erheblich höher als das Einkommen eines Nichtverhartzten.
Für ein Kind von 6 bis 13 Jahre gibt es 267 Euro plus 15 Quadratmeter warme Wohnung. Der Malocher kriegt nur 194 Euro Kindergeld.

Hinzu kommt, dass die Alleinerziehende mit zwei solchen Kindern 144 Euro Mehrbedarf hat.
Das ergibt 399 + 144 + 2 * 267, also 1077 Euro plus 80qm warme Wohnung.
Der Alleinerziehenden geht es finanziell deutlich besser als der Ehefrau eines gewöhnlichen Malochers, die den Haushalt macht.

In wiefern steht das jetzt meiner Feststellung, dass falsche Anreize gesetzt werden, entgegen? Das bestätigt das doch.

Reizlose Grüße,

Euer Dirk


Knirsch der Hirsch
1.9.2015 12:36
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@frank
“Reproduzierbar aber nur für Kerle die eh Chancen bei Frauen haben und diese, nur aufgrund ihres unmännlichen Verhaltens, verkacken.”

Puhaha, kürzer geht’s nicht. Thumbs Up.


Frank
1.9.2015 12:39
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@tuka

Frauen entscheiden nach Status und/oder Optik.
Hab über zehn Jahre an der Tür gearbeitet und weiß wie ne Halle voll Hühner bei stahlhart austrainierten Strippern abgeht,ist nicht schön.
PU ist ne Geldmaschine, die kleinen Lutschern einredet das Frauen nur durch strategisches Gelaber und Mätzchen feucht werden.
Natürlich gibt es erfolgversprechendes Verhalten und Strategien -die funktionieren aber nicht bei JEDEM.


Knirsch der Hirsch
1.9.2015 12:42
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@Lohengrin
“die Alleinverziehende”

ich schmeiß mich weg. Dienstag ist Lachtag, oder was.
Freunde, ich muss noch arbeiten !