Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Wissenschaftler erledigt

Hadmut
15.6.2015 1:26

Die Seuche breitet sich aus.

Der geschasste Nobelpreisträger Tim Hunt berichtet im Observer, der SPIEGEL übersetzt und heuchelt Skandal (obwohl sie ja ansonsten bei der feministischen Idiotie gerne mitmachen).

Man hat ihm – wie immer – keine Gelegenheit zur Äußerung gelassen.

Man sieht, wie gefährlich und schädlich Feminismus ist.


43 Kommentare (RSS-Feed)

Thomas Bliesener
15.6.2015 2:09
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Der Spiegel schreibt, er hätte seinen “Job” aufgegeben. Dazu sollte man wissen, daß eine Honorarprofessur sich unter anderem dadurch auszeichnet, daß es gerade kein Honorar gibt. Der Mann hat die Studenten ehrenamtlich an seiner Erfahrung und seinem Wissen teilhaben lassen. Den Schaden haben die Studenten und indirekt ihre künftigen Patienten, also wir alle.


David
15.6.2015 3:12
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So ein Nobelpreis zählt einfach gar nichts im Vergleich zur rechten Gesinnung von genderfeministischen Studentixen.

Und seien wir doch ehrlich: Forschung und so’n Zeugs hat an Unis auch nichts zu suchen. Solche Institute sind dazu da, den Studentixen gendergerechte Safe-Spaces mit Kuscheltieren zur Verfügung zu stellen, alle potentiell belastenden Inhalte aus allen Veranstaltungen zu entfernen und zur Sicherheit für alles noch Triggerwarnungen herauszugeben.

Und alle notorischen nichtfeministischen Querulanten zu entfernen.


Gerd
15.6.2015 5:17
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Mehr noch: wãhrend sie jeden Tag hasserfüllte oder verächtliche Bemerkungen gegen Männer machen, verliert jemand seine Stelle, weil er einen Witz machte, der auch noch viel Wahrheit enthielt.

Und der ist auch noch Nobelpreisträger.

Jetzt weiss jeder Mann, was ihm blüht, wenn er auch nur einen falschen Satz sagt. Man kann es Faschismus nennen, oder Stalinismus. Jedenfalls ist es das endgültige Ende der Demokratie und der Beginn einer furchtbaren Diktatur. Mit den kommenden Gesetzen gegen “hate speech” wird man Kritiker dann auch gleich wegsperren.


Gerd
15.6.2015 5:41
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Selbst Frauen geben Sir Hunt Recht:

It found 41 per cent of women thought men were better at managing their emotions, while 14 per cent thought women were better. Forty-five per cent remained neutral.

http://www.returnofkings.com/65715/nobel-laureate-sir-tim-hunt-says-female-scientists-cry-when-criticized


Volker
15.6.2015 7:26
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Sexismus?

Männer und Frauen verlieben sich von Zeit zu Zeit ineinander – ist das Sexismus?

Oder ist die Behauptung, daß Frauen wenig Kritik vertragen, sexistisch?

Oder ist jede Feststellung von ‘Frauen sind …’ schon sexistisch?

Oder ist der Vorwurf ‘Sexismus’ schon sexistisch?

Oder ist ‘Sexismus’ beliebig?

Guten Morgen!

Volker


Christoph
15.6.2015 7:56
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Es ist an der Zeit, jetzt deutschlandweit (am besten weltweit) die naturwissenschaftlichen Fakultäten der Unis aufzurufen, den Nonsens der Gender Studies und sonstiger feministischen und unwissenschaftlichen Bewegungen an Unis mit allen rechtlichen und moarlischen Mitteln zu bekämpfen. Es ist nicht länger akzeptabel, dass ahnungslose Maulaufreißer das (Privat-)Leben von angesehenen Wissenschaftlern in den Dreck ziehen können, und die öffentlichen Verwaltungen mit ihren Mafia-Methoden zu solchen Schritten erpressen.

Manchmal frage ich mich, ob die berühmte Hexenverbrennung vielleicht auch einfach der Höhepunkt der Eskalation einer solchen Frauenbewegung war. Lange werden sich die Nicht-Indoktrinierten das jetzt wohl hoffentlich auch nicht mehr bieten lassen.


patrick
15.6.2015 8:05
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Beschaemend, wie hier ein engagierter Wissenschaftler, wegen einer ironischen Aeusserung einfach abgesaegt wird. Er die entsprechenden Personen wegen rufschaedigung anzeigen. Man sollte twitter hier auch einmal zur raeson nehmen. Wo sind wir angekommen, wenn ein paar durchgeknallte offenbar der psycgologischen beduerftbeduerftgigen so eine macht haben…


Martin
15.6.2015 8:56
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Ist es denn unweigerlich nötig, zurückzutreten? Warum hätte er die Sache nicht aussitzen können?


Christoph
15.6.2015 9:10
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Die Ironie des Ganzen ist noch, dass Hunt am Ende Recht hat, da ja offensichtlich das Geweine so groß wurde, dass der Feministen-Mob alles in Bewegung gesetzt hat, dass die Uni ihn rauswirft.


mitm
15.6.2015 9:32
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Der größte Witz ist die Mittäterschaft der SJWs:

Hunt ist ja wegen des Vorwurfs abserviert worden, sein danebengeratener Witz habe weltweit die armen Mädchen entmutigt, MINT-Fächer zu wählen. Soziologisch ist das Unsinn, und wenn die SJWs das selber glauben würde, dann würde sie nicht helfen, die entsetzliche Nachricht überall zu verbreiten. Ohne den digitalen Mob, der über Hunt hergefallen ist, wäre sein verpatzter Witz niemandem außer ein paar Konferenzteilnehmern bekannt geworden.

Wenn tatsächlich irgendwelche armen Mädchen die “grauenhafte” Äußerung erfahren und davon entmutigt werden (weil ihnen dazugesagt wird, wie schlimm entmutigend diese Äußerung ist), dann in erster Linie wegen des digitalen Mobs und seinen Religionswächtern, am wenigsten wegen Hunt.


Mirco
15.6.2015 9:36
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Immer wieder diese bösen Naturwissenschaftler… Die feministische Inquisition übertrifft mittlerweile in ihrem Ausmaß der Verfolgung von frohsinnigen Andersdenkenden, oft ein vielfaches das was die römisch-katholischen Kirche zur Bekehrung und Verurteilung von ihren Glaubensabweichler tat.

Wenn sich eine Frau ähnlich amüsant wie der Nobelpreisträger geäußert hätte, wäre ihr nichts dergleichen schlechtes passiert. Nein, hätte eine Frau ähnliches über Männer gesagt, gelte sie als eine großartige Feministin! Alle hätten ihr applaudiert.

Doch nicht einmal die fortwährend beschwörte Opferrolle der Frau reicht manchen Dauerverdrießten wie Rachel Dolezal noch aus. Diese “Kämpferin für Chancengleichheit” gibt sich als Schwarze aus, lehrt “Den Kampf der schwarzen Frau” und lässt sich in der Politik als vermeintliche Afroamerikanerin wählen. Ungeachtet, dass sie von der Ethnie eine Amerikanerin mit deutscher und tschechischer Abstammung ist. Alles schwarze an ihr ist lediglich Schminke.

Doch wie lehrt es die Scholastik der Gender-Studies? Es gibt keine Geschlechter oder ähnliches. Ein Homo sapiens verwandelt sich automatisch zu einer schwarzen Frau, wenn er unterdrückt wird. Jeder ist somit ein Transvestit. Die Karriere-Quoten für Frauen und alle die sich sonst noch als unterdrückte Minderheit fühlen stehen allen Opportunisten offen. Hauptsache der “weiße heterosexuelle Mann” ist das Böse. Ja, es wird immer verrückter!


tane
15.6.2015 10:17
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@patrick

Ein paar durchgeknallte haben durch ihre Twitteraeußerungen garkeine Macht. Es sind die einknickenden Schlappschwaenze, die ihnen diese Macht geben. Daher finde ich die “Medienkompetenz” von der immer gefaselt wird auch so wichtig. Denn ein medienkompetenter Mensch weiß: Ein “Shitstorm” hat eine Wertigkeit von Null. Die Leute teilen einfach mal eben irgendeine Aufruf, ist ja einfach. Man sollte Kritik, neben ihrem Inhalt, relativ zu den Kosten sehen, die der Kritisierende aufgebracht hat.


Rechnungsprüfer
15.6.2015 10:37
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Dirk S
15.6.2015 10:49
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@ Volker

Männer und Frauen verlieben sich von Zeit zu Zeit ineinander – ist das Sexismus?

Eigentlich ist das Biologie und Psychologie. Also ganz böser Sexismus. Weil Biologen sprechen immer nur von 2 Geschlechtern (“Und was ist mit den 10.258.342 anderen? Häh? Ihr Sexisten?”) und die Psychologie hat es ohnehin immer mit der Sexualität.

Oder ist die Behauptung, daß Frauen wenig Kritik vertragen, sexistisch?

Aber sicher, es wird zwischen den biologischen Geschlechtern (Sexus) undterschieden, also ist es sexistisch. Zwar auch realistisch, aber eben auch sexistisch. Als wenn sich die Realität für die Befindlichkeiten einer kleinen Gruppe interessieren würde. Scheiß sexistische Realität. Die gehört dekonstruiert!

Oder ist jede Feststellung von ‘Frauen sind …’ schon sexistisch?

Aber sicher! Und erst die Festellung “Frauen sind weiblich”. Da werden Frauen sexistisch auf ihr Geschlecht reduziert. Schlimmer geht es eigentlich gar nicht.

Oder ist der Vorwurf ‘Sexismus’ schon sexistisch?

Aber sicher. Schließlich enthält ja auch der Vorwurf des Sexismus Sexismus, weil dieser das bestehen von Sexismus bestätigt und den bestehenden Sexismus nicht dekonstruiert. Und das ist sexistisch. Oder so.

Oder ist ‘Sexismus’ beliebig?

Heutzutage schon. Inzwischen ist alles beliebig.

Guten Morgen!

Mahlzeit! 😉

Sexismusfreie Grüße,

Euer Dirk


maSu
15.6.2015 11:15
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“Wenn man Frauen kritisiert, dann heulen sie” … Q.E.D. würde ich sagen.


Daniel Frey
15.6.2015 11:56
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@Christoph

Das wirst Du nicht erleben dass die in den Fakultäten aufmucken.

Ein Beispiel: Ich unterhielt mich kürzlich mit einem Freund, Professor in einer naturwissenschaftlichen Fakultät in meiner Heimatstadt. Der hat nur noch wenige Jahre bis zum Ruhestand. Er regt sich auf dass das Gender-Gedöns ihm derart in den Wissenschaftsbetrieb reinpfuscht dass die Ergebnisse immer schlechter werden. In den Lehrbetrieb sowieso. Dann stehen die Studenten in der Prüfung vor ihm, ohne Ahnung von der Materie, aber voller Selbstbewusstsein. Er könnte mit 2, 3 gezielten Fragen diese Ahnungslosigkeit offenbaren und die durchrasseln lassen. Macht er aber nicht. Davon, dass die alle bestehen hängen seine weiteren Privilegien ab. Regelmässige Auslandsreisen in teils paradiesische Gegenden zu Seminaren z.B.
Nun, er hat mir gesagt, erst in seinem letzten Jahr wird er das durchziehen und die, welche nix können “gnadenlos” durchfallen lassen.

Hab ihm glatt dazu gratuliert dass er in seinem LETZTEN Jahr endlich seinen Arsch wiederfindet auf welchem er den Rest seines Lebens dann rumsitzen darf.


LeserX
15.6.2015 12:24
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@Volker 7:26

Da ist alles Sexismus, so wie es Rassismus ist wenn man einen farbigen als farbigen wahrnimmt und ihn damit kategorisiert.

Es beginnt auf einer ganz niedrigen Stufe und endet in “Männer sind Schweine”, “Frauen dämlich”, “emotional” etc. pp. .

Genderrassisten haben das in widerlichster Art und Weise zum Kern ihrer faschistoiden Ideologie gemacht, auf dieses Niveau muss sich aber keiner(m/w) begeben. Es ist auch keine Entschuldigung für eigene Vorurteile. Erst recht nicht dieser keifende und zeternde Mob, Shitstorm ist ein sehr guter Begriff für das was Sie ablassen. Jeden der selbst scherzhaft etwas dagegen stellt persönlich anzugreifen ist der allerletzte Dreck, schlimmer sind nur noch die ehemaligen Medien die das erbrochene verbreiten. Gendermüll ist purer Nihilismus der nur zerstören kann.


Krischan
15.6.2015 12:34
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Etwas off-topic, aber in der Welt ein schönes Interview mit einer Lehrerin, die jetzt in Pension geht und schon in der DDR angefangen hat zu arbeiten:

Bestätigt sehr schön, wie die Verblödung schon an den Gymnasien und Grundschulen voranschreitet:
http://www.welt.de/vermischtes/article142471730/Alle-Kraft-fliesst-in-die-Leistungsschwachen.html


Svenska
15.6.2015 13:30
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Wäre das nicht was für dein Forschungsmafia-Blog? Das sieht leider ziemlich vernachlässigt aus, obwohl du hier durchaus dort relevante Dinge postest.


Hadmut
15.6.2015 19:03
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@svenska:

> Wäre das nicht was für dein Forschungsmafia-Blog? Das sieht leider ziemlich vernachlässigt aus, obwohl du hier durchaus dort relevante Dinge postest.

Mir fehlt einfach Zeit. Ich komme jetzt schon nicht mehr rum.


John Doe
15.6.2015 13:33
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Dazu fällt mir ein Witz ein:

Frage: Wieviele Feministinnen braucht man, um eine Glühbirne auszuwechseln?
.
.
.
.
.
Antwort: DAS IST NICHT WITZIG!!!!EINSELF!

Warum ich das erwähne? Weil diese krampfhafte Einstellung von Feministinnen/Genderistas/PC-Bots/Anti-Rassisten/Anti-sowieso-isten usw. das soziale Miteinander massiv stört und zerstört. Es sind ganz einfach destruktive, negative Leute, die jedes Gespräch kaputtmachen.

Ein normaler, lockerer, humorvoller Umgang miteinander wird so verunmöglicht, da jeder nur noch pedantisch darauf zu bedacht sein hat ja nicht in irgendein (bisweilen halluziniertes) “Fettnäpfchen” zu treten.

Abgedroschen, aber wie in “1984” beschrieben: Das Unsagbare wird ab einem gewissen Punkt undenkbar. Die Kommunikation reduziert sich auf den Austausch hohler Phrasen und Textbausteine gelernt aus der Lügenpresse und der NaPolA(Gender-Uni).


stefan Müller
15.6.2015 13:39
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Tim Hunt war Honorar Professor an der UCL damit etwas Nobelpreis Fame für das College abfällt. Wenn er also seinen Arbeitgeber in schlechtes Licht rückt, ist eine mögliche Konsequenz, das er gefeuert wird. Man muss sich um Hunt auch keine Sorgen machen, er hat noch genügend andere Ehrenpöstchen.
Im übrigen haben ihm keine radikalen GenderFemiNazis nachgestellt sondern es wahren “his own words” die ihm zum Verhängnis wurden. Denken bevor man spricht ist eben nicht immer schädlich.


Frank
15.6.2015 13:55
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Leider OT, aber der Artikel ist heute grad bei Welt.de.
Geht um den Bildungsverfall, ein Interview mit ner älteren Gymnasiallehrerin , die beschreibt das man früher im Osten mit den wenigen Abiturienten wissenschaftlich arbeiten konnte, heut fehlt da komplett die Allgemeinbildung dazu.
Und das Niveau sinkt beständig.

http://www.welt.de/vermischtes/article142471730/Alle-Kraft-fliesst-in-die-Leistungsschwachen.html


Klaus
15.6.2015 14:29
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Ds Problem ist, er hat eigentlich KEINEN Witz gesagt, sondern die Wahrheit.


JochenH
15.6.2015 15:52
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Ich bin platt, dass ein Nobelpreisträger wegen einer flapsigen Bemerkung (für die er sich offenbar mehrfach entschuldigt hat) gehen muss. Es ist wohl so, dass die Grenzen des Erlaubten für die Mehrheit sehr eng gezogen werden, während Minderheiten aufgrund ihres unterpriviligierten Status quasi alles dürfen.


Günter Buchholz
15.6.2015 15:54
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Irgendwann ist das Maß eben voll! Und dann…

Zitat (Auszug):

“Man darf nicht übersehen: Sexismus-Vorwürfe sind nahezu immer hysterischer Art und ebenso subjektiv wie willkürlich, und sie sind zumeist ebenso humorlos sowie sachlich irrelevant. Sie wären höchstens Gegenstand eines ausgleichenden Gesprächs, ggf. vielleicht auch einer Entschuldigung, mehr nicht.”

http://www.fr-online.de/digital/-distractinglysexy-timothy-hunt-wissenschaftlerinnen-twittern-gegen-hunt,1472406,30934708.htm

http://frankfurter-erklaerung.de/2015/06/sexismus-vorwuerfe-gegen-nobelpreistraeger-hunt-ich-bin-erledigt/


Klaus
15.6.2015 17:36
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Johann
15.6.2015 17:38
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Nicht die Klowand des Internet oder Berufsbetroffene sind schuld, sondern die Verantwortlichen in http://www.ucl.ac.uk/ und http://erc.europa.eu/. Ich bin sicher, daß sie ihn in Asien sofort engagieren würden, denn da hat sich die PC-Mafia noch nicht breitgemacht.


EBecker
15.6.2015 18:55
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Leicht OT zur vermeintlichen Afroamerikanerin: Das hat schon seine Richtigkeit, Trans-Racial (alias Trans-Nigger).

http://de.urbandictionary.com/define.php?term=Transnigger

http://znoflats.deviantart.com/art/Transnigger-526881863


Die Kehrseite
15.6.2015 19:04
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Ich bin bis gestern davon ausgegangen, dass Tim Hunt der Sache gelassen entgegentreten würde. Das tut er aber nicht. Dieses widerwärtige feministische Gekeife ist nun nach kurzer Zeit schon der zweite persönliche Anschlag auf Wissenschaftler.

Es wäre wünschenswert, wenn er es über sich bringen würde, seinen Rufmördern juristisch zu begegnen. Allerdings könnte man es ihm nicht verübeln, wenn er es nicht tut. Diesen Kampf müssen die Jüngeren für ihn kämpfen.

https://karstenmende.wordpress.com/2015/06/14/tim-hunt-shitstorm-gegen-die-wissenschaft/


WWW
15.6.2015 19:09
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@Christoph

Ich weiß nicht, ob diese Petition bekannt ist ->
http://www.civilpetition.de/kampagne/gender-verschwender/startseite/aktion/157735Z3288/

Zur Hexenverbrennung (ich habe Verständnis für diesen Gedankengang)

Da gibt es zwei Antwortmöglichkeiten:

1. Die Hexenverbrennung erreichte später nahezu Geschlechtergerechtigkeit.

2. Es gibt Indizien (mehr nicht!), dass in der einen oder anderen Phase Störenfrieda´s, also Zauberhexen aller Coleur, verbrannt wurden.

Gründe dafür wären in der heutigen Sprache: die haben sich als Alpha-Mädchen – mit ihrer “Philosopie” – an die Spitze weiblicher Peergroup’s gesetzt und so den gesellschaftlichen Frieden gestört.

Ich würde die erte Erlärung wählen. zinker-zinker

Nach feminitischen Angaben sind uns dabei besonders wertvolle Menschen und ihr Wissen abhanden gekommen.

Beispielhaft ->
https://www.youtube.com/watch?v=zmE7qvzowZA


Gedöns
15.6.2015 20:20
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Die Genderasten möchten, daß alle Menschen so doof werden, wie sie es selbst sind. Irgendwann – und das kann ganz schnell gehen – werden die meisten von ihnen aus der Mülltonne fressen müssen. Nein, nicht die Genderasten-Elite, sondern die aufgehetzten nützlichen Idiotinnen: die shitstormerinnen … Zur Elite werden nur diejenigen gehören können, die nicht gegenüber dem Feind, sondern in der eigenen Soße stutenbissig genug sind …


Arbeitspsychologie, Teil I
15.6.2015 20:38
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In dem Punkt das Frauen weinen, wenn man sie kritisiert hat Tim Hunt nachweislich recht. Das gehört doch schon zum Grundwissen in der Arbeitspsychologie. Frauen arbeiten nicht wie Männer in erster Linie zielorientiert sonder mehr prozess- und beziehungsorientiert. Somit stecken sie nicht wie ein Mann eine Kritik an ihrer Arbeitsweise nicht einfach als eine Zieljustierung weg. Wenn Frauen kritisiert werden, ist das für diese, als ob ihr Hauptanliegen, nämlich die Prozess- und Beziehungsorientiertheit gescheitert ist.


Bill
15.6.2015 20:55
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wer sich mal ein paar dezidierte Worte dazu anhören will, der kann unter:
https://www.youtube.com/watch?v=-uVvVbczN_A
ab ~10.44 reinhören. Wobei “This week in stupid” komplett immer das beste am Montag ist, da sollte man gar nichts rausschneiden.


Gedöns
15.6.2015 21:18
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@Frank
„Leider OT, aber der Artikel ist heute grad bei Welt.de.

Und das Niveau sinkt beständig.
http://www.welt.de/vermischtes/article142471730/Alle-Kraft-fliesst-in-die-Leistungsschwachen.html “//
Ja, in der real existierenden links-grünen Diktatur des Westens ist der Kommunismus kommunistischer, als es in der DDR erlaubt war. Oder sagen wir mal: Pol-Pot-mäßiger …


A Stranger in a strange World
16.6.2015 8:42
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@Christoph und WWW
“Hexe” war einst eine geschlechtsneutrale Bezeichnung für eine Person, die mit dem Teufel im Bund war. Erst durch die Märchen der Gebrüder Grimm erhielt das Wort die Konnotation “weibliche Zauberin”. Erst nach diesem Bedeutungswandel waren Worte wie “Kräuterhexe” möglich.
Es gibt dementsprechend keine (Null, Nada) Hinweise darauf, dass der Hexenverbrennung mehr Frauen als Männer zum Opfer gefallen sind. Der sog. “Gynozid” Hexenverbrennung ist eine Halluzination diverser Dumpffeministen Marke “Piratenweib”.


Dirk S
16.6.2015 8:57
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@ stefan Müller

Im übrigen haben ihm keine radikalen GenderFemiNazis nachgestellt sondern es wahren “his own words” die ihm zum Verhängnis wurden.

Ich bin schon ein älteres Semester und als ich jung war (daran merkt man, dass man alt wird…) haben auch viele Leute viele zweifelhafte Sprüche rausgehauen. Nur ist man damals anders damit umgegangen: Man diese Sprüche ignoriert und nicht darauf reagiert, was dem Sprücheklopfer signalisiert hatte, dass das nicht so pralle war.
Heute wird sofort skandalisiert und ein Vernichtungsfeldzug gestartet. Geht es nicht mal eine Nummer kleiner? Ein “das war jetzt aber nicht so doll” oder “eines Nobellpreisträgers nicht würdig” hätte auch völlig gelangt. Aber in der Zeit der Hysterie geht so was natürlich nicht mehr. Außerdem kann man sich dank Twitter ja auch so schön empören und sich für einige Zeit von den eigenen Versagen(sängsten) ablenken.

Dumm nur, dass damit das Recht der Redefreiheit systematisch untergraben wird. Warum soll noch jemand etwas gegen staatliche Einschränkungen unternehmen, wenn eine kleine hysterische Gruppe Freiheiten besser eingeschränkt bekommt, als eine Staatsverwaltung? Sehnen sich alle so nach einer Diktatur? Und nachher will wieder keiner was gewusst haben, oder was?

Denken bevor man spricht ist eben nicht immer schädlich.

Da stimme ich dir zu, aber es ist (zum Glück) keine Vorschrift. Freiheit bedeutet auch, Blödsinn von sich geben zu können. Das gilt für eine Frau Merkel, eine Frau von der Leyen, einen Mario Barth, einen Dirk S und einen stefan Müller. Oder hast du in deinem Leben noch nie eine Schote zum Besten gegeben?

Schotenfreie Grüße,

Euer Dirk


Fred F. Frost
16.6.2015 9:26
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Wäre toll gewesen, wenn sich der Informatiker mal besser informiert hätte. Tim Hunt hatte durchaus Gelegenheit zur Äußerung, diese “Entschuldigung” war aber inhaltlich noch dämlicher als seine ursprünglichen Sprüche. (BBC 4) Ansonsten finde ich es gerade faszinierend, dass sich hier offensichtlich eine “männliche Heulsusenfraktion” zusammenfindet, um mit bescheuerten Vergleichen zu spielen, die einfach bloß unterirdisch und zusammenhangslos sind.


DrMichi
16.6.2015 15:19
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Arbeitspsychologie: Wäre halt schön, wenn Du auch Standardwerke in dem Bereich verlinken könntest, wo so etwas drin steht, die z.b. vor 10 Jahren noch gedruckt wurden. Meine Hausbibliothek (der Uni) hat da einen Kaufrausch hingelegt, die haben fast jedes deutsche Buch und jedes international wichtige.

(Bin nicht an einer Hausarbeit, bevor hier jemand stopp schreit.)


Werner
17.6.2015 12:04
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Nicht wirklich OT (Danke, Bill!):

https://www.youtube.com/watch?v=dPn3j1nnr3Y

Was hier gesagt wird von einer (wie sie es sagt: außerordentlich erfolgreichen) Frau ist, daß sie ihren Sohn (ihr einziges Kind) dahingehend erzieht, Frauen im Beruf zu helfen, so wie ihr persönlich dort von Männern geholfen wurde, damit sie sich da wohlfühlen und, sagen wir mal, geschützt sind und Erfolg haben in dem was sie da tun; nämlich, in Konkurrenz zu den (ihr helfenden) Männern – und den anderen Frauen – Geld zu verdienen – wenn es geht, mehr als diese.

Was sie nicht bemerkt, ist, daß sie damit nur eine Location, den Ort des Geschehens, austauscht: Früher wurde von Männer gefordert, Frauen in ihrem Zuhause zu helfen, damit sie sich da wohlfühlen und, sagen wir mal, geschützt sind und Erfolg haben in dem was sie da tun; nämlich, in Konkurrenz zu den anderen Frauen – und Männern – ihre Kinder groß zu ziehen – wenn es geht, mehr als diese.

Was die hoch erfolgreiche und hoch kompetente Tussi nicht merkt, ist, daß sie damit nur fordert, Nachkommen gegen Einkommen einzutauschen, das nach dem Tod irgendwohin verschwindet und damit – sobald es zu einer gesellschaftlichen Erwartung wird – Frauen allgemein daran hindert, sich erfolgreich fortzupflanzen.

Es handelt sich bei dem Programm also um einen assistierten genetischen Selbstmord. [Bei Männer ist das etwas anderes: sie delegieren das Kinderkriegen (und meistens, aber nicht immer, das Großziehen), und die, die das im Gegensatz zu ihnen auch tatsächlich können, gegen Bezahlung; Frauen können es – oh doofe Biologie – höchstens gegen Bezahlung an andere Frauen delegieren, was im Widerspruch zu Forderung steht und Zahlenmäßig nicht aufgeht.]

Auch bei ihrem Sohn geht die Rechnung nicht auf; Hilft er den Frauen wie von seiner Mutter gefordert, stehen ihre Chancen ziemlich schlecht, vierfache Großmuter zu werden (je zwei mal von zwei Kindern); auch wenn man für Geld einiges Kaufen kann, auch gebärwillige Frauen. Selbst wenn sie persönlich sich über eine Samenbank des Sohnes und Alimente Enkel großziehen läßt, hindert ihr Programm dennoch die Mehrzahl der Frauen daran, jeweils zwei Kinder zu bekommen: Beweis: die aktuelle Statistik.

Zwar ist es jedem Menschen erlaubt, sich gegen eigene Kinder und für eine Karriere (oder aber für deren Kombination) zu entscheiden; wird das aber zu einem gesellschaftlich geforderten Verhalten, wird damit nicht die eigene, sondern die allgemeine Fortpflanzung behindert – also in 99,9999999…% Fälle von Hundert die der Anderen. VT: Das steckt dahinter: Mit Hilfe von männlicher Assistenz nicht die eigene Fortpflanzung fördern, sondern die der Anderen verhindern. Wie nennt man das?

Aber selbst das geht nicht auf.

Kennt ihr noch das 2x Reiskorn auf dem Schachbrett Problem? 1,2,4,8… und am Ende reicht die Welternte nicht aus? Das hier ist die Umkehrung: 100 Mio -30 J -50 Mio -30 J -25 Mio -30 J -12,5 Mio… Das waren eben 100 Jahre. 3 Generationen.

Finis.

@ Volker: Schon das Wort “Frauen” ist sexistisch, genauso wie das Wort “Neger” rassistisch ist; wer sich selbst als dahingehend definiert, darf es benutzen, aber niemand anderes sonst. Paßt auf: Das dauert nicht mehr lange.

Was wäre eigentlich, wenn Mark Twain eine schwarze Großmutter gehabt hätte? Müßte man dann auch ‘Huckleberry Finn’ (die Geschichte des Waisenkindes eines gewalttätigen Irischen Säufers) umschreiben?


Hadmut
17.6.2015 19:06
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@Werner: Die hat einen ganz grausigen Vortragsstil, da krieg ich Darmkrämpfe. Und sie sagt ja eigentlich auch nichts. Aber die Amis fahren voll auf sowas ab.


CountZero
17.6.2015 13:55
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@ Fred F. Frost:
> “männliche Heulsusenfraktion”

Aha, die typische ‘man up!’- nu-habt-Euch-mal-nicht-so Aufforderung.

Es ‘heult’ hier (fast) keiner ‘herum’. Wir beobachten lediglich Rede- und sogar Denk-Verbote, die bestimmte selbsternannte soziale Gruppen durchsetzen können und verweisen auf die zugrundeliegenden ‘double standards’. Und ja, die meisten hier finden double standards unfair, ich jedenfalls tue es.

Du findest es zusammenhanglos, dass, wenn ein männlicher Akademiker eine flapsige (persönliche) Anekdote erzählt, er von der Outrage Industry gekreuzigt wird und Honorarprofessur sowie Mitgliedschaften in wissenschaftspolitischen Gremien entbunden wird, und man dies vergleicht damit, dass weibliche Aktivisten mit Lob, mindestens aber mit Nachsicht rechnen können für #menareviolent, #killallmen und ähnliches?

Kann man machen. Muß man aber nicht.

Die einzigen, die hier mal wieder ‘rumheulen’ in einer Weise, dass man am Menschenverstand im allgemeinen zweifeln möchte, ist doch die ‘öüiih!, DER DA hat ‘was gegen Frauen gesagt!’-Fraktion. Ist ja schlimmer, als wenn jemand den Mohammed zeichnet. Sag’ doch denen, sie sollten sich mal zusammenreißen und nicht alles so ernst nehmen. Dann blieben auch ein paar signifikante Kollateralschäden aus (die UCL-Studenten könnten weiter mit Tim Hunt über Wissenschaft reden, und in der EU säße jemand anscheinend kompetentes mehr in einem Gremium, welches Gelder für Wissenschaft verteilt).


freigeist
25.6.2015 12:08
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