Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Ich hab den Beruf verfehlt

Hadmut
11.6.2015 21:16

…ein defizitäres linkes Blatt hätt ich gründen und mich von der Politik mit Fördergeldern durchfüttern lassen sollen.


12 Kommentare (RSS-Feed)

Gedöns
11.6.2015 21:22
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Nun ja, was ist eine Bank gründen gegen eine Bank zu ruinieren und dies wiederum gegenüber dem Ruinieren ganzer Staaten. Da kann man schon mal ein paar kleinen Leuchten ein paar Brocken hinwerfen, damit sie wie immer eifrig mitspielen …


Heinz
11.6.2015 21:34
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Deine wievielte Ausgabe von “Ich hab den Beruf verfehlt” ist das eigentlich?


Hadmut
11.6.2015 21:44
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> Deine wievielte Ausgabe von “Ich hab den Beruf verfehlt” ist das eigentlich?

Weiß ich nicht genau.

WordPress nummeriert gleiche Titelzeilen laufend durch, und dieser hier hat im URL die Nummer 98. Ich habe das aber nicht immer die exakt gleiche Überschrift verwendet, es müssten also mehr sein.


Gerd
12.6.2015 3:18
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Wo kommen eigentlich die restlichen Millionen her für das 20 Mio teure Verlagsgebäude?

Die sind doch seit Jahrzehnten notorisch klamm, auf ihrer Website poppt immer ein Bettelbrief hoch.


aga80
12.6.2015 6:46
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Das erinnert mich irgendwie an das Buch “Unknorke” von Lars Niedereichholz .

Da werden viele linke/öko Klischees ab geritten und und und … Defizite Defizite Defizite bis hin zu spektakulären Konkursverschleppungen .


Horsti
12.6.2015 6:59
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Vor ziemlich genau 1 Jahr habe ich folgende Anfrage an die TAZ gestellt:

“Sehr geehrte Damen und Herren,

wie ich in der TAZ las, wurde kürzlich überprüft, wie hoch der Anteil von Artikeln ist, der von Frauen geschrieben wurde.
Weiterhin war zu lesen, daß Volorontariatsstellen für Frauen mit Migrationshintergrund “reserviert” wurden.
Im Prinzip finde ich sowas begrüßenswert.
Nun frage ich mich jedoch, ob beim Neubau des TAZ-Gebäudes ebenfalls geschlechtergerecht gehandelt wird?
Konkret: Wie hoch wird der Anteil weiblicher Beschäftigter (mit oder ohne Migrationshintergund)  bei der Errichtung des Gebäudes sein?
Wie hoch ist der Anteil weiblicher Bauarbeiterinnen und weiblichem Personal in mittleren und höheren Funktionen?
Vielen Dank für eine Antwort”

Eine Antwort habe ich nie erhalten…


J.G.
12.6.2015 8:00
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Ursprünglicher Artikel der Jungen Freiheit:

https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2015/drei-millionen-euro-subventionen-fuer-die-taz/

Reaktion der TAZ auf die (offenbar unverschämt empfundene) Nachfrage des CDU Parlamentariers und den Artikel der JF:
http://blogs.taz.de/hausblog/2015/06/10/die-cdu-und-der-taz-neubau-neugierde-oder-misstrauen/

Replik der Jungen Freiheit
https://jungefreiheit.de/sonderthema/2015/getroffene-hunde-bellen/


Manfred P.
12.6.2015 10:04
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Eine Software, die automatisch Gender-Texte aus Versatzstücken generiert, sollte auch zu programmieren sein.

So kann man den redaktionellen Inhalt automatisiert zum Bersten bringen und sich ohne bzw. mit wenig Arbeit die Taschen vollmachen 🙂


Raik Berger
12.6.2015 14:33
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>Wie hoch ist der Anteil weiblicher Bauarbeiterinnen?

Etwa Null, Bauarbeiter ist kein “innen” Beruf, findet meistens außen statt 🙂


CatpainBlockudder
14.6.2015 12:02
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> […] mit Fördergelder durchfüttern […]
Obacht, Hadmut! Das Unvermögen zur korrekten Pluralbildung ist ein Leitsymptom der Reichsbürger und Neuschwabenländer.

Wenn als nächstes der Genitiv aussetzt, geh mal raus aus Berlin oder zum Heiler deiner Wahl. Majo hat bestimmt lecker Weizengrassaft gegen Gehirnmamipulation durch Skalarwellen.

Oder wie er selbst schreiben würde:
Majo hat bestimmt leker Weizen gras saft gegen GEHIRNMANIPULATION durch Skalarwelle ?


Hadmut
14.6.2015 12:22
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@CatpainBlockudder

Man kann auch aus jedem Tippfehler ein Drama machen.


CatpainBlockudder
15.6.2015 10:32
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@Hadmut
Sags net so laut, sonst kommt Bastian Sick noch auf Ideen. 🙂