Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Mehr zum Staats-Pädophilie-Sumpf

Hadmut
1.6.2015 22:44

Ich komme kaum noch mit dem Bloggen nach, so laufen hier die Drähte heiß und die Informationen rein.

Kinderpornosperre

Ich habe ja nun einiges geschrieben über Ursula von der Leyens Kinderpornosperre (und dass ich sie 2009 intern eigentlich schon erledigt hatte, bevor sie an die Öffentlichkeit kam). Meine bisherige Sichtweise war, dass Susanne Baer als Schülerin von Catharine McKinnon deren Krieg gegen Pornographie übernommen und als Beraterin von der Leyens der untergejubelt hatte. Ein Leser sieht aber nun eine ganz andere Konstruktion, die nach den neuesten Erkenntnissen zur Regierungspädophilie geradezu elektrisierend wirkt:

Könnte es vielleicht sein, dass Ursula von der Leyen nicht, wie sie behauptete, die Kinder, sondern andere Personen schützen wollte, etwa Politiker oder andere Personen der Öffentlichkeit, die man auf älteren Kinderpornobildern vielleicht wiedererkennen könnte? Ist vielleicht deshalb der Besitz von Kinderpornographie strafbar? Oder geht es darum, Führungsspitzen vor einer Falle zu bewahren?

Wollte von der Leyen vielleicht sowas wie den Fall Edathy verhindern? Und woher kam eigentlich der Hinweis, dass Edathy Jugendpornos guckte? Wer noch? Besteht am Ende ein Zusammenhang zwischen der Ausspionierung des Bundestags (Stichwort: Aktueller Spionagevorfall) und Kinderpornographie?

Denn wenn so viele Politiker Ex-Befürworter von Sex mit Kindern waren und damit früher sehr offen umgegangen sind, besteht erstens eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass man da irgendwelche Leute wiedererkennen könnte, und zweitens, dass die das heute noch machen.

Rechtsradikale NSU

Ich komme so schnell nicht mit dem Bloggen nach. Während ich den Absatz oben geschrieben habe, lief nebenher der Fernseher. Das ZDF heute journal berichtete irgendwas darüber (hab nur mit einem Ohr hingehört, weil ich nicht gleich merkte, worum es ging), dass Rechtsradikale Kreise wie die NSU (Tschäpe usw.) einen riesigen pädophilen Sumpf und Zulieferbetrieb bilden würden.

Ach, guck an.

War das vielleicht ein Grund, warum man sich so schwer damit tat, die zu verdächtigen und zu verfolgen?

Gab es den „Milliardenmarkt” von dem Ursula von der Leyen damals redete, am Ende vielleicht doch, und sogar vor der eigenen Haustür, nämlich im Regierungslager?

Ging es damals schon um den permanenten Krieg des Familienministeriums gegen Rechtsradikale und dabei auch um einen Angriff auf ein Geschäftsmodell?

Kinderpornographie und Kinderverführung: Lutz und Linda

“Der freie Journalist” hat einen bösen und höchst lesens-/sehenswerten Bericht über „Sexualaufklärung” für Kinder erstellt. Guckt’s Euch mal die Fotos aus Büchern an. Da geht’s nicht um Aufklärung. Da geht’s um gezeichnete Kinder- und Jugendpornograpie. (Wohlgemerkt: Zeichnungen wie Mangas usw. sind prinzipiell auch strafbar). Da haben irgendwelche Pädophile feuchte Träume davon habe, kleinen Jungs am Schniedel rumzuspielen.

Da sollen Kinder frühzeitig an Sex-Spielchen herangeführt werden. Motto: Der liebe Onkel macht doch nur, was nett und gesund ist.

Siehe dazu auch Gelbes Forum.

Pädophilie in der Berliner Politik

Siehe auch Morgenpost.

Bemerkenswerterweise ist die Entdeckung aber gar nicht so neu. Schon 2013 hatte die TAZ (ausgerechnet die TAZ) darüber berichtet. auch 2010, 2011, nochmal 2011, nachdem die TAZ dabei selbst etwa „aufarbeitete”, dass sie 1979 noch für Pädophilie eingetreten war und sogar einen Päderasten als Mitarbeiter hatte:

Im Jahr 1979 ruft die taz zur sexuellen Revolution auf: “Wir müssen weg von der verkrüppelten, staatlich verordneten Normalität”, fordert der Autor Olaf Stüben und ermuntert zum Leben einer “konkreten Utopie”: Sex zwischen Erwachsenen und Kindern – gleich welchen Alters. Der Beitrag mit dem Titel “Ich liebe Jungs” vom 16. 11. 1979 ist das Manifest eines Pädophilen. Stüben ist Mitglied einer Hamburger Päderastengruppe und Mitarbeiter der taz. Er darf sich mehrfach über seine sexuellen Erlebnissen mit Kindern verbreiten, so etwa im Dezember 1979: “[…] andy candy […] war ein echtes schlüsselerlebnis für mich. alles war irgendwie zärtlich, auch das bumsen, da gab es keine erogenen zonen mehr bei mir – ich war eine einzige erogene zone. inzwischen hat er sich leider auf mädchen spezialisiert. wir können überhaupt viel von den jüngeren erfahren und lernen, nicht nur direkt sexuelles.” Stüben tauchte laut Erinnerung eines Redaktionskollegen sogar einmal mit seinem sehr jungen Liebhaber in der Zeitung auf.

War die taz eine Spielwiese für Pädophile? Die sexuelle Neigung Erwachsener zu Kindern galt zumindest in den Anfangsjahren der Zeitung als “Verbrechen ohne Opfer”. Auf den Leserbriefseiten der taz von 1980 bedichtet ein “Henner R.” seine Lust auf das, was einer 9-Jährigen “unterm Hemdchen sprießt”; eine “Föderation weibliche Pädophilie” fordert gleiche Rechte für weibliche Pädophile. Auch andere Alternativmedien, vom Berliner Stadtmagazin zitty bis zur konkret, diskutierten die befreite Sexualität und boten auch bekennenden Pädophilen eine Plattform.

Bei einem Blick in die Archive wird klar: Teile des linksalternativen Milieus sympathisierten mit Pädophilen – zumindest boten sie ihnen einen ideologischen Rahmen.

„Föderation weibliche Pädophilie” – so, so.

“Die sexuelle Befreiung war bestimmend für die Aufbruchstimmung der APO”, erinnert sich der Grünen-Politiker Christian Ströbele, der 1979 die taz und später die Grünen mitgründete. Damals habe man schlichtweg alle Tabus infrage gestellt – dabei sei gelegentlich “das Pendel zu weit an den Rand ausgeschlagen”. Ströbele beschreibt in diesem Zusammenhang eine Besetzung der taz-Redaktionsräume im Wedding durch die sogenannte Indianerkommune aus Nürnberg. “Das waren Leute, die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern forderten.” Auf den taz-Fluren habe es lange und hitzige Diskussionen über die Auffassungen der “Indianer” gegeben, die Kinder dabeihatten und stapelweise Forderungen, die sie abgedruckt haben wollten. Der Einwand von Redakteuren, dass Erwachsene Kindern gegenüber immer dominant seien, sei die Kommune mit lautstarken Rufen nach “Kindersexualität” begegnet. “Es waren nur wenige, die solche Positionen vertraten, aber sie waren ungeheuer fordernd und aggressiv.” Auch sei ein Parteitag der Grünen durch die Indianerkommune fast gesprengt worden, als diese das Plenum zeitweise besetzte.

Und dann

Die Feministinnen waren damals vehement dagegen, Pädophilengruppen Gehör in der Zeitung zu geben. “Von libertär eingestellten Kollegen wurden wir dabei schnell in die prüde oder zensurfreundliche Ecke gedrängt”, sagt Gitti Hentschel, heute bei der Heinrich-Böll-Stiftung, die damals für die taz-Frauenberichterstattung verantwortlich war. Hentschel erinnert sich an “erbitterten Streit” mit männlichen Redaktionskollegen darüber, wo die Toleranz aufhören sollte: Bei den Indianern, die Sex mit unter vierzehnjährigen Ausreißern als “Kinderrechte” vertraten? Bei Schwulenaktivisten, die das gesetzliche Schutzalter für Geschlechtsverkehr abschaffen wollten? Oder bei den vielen auch außerhalb der linken Szene, die Straffreiheit für “gewaltfreien” Sex zwischen Kindern und Erwachsenen forderten?

Ich habe Ursula von der Leyens Kinderpornosperre damals aus rein technischen Gründen als Unfug abgelehnt. Die Meinung vertrete ich auch heute noch in vollem Umfang, an meiner technischen Einschätzung hat sich nichts geändert. Das war einfach nur aktionistischer Schwachsinn von Leuten, die keine Ahnung haben. Aber mein Misstrauen ist inzwischen gestiegen. Damals hielt ich von der Leyen nur für eine dumme Nuss, die sich irgendwas zum Profilieren suchte. Mittlerweile muss man doch fragen, ob da nicht mehr dahintersteckte und was da hinter den Kulissen alles lief.

Der TAZ-Artikel von 2013 erwähnt einen SPIEGEL-Artikel aus der Vorwoche. Das dürfte dieser gewesen sein (Heft 36 vom 2.9.2013). Darin geht es um Pädophilie bei der FDP. Auch die FDP fischte im Teich der Lesben und Schwulen. Und auch da taucht wieder dieser Name Kentler auf.

Es ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Ein Psychologieprofessor liefert schutzbedürftige Jugendliche bekennenden Päderasten aus. Doch die FDP-Abgeordneten irritierte das offensichtlich nicht. Laut dem stenografischen Protokoll der Anhörung gab es weder Zwischenrufe noch Nachfragen.

Selbst zur Speerspitze der Pädophiliebewegung hatte die FDP Verbindungen. Die umtriebige DSAP nutzte 1980 das gleiche Postfach wie die Humanistische Union (HU) in Düsseldorf. Deren Bundesvorsitzender wiederum war Ulrich Klug. Der mittlerweile verstorbene FDP-Politiker arbeitete von 1971 bis 1974 als Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Justizministerium und war von 1974 bis 1977 Hamburger Justizsenator.

Die HU – nach eigenen Angaben “eine unabhängige Bürgerrechtsorganisation” – hatte ebenfalls lange eine problematische Haltung zum Thema Pädophilie. So pflegte die HU engen Kontakt mit der Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS), die Sex zwischen Erwachsenen und Kindern erlauben wollte. Erst im Jahr 2004 distanzierte sich die Humanistische Union von der AHS und pro-pädophilen Positionen.

Soziologe Lautmann sitzt heute noch im HU-Beirat, zusammen mit den Grünen-Politikerinnen Renate Künast und Claudia Roth. Sein 1994 veröffentlichtes Buch “Die Lust am Kind” wird nach wie vor von Pädophilen angepriesen, auch wenn Lautmann nach öffentlicher Kritik auf Abstand zu der Schrift ging.

Künast hat Baer in das Bundesverfassungsgericht befördert. Und dort ergeht ein Homo-Urteil nach dem anderen.

21 Kommentare (RSS-Feed)

feel'n good on a wednesday
1.6.2015 23:46
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Stichwort Tabubruch im Sinne der Progressivität. Warum bei Kinderschänderei aufhören? Wir könnte doch anfangen uns gegenseitig zu essen, wenn wir mit den armen und obdachlosen und körperlich Beeinträchtigten anfangen bekämpfen wir gleichzeitig den Welthunger, die Überbevölkerung, die Armut und Obdachlosigkeit, außerdem werden daraus ersparte Finanzmittel für weiter “Progressivität” frei.

Man kann gar nicht soviel essen wie man kotzen möchte.


Hosea
1.6.2015 23:58
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NSU und Kinderficken kann nur eine Nebelkerze sein.

Sowieso ist die ganze NSU eine Nebelkerze:

https://sicherungsblog.wordpress.com/

Aber schon sehr gespenstisch, wie solche Gerüchte getreut werden im Staatsfunk, was für eine Bananenrepublik..


Hadmut
2.6.2015 0:06
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@Hosea:

Gut möglich.

Aber man wird den Nebel ganz sicher nicht lichten, indem man nicht hinguckt oder es nicht erwähnt.


Bärle
2.6.2015 1:36
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Also Jungen an Päderasten zwecks Erziehung und “Fürsorge” zu vermitteln, war ein Projekt der SPD Jugendsenatorin Ilse Reichel. Hier ein ausführlicher Artikel, den vor zwei Jahren kaum jemand zur Kenntnis nahm:
http://ef-magazin.de/2013/08/27/4426-paedophilie-unschuldslaemmer-spd-und-gew
Danach steckte auch die Berliner SPD ordentlich im Kinderschändermilieu fest. Aber auch die FDP war damals mit ihm Geschäft der Päderasten und Pädophilen. Sehr viel lief über die Humanistische Union, in der heute noch die Gelichter sitzen, die damals die Vergewaltigung von Kinder als sexuelle Befreiung und ein den Tätern verweigertes Grundrecht hielten. Die HU stand noch 2000 zu der Ansicht, dass der Schutz von Kinder vor sexuellen Übergriffen unsinnig sei (siehe hier http://tiny.cc/8jtxyx )


die grafenburger
2.6.2015 2:14
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Piratenpartei:

https://alyama.wordpress.com/tag/padophilie/

Lisa Colins die Pädos auf ihrem Block eine Austauschmöglichkeit bot + ein Klima des Verständnisses,

war:

http://popcornpiraten.de/2013/06/18/baden-wurttembergische-bundestagskandidatin-bietet-nach-diskussion-um-blog-artikel-uber-padophilie-ruckzug-an/

baden-württembergische Landeslisten- und Ulmer Direkt-Kandidatin für die kommende Bundestagswahl.

https://alyama.wordpress.com/2013/06/17/badekleidung-an-kindern-mit-gastbeitrag/


die grafenburger
2.6.2015 2:16
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die grafenburger
2.6.2015 2:22
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+ https://twitter.com/alyama1

Frau Colins ist natürlich auch “stramm Links” & am Kampf gegen den Faschismus beteiligt.

Ihr Motto:

– dafür, Nazis auszuweisen, weiß nur noch nicht wohin –


Gerd
2.6.2015 2:33
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Ich seh da keine Verschwörung, sondern den Zeitgeist.

Wenn alle sexuellen Minderheiten als “cool” gelten, dann logischerweise auch die Päderasten. Wenn eine Gesellschaft völlig losgelöst von Regeln und Tabus ist, kommt sowas raus.

Auch heute haben wir ja den Homokult, der in allen Medien gefeiert wird. Die bekommen jetzt ernste Probleme, den Kult von den Päderasten zu trennen. Es wird wohl nur mit Repression gelingen.


phaidros52
2.6.2015 6:44
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Ist von der Lügens Mann nicht Pornoproduzent?


johann
2.6.2015 8:58
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Aus dem elf Artikel
„Der Kritik von Mrazek (1985), dass die Studie ‚politisch‘ unterstützt worden sei, hält Bleibtreu-Ehrenberg vor, wie bestürzend es vor allem für nachgeborene Deutsche aufgrund ihrer katastrophalen Geschichte sei, dass gerade der Jude Mrazek offenbar sozialen Minderheiten verbieten wolle, sich politisch äußern zu dürfen.“

Meiner einer ist aufgrund der katastrophalen Geschichte nur für eines dankbar, dass Namen wie Bleibtreu und Ehrenburg bei mir dermassen die Alarmglocken schrillen lassen:

http://www.briskodesh.org/pages/tikkunim/list-hillulah.htm
scrollen bis yud zayin elul.


Rechnungsprüfer
2.6.2015 9:31
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die merken echt nix mehr und sind nicht mehr weit von den 80iger Grünen entfernt:

“Es wird der Eindruck erweckt, dass den Kindern in Kindergärten Sexspielzeug in die Hand gedrückt werde, obwohl das weder gemacht wird, noch in irgendeiner Weise in Planung ist.”

“Die Akzeptanz aller Geschlechter und Liebesformen ist ein Thema, das die Piratenpartei lange und grundsätzlich umtreibt.”

http://www.piratenms.de/2015/05/piraten-rufen-zur-teilnahme-an-der-kundgebung-fuer-vielfalt-auf/


Cargo Cult Science
2.6.2015 11:14
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„Föderation weibliche Pädophilie” — Hat eine lange Tradition in diesen Kreisen. Wurde nicht die Säulenheilige des Feminismus, Simone de Beauvoir, wegen Verführung (weiblicher) Minderjähriger schon 1943 aus dem Schuldienst entlassen? Wohl deswegen »agitierte de Beauvoir zusammen mit anderen Intellektuellen [später] für die Abschaffung von Gesetzen, die Sex von Erwachsenen mit Minderjährigen verbaten.« ( http://de.wikimannia.org/Simone_de_Beauvoir )

Dieses nicht unwesentliche Detail ihrer Biographie verschweigt natürlich die deutsche Wikipedia; die englische ist da weitaus ehrlicher: »She and Jean-Paul Sartre developed a pattern, which they called the “trio”, in which de Beauvoir would seduce her students and then pass them on to Sartre.« ( http://en.m.wikipedia.org/wiki/Simone_de_Beauvoir ) — Waren die eigentlich noch zweigegendert oder schon dreigegendert?

Ganz allgemein ist ja schon auffällig, daß weibliche Pädophilie öffentlich so überhaupt kein Thema ist, als würde man durch (Ver-)Schweigen suggerieren wollen, daß es sowas gar nicht gäbe. Gelegenheit macht Diebe, sagt der Volksmund — und Gelegenheiten bieten sich für diesbezüglich veranlagte Frauen ja weitaus häufiger als für Männer. Außerdem sind sie (evolutionär getriggert) sehr geschickt darin, ihr Gegenüber dem eigenen Wollen entsprechend zu manipulieren — besonders, wenn es sich beim Gegenüber um Kinder handelt. Wozu Frauen fähig sein können, wenn ihr Hormonhaushalt mal so richtig entgleist ist, dokumentiert eindrücklich das Münchhausen-Stellvertretersyndrom: http://m.spiegel.de/sptv/special/a-187552.html — Da könnten sogar die Wärter von Abu Ghraib noch was lernen.

Bemerkenswert ist, daß diese Krankheit erst 1977 medizinisch beschrieben wurde. Ebenfalls bemerkenswert: Die Patientinnen wirken total glaubwürdig und mitfühlend, erkennen keinerlei eigene Schuld und sind vollkommen therapieresistent.

Genaugenommen scheint es keinerlei Interesse zu geben, die dunklen Seiten der Weiblichkeit zu erforschen. Oder auch nur zu erkennen. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf? Weil Petra den ›Schwarzen Peter‹ nicht haben will und Peter ihn schon längst akzeptiert hat? Würde ernstlich ein Mann leistungsunfähig, aber mit dem Gehabe und Getue einer Antje Hornscheidt als Professor einer Universität durchkommen? Doch allenfalls an einer Kunsthochschule und auch nur dann, wenn er vom Kunstmarkt heiß begehrte Werke liefert. Trotzdem würde man sagen: ›Klar ist der verrückt, aber Künstler dürfen, ja müssen irgendwie verrückt sein.‹ (Indirekte Kunstgleichstellung ist übrigens die offizielle Rückfallebene für den Fall, daß zu häufig der Wahnsinn tatsächlich als solcher erkannt wird; siehe Lann Hornscheidt, warum die Universität Freaks braucht: http://m.welt.de/kultur/article134663961/Was-soll-die-Aufregung-um-Profx-Hornscheidt.html — Gibt es eigentlich irgendwo auf der Welt einen professuralen Hochschulfreak, der sich mit ihr vergleichen ließe?)

Meine Schlußfolgerung ist also, daß eine geschickte „Föderation weibliche Pädophilie” auf Ewig unterhalb aller Radare bliebe, denn Frauen sind a priori heilig und können so etwas (ohne männliche Verführung) gar nicht tun. Punkt. Basta.


Joe
2.6.2015 12:40
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Könnte es vielleicht sein, dass Ursula von der Leyen nicht, wie sie behauptete, die Kinder, sondern andere Personen schützen wollte, etwa Politiker oder andere Personen der Öffentlichkeit, die man auf älteren Kinderpornobildern vielleicht wiedererkennen könnte? Ist vielleicht deshalb der Besitz von Kinderpornographie strafbar? Oder geht es darum, Führungsspitzen vor einer Falle zu bewahren?

Natürlich dient das totale Verbot von Beweismitteln dem Täterschutz. Was denn sonst? Kein Journalist wird solches Material anrühren.

Man vergleiche das mal mit nicht weniger verstörenden Fotos von verstümmelten Kinderleichen aus Kriegsgebieten (oder die gern genutzten angeblichen Brutkastenbabys). Auch damit kann man prima die Öffentlichkeit schocken und keiner tötet dafür den Überbringer der Botschaft.

Aber investigativ Bilder sammeln auf denen ein deutscher Spitzenpolitiker sich eine kleine Ukrainerin zur Brust nimmt o. ä.? Besser nicht, dann schickt die in Windows 10 integrierte Scansoftware nämlich vollautomatisch das FBI vorbei. Dann sind nicht nur die Beweismittel weg, sondern werden gegen den Journalisten verwendet. Wie praktisch…


Raik Berger
2.6.2015 13:19
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>Sowieso ist die ganze NSU eine Nebelkerze

Ich glaube, die eigentliche Nebelkerze war, das Sebastian Edathy als Vorsitzender des NSU- Untersuchungsausschuss eingesetzt wurde. Der BND gab Feb. 2014 über die Medien folgende Nachricht raus: ” sie wüssten seit 2 Jahren von den Beschuldigungen gegen Edathy, hätten aber keine Fehler gemacht”. Ich denke, der wurde absichtlich dort eingesetzt um bei Bedarf diese Nebelkerze zu Zünden, falls der NSU Prozess zu heiß läuft. Haben sie ja dann auch gemacht und ein riesiges Theater um Edathy veranstaltet.


Schwärmgeist
2.6.2015 16:29
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Ja, Hadmut, ich weiß es auch nicht. Natürlich will ich auch die Kinderpornosperre. Ich habe dieses Zeug einmal gesehen, es wird einem ja frei Haus geliefert, da mußte ich mich direkt übergeben, da kann ich von der Leyen auch verstehen, daß sie eine technische Lösung will. Ich bin auch kein Fan von One-Click-Porn. Das richtet eine ganze Generation zugrunde.


buchstabensalat
2.6.2015 16:54
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Es gibt doch schon länger Verschwörungstheorien zu sexuellen Neigungen von Mitgliedern der gesellschaftlichen Elite, von rituellem Missbrauch bis Pädophilie. Im Detail kenn ich mich da nicht aus, hielt das für Blödsinn. Einen seriösen Einstieg in das Thema liefert jedoch die Dokumentation “Marc Dutroux und die toten Zeugen” vom ZDF aus dem Jahr 2001 (https://www.youtube.com/watch?v=sAYOBX7B1Hk). Von da aus kann man sich mit dem Fall Dutroux beschäftigen und dann geht’s immer weiter abwärts ins Untergeschoss der Realität.


Pjotr
2.6.2015 17:11
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Die Feministinnen waren damals vehement dagegen, Pädophilengruppen Gehör in der Zeitung zu geben. “Von libertär eingestellten Kollegen wurden wir dabei schnell in die prüde oder zensurfreundliche Ecke gedrängt”, sagt Gitti Hentschel, heute bei der Heinrich-Böll-Stiftung, die damals für die taz-Frauenberichterstattung verantwortlich war.

Dieses Narrativ der “guten Feministen” hör ich in letzter Zeit auffällig oft. Da scheinen einige ein ausgeprägtes Abgrenzungsbedürfnis zu haben.

Wir werden in nächster Zeit – falls die Diskussion um die Pädophilen bei den Grünen u.a weitergeht – mit ziemlicher Sicherheit zu hören bekommen, dass nur aus der feministischen Ecke, also von Frauen, aktiver Widerstand gegen die (männlichen) Pädophilen aufgebaut wurde. So stimmt das Feindbild wieder. Die Feministin als Verkörperung des moralisch Richtigen im Kampf gegen die männlichen Sexmonster. So nebenbei entledigt sich die Feministin jeder Verantwortung. Ziemlich durchschaubar, das Ganze.


Heinz
2.6.2015 21:37
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“Es waren nur wenige, die solche Positionen vertraten, aber sie waren ungeheuer fordernd und aggressiv.” Auch sei ein Parteitag der Grünen durch die Indianerkommune fast gesprengt worden, als diese das Plenum zeitweise besetzte.

Das ist doch sehr interessant, zum einen deren Vorgehen/Infiltrationstaktik, zum anderen, dass man es öfters sieht, wie bei den Gender-/Feministen.


Christian
2.6.2015 23:23
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@buchstabensalat + all:
Die Verschwörungstheorie ist wie folgt: Teile der höchsten Kreise im Lande (Politiker, Geschäftsleute, Polizei etc.) missbrauchen Kinder bzw. führen rituelle Handlungen an ihnen innerhalb satanischer Praktiken bis zum Ritualmord durch. Dabei werden sie gefilmt und diese Filme werden benutzt, um sie ggf. unter Druck setzen zu können und dafür zu sorgen, dass sie das tun, was bestimmte Kreise wollen.
Soweit die VT.

Immerhin: Für GB wissen wir zweifelsfrei, dass höchste Kreise dort an solchen “Dingen” teilgenommen haben. http://www.dailymail.co.uk/news/article-2681827/Labour-Lords-sex-attacks-12-children-Horrific-allegations-include-rape-sexual-assaults.html
Wir wissen von all diesen Fällen wie jetzt den Grünen, Institutionen wie der Odenwaldschule oder den Einrichtungen von Kurt Hahn in England, den Vorfällen in kirchlichen Einrichtungen etc. etc.
Was bei uns noch aufgedeckt wird, muss die Zukunft zeigen.

Glaubt man dem Ober-VTler David Icke, so kommen die “großen” Aufdeckungen erst noch.

Ich fürchte auch, da ist mehr dran, als wir ahnen. Habe oder hatte eine Bekannte, der ich hinsichtlich gewisser “Informationen” vertrau(t)e und die sich sicher war, dass es dieses Phänomen (Kindesmissbrauch) in höchsten Kreisen auch bei uns gebe.
Wer googelt, findet auch hier und da den ein oder anderen Namen eines bundesdeutschen Politikers oder seltsame Medienberichte wie über einen Skandal in Trier, Anfang der neunziger Jahre, wo eine Prostituierte behauptet hatte, an Orgien teilgenommen zu haben, bei denen Politiker Kinder missbraucht hätten. Das dazu eingeleitete Verfahren wurde damals eingestellt.

Zitat aus einem Spiegel-Artikel von 1998:
Stundenlang berichtete die Prostituierte über ihre Erlebnisse im Milieu. Dabei zeichnete sie ein Panoptikum, das in Ansätzen an Zustände erinnert, wie sie im Fall Dutroux in Belgien ans Licht gekommen sind. Dagmar J. berichtete über Gruppensexorgien, bei denen angeblich minderjährige Mädchen und Jungen mißbraucht worden seien. Eine der Partys habe in einem Bauernhaus in Frankreich stattgefunden. Ein Zuhälter habe sie und ein minderjähriges Mädchen hingebracht, wo sie biederen Bürgern, darunter angeblich auch Politiker, Polizisten und Justizangehörige, zu Willen sein mußten.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7837794.html

Von Jimmy Saville oder Jeffrey Epstein oder Dutroux wissen wir – was da noch kommt, gilt es abzuwarten. Solange aber die Verschwörungstheoretiker nicht wiederlegt sind, sollte man sich mit ihren Thesen wohl mal beschäftigen.
Hier ein gutes Interview dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=l9XzsKLnrAI
WENN an diesen Dingen etwas dran sein sollte, so machen Hadmuts Ausführungen nochmal mehr Sinn – in einer durchaus beunruhigenden Art und Weise…..
Schönen Abend
C


Stannis Baratheon
3.6.2015 1:06
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>Dieses Narrativ der “guten Feministen” hör ich in letzter Zeit auffällig oft.

Habe mehrmals Schilderungen von Leuten gelesen die in den 70er /80er Jahren in solchen alternativ-feministischen Kreisen aufgewachsen sind. Da war es wohl durchaus nichts ungewöhnliches pubertierende Mädchen und Jungen an ältere Frauen zum Zweck der “Sexualerziehung” abzugeben. Keine Ahnung ob es ähnliche Fälle auch in D. gegeben hat (wundern würde es mich nicht) und ob so etwas weiter thematisiert wird (glaube ich nicht, South Park hat den Umgang mit weiblichen Tätern ja sehr passend dargestellt).


C
9.6.2015 11:58
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Noch ein Artikel inklusive Video. Da tauchen auch schon wieder die berüchtigten Stoffpuppen auf:

http://www.epochtimes.de/KinderschutzWarum-Eltern-gegen-Fruehsexualisierung-in-Kitas-und-Schulen-rebellieren-a1245034.html