Hadmut Danisch

Ansichten eines Informatikers

Kreuzberger Nächte sind lang…

Hadmut
27.5.2015 1:01

…erst fangen se ganz langsam an, aber dann, aber dann…

36 Kommentare (RSS-Feed)

Klaus
27.5.2015 1:06
Kommentarlink

Jim
27.5.2015 1:31
Kommentarlink

Nein nein nein!

Für die links-grünen Mainstream ist das alles irellevant! Diese Pesudowerte sind für sie sakrosant! Da darf es auch notfalls sein, das die eigenen Kinder gepimpert werden!

Das ist das Problem am Faschismus im allgemeinen. Er hält vor nichts und zahlt zu gerne jeden Preis.

Wie krank das ist, sieht man hier sehr schön wie die eigenen Kinder auf dem Altar der eigenen Ideologie geopfert werden.


Gerd
27.5.2015 3:08
Kommentarlink

Sie reden von Pädophilen. Aber es geht auch in diesem Beitrag nur um pädophile Schwule. Über den Zusammenhang zu reden ist natürlich völlig indiskutabel. Dabei ist es offensichtlich.


waldi
27.5.2015 3:19
Kommentarlink

Reden wir mal über die, die noch da sind:

Volker Beck, Mitglied des Bundestages
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html
https://www.youtube.com/watch?v=GhIQAjr0PMQ

Daniel Cohn-Bendit, Europaabgeordneter
http://www.welt.de/politik/deutschland/article118319669/Ich-glaube-Daniel-Cohn-Bendit-kein-Wort.html
https://www.youtube.com/watch?v=U5nyOiepHv8

Renate Künast, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Ausschusses für Justiz und Verbraucherschutz
http://www.freiewelt.net/nachricht/kritik-an-kuenast-gruene-wegen-paedo-freundlicher-bemerkung-10060256/

Jürgen Trittin,Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Auswärtigen Ausschuss
http://www.bild.de/politik/inland/juergen-trittin/trittin-muss-kandidatur-ruhen-lassen-32420478.bild.html

Wer mehr weiß, bitte ergänzen.
Alle leugnen oder reden sich raus.
Statt dessen ein neues Spielfeld: Sexuelle Vielfalt aller Unterrichtsfächer an Schulen
https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Beschluesse/Verschiedenes-Akzeptanz-sexueller-Vielfalt-Beschluss-BDK-02-2014.pdf

Man ahnt schon, das Pädophilie doch nur Bestandteil sexueller Vielfalt sein kann….
Unerträglich. Der Schoß ist fruchtbar noch…


feel'n good on a wednesday
27.5.2015 3:58
Kommentarlink

aber dann, aber dann, sagt jeder in der ganzen Stadt typisch Andy


SteffKo
27.5.2015 6:34
Kommentarlink

es änderte sich erst als sie selber Kinder bekamen ist bezeichnend. Als es andere Familien betraf war es egal und sollte legal werden. Als es die eigene Familie betraf wollte man etwas ändern. Ich könnte über diese alternative Lebensphilosophie die dort gelebt wurde kotzen ohne Ende.


Rainer
27.5.2015 7:05
Kommentarlink

Alle haben gewusst was da los war und haben weg geschaut! (Ein gern von den Linksgrünen benutzter Vorwurf an ältere Generationen)


Heinz
27.5.2015 8:24
Kommentarlink

völlig Off-topic und schon ein Jahr alt, aber interessant. Ein pseudonymer Professor (ohne X) kotzt sich über deutsche Studenten und den Zwang, allen einen Abschluß zu schenken, aus:
http://drjamesthompson.blogspot.de/2014/07/leberwusrt-university-somewhere-in.html

Vor allem sein Fazit sollten sich die Befürworter einer Gleichstellung in der Bildung vor Augen halten: wenn es nicht mehr möglich ist, gute von schlechten Abschlüssen zu unterscheiden (da nominell ja alle sehr gut abgeschlossen haben), dann wird schlußendlich auf jene Eigenschaften Wert gelegt, die durch die Gleichmacherei eigentlich unwichtig gemacht werden sollen: Auftreten, Eloquenz, Manieren, oder kurz gesagt: die soziale Schicht.

Die Gleichmacher, die “Klassismus”-Bekämpfer, die Bildung-für-Alle-Schreier (womit ja nicht “Bildung” sondern “Abschluß” gemeint ist), sind die Schuldigen an der Zementierung der sozialen Schichten.


Dirk S
27.5.2015 9:29
Kommentarlink

@ Jim

Das ist das Problem am Faschismus im allgemeinen. Er hält vor nichts und zahlt zu gerne jeden Preis.

Ähm, das ist ein Zeichen von jedem Extremismus (ob religiös, politisch oder sonstwas), nicht nur des Faschismus. Die Beschränkung auf den Faschismus spielt nur den anderen Extremisten in die Hände (“Wir sind gut, weil wir sind ja keine Faschisten. Und nun opfern wir unsere Erstgeborenen dem Mammon. Preiset ihn!”)

Was ziehen sich eigentlich alle nur so an diesen Reisigbündeln hoch?

Wie krank das ist, sieht man hier sehr schön wie die eigenen Kinder auf dem Altar der eigenen Ideologie geopfert werden.

Für die Römer war das der offizielle Grund (also das Opfern von Kindern auf dem Altar des Gottes Mammon [religöser Extremismus]), Karthago im 3ten Punischen Krieg zu vernichten, vollständig zu schleifen und das Land mit Salz zu bestreuen, damit dort nie wieder etwas wächst. Wenn schon das Opfern fremder Kinder früher den Menschen einen Krieg wert war, was sind uns eigentlich dann unsere Kinder wert?

Anmerkung: Die Legende, dass die Karthager ihre Erstgeborenen dem Mammon opferten, ließ sich allerdings bisher nicht beweisen (auch schon in der Untersuchung des römischen Senats einige Jahre nach dem 3ten Punischen Krieg nicht).

Punische Grüße,

Euer Dirk


Dirk S
27.5.2015 9:34
Kommentarlink

@ Rainer

Alle haben gewusst was da los war und haben weg geschaut! (Ein gern von den Linksgrünen benutzter Vorwurf an ältere Generationen)

Ohne jetzt was schönreden zu wollen, aber die Leute früher (im 3ten Reich) hatten durchaus einen guten Grund wegzuschauen: Das eigene Überleben. Wer aufmuckte, fand sich meist selbst im KZ wieder.

Aber die Grünen sind ohnehin Meister der doppelten Moral. (Also anderen vorwerfen, etwas trotz hohem eigenen Risiko nicht getan zu haben und das gleiche bei sehr niedrigem eigenen Risiko selbst nicht zu tun.)

Moralfreie Grüße,

Euer Dirk


Rechnungsprüfer
27.5.2015 9:38
Kommentarlink

@Hadmut
FIFA: Frauen-Teams müssen zum Geschlechtstest
….
Gerüchte um Männer in afrikanischem Frauen-Team
http://www.sueddeutsche.de/sport/vor-frauen-wm-frauen-teams-muessen-zum-geschlechtstest-1.2495284


El_Mocho
27.5.2015 9:41
Kommentarlink

Man kann sich schon fragen, ob ausgerechnet diese Leute qualifiziert sind, um über schulischen Sexualkunde-Unterricht zu entscheiden.


Dirk S
27.5.2015 9:58
Kommentarlink

@ Heinz

Vor allem sein Fazit sollten sich die Befürworter einer Gleichstellung in der Bildung vor Augen halten: wenn es nicht mehr möglich ist, gute von schlechten Abschlüssen zu unterscheiden (da nominell ja alle sehr gut abgeschlossen haben), dann wird schlußendlich auf jene Eigenschaften Wert gelegt, die durch die Gleichmacherei eigentlich unwichtig gemacht werden sollen: Auftreten, Eloquenz, Manieren, oder kurz gesagt: die soziale Schicht.

Die soziale Schicht vereinfacht oder erschwert dir einiges und hat Einfluss auf das Maximum deines Aufstieges (also, wenn du ein Mann bist, Frauen können fast unbegrenzt nach oben heiraten). Das wichtigste, was die soziale Herkunft mitbringt, sind die Verbindungen, die dir nützen, “Auftreten, Eloquenz, Manieren” kann man lernen (falls das die eigenen Eltern nicht schon erledigt haben), das ist in sofern Nebensache. Worum es geht, sind die Verbindungen, die den Einstiegspunkt und die Aufstiegsgeschwindigkeit mitbestimmen.

Arbeiter-Eltern: Wenige Verbindungen, also Anfang unten, Aufstieg durch harte Arbeit möglich, Maximum wahrscheinlich unteres bis mittleres Mangement.

Mittelklasse-Eltern: Einige gute Verbindungen, Anfang so in der Mitte zwischen unten und unteren Mangement, Aufstieg auch nur durch harte Arbeit möglich, dann allerdings bis in die höhreren Kreise (also Abteilungsleiter, Geschäftsführer etc.) oder aber klein- bis mittelständige Selbstständigkeit.

Upper-Class-Eltern: Gute Verbindungen, Einstieg im unteren mittleren Mangement oder von Papi (mit-)finanziertes Start-Up-Unternehmen mit Aussicht auf Erfolg auch nach langer Durststrecke. Wobei hier die Abschlüsse weniger interessieren. Da geht es auch mal ohne.

Also, die klassische linke Theorie von der Undurchlässigkeit der Schichten ist weitgehend Müll, schon mal aufgefallen, dass die von privilegierten Typen kommt? Oder waren Marx und Engels Arbeiterkinder?

Ach ja, und die meisten Firmen wissen ganz genau, was welcher wo gemachte Abschluss wert ist. Ein 4er Abschluss bei Prof. A, der als Schinder “berühmt” ist, ist mehr wert, als ein 1er bei Prof. B, der einen Ruf als Zensurenverschenker genießt. Kenn ich noch aus meiner Studienzeit.

Die Gleichmacher, die “Klassismus”-Bekämpfer, die Bildung-für-Alle-Schreier (womit ja nicht “Bildung” sondern “Abschluß” gemeint ist), sind die Schuldigen an der Zementierung der sozialen Schichten.

Die wollen nur selber in die Oberschicht aufsteigen und dies anderen, Fähigeren verwären. Purer Egoismus, sonst nichts. Was erst einmal nicht verwerflich wäre, wenn sie sich nicht hinter irgendwelchen “sozialen” und “Gleichheits-” Geschwafel verstecken würden. Das macht deren Verhalten verwerflich.

Unverwerfliche Grüße,

Euer Dirk


Gedöns
27.5.2015 10:24
Kommentarlink

Auch Verbände von Opfern sexueller Gewalt an Kindern sehen die Bildungspläne von links-grün ähnlich kritisch:
http://netzwerkb.org/2014/10/17/sexualkundeunterricht-als-einfallstor-fur-padokriminelle/
Das interessiert aber – ähnlich wie vor 30 Jahren – die grünen Frühsexualisierer gar nicht; sie haben sich nicht geändert.
Selbst der Pädokriminelle und Wissenschaftsfälscher Kinsey wird in Bildungsplänen nach wie vor bejubelt:
http://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/alfred-c-kinsey-report/?sword_list%5B0%5D=kinsey
Ich habe mir jedenfalls vorgenommen, Eltern und Großeltern ganz individuell in folgender Weise zu sensibilisieren:
https://www.danisch.de/blog/2015/05/23/zdf-kinderkanal/#comment-81882
Und weil dann wohl bald das Inzestverbot für Erwachsene fallen soll (auch ein Lieblingsthema der Grünen) und es dem Standesbeamten egal sein müsste, wie schwul eine Beziehung tatsächlich ist, wie ja auch der Schwule eine Frau in klassischer Ehe heiraten darf, hätte im grünen Idealstaat mein Bruder also auch mich heiraten können …
Dekadenz als Zeichen einer Gesellschaft im Niedergang juckt die Grünen gar nicht – im Gegenteil: der Niedergang der bösen westlichen Gesellschaft ist nun mal das Hauptziel der (n-1)-Kultis*, weshalb Zuwanderer die Kultur ihrer Herkunftsländer unverändert beibehalten und hier hineinkopieren dürfen.
* die „-1“ steht für die verhasste eigene Kultur


Gedöns
27.5.2015 10:32
Kommentarlink

@Reiner
„Alle haben gewusst was da los war und haben weg geschaut! (Ein gern von den Linksgrünen benutzter Vorwurf an ältere Generationen)“//
Um es mit Guildo Knopp zu sagen: „Man hat genug gewusst, um nicht noch mehr wissen zu wollen.“


Gedöns
27.5.2015 10:53
Kommentarlink

@Heinz
„Die Gleichmacher, die “Klassismus”-Bekämpfer, die Bildung-für-Alle-Schreier (womit ja nicht “Bildung” sondern “Abschluß” gemeint ist), sind die Schuldigen an der Zementierung der sozialen Schichten.“
Das ist für die Grünen philosophisch zu anspruchsvoll, wie man eben auch nicht kapiert, daß man im verbissenen Antifa-Kampf deutlich sichtbar selbst zum Nazi mutiert. Ja, auch die „böser-weißer-Mann“-Rhetorik liest sich manchmal schon wie Julius Streichers „Stürmer“ (quasi: der ewige „weiße heterosexuelle Mann ist unser Unglück“).
Irgendwann werden die Minderheiten u.a. Zielgruppen begreifen, daß die Grünen für sie das sind, was zum Schluß die „Partei der Arbeiterklasse“ SED für den Arbeiter war. Das erkennen immer mehr:
http://journalistenwatch.com/cms/david-berger-spricht/


Mirco
27.5.2015 11:28
Kommentarlink

Der Artikel beschreibt die Situation leider unvollständig und lückenhaft. Auch Gegenwärtig fühlen sich Pädophile dort in Sicherheit. So finden sich in Kreuzberg bei verschiedenen öffentlichen Einrichtungen in ihren Auslagen sowohl Zeitschriften und Broschüren die sich an Kinder richten liegen und Pamphlete von Schwulen und Lesben, wie die Zeitschrift “Siegessäule”. Nebeneinander, ganz unten im Regal in bester Reichweite von Kinderhänden. Auch gibt es Kunstausstellungen in denen “homosexuelle” Praktiken dargestellt werden, in die Kindern von Erwachsenen mitgeschleppt werden. Eine Warnung über den Inhalts gibt es nirgendwo. Wenn man sich darüber beschwert, wird man übel angepamt, weil die Kinder ihrer Meinung derartiges alles sehen und wissen sollen. Der Pädophile Komplex ist weiterhin aktiv. Zugleich sollte auf keinen Fall vergessen werden, dass neben Berlin-Kreuzberg auch in anderen Städten, wie Frankfurt ein derartiges Kinderschänder-Milieu existierte. “Pädosexualität” ist zudem ein Euphemismus, der von den Tätern erfunden wurde.

Das gilt auch für den Begriff der “Homosexualität”. Beide Krankheitsbilder lassen sich zugleich von ihren Lobbygruppen nicht eindeutig trennen. So war eine “AG Pädo”, eine pädophile Selbsthilfe- und Emanzipationsgruppe, die Arbeitsgruppe des “Bundesverbandes Homosexualität”.

Bei den Grünen wussten alle alten Mitglieder was da los war und haben weg geschaut, es all die Jahre vertuscht und sie versuchen es weiterhin. Die Grünen sind gegen die Aufhebung der Verjährungsfristen für Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch, wie es die Betroffen von sexuellen Missbrauch fordern. Hans-Christian Ströbele und die Grünen wollen sogar Inzest legalisierten. Das wäre ein weiterer Schritt, innerfamiliäre sexuelle Gewalt zu enttabuisieren.

Der Inzest im Waldviertel war die physiologische Ursache für Hitlers homosexuelle Störung, wofür er alles was ihm möglich war tat, um sie zu verschleiern. Ähnlich wie Andreas Lubitz es tat. Hitler lies deswegen die Heimatorte seiner Eltern und Großeltern vollständig abreißen und erklärte Gebiet zum militärischen Sperrgebiet. Hitler setzte sich sehr für die Schwulen ein, wenn sie seinem Typ entsprachen und ihm treu folgten. So verhinderte er persönlich das Heinrich Himmler die Homosexuellen in der SS verfolgen konnte. Die Deutschen, und zwar Piefke, wie Ösi stehen – genau wie in so einigen anderen Dingen, weswegen sie vom Rest Europas keine Punkte mehr beim ESC erhalten – unverändert im Geiste Hitlers, schon allein weil sie dessen sexuelle Störung noch immer leugnen wollen. Der schwule Vegetarier Hitler, der immer neue gesetzliche Verbote aussprach, der Europa unter Deutschlands Führung vereinigen wollte und deutsche Soldaten überall in die Welt zu sinnlosen Kriegseinsätzen entsendete, wäre heute zweifelsfrei ein Grüner!

Die Wahrheit über homophile Störungen im Allgemeinen wird jedoch überparteilich geleugnet. Die Tätertypologie Soziopatisch ist besonders bei Politikern anzutreffen. Aufgrund der Geopolitik und den für ihren Mittel zum Zweck auserkorenen Propaganda-Begriff von der “Toleranz” der von der USA geführten überlegenen westlichen Welt im immerwährenden Krieg gegen das Böse – die islamisch geprägten Ländern und jetzt wieder Russland. Selbst die Genderistin Judith Butler kritisiert diese politische Instrumentalisierung. Doch wehe ein Homosexueller ist nicht systemtreu, dann ist es mit der “Toleranz” für ihn ganz schnell vorbei. Die westliche Gesellschaft ist kollektiv sexuell gestört. Sie ist daher keinesfalls besser als die muslimische Welt mit ihren kaputten Ansichten zur Sexualmoral. Im Westen ist man einfach nur anders gestört. Ansonsten würde es eine klare Kante geben gegen homophile Propaganda, die sich an Kinder und Jugendliche richtet.


Frank
27.5.2015 12:51
Kommentarlink

Oder man denke einfach mal die Forderung nach weit mehr männlichen Kitaerziehern zuende.
Die Begründung ist hier plötzlich das Vermitteln von Rollenbildern (waren die nicht eben noch willkürlich konstruiert und gehören abgeschafft ??).
Naja,wies eben grad passt beim Umsetzen der Ziele.
Das Pädophile besonders in Berufen mit Kinderkontakten tätig werden ist bekannt, man kann sich also ausrechnen was ein paar Tausend Erzieher mehr bedeuten.


Schänder-Mainstreaming
27.5.2015 13:50
Kommentarlink

@ Hadmut

Ich hab mir jetzt die Seite:

http://www.schänder-mainstreaming.de

als meine domain gesichert. Das wird richtig krass!

Dauert nur ein bisschen…ich hoffe ich pack es bis zum Wochenende…die Grünen sind reif…aber sowas von…


Hadmut
27.5.2015 19:32
Kommentarlink

> als meine domain gesichert.

😀


Janine Huchler
27.5.2015 14:55
Kommentarlink

@Jim: nicht nur der “linksgrüne” Mainstream ist desinteressiert an solchen Geschichten. Desinteresse in politisch relevanten Dingen ist inzwischen in diesem ganzen Land die neue politische Haltung, durch alle Generationen hinweg. Ob es nun Wallraffsche Pflegeheime sind, eine lügende Kanzlerin oder so ein Pädo-Verbrechen.

@gerd: über welchen Zusammenhang möchten Sie denn reden? Daß alle Schwulen pädophil sein? Wollen Sie darüber wirklich reden oder wollten Sie es nicht einfach nur mal insinuieren? Sie scheinen sich da ja schon festgelegt zu haben.


Günter Buchholz
27.5.2015 21:46
Kommentarlink

Jim
27.5.2015 22:46
Kommentarlink

@ Janine Huchler

Das ist durchaus eine interessante Feststellung und das stimmt auch denke ich. Ich denke auch das dies als Folge von gesellschaftlichen Verschlechterungen geschieht. Diese führen zu einer “Rückbessinnung” im negativen Sinne auf “kleine Werte”, kleine Welt, die eigene Familie, eigenen vier Wände etc. Background ist der das alles “Schlechte dieser Welt” fern gehalten werden soll. Im Prinzip weniger real als Kognitiv.

Das in Folge dieser Entwicklung ein Verdrängungsmechanismus stattfindet, der durch Verdränung von Realität, das “Gute” Bewahren will, wenn man unfähig ist das reale zu ändern, ist nachvollziehbar.


Gerd
28.5.2015 2:40
Kommentarlink

Natürlich sind nicht alle Schwule pädophil. Ein schwuler Bekannter steht auf muskulöse, harte Männer. Ein schmächtiger Junge ist da völlig uninteressant.

Aber der Anteil Pädophiler an der schwulen Gesamtbevölkerung ist unübersehbar. Es gibt Untersuchungen, die sprechen von 50%. Das ist sehr viel und wirft ein völlig anderes Bild auf die “Toleranz”-Diskussion.


Dirk S
28.5.2015 9:35
Kommentarlink

@ Rechnungsprüfer

FIFA: Frauen-Teams müssen zum Geschlechtstest

Das ist aber nichts neues, in vielen Sportarten gibt es Geschlechtstests und zwar überall da, wo es massive Leistungsunterschiede zwischen den Geschlechtern gibt. Sieh dir einfach mal die Laufdiziplinen an, eine Spitzenfrau läuft bei den Männern im Mittelfeld, ein mittelmäßiger Mann bei den Frauen in der Spitze mit. Also wird, um die Chancengleichheit zu erhalten, bei den Frauen (wo ein eingeschmuggelter Mann Vorteile hätte) das Geschlecht geprüft. Beim Bodenturnen wäre es andersrum. Ist doch alles nichts neues oder weltbewegendes.

Sportliche Grüße,

Euer Dirk


Schwärmgeist
28.5.2015 10:34
Kommentarlink

> Aber der Anteil Pädophiler an der schwulen Gesamtbevölkerung ist unübersehbar. Es gibt Untersuchungen, die sprechen von 50%. Das ist sehr viel und wirft ein völlig anderes Bild auf die “Toleranz”-Diskussion.

Nimm das zusammen mit der Tatsache, daß mindestens ein Drittel der katholischen Priester schwul ist, dann sind zumindest die Mißbrauchsfälle in diesen Einrichtungen geklärt.

Aber auch die weltlichen Organisationen wie Pfadfindergruppen, Kinderheime und Kinderdörfer haben es in sich. Hier wäre mal interessant, wieviel Prozent der männlichen Pädagogen schwul sind. (Und der weiblichen lesbisch. Ich habe mal gehört, die SOS-Kinderdörfer seien fest in lesbischer Hand.)


LeserX
28.5.2015 11:24
Kommentarlink

Das rumgebashe auf sog. Linke (wenn die Grünen etwas nicht sind oder waren dann links) ist ja verständlich, endlich mal etwas wo jeder aufrechte sich ganz toll fühlen kann.

Wenn ein Trittin sagt “wir haben uns damals diesem Thema nicht genügend entgegen gestellt” dann hat er – so finde ich unabhängig davon ob ich diese Umfallerpartei nun mag oder nicht – schlicht recht.

So war das aber bei allen. Um es deutlich zu sagen: Die Kinderficker haben einfach zu wenig Gegenwind bekommen. Das liegt aber weniger an den Grünen sondern am politischen Schweinebetrieb der das max. instrumentalisiert hat statt sich energisch dagegenzustellen.

Hinterher auf andere zu zeigen ist immer leicht. Man sollte aber erst mal vor der eigenen Tür kehren (und die der Gruppierungen mit denen man sympathisiert) bevor man auf andere zeigt. Da schließe ich mich nicht aus.


JochenH
28.5.2015 11:44
Kommentarlink

Das eigentliche Grundproblem wird tabuisiert. Normale Homosexuelle Männer empfinden präbubertäre Jungen als sexuell attraktiv. Dadurch sind Schwule natürlich noch nicht automatisch gefährlich, da sie genausowenig ihren Drang ausleben wie ich als normaler Hetero. Aber der normale Hetero empfindet eben Kinder als Kinder und nicht als Sexualpartner.

So ist das, was die Grünen anstreben, keine sexuelle Vielfalt, sondern ein Freibrief zur Legalisierung männlich homosexueller Vorstellungen.

Das war vor 20 Jahren so und setzt sich heute fort mit dem Vorstoß zum Thema Bildungspläne und den flankierenden Maßnahmen (Senden von queer-Sexuellen in die Schulen zur praktischen Umsetzung).


Frank
28.5.2015 11:56
Kommentarlink

@Jim

Was bei der Rückbesinnung auf Familie negativ ist mußte mal erklären, durch den starken Familienzusammenhalt haben uns andere Kulturen sogar was voraus.
In Griechenland zB wäre die soziale Situation weit Katastrophaler, so wird eben im Haus der Eltern zusammengerückt.
Als wir damals in der DDR nach Berlin gezogen sind wohnten wir auch kurzfristig mit drei Familien (Großeltern, mein Onkel mit Familie und unsere Familie) im Haus der Großeltern, ging auch, hatte man als Kind garnicht als Schlecht wahrgenommen.

@Gerd

Bei dem Tanz der Toleranz wird auch NIE die mehrfach höhere Suizitrate oder Ansteckungsgefahr von Schwulen mit Aids /Geschlechtskrankheiten erwähnt.
Nein, ist alles nur exotisch, lustig und Geil.
Stattdessen läuft grad wieder so ne verlogene “Das geht uns ALLE an” Anti Aids Kampagne “MachsMit “.
Das stemmt dann, unter anderem, ne 70jährige Oma (die man sich nur beim Kuchenbacken mit Enkelkindern vorstellen möchte) selbstbewusst die Hände in die Hüften, mit dem Spruch :”Ich machs mit Erfahrung! “…gruselig.
Und das Flächendeckend auf Plakatwänden.
Klar, Omas sind ja die Hauptgruppe bei Aidsneuinfektionen!


Dirk S
28.5.2015 15:32
Kommentarlink

@ Frank

Klar, Omas sind ja die Hauptgruppe bei Aidsneuinfektionen!

Was zahlst du dafür, dass ich das beweise? 😉

Zahllose Grüße,

Euer Dirk


Gedöns
28.5.2015 16:00
Kommentarlink

@Schwärmgeist, ( @Gerd )
„Nimm das zusammen mit der Tatsache, daß mindestens ein Drittel der katholischen Priester schwul ist, dann sind zumindest die Mißbrauchsfälle in diesen Einrichtungen geklärt.“
Zweifellos bezeichnen sich nach Studien die Hälfte der pädophilen Straftäter selbst (!) als schwul oder bisexuell bzw. sie geben an, ansonsten (auch) homosexuelle Erfahrungen gemacht zu haben (kann aber auch sein, daß dies meist nur legale Ersatzhandlungen von in Wahrheit ausschließlich Pädophilen sind). Und sicher ist die Straffälligkeit bei solchen Personen höher als beim männlichen Durchschnitt – es wird wohl ca. jeder tausendste Mann, also 1 Promille straffällig. Vermutlich kommt die abenteuerliche Behauptung, jeder zweite Schwule sei pädophil daher.
Ja, die RKK wird manchmal als die größte Schwulenorganisation der Welt bezeichnet und zwar in einem negativen Sinne, daß die grüne Homo-Lobby eigentlich wütend werden müsste – wird sie aber nicht…
Aber das hat sicher schon längst abgenommen, da man heutzutage (insbesondere seit 1969) nicht mehr wegen lebenslangen unbequemen Fragen nach einer Frau/ Freundin in eine zölibatäre Organisation flüchten muß. Da aber die pädophile Straffälligkeit von Priestern in etwa dem des männlichen Durchschnitts entspricht (nach Kriminologe Pfeiffer) – also ca. 1 Promille, spricht eine besonders hohe Prozentzahl an schwulen Priestern entweder für die RKK oder ein Drittel der männlichen Bevölkerung muß schwul sein – suchen Sie sich was raus! 😉
Im Übrigen schätze ich (noch?) wohlwollend, daß wegen der aktuellen Anzahl von ca. 38 Tausend männlichen grünen Parteimitgliedern die Anzahl grüner straffällig (gewordener) Pädophiler bei ca. 38 liegen müsste – in den Zeiten Cohn-Bendits usw. war das sicher viel krasser …
http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_90/Die_Gr%C3%BCnen#Mitglieder
Kann aber auch sein, daß die Frühsexualisierungspläne der Grünen nach wie vor viele Pädophile anzieht, wie ein Haufen Scheiße* die Fliegen …
(* Fischer nannte es einen „Honigtopf in der grünen Wiese“ …)


Gedöns
28.5.2015 18:08
Kommentarlink

@Frank
„Bei dem Tanz der Toleranz wird auch NIE die mehrfach höhere Suizitrate oder Ansteckungsgefahr von Schwulen mit Aids /Geschlechtskrankheiten erwähnt.
Nein, ist alles nur exotisch, lustig und Geil.“//
Ja, auch Ärzte sprechen von einer höheren Infektionsrate bis zu Faktor 100 bei männlichen Homosexuellen – siehe auch:
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aids-virus-rki-meldet-mehr-hiv-neudiagnosen-in-deutschland-a-978342.html
Aktivisten, die zuviel grüne Ideologie gekifft haben, meinen aber: „Promiskuität ist Antifaschismus“.
Liebe Feministinnen, auch heterosexuelle Männer können antifaschistisch sein – kommt aber leider nicht so häufig vor, nicht wahr?


Stefan S
28.5.2015 20:49
Kommentarlink

@Schwärmgeist:
>Aber auch die weltlichen Organisationen wie Pfadfindergruppen,
>Kinderheime und Kinderdörfer haben es in sich. Hier wäre mal
>interessant, wieviel Prozent der männlichen Pädagogen schwul sind.
>(Und der weiblichen lesbisch. Ich habe mal gehört, die SOS-
>Kinderdörfer seien fest in lesbischer Hand.)

Ich habe einige Zeit in Kinderheimen und in Kriseneinrichtungen, die Kinder und Jugendliche (u.a.) an Heime weitervermittelt haben, gearbeitet und daher jeweils mehrere Dutzend männliche und weibliche Pädagogen in dem Bereich kennengelernt. Ich würde den Anteil der schwulen Erzieher ungefähr auf dem Level wie im Bevölkerungsschnitt schätzen (deutlich unter 10 %). Bei den Frauen in dem Beruf sind Lesben überrepräsentiert (schätze ca. ein Viertel bis ein Drittel).

Pädos habe ich persönlich nicht wissentlich erlebt. Der einzige Fall, von dem ich weiß, war ein Pädokrimineller, der männliche Kinder missbraucht hat, aber ansonsten als Hetero-Mann mit Freundin und (weiblich-erwachsenen) Affären gelebt hat.


Frank
28.5.2015 23:00
Kommentarlink

@Gedöns

>Promiskuität

Der Ehrlichkeit halber muss man aber Feststellen das nur die Spassbremse Frau Heteromännlicher Umtriebigkeit im Wege steht.
Wären die mit ähnlichem Sextrieb gesegnet /gestraft gäbe es an jeder Ecke verschließbare Fickkabinen fürn Euro.
Diese weibliche Trägheit ist aber für den Nachwuchs lebensnotwendig.
Wenn man sich die schwule Subkultur vor Augen führt (mit ihren Fickpartys, Darkrooms und täglichen Dates) wird die Absurdität der Homoehe deutlich.
Aids Patient Zero G.Duran hatte in zehn Jahren Sex mit 2500 Männern, auf wieviel Frauen kommt der Durchschnittliche Hetero?!
Da können Schwule zwar gemeinsam im Anzug über die Wiese springen, sich küssen und mit Blumen bewerfen lassen, HEIRATEN… am Ende des Tages sinds nur zwei Kerle die sich Fruchtlos in Arsch ficken, keine Gene verschmelzen zu einem neuen kleinen Menschen, kein lebendiges Band bindet sie in guten wie schlechten Tagen aneinander…
Und an der nächsten Ecke wartet schon der nächste Kerl.
Mann kann eben nicht ALLES haben.


Striesen
29.5.2015 7:42
Kommentarlink

…erst fangen se ganz langsam an, aber dann, aber dann…

Nö. Schwach angefangen und inzwischen stark nachgelassen. Die letzte Berichterstattung in den MSM zum Thema war am 26.05. (google news).

Die haben das erfolgreich ausgesessen. Die “Vierte Gewalt” hat dazu nach Kräften beigetragen.


Gedöns
29.5.2015 18:32
Kommentarlink